Baden-Baden im Bundesland Baden-Württemberg


Unsere Bewertung: --- ---

Eine außergewöhnlich Stadt mit vielen roten Teppichen zu Gaststätten und Hotels. Das Mondäne spührt man hier auf Schritt und Tritt. Wer Gaststätten liebt, steht hier vor einer riesigen Herausforderung, getreu dem Motto, wer die Wahl hat, hat auch die Qual.

September 2018 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Stadt und dem Merkurberg
Donnerstag 13.09.2018

Wir sind auf dem Stellplatz in Baden-Baden eingetroffen. Der Stellplatz liegt ca. 3 km außerhalb der Altstadt und den Kureinrichtungen, also eher etwas mit Fahrrad. Zur Touristeninfo sind es aber nur ca. 600 Meter. Kurz nach Ankunft sind wir dort hingelaufen und haben uns mit Infomaterial und einem Stadtplan ausgestattet. Nach Rückkehr am Womo hat es ca. nach einer Stunde angefangen zu regnen und es wurde merklich kühler.

Freitag 14.09.2018

Wir sind mit den Rädern in die Innenstadt von Baden-Baden gefahren. Wir waren anfänglich etwas enttäuscht, besonders von der Trinkhalle. Kein Vergleich mit Bad Kissingen oder Bad Ems. Die Altstadt ist aber recht schön. Der Ort mag ja sehr mondän sein aber uns sind die Häuser zu wuchtig und die Kuranlagen zu weit auseinander gezogen. Den Parkanlagen fehlt teilweise der Blumenschmuck. Es sind mehr Landschaftsparks.
Bei unserem Bäcker nahe dem Stellplatz in Baden-Baden, haben wir uns zum Kaffee zwei große Stücken Schwarzwälder Kirschtorte geholt. Weil die von gestern waren, haben wir die Stücken zum halben Preis bekommen. Die Torte war sowas von lecker, dass wir sie unbedingt morgen noch einmal haben müssen. Die Torte ist preiswert, dafür sind die Brötchen mit 45 Cent teuer und schmecken dann noch nicht mal so richtig.

Samstag 15.09.2018

Wir waren nochmals in der Innenstadt von Baden-Baden und haben uns die Ruinen der römischen Thermenbäder angesehen, die Wasserkunst "Das Paradies", die russische Kirche und sind mit der Merkurbahn auf den Hausberg von Baden-Baden gefahren. Vom Mercurberg haben wir den Start einiger Drachenflieger beobachtet. Da der Aussichtsturm einen Aufzug hat, ist sogar Susanne mit oben gewesen. Man hat dort eine herrliche Aussicht über den beginnenden Schwarzwald.

Sonntag 16.09.2018

Wir hatten hier noch ein gemütliches Frühstück. Danach haben wir unser Womo komplett regeneriert. Dann sind wir abgefahren zum nächsten Ziel, Bad Peterstal-Griesbach.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Neue Schloss

Kurzinfos
Das Neue Schloss auf dem Florentinerberg war vom späten 15. bis zum Ende des 17. Jahrhunderts Sitz der Markgrafen von Baden bzw. ab 1535 der Markgrafen von Baden-Baden. Es ist als Burganlage aus dem Spätmittelalter mehrfach umgebaut und erweitert worden. Heute befindet sich das denkmalgeschützte Gebäude im Besitz kuwaitischer Investoren, welche derzeit das Schloss zu einem Luxushotel umbauen.

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Schloss Hohenbaden

Kurzinfos
Das Schloss Hohenbaden (bei Gründung Burg Hohenbaden, heute Altes Schloss) in Baden-Baden war im Mittelalter Sitz der Markgrafen von Baden. Sie benannten sich nach dem Schloss, das damit zum Namensgeber des Landes Baden wurde.
Die Burg wurde als erstes Herrschaftszentrum der Markgrafen von Limburg nach der Verlagerung ihrer Herrschaft an den Oberrhein am Westhang des felsigen Bergs Battert über dem damals Baden genannten Ort erbaut. Der Baubeginn der Oberburg, des sogenannten Hermannsbaus, durch Markgraf Hermann II. (1074–1130) wird um das Jahr 1100 angenommen. Ab 1112 nannten sich die Markgrafen von Baden.

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Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Fabergé Museum

Kurzinfos
Die Firma Fabergé wurde 1842 von Gustav Fabergé in Sankt Petersburg gegründet und wurde 1872 von dessen Sohn Peter Carl Fabergé weitergeführt, war von 1885 bis 1917 der offizielle Ausstatter des russischen kaiserlichen Hofes. Sie lieferte auch luxuriöse Waren an die russische und europäische Aristokratie. Neben den russischen Zaren waren auch die Königin von England und die königliche Familie von Siam (heute Thailand) Kunden von Fabergé. Nach der Oktoberrevolution wurde die Firma Fabergé geschlossen und ihre exquisiten Werke wurden fast vergessen.

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Museum Frieder Burda

Kurzinfos
Damit Frieder Burda seine Kunstsammlung bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich machen konnte, gründete er 1998 die „Stiftung Frieder Burda“. Der Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst, Kultur und Wissenschaft. Ursprünglich plante er ein Museum für die „Sammlung Frieder Burda“ im südfranzösischen Mougins, dem letzten und langjährigen Wohnsitz von Pablo Picasso, wo auch Burda seinen Zweitwohnsitz hatte. Schlussendlich entschied er sich jedoch für einen Museumsneubau in Baden-Baden, seinem Erstwohnsitz. Die Stiftung kommt seit 2004 auch in vollem Umfang für dessen laufende Kosten auf.

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Römischen Badruinen

Kurzinfos
Die Kaiserbäder, die 213–217 n. Ch. im Auftrag des römischen Kaisers Caracalla in luxuriöser Weise ausgebaut wurden, liegen am terrassierten Schlossberg-Südhang unter dem heutigen Marktplatz zwischen Stiftskirche und Altem Dampfbad. Sie wurden 1847 bei Bauarbeiten an der Stiftskirche entdeckt. Zu der prachtvollen Anlage gehörten zwei Becken, die möglicherweise zur Abkühlung des Thermalwassers dienten, zwei Badebecken und ein Heißluftraum. Ihre Form und Ausdehnung wird auf dem Marktplatz durch schwarzes Kopfsteinpflaster verdeutlicht.

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Stadtmuseum Baden-Baden

Kurzinfos
Das Stadtmuseum Baden-Baden ist seit Herbst 2004 im so genannten Alleehaus in der Lichtentaler Allee untergebracht. Es präsentiert die Geschichte der Stadt von den römischen Anfängen bis zur Gegenwart.
Schwerpunkte sind die Badekultur und Kuren durch die Jahrhunderte sowie das mondäne Weltbad im 19. Jahrhundert.

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Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Das Paradies

Kurzinfos
Das Paradies ist eine Wasserkunstanlage, die am Annaberg einen Höhenunterschied von 40 Metern überwindet.
Beginnend mit einer Brunnengrotte mit Säulenarkaden, an der Markgrafenstraße gelegen, erstreckt sich die Gartenanlage im Villenviertel Friedrichshöhe talwärts über die Zeppelinstraße und die Prinz-Weimar-Straße hinweg bis zur Bernhardstraße. Dabei wird ein Höhenunterschied von 40 Metern überwunden. Das Paradies bietet an seinem oberen Ende einen Blick auf die Altstadt mit dem Turm der Stiftskirche, das Neue Schloss und den gegenüberliegenden Friesenberg.

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Profanbauten
Merkurbergbahn

Kurzinfos
Die Merkurbergbahn, auch Merkurbahn genannt, ist eine meterspurige Standseilbahn, die auf den bei Baden-Baden gelegenen Berg Merkur führt. Sie überwindet auf 1192 Meter Fahrstrecke 370 Höhenmeter. Die Strecke hat eine Steigung von 23 % bis maximal 54 %. Die Talstation befindet sich auf 287 m ü. NHN, die Bergstation liegt auf 657 m ü. NHN, elf Meter unter dem eigentlichen Merkur-Gipfel. Die Fahrzeit beträgt rund fünf Minuten.

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Caracalla-Therme

Kurzinfos
Die Caracalla-Therme richtet sich als Wellness-Anlage vor allem an Freizeitpublikum, wenn auch die gesundheitlichen Vorzüge eines Aufenthalts im Thermalbad und medizinische Indikationen benannt werden. Aquagymnastik wird angeboten. Kinder unter 7 Jahren dürfen die Therme nicht, von 7 bis 14 Jahren nur in Begleitung Erwachsener betreten.
Sie verfügt auf zwei Etagen über ungefähr 900 m² Wasserfläche in mehreren Thermalwasseraußen- und Innenbecken mit verschiedenen Temperaturgraden. Außerdem gibt es einen Strömungskanal, Sprudelbänke und Massagedüsen in den Thermalbecken, Hot-Whirlpools, Solarien und Fitness-Studios, sowie eine textilfreie Saunalandschaft. Dampfbäder finden sich im „textilen“ und „textilfreien Bereich“. Im Frühjahr 2009 wurde die Therme um einen Wellnessbereich erweitert.

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Festspielhaus

Kurzinfos
Das Festspielhaus Baden-Baden ist ein Opern- und Konzerthaus. Mit 2500 Zuschauerplätzen gilt es als Deutschlands größtes derartiges Haus. Das 1998 eröffnete Festspielhaus verfügt über kein eigenes Ensemble. Der Spielbetrieb mit Opern-, Konzert- und Ballettaufführungen international renommierter Künstler und Ensembles wird durch eine private Stiftung finanziert. Neben jährlich vier Festspielphasen und zusätzlichen Einzelveranstaltungen aus Klassik, gehobenem Entertainment und Jazz finden hier auch Konzerte des New Pop Festivals statt.

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Kurhaus

Kurzinfos
Das Kurhaus Baden-Baden wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Baumeister Friedrich Weinbrenner im klassizistischen Stil entworfen und an der Stelle des 1766 erbauten Promenadenhauses errichtet. Es beherbergt das Casino, Veranstaltungsräume und Gastronomie.

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Merkurturm

Kurzinfos
Der Turm wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf dem höchsten Punkt des Merkur errichtet. Seit dem 8. April 1950 dient er dem damaligen SWF (heute SWR) auch als Sendeturm zur Verbreitung von Hörfunkprogrammen im UKW-Bereich und seit 1953 als Standort eines Fernsehsenders. Ende der 1970er-Jahre wurde der Turm grundlegend saniert. In diesem Zusammenhang wurden auch die dort untergebrachten funktechnischen Einrichtungen erweitert.

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Trinkhalle

Kurzinfos
Die Trinkhalle Baden-Baden ist eine Trinkhalle, die nach den Plänen Heinrich Hübschs, eines Schülers Friedrich Weinbrenners, 1839–1842 im Baden-Badener Kurgarten rechterhand des Kurhauses erbaut wurde. 16 korinthische Säulen stützen die 90 Meter lange, offene Wandelhalle, in welcher die Gäste 14 Wandbilder betrachten können. Die Bilder sind von Jakob Götzenberger, einem Zeitgenossen Moritz von Schwinds, gestaltet worden. Sie stellen Szenen aus Mythen und Sagen der Region dar und halten somit auch Ausflugsziele in der näheren Umgebung fest. Der angeschlossene Brunnenraum beherbergte bis 2018 eine Tourist-Information und einen Ticket-Service mit bundesweitem Verkauf.

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Villa Hamilton

Kurzinfos
Das Gebäude wurde von dem wohlhabenden Landarzt Aloys Mayer in Auftrag gegeben, der es an vornehme Kurgäste vermietete. Im Jahr 1824 erwarb Großherzog Leopold die Villa, der häufig während der Sommermonate in Baden-Baden zu Gast war. Im Jahr 1843 wurde das Haus Großherzogin Stéphanie als Witwensitz überlassen. Sie war die Gattin von Erbprinz Karl von Baden. Nach ihrem Tode ging das Gebäude in die Hände ihrer Tochter Marie Amalie und deren Mann William Hamilton, 11. Herzog von Hamilton über, nach dem die Villa Hamilton ihren heutigen Namen erhielt.

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Sakralbauten
Russische Kirche

Kurzinfos
Die Russische Kirche zur Verklärung des Herrn ist eine russisch-orthodoxe Kirche.
Damit die russische Kolonie in Baden-Baden ihre Gottesdienste nicht mehr in Privaträumen abhalten musste, begannen um 1855 russische Adelige Spenden für die Kirche zu sammeln. 1880 setzte die Großherzogin Maria Maximilianowna (eine geborene Fürstin Romanowski-Leuchtenberg und Enkelin des Zaren Nikolaus I.) diese Bestrebungen fort. Die Stadt schenkte der russischen Gemeinde ein Grundstück und ließ 1881/82 die Kirche nach den Plänen des Sankt Petersburger Architekten Iwan Strom im nordrussischen Stil bauen. Am 28. Oktober 1882 wurde der auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete dreischiffige Sandsteinbau im Beisein einer Vielzahl geistlicher und weltlicher Würdenträger feierlich eingeweiht.

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St. Bernhard

Kurzinfos
1907 erteilte das Bauamt der Erzdiözese Freiburg dem Baurat Johannes Schroth den Auftrag, die Kirche samt Vorplatz und Pfarrhaus zu entwerfen. Die Kirche sollte ursprünglich im Stil der Neuromanik errichtet werden. Die Entwürfe des Architekten stießen beim bischöflichen Ordinariat auf Kritik, da die Pläne Jugendstilelemente aufwiesen, welche der Architekt mit dem Hinweis verteidigte, er wolle damit zeigen, dass die katholische Kirche mit der Zeit gehe. Nach zähem Ringen mit der Kirchenbaubehörde und den Wünschen des Baden-Badener Gesamtstiftungsrats konnte Schroth erreichen, dass sein Vorschlag einer Kirche mit byzantinisch-frühchristlich wirkender Architektur zur Ausführung gelangte. Am 29. Juni 1911, dem Patroziniumsfest der Kirche, wurde der Grundstein gelegt.

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Stiftskirche

Kurzinfos
Die im romanischen Stil erbaute Basilika liegt direkt am Florentinerberg in der Altstadt von Baden-Baden. In ihr fanden 14 Markgrafen der Markgrafschaft Baden ihre letzte Ruhestätte. Die Kirche wurde das erste Mal im 15. Jahrhundert in den damals üblichen spätgotischen Stil umgestaltet. Ihre heutige Turmspitze erhielt sie im 18. Jahrhundert. Gleichzeitig wurde der Innenraum barockisiert. Das heutige Aussehen schließlich, hat die Kirche einer im Jahr 1867 vorgenommenen Regotisierung zu verdanken.

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Stourdza-Kapelle

Kurzinfos
Die rumänisch-orthodoxe Kapelle Heiliger Erzengel Michael, bekannt als Stourdza-Kapelle, wurde zwischen 1863 und 1866 im neuklassizistischen Stil nach Plänen der Architekten Leo von Klenze und Georg von Dollmann erbaut.
Ihr Gründer, Fürst Michael Stourdza, war Herrscher in Moldau von 1834 bis 1848. Nach der Revolution von 1848 verließ er Thron und Heimat und reiste nach Paris, wo er sich, nach einem kurzen Aufenthalt in Wien, im Jahre 1849 niederließ. Da sie den russischen Fürstenfamilien nahestanden, hielt sich die Familie des ehemaligen moldauischen Fürsten im Sommer bevorzugt in Baden-Baden in Deutschland auf, wo sie ein Schloss im Zentrum des Ortes besaßen.

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Reisemobilstellplatz Baden-Baden

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Reisemobilstellplatz Baden-Baden

✉ Hubertusstr. 2, 76532

Baden-Baden

☎ +49 7221 277190
Google Map
Letzte Aktualisierung:
04.04.26
Anz. Stellpl.: 28
Boden: Schotter/Kies
🔛 10 Meter
🔌 ja 16A CEE; 🚰 ja
Kleinmengen: nein
🚽 ja Bodeneinlass
📥 ja Bodeneinlass
🚿 nein; 🚻 nein
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: Max. 4 Tage
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: ja
🍴 200 Meter
🥨 550 Meter
🛒 650 Meter
🎯 3600 Meter
💵 Hpts.: 19,-€/Tag
💵 Nebs.: 19,-€/Tag
💵 Nebenk.: 1,75€/Person
🔌 1,-€/kWh + 1,- Anschlussgebühr
🚰 1,-€/100 L
🚽 0,-€; 📥 0,-€
Müll: 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Die Stellflächen befinden sich auf einem ausgewiesenen Gelände und zweigen rechtwinklig von einer in der mitte liegenden Fahrbahn ab. Der Platz liegt neben einer Hauptverkehrsstraße, aber die Lautstärke wird durch Bäume und Büsche gedämpft.
  • Die Stellflächen sind nicht gekennzeichnet. Gegen Abend wurde es immer extrem voll und es kam zu unangenehmen Auseinandersetzungen über den Abstand zwischen den Womos. Mehrere Stellflächen sin durch eine Rosenhecke abgegegrenzt.
  • Die V+E ist separat und der Bodeneinlass ist gut anfahrbar.
  • Die Elektrosäulen sind entsprechend verteilt, für jede Stellfläche ist ein Elektroanschluss vorhanden.
  • Das Standgeld wird über einen Automaten bezahlt. Der Automat ist in der V+E-Säule integriert.
  • Das Gelände ist Videoüberwacht.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 13. bis 16.09.20 : Wir stehen im hinteren Bereich neben einer Rosenhecke. Der Paltz hat alles was man so braucht.

Kartenmaterial
1695/B-11 ++ Stadtplan von Baden-Baden ++ Blatt A4

Objektbeschreibungen
1673/B-25 ++ Baden-Baden/Weltbad an der Oos ++ Flyerbuch breit