Wittstock/Dosse im Land Brandenburg


Unsere Bewertung: --- ---

Wittstock wird definitiv kein Sehnsuchtsort für uns. Hier sind leider die Narben der schweren Verletzungen aus dem zweiten Weltkrieg, den Aufbaufehlern der Nachkriegszeit und letztlich auch dem Missbrauch von Gebäuden und baulichen Anlagen durch die DDR. Gebäude lassen sich sanieren, mit den Menschen ist das nicht ganz so einfach und es braucht mehr Zeit und Geduld. Trotzdem entdeckt man die Bemühungen der Gemeinde ihre Stadt wieder attraktiv zu machen.

Februar 2026 Aufenthaltsbericht mit Bildern der Stadt
Donnerstag 12.02.2026

Wir hatten einen problemlosen Start. Alle Technik im Womo hat sich wieder aktivieren lassen. Kurz hinter Berlin, direkt an der B5 haben wir einen ALDI aufgesucht. Dort haben wir unsere Lebensmittelvorräte aufgestockt. Jetzt sind wir für die nächsten Tage gut ausgestattet. Noch bevor es auf die A24 ging, verdichtete sich Nebel, der dann rasch in Regen überging. Beim Start in Berlin hatten wir 9°C Außentemperatur, die dann mit jedem Kilometer in Richtung Wittstock sank und bei Ankunft nur noch 3°C betrug. Auch bei der Ankunft auf dem Stellplatz in Wittstock regnete es noch. Susanne hat die Standgebühren über die angegebene App bezahlt, das konnte sie im Womo machen. Unser Womo war schnell standfest gemacht und wir haben Kaffee getrunken und ein Stück Kuchen gegessen. Der Wetterbericht signalisierte bis 22:00 Uhr Regen mit 90% Wahrscheinlichkeit, also kein erster Erkundungsspaziergang in die Stadt.

Freitag 13.02.2026

Unser erster Blick heute am Morgen aus dem Fenster, wir trauten unseren Augen nicht, es lag Schnee. Immerhin war die Außentemperatur noch im positiven Bereich. Der zweite Blick galt dem Wetterbericht, was auch nicht viel besser ausfiel. Jetzt wird ein weiterer Kälteeinbruch für die nächsten Tage vorausgesagt. Da kommt Freude auf. Wir haben trotzdem unser Frühstück genossen. Bis kurz nach 11:00 Uhr haben wir herumgetrödelt in dem Glauben, der eingesetzte Schneefall hört auf. Danach sah es auch jetzt nicht aus. Wir sind einfach gestartet. Jetzt haben wir festgestellt, dass das Gebäude von einem ALDI direkt an den Stellplatz angrenzt und direkt gegenüber dem ALDI auch ein Bäcker ist. Von hier bis zur Altstadt sind es nur ca. 300 Meter. Als erstes fielen uns die maroden Gebäude der ehemaligen Tuchfabrik auf. Wittstock, die Stadt der Tuchmacher seit dem Mittelalter, musste sich wohl irgendwann auf andere Fähigkeiten zum Erwerb des Lebensunterhalts besinnen. Die stummen Zeugen und traurig aussehenden Zeugen für diesen Prozess, sieht man aber noch. Hinter dem Fabrikgelände beginnt die Altstadt. Schnell steht man vor dem Rathausgebäude, das sich im neogotischen Stil präsentiert. Dementsprechend jung ist auch das Gebäude. Es wurde um die Jahrhundertwende 18/19 errichtet. Vor dem Rathaus der Markt in strenger rechteckiger Form. Er ist umringt von Resten der alten Bebauung. Leider hat der zweite Weltkrieg hier tiefe Narben hinterlassen. Wir haben in Richtung Bahnhof den Innenbereich der Stadtmauer verlassen. Im Bahnhofsgebäude befindet sich die Touristeninformation. Wir haben uns mit entsprechenden Infomaterial ausgestattet und haben uns für den guten Stellplatz bedankt. Damit haben wir uns eingeschmeichelt. Vom Bahnhof aus ging es zur Heilig-Kreuz-Kirche. Man konnte wenigstens in den Vorraum der Kirche, um durch eine Glasscheibe einen Blick in das Innere zu werfen. Eine sehr schlichte Kirche. Von hier aus ging es zurück in die Kernstadt innerhalb der Stadtmauer. Die Stadtmauer, die einen wuchtigen Eindruck macht, ist in großen Abschnitten noch erhalten und wurde nach der Wende restauriert. Im Bereich der Heilige-Geiststraße, befinden sich die ehemaligen Gebäude der anderen Tuchmacherfabrik, die heute teilweise von Behörden genutzt werden. In dem ehemaligen Kontor Gebäude der Wegnerschen Tuchfabrik befindet sich heute die Bibliothek. Ein sehr schönes Fachwerkgebäude. Nun ging es zurück zum Marktplatz und von da zur Sankt-Marien-Kirche. Diese Kirche ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche mit Kreuzrippengewölbe. Leider verschlossen und somit für uns nicht attraktiv. Den fensterlosen, wuchtig anmutenden Glockenturm haben wir als hässlich und schmucklos empfunden. Das konnte auch der barocke Kopf des Turmes nicht relativieren. Von der enttäuschenden Kirche ging es nun in den Nordbereich der Altstadt, zum Gröpertor. Hier steht auch die Heilig-Geist-Kirche und links davon das Beginenhaus. Die Kirche war natürlich nicht zugänglich. Das ist leider der Nachteil wenn man im Winter unterwegs ist. Von da aus ging es in einem Bogen um den Dosse Teich zurück zum Womo. Vorher haben wir das ALDI besucht und unsere gestern vergessenen Sachen noch besorgt.
Den Rest des Nachmittages haben wir im Womo verbracht. Unser Umfeld hat im Laufe des Nachmittages eine gediegene Schneedecke erhalten und Bäume und Sträucher haben sich mit einem Schneekleid geschmückt. Der Winter ist zurück.

Samstag 14.02.2026

Da es bis in den späten Abend hinein geschneit hat, war es nicht verwunderlich, dass wir beim Aufstehen eine gut 10 cm starke Schneeschicht vorgefunden haben. Bei einer Außentemperatur von -1°C kann das auch gut liegen bleiben. Beim Frühstück waren wir uns schnell einig, dass wir unsere Idee, die wir schon gestern diskutiert hatten, umsetzen werden. Wir werden hier in Wittstock noch zwei Übernachtungen anhängen und dann von hier aus direkt nach Lüneburg fahren. Das bedeutet, die Aufenthalte in Schleswig und Husum entfallen. Der jetzt anstehende Kälteeinbruch mit -7°C wirkt sich an der Ostseeküste und Schleswig-Holstein am schlimmsten aus. Auf dem Rückweg von Bremerhaven tauschen wir Lüneburg gegen Hitzacker.
Gegen 11:30 Uhr haben wir uns wieder auf den Weg in die Altstadt gemacht. Wir hatten jetzt um die 0°C und der Schnee war sehr matschig. Unser erstes Ziel war Roßmann am Markt. Susanne wollte sich dort Tape Band kaufen, weil ihr Rücken seit einigen Tagen wieder schmerzt. Nach erfolgreichem Einkauf sind wir zur Bischofsburg gelaufen. Trotz des Schneefalls von gestern, waren die Gehwege weitestgehend beräumt. In dem Turm der ehemaligen Bischofsburg befindet sich ein Museum über den 30-jährigen Krieg und in einem angrenzenden Gebäude ist eine Kunstausstellung. Die dort ausgestellten Exponate wurden von Schülern von der 7. bis zur 13. Klasse erstellt. Klassische Gemälde haben ein Gesicht bekommen, was an die Donald Duck Figuren angelehnt ist. Verrückte Idee. Da das Museum im Turm über 7 Etagen verteilt ist und es keinen Aufzug gibt, habe ich mir das Museum allein angesehen und Susanne hat sich mit einem Audioguide in den Vorraum zur Kunstausstellung gesetzt. Das Museum hat mich nicht begeistert. Die angebotenen Informationen hätte man in ein kleines Handbüchlein zusammenfassen können und in gedruckter Form vermarkten können. Das Museum kann man sich sparen, da es kaum Exponate hat. Die Kunstausstellung haben wir uns dann zusammen angesehen. Die war witzig. Waren doch großartige Ideen dabei, die klassischen Gemälde mit einem Entengesicht darzustellen. Nach dem Museumsbesuch sind wir an der Ostflanke der Stadtmauer entlang, zum Womo zurückgegangen. Auf diesem Weg hat man diverse schöne Blicke auf die wuchtige Stadtmauer und ihre einstigen Türme.

Sonntag 15.02.2026

Noch vor dem Aufstehen habe ich aus meinem Blickfeld gesehen, dass der Bordstrom ausgefallen ist. Entsprechend war auch die Raumtemperatur auf 20°C gesunken. Heute in der Nacht war die tiefste Temperatur -9°C, bei sternklarem Himmel. Ich habe mich notdürftig angezogen und nach der Ausfallursache zu forschen. Offensichtlich hat der Strom aus Geldmangel abgeschaltet. Da hat ein Eurostück von gestern den 8 Stundenschritt nicht ausgelöst. Dann hat es ab 06:00 Uhr schon keinen Strom mehr gegeben. Ich habe einen weiteren Euro eingeworfen und schon war wieder Strom da. Ich bin wieder ins Bett gegangen, zum Aufstehen war es noch etwas früh.
Zum Frühstück hatten wir schon wieder unsere gewünschten 25°C auf der Anzeige und offensichtlich heizte jetzt schon die Sonne das Womo auf, denn die Heizung hatte abgeschaltet.
Der Sonnenschein hat uns ins Freie gelockt. Wir sind gegen Mittag zu einem Spaziergang aufgebrochen. Wir sind bis zur Stadtmauer gelaufen und dann weiter, entlang der Mauer in Richtung Gröper Tor. Die Sonne wärmt schon etwas und obwohl das Thermometer -1°C anzeigt, ist an den meisten Stellen der Gehwege Nässe oder matschiger Schnee. Die Stadtmauer hatte nie einen Wehrgang und ist offensichtlich darum sehr wuchtig gestaltet. Statt des Wehrgangs hatte sie viele Wehrtürme, die nur nach außen aus Mauerwerk bestanden. Innen sind sie heute hohl, früher war da ein Holzeinbau. Am Gröper Tor sind wir in Richtung zum Marktplatz eingebogen. Am Marktplatz haben wir Mal auf die Speisenkarten von zwei Restaurants geschaut und waren erstaunt, wie hochpreisig die angebotenen Gerichte sind. Die Stadt macht auf uns nicht den Eindruck, dass hier die richtige Klientel für dieses Preisniveau wohnt. Scheint aber zu funktionieren. Wir sind vom Marktplatz aus wieder zurück zum Womo. War nicht der große Spaziergang, aber immerhin etwas über 3000 Schritte. Besser als nichts und kalt war uns inzwischen trotzdem.

Montag 16.02.2026

Mit einem leckeren Frühstück sind wir in den Tag gestartet. heute Nacht mit -8°C war wieder lausig kalt. Dieser Winter hat Durchhaltevermögen, das muss man ihm lassen. Am Vormittag fing es an zu schneien. Wir haben beschlossen, heute das Womo nicht zu verlassen.
haben wir nicht ganz geschafft. Wir sind die 100 Meter bis zum ALDI gelaufen und haben uns Kartoffeln und Tomaten besorgt. Das war anstrengend, also den Rest unbedingt im Womo bleiben. Was für ein großartiges Leben.
Am Abend änderte sich unsere Stimmung rapide. Nach dem Abwasch hörte Susanne wiederholt, dass die Trinkwasserpumpe läuft, obwohl kein Hahn geöffnet ist. Ich habe herausgefunden, dass der Hahn vom Spülbecken im Küchenbereich defekt ist. Er signalisiert der Elektronik, dass er geöffnet ist, obwohl er geschlossen ist. Wir haben beschlossen, dass wir morgen, bevor wir nach Lüneburg fahren, bei Caravan Wendt einen Zwischenstopp einlegen. Ich gehe davon aus, dass der Hahn defekt ist. Also bei Caravan Wendt Ersatz besorgen. Die Wasseranlage kann man nur mit Tricks benutzen. Über Nacht habe ich die Anlage ausgeschaltet. Dumm nur, dass da sowohl die Toilettenspülung wie auch die Entlüftung dranhängen.

Dienstag 17.02.2026

Trotz defekter Frischwasseranlage haben wir es geschafft zu duschen. Heute Nacht war es nicht so kalt wie in den vorangegangenen. Das war für uns ganz gut, für das Startklarmachen unseres Womo. Die V+E hat einen Schaden. Das Frischwasser fließt nur stoßweise. Trotzdem ist der Tank voll geworden und der Grauwassertank leer. Die Toilette haben wir auch entleert und schon konnten wir starten. Susanne hatte uns schon eine Tankstelle in Wittstock herausgesucht, der Tank war schon auf Reserve. Sprit ist zurzeit wieder teuer. Als Susanne die Tankstelle herausgesucht hat, war der Preis 1,769€. Als wir bei der Tankstelle ankamen, kostete er schon 1,799€. Egal, wir musste tanken. Gleich neben der Tankstelle gab es einen EDEKA und einen ALDI. Wir haben uns sicherheitshalber noch ein Brot gekauft.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Bischofsburg

Kurzinfos
Die Bischofsburg (auch „Alte Bischofsburg“ – es gibt aber keine neue) in Wittstock an der Dosse im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg wurde als Stützpunkt, dann Sitz der Bischöfe von Havelberg errichtet.

Besuchstermine:

Daberburg

Kurzinfos
Nach einer Urkunde aus dem Jahre 1284 fanden „up de Daber“ Verhandlungen zwischen dem Fürstentum Werle und Brandenburg statt. Dies lässt die Vermutung zu, dass bereits zu damaliger Zeit eine Burg oder aber zumindest ein befestigter Platz existiert hat.
Im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen mit Mecklenburg erbaute die Stadt Wittstock zwischen 1438 und 1475 zur Sicherung des Übergangs über den Daber-Bach als Außenwerk die Daberburg. Die Burg bestand aus einem Turm und einer Zwingeranlage.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!
Unsere Bewertung:    --- ??? ---

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Ostprignitzmuseum

Kurzinfos
Das Bürgermeisterhaus beherbergt das Ostprignitzmuseum und in der angrenzenden Bischofsburg ist eine Dauerausstellung zum Dreißigjährigen Krieg.

Besuchstermine:

Profanbauten
Rathaus

Kurzinfos
Das denkmalgeschützte Rathaus in Wittstock/Dosse, im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin, ist ein neugotischer Backsteinbau, welcher mit der Gerichtslaube spätmittelalterliche bis barocke Bestandteile besitzt. Innerhalb des Gebäudes finden sich gestalterische Elemente, die sich dem Jugendstil zuordnen lassen.

Besuchstermine:

Telschowsches Haus

Kurzinfos
Telschowsches Haus, 1566 erstmals erwähnt, gehörte zur alten Amtsfreiheit, die erst 1848 an die Stadt fiel. Als 1681 die Kariolpost von Güstrow über Wittstock nach Berlin fuhr, war das Haus erste Poststation. An der Restaurierung war 2003 und 2005 auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beteiligt.

Besuchstermine:

Sakralbauten
Heiliggeistkirche

Kurzinfos
Die Heilig-Geist-Kirche ist fast so alt wie St. Marien, diente aber nicht vorrangig der Stadtbevölkerung als Andachtsstätte, sondern den Kaufleuten und Reisenden. Viele von ihnen werden auch Pilger gewesen sein. In dieser Kirche hielt die Reformation in Wittstock Einzug. Ein ehemaliger Franziskanermönch war es, der im September 1549 hier erstmals das Abendmahl in beiderlei Gestalt reichte. Ein verheerender Stadtbrand im Jahr 1716 verwüstete auch diese Kirche. So stammt ihr heutiges Aussehen aus der Zeit nach 1730.

Besuchstermine:

Stadtpfarrkirche St. Marien und St. Martin

Kurzinfos
Die Evangelische Stadtpfarrkirche St. Marien und St. Martin in Wittstock/Dosse ist eine dreischiffige Hallenkirche der Backsteingotik. Sie erlangte ihre größte Bedeutung in der Zeit von 1271 bis 1548 als die Bischöfe von Havelberg die Stadt Wittstock mit der Alten Bischofsburg als Residenz und Bischofssitz bevorzugten. Die Kirche war ursprünglich nur dem Heiligen Martin geweiht und erst 1453 mit der Ausbreitung des Marienkultes dem Patrozinium Marias unterstellt.

Besuchstermine:

Reisemobilstellplatz am historischen Stadtkern

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Reisemobilstellplatz am historischen Stadtkern

✉ Rheinsberger Straße 1, 16909

Wittstock/Dosse

☎ +49 3394 429 550
📫 Mailadresse
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
13.02.2026
Anz. Stellpl.: 12
Boden: Pflaster
🔛 9 Meter
🔌 ja 16A CEE; 🚰 ja
Kleinmengen: nein
🚽 ja Bodeneinlass
📥 ja Bodeneinlass
🚿 nein; 🚻 nein
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja Papierkörbe
Mülltrennung: nein
🍴 300 Meter
🥨 100 Meter
🛒 100 Meter ALDI
🎯 500 Meter
💵 Hpts.: 5,-€/Tag
💵 Nebs.: 5,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 1,-€/8 std.
🚰 1,-€/50 Liter
🚽 0,-€; 📥 0,-€
📶 0,-€
Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Der Stellplatz befindet sich fast direkt neben der Altstad. Die Stellflächen sind durch Hecken jeweils abgegrenzt.
  • Die Stromanschlüsse sind mit 16A abgesichert und in CEE Ausführung. Jeder Anschlusskasten einen Bezahlautomaten mit Wahlschalter.
  • Die V+E ist gut gestaltet und der Bodeneinlass für Grauwasser ist für uns rückwärts gut anfahrbar.
  • Es gibt keine Müllkästen. Die Müllentsorgung ist nur über Papierkörbe möglich.
  • Die Bezahlung kann am Automaten mit Münzen erfolgen oder über eine App. Das Bezahlen über App kostet Gebühren.
  • Wenn die Bäume an der Innenseite Laub haben könnte es auf diesen Plätzen Empfangsprobleme geben.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 12. bis 15.02.26 : Wir stehen auf einem Platz der Außenreihe.

Kartenmaterial
Wittstock1/B-13 ++ Stadtplan Wittstock/Dosse ++ Blatt A4

Objektbeschreibungen
Wittstock2/B-13 ++ Wittstock/ Stadtbild mit Gedächtnis ++ Heft A6
Wittstock3/B-13 ++ Die Wittstocker Stadtmauer - backsteinerner Zeuge ++ Heft A6
Wittstock4/B-13 ++ Unterwegs in der Kyritzer-Ruppiner Heide ++ Flyer