Unsere Aktivitäten und Ereignisse


Essen bei uns zu Hause

Abendessen Terrasse Juni 06
  • 24.06.2006: Unsere Terrasse hat sich zu einer stattlichen Tomatenplantage entwickelt. Trotzdem ist für uns noch genügend Platz an einem Tisch zu sitzen. Das schöne Wetter hat uns animiert, unser Abendbrot auf der Terrasse zu essen. Freund Purzel muss natürlich immer mittendrinn sein, es könnte ihm ja sonst etwas entgehen.

Verspätete Weihnachtsgans Jan. 21
  • 03.01.2021: Spät, aber nicht zu spät, sollte es heute die Weihnachtsgans geben. Susanne hatte schon vor Weihnachten zwei Gänsekeulen besorgt, die von ihr liebevoll und fachmännisch zubereitet wurden. Das war sehr aufwendig, hat sich aber gelohnt. Habe seit ewigen Zeiten nicht eine so leckere Gänsekeule gegessen. Vivien war auch begeistert und wir haben richtig geschlemmert. Leider ißt Susanne keine Gans. Ihr wird davon immer schlecht. Sie hat aber Vivien-Sara und mir eine riesengroße Freude gemacht. Die Keulen waren einfach perfekt. Knusprig, zart und saftig und geschmacklich vom Feinsten. Ich habe einfach die perfekte Frau. Danke!!!

Spargelessen Mai 23
  • 21.05.2023: Wir sind von der Maitour zurück gekommen und sofort hat Susanne alle Vorbereitungen für ein zünftiges Spargelessen getroffen. Heute war es nun so weit. Im Büro konnte ich schon die wohligen Düfte des sich anbahnenden Ereignisse wahrnehmen. Pünktlich zu den 19:00 Uhr Nachrichten war es dann so weit. Alles stand auf dem Tisch und wartete darauf verzehrt zu werden. Das war jetzt wieder Schlemmern auf hohem Niveau.

Pfifferlinge satt Sep. 23
  • 14.09.23: Bei unserem Einkauf in der Metro fiel unser Blick auf Körbe mit jeweils 1 kg Pfifferlingen. Wir waren uns schnell einig, heute Abend wird es bei uns Pfifferlinge geben. Susanne bereitet die immer besonders lecker zu. Ich bekomme dazu Rührei mit Speck. Wir haben das ganze Kilo verdrückt. Das war schlemmern auf hohem Niveau. Richtig lecker. Ganz schön verrückt.

Spargelessen Juni 25
  • 14.06.25: Für heuet war wieder Festtagsessen angesagt, leider ohne Fam. Billhardt. Die verlassen mit dem Kleinen noch nicht ihr zu Hause, jedenfalls nicht, um andere zu besuchen. Also haben wir allein geschlemmt. Susanne hat der Jahreszeit entsprechend Spargel zubereitet. Das war, wie von ihr gewohnt, sehr lecker. Es gab wieder das ganze Programm. Soße Hollandaise und Butterbrösel. Danke für das supergute Essen.

Zucchinie Essen August 25
  • 27.08.25: Angefangen hat es damit, dass uns Klaus und Renate nach unserem Besuch am Sonntag Zucchini geschenkt haben. Die hat Susanne in einen leckeren Salat mit eingeschnitten. Sie hatte aber auch welche gekauft, um daraus einen Auflauf zu machen. Dafür war es dann heute so weit. Entgegen dem Rezept hat sie den Auflauf mit Hackfleisch angereichert. Das war sehr lecker und wir waren der Meinung, ein neues Gericht für uns gefunden zu haben. Noch vor dem Schlafengehen, hatte ich plötzlich heftiges Bauchgrimmen. Ich saß längere Zeit auf dem Klo. In der Nacht fing es dann auch bei Susanne an und endete ebenfalls in Durchfall. Unsere Nacht war dadurch etwas unruhig und endete mit einem frischbezogenen Bett. Wir vermuten, dass uns die Zucchini nicht bekommen sind. Den berühmten Bittergeschmacktest hatte Susanne gemacht. Kein Verdacht auf die Übelkeit auslösenden Bitterstoffe. Dumm gelaufen.

Essen außer Haus

Testessen Landhausperle
  • 13.01.2022: Auf der Suche nach einer geeigneten Lokalität für meine Feier zum 75. Geburtstag, stießen wir auf ein Restaurant in der Falkenseer Chaussee. Das stand bei uns schon länger auf dem Testplan, weil es für deutsche Küche Werbung machte, bei erschwinglichen Preisen.
    Von dem Tagesangebot habe ich die halbe Bauernente gewählt und Susanne die Berliner Leber. Da es uns beiden gut geschmeckt hat und uns auch das Ambiente gut gefallen hat, haben wir uns entschieden, hier meinen 75. Geburtstag zu begehen. Wir haben für den 31.01. zu 18:00 Uhr einen Tisch für 14 Personen reservieren lassen.

Testessen Schollenkrug
  • 18.09.24: Susanne hatte schon während der Bayerntour im Schollenkrug einen Tisch für ihre anstehende Geburtstagsfeier reserviert. Da wir den Schollenkrug in seiner jetzigen Besetzung nicht kennen, wollen wir heute das Essen testen. Schon bei unserem Eintreffen, mussten wir erkennen, dass das die Lokalität nichts für André ist. Die Toilette ist eine Etage tiefer und um in den Gastraum zu kommen, muss man Treppen aufwärtssteigen. Das Essen hat uns schockiert. Susannes Spätzle waren beim Aufwärmen angebrannt und das Zürcher geschnetzeltes war zäh. An meinem Essen fehlte an allem Salz. Die Bratkartoffeln trieften von Öl und alle drei Fleischsorten waren zäh. Das Gemüse bestand aus angebrannten Paprikaschotenstreifen. Nichts an beiden Essen war lobenswert. Auf dem Heimweg kam Susanne auf die Idee nochmal auf die Speisekarte im Landhaus Spandau zu schauen. Da haben wir erfahren, dass sie auch Brunch anbieten. Da haben wir uns spontan entschieden, hier zu reservieren.
  • 25.09.24: Susanne hat im Schollenkrug angerufen und die Reservierung abgesagt. Susanne hat als Begründung die schlechte Qualität des Probeessens angegeben.
  • 26.09.24: Heute hat der Geschäftsführer vom Schollenkrug bei Susanne angerufen und sich für das schlechte Essen entschuldigt. Er hat uns für den Sonnabend, den 28.09. eingeladen, zu einem kostenlosen Ersatzessen inklusive Getränke. Er will uns beweisen, dass sie auch gut kochen können.

Negative Ereignisse

Tischeinsturz Febr. 20
  • 29.02.2020: Beim Kaffeetrinken gab es einen lauten Knall und danach stand unser Tisch der Sitzecke plötzlich schief. Auf einer Seite lag die Tischplatte fast auf dem Boden. Susannes Kaffeetasse fiel um und der Kaffee ergoß sich über den Tisch. Auf einer Seite ist der Fußaufbau auseinander gefallen. Ich hatte gerade meine Kaffeetasse in der Hand. Die Gehrungen der Standfüße sind einfach nur über die Fläche geleimt gewesen. Dass, das nicht halten kann sollte eigentlich jedem klar sein.
    Mein Handy lag auf dem Tisch und schwamm nun im Kaffee. Ich habe die Hülle sofort getrocknet. Erst am Abend habe ich gemerkt, dass der Kaffee auch im Innenteil der Hülle war. Das habe ich auch nur gemerkt, weil ich die Bilder vom Tisch auf den PC übertragen wollte und das nicht ging. Der Kaffee war offensichtlich schon in der Steckerbuchse. Das habe ich aber wieder hinbekommen.

Positive Ereignisse

Coronaspaziergang Dez. 20
  • 21.12.2020: Es schien die Sonne sehr schön und es war für die Jahreszeit relativ mild. Ich habe seit Tagen die Wohnung nicht mehr verlassen und so haben wir beide uns entschieden mal wieder in unserer Umgebung einen Spaziergang zu machen.
    Wir sind die Brückentreppe hinab zum Havelufer gestiegen, vorbei an dem Neubaukomplex. Gewaltig, was da in den letzten Monaten aus dem Boden geschossen ist. Hier entstehen neue Wohnungen zur Miete.
    Am Havelufer sind wir vorbei an dem verwaisten Hafen zum Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal gelaufen. Hier gibt es dauerhaft bewohnte Lauben, wobei der Begriff Laube hier sicher nicht zutreffend ist. Einige sind liebevoll mit Lichterketten geschmückt, was wir abends gerne von unserer hinteren Terrasse aus sehen. An der Stelle machn wir es mal umgekehrt und schauen von hier zu unserer Terrasse. Da wird uns mal wieder bewusst, wie schön wir doch wohnen.
    Weiter entlang am Kanal nehmen die bewohnten Lauben zunehmend ab und man kommt in ein Gebiet, wo die kleinen Häuschen in tiefem Winterschlaf versunken sind. Quer durch diese Laubenkolonie sind wir wieder zurück zum Neubaugebiet und schließlich zu unserem zu Hause.
    Das hat uns gut getan, wenngleich unsere Fitnessuhren uns nur etwas über 5000 Schritte anzeigen. 10.000 pro Tag sollte man ja eigentlich laufen. Aber der Tag ist ja noch lang, mal sehen was da noch dazu kommt.

Lottogewinn Sept.21
  • 10.09.2021: Susanne hat heute festgestellt, dass sie mit einem Los der Aktion Mensch, 500,-€ gewonnen hat. Na das ist doch mal was Positives. Damit kann sie ihre Zusatzkosten für die anstehende Wirbel-OP für das Liegen in der Komforstation ausgleichen.

Trabrennbahnen

TrabrennbahnKarlshorst
  • 16.07.00: Wir waren mit Vivien und Gertrud hier zu einem Elefantenrennen. Eine absolut witzige Veranstaltung. Interessant zu sehen, wie diese Dickhäuter da mitmachen. Man könnte meinen die haben auch Spaß daran.

Trabrennbahn Mariendorf Juli 08
  • 18.07.08: Durch die Beziehungen von Klaus und Renate zur Sparkasse, konnten wir an einer Rennveranstaltung teilnehmen. Es wuselten dort jede Menge prominenter Gäste herum einschließlich Heidi Hetzer. Es war ein sehr schöner Abend, einschließlich des Feuerwerks am Ende. Da konnte auch das Gewitter zwischendurch unsere Stimmung nicht herunterziehen.

Wannsee in Flammen

Im Jahr 2000
  • 27.09.00: Wir waren bei Wannsee in Flammen und haben uns auf dem Wannsee mit Thea und Erwin getroffen. Sie kamen längsseits. Wir hatten Susannes Mutter Gertrud an Bord. Wir haben das Feuerwerk zweimal erlebt, einmal am Freitag und das zweite mal am Samstag.

Ausstellungen

Sandfigurenausstellung am Hauptbahnhof Juli 06
  • 30.07.06: Eine der vielen Wochenendunternehmungen mit Vivien führte uns dieses mal zu der Ausstellung der Sandfiguren am neuen Hauptbahnhof Berlin. Die Ausstellung der Sandfiguren ist wirklich beeindruckend, weil man sich gar nicht vorstellen kann, dass diese empfindlichen Sandfiguren überhaupt so lange halten.

Festival of Lights

Im Jahr 2024
  • 10.10.24: Wir haben uns einige Schwerpunkte von dem Festival of Lights angesehen. Wir waren zuerst am Schloss Charlottenburg, danach an der Siegessäule und dann haben wir uns in der Nähe von Unter den Linden, einen Parkplatz für unser Auto gesucht. Das war nicht einfach. Wir sind vom Abstellplatz eher zufällig auf dem Opernplatz gelandet. Dort waren die historischen Gebäude alle angestrahlt, illuminiert wurde aber nur das Hotel. Vom Opernplatz aus sind wir zum Brandenburger Tor gelaufen, sehr zur Freude von Susanne, war das ein ziemlich heftiger Fußmarsch. Aber wir haben es geschafft. Auf dem Rückweg zum Auto waren wir noch am Gendarmenmarkt. Hier war allerdings nichts los, er ist auch eine einzige, große Baustelle. Wir sind dann wieder weiter mit dem Auto und haben sehr zu unserem Erstaunen an günstiger Position zum Fernsehturm nochmal einen Parkplatz für unseren Pkw gefunden. So konnten wir in Ruhe noch Aufnahmen vom Fernsehturm und der Wasserseite des Humboldtforums machen. Wir waren von dem Gebotenem sehr begeistert und haben wieder festgestellt, dass wir das Berliner Kulturangebot viel zu wenig nutzen. Aber durch unsere viele Reiserei, kommt Berlin etwas zu kurz. Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Auf unserem Weg nach Hause, sind wir an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche vorbeigefahren. Die sollte auch illuminiert sein, da war es aber dunkel. Sie war nicht einmal angestrahlt.

Konzerte/Revuen

Tom Gaebel Weihnachtsshow
  • 01.12.24 Angelika und Andreas haben uns jeweils zu unseren Geburtstagen eine Eintrittskarte zu der Weihnachtsshow von Tom Gaebel im Admiralspalast geschenkt. Wir kannten beide nicht Tom Gaebel und sind in den Abend ohne große Erwartung gegangen. Das war vielleicht gut so, denn am Ende waren wir von dem Gebotenem begeistert. Eine sehr breite Palette an Musik und besonders faszinierend, wie sich klassische Weihnachtslieder darbieten lassen. Das war auch für uns hoher Musikgenuss. Anschließend sind wir in der Nähe gemeinsam Essen gewesen. Mit im Bunde waren auch Bärbel und Karsten. Danke für den schönen Abend. Für uns pure Lebensfreude mit anderen Menschen Zeit zu verbringen.

Falling in Love ++ Friedrichstadt Palast
  • 28.01.25: Astrid, Jörg und Dennis haben Susanne zu ihrem 70. Geburtstag einen Besuch der aktuellen Show Falling in Love geschenkt. Ich habe davon mit profitiert. Wir haben uns mit den beiden vor dem Friedrichstadt Palast getroffen. Wir hatten sehr gute Plätze und konnten das Dargebotene in vollen Zügen genießen. Die Show ist einfach einzigartig, sowohl von der Ausstattung, wie auch von den Künstlern. Das Ballett ist eine Augenweide. Die Harmonie der Bewegungen von 28 hochkarätigen Tänzerinnen ist auf der Welt einmalig. Auch die artistischen Einlagen sind Weltspitze und an körperlicher Beherrschung nicht zu überbieten. Wir haben uns sehr über dieses Geschenk gefreut. Es war ein superschöner Abend. Danke dafür an euch drei.

Hans Zimmer Live-the next Level
  • 21.12.24: Bei Marios Besuch (Vivien lag mit einer Erkältung im Bett) erzählte er uns von ihren Hans Zimmer Karten im Herbst 2025. Gerade einen Tag vorher, haben wir ein Konzert von ihm im Fernsehen gesehen und waren beide begeistert. Spontan kamen wir auf die Idee uns an dem Konzertbesuch zu beteiligen. Mario rief Vivien-Sara an und sie hat relativ schnell Karten geordert für den Donnerstag, den 23.10.2025. Ist mit 395,70€ nicht ganz preiswert, aber das ist uns der Spaß wert.

  • 23.12.24: Ich habe heute den Betrag von 395,70€ auf Vivien-Saras Konto überwiesen. Termin ist im Kalender eingetragen.
  • 23.10.25: Heute war der große Tag, Hans Zimmer live in der Uber Arena. Wir sind um 18:40 Uhr zu Hause gestartet, in dem guten Glauben viel Zeit bis zum Start des Konzertes zu haben. Es sollte erst um 19:30 Uhr beginnen. Je weiter wir uns dem Stadtzentrum näherten, umso mehr verloren wir den Glauben in der Uber Arena pünktlich anzukommen. Die Zufahrt zum großen Parkhaus war gesperrt, weil alles bereits voll war. Ein netter Mann an der Absperrung fragte uns, ob wir behindert sind? Ja warum sagen sie uns denn das nicht gleich. Wir durften in das Parkhaus, dort waren Plätze für Behinderte freigehalten. Das war unser großes Glück, wir waren 19:25 Uhr auf unseren gebuchten Plätzen. Die Uber Arena war offensichtlich komplett ausgebucht. Uns war nicht bewusst, dass sich Hans Zimmer solcher Beliebtheit erfreut. Seine Filmmusik ist doch sehr speziell und wer die Filme dazu nie gesehen hat, kann vielleicht nicht wirklich etwas damit anfangen. Beim Start waren wir etwas irritiert, durch die extreme Lautstärke der Musik. Ich hatte den Vorteil, dass ich meine Hörgeräte leiser stellen konnte. Vivien u. Mario sowie Angelika und Andreas saßen etwas entfernt von uns, weil wir die Karten später gekauft haben. In der Pause waren wir aber zusammen. Vivien u. Mario haben sich das erste Mal von Jonah getrennt. Der wurde zu Hause von Juana und Stephen betreut. Also für Vivien u. Mario doppelter Grund aufgeregt zu sein. Wir waren wie erwartet begeistert von dem Orchester und der Musik. Es ist faszinierend, mit welchem Einsatz die Musiker bei der Sache sind und was für Skurrile Instrumente dort zum Einsatz kommen. Der Abschnitt, der zu dem Film König der Löwen gehört, war für uns das Highlight. Diesen Film habe ich in Viviens Kindheit mir rauf und runter Ansehen dürfen. Aber auch mit Susanne zusammen haben wir den über Netflix in allen Variationen gesehen. Ein sehr schöner Abend, ein großartiges Erlebnis und unsere Ohren haben sich schnell wieder erholt.

Allgemeine Infos zu dem Thema
Angelika hatte die Idee, ein Treffen zwischen ihnen, uns und den Schwiegereltern von Sylvia zu organisieren, damit wir uns untereinander besser kennenlernen können. Sie hat auch gleich dem Kind einen Namen gegeben, nämlich Schwieday, was wir alle originell fanden. Wir können uns alle gut vorstellen, solche Treffen in mehr oder weniger großen Abständen durchzuführen.
Köpenik Dampferfahrt Juni 22
  • 19.06.22: Wir haben uns in der Altstadt von Köpenik an den Anlegestellen der Ausflugsdampfer getroffen. Trotz des Wassers der Dahme war die Hitze ganz schön heftig, so um die 39°C sind wohl auch selbst am Wasser grenzwertig. Pünktlich sind wir um 14:30 Uhr mit der MS Moby Dick auf Fahrt gegangen. Sie hat uns die Spree zu Berg zum Müggelsee gebracht und nach einer Schleife über den Müggelsee wieder zurück zur Anlegestelle Altstadt Köpenik. Eine sehr schöne Tour, speziell die Spreestrecke hat sehr viel sehenswerte alte Villen und aus neuester Zeit Hausboote, die auch teilweise Villenformat haben. Dem schönen Wetter geschuldet, wimmelte es von Sportbooten um uns herum.
    Zurück in der Altstadt haben wir noch einen Spaziergang auf der Schloßinsel gemacht. Hier war im Zusammenhang mit dem Köpenicker Sommer 2022 eine Bühne aufgebaut und uns unbekannte Schlagersänger produzierten sich dort gerade. Nicht schön, aber gut laut.
    Zurück am Ufer der Dahme, entlang der Schaustellerbuden, trafen wir kurz vor der Spree auf ein Restaurant, wo es noch freie Sitzplätze mit Blick auf das Wasser und griechischer Küche gab. Hier haben wir den Tag ausklingen lassen, bei gutem Essen und kühlen Getränken und reichlich Schnaps, den der Wirt permanent nachschenkte, bis wir uns verweigert haben. Das war ein sehr schöner und harmonischer Tag.
Schiffshebewerk Niederfinow April 23
  • 16.04.2023: Dieses Treffen haben Karsten und Bärbel organisiert. Thema, wir besichtigen das neue Schiffshebewerk Niederfinow. Treffen war für 11:00 Uhr angesetzt. Leider musste ich ohne Susanne anreisen, da sie kurz vorher eine kleine OP an ihrem Fuß hatte und den Fuß noch ruhig halten sollte.
    Wir hatten eine Führung fast für uns alleine, lediglich ein weiteres älteres Ehepaar war noch mit dabei. Das hebewerk ist sehr eindrucksvoll und erheblich größer, also eigentlich nur länger, als das alte. Die Grundfunktion ist allerdings die gleiche wie beim alten Hebewerk. Die Wanne wird durch Gegengewichte über Seile in der Waage gehalten. Wir haben sehr viele Informationen erhalten. Auf dem Rückweg zum Parkplatz haben wir noch einmal das alte Hebewerk umkreist. Das ist auch immer wieder sehenswert. Wir sind am Parkplatz vorbei zu einem kleinen Hotel gelaufen, wo wir lecker zu Mittag gegessen haben. Für mich sehr ungewohnt, mittags eine Mahlzeit zu haben. Wir haben uns sehr gut unterhalten über Urlaub und Enkelkinder und was es sonst noch für Themen gab. War jedenfalls ein paar sehr schöne Stunden. Beim Abschied auf dem Parkplatz haben wir locker vereinbart, dass den nächsten Schwieday wir vorbereiten, mit dem Ziel die Gärten der Welt zu besuchen.
Gärten der Welt Okt. 24
  • 03.10.24: Wir haben uns um 11:00 Uhr auf dem Parkplatz am Kienberg getroffen. Susanne hatte sowohl die Karten für die Seilbahn wie auch die für die Gartenanlage, via Internet, bereits gebucht. Dazu hat sie die Barcodes ausgedruckt, weil man dazu aufgefordert wurde. Am Einlass hat sich aber herausgestellt, dass die ausgedruckten Codes für den Scanner zu groß sind. Ein freundlicher Mitarbeiter hat darauf hingewiesen, dass die Barcodes auch auf dem Handy sind. Damit hat es funktioniert und wir konnten dem Boden entschweben. Ist schon eine verrückte Sache, dass es in Berlin eine Kabinenschwebebahn gibt. Auf dem Kienberg gibt es eine Station, wer will, kann hier aussteigen. Wir sind sitzen geblieben und haben den Ausblick über den Park genossen. Am Parkplatz Süd, war dann für uns Endstation. Hier mussten wir von der Bahn in die Gartenanlage wechseln. Susanne war ja nun schon Profi im Umgang mit den Barcodes. Wir kamen problemlos in das Parkgelände. Nun begann unser Rundgang durch die Parkanlage, die ein ziemliches Ausmaß hat. In mit Hecken abgegrenzten Arealen, durchquert man die Gärten der Verschiedenen Länder. Nicht bei allen konnten wir den kulturellen Bezug sofort erkennen, in einem waren wir uns aber schnell einig, ist sind sehr schöne, einzelne Anlagen, die viel Abwechslung für die Augen bieten. Ein besonderes Highlight war die Tropenhalle, die stellvertretend für Bali stand. So schön und interessant, wie die Pflanzen in dieser Halle sind, wir waren trotzdem froh wieder nach draußen gehen zu dürfen. Hier war das Klima doch angenehmer. Für die asiatischen Kulturen gibt es besonders große Bereiche, die besonders schön gestaltet sind. Nach dem Durchqueren des japanischen Gartens haben wir uns in einem kleinen Café eine Pause gegönnt mit einem Kaffee. In der Zwischenzeit hat sich am Himmel eine schwarze Wolke breitgemacht, die sehr deutlich nach einem Wolkenbruch aussah. Am Anfang des chinesischen Gartens war ein kleiner Imbiss, wo wir unter einem großen Schirm trocken auf das Ende des Regens warten konnten. Ein Glück, der Regen hat nicht lange angedauert. Trotzdem machte sich langsam bei uns ein Bedürfnis nach Nahrungsaufnahme breit und nach etwas Ruhe für die Füße. Andreas hatte die Idee in einer Gaststätte namens Heidelbeere, am Heidelberger Platz, einzukehren. Er kennt die Gaststätte und weiß, dass man dort deftige, deutsche Küche bekommt. Karsten und Bärbel waren mit öffentlichen Verkehrsmitteln gekommen und da war es nicht ganz so schlimm, dass es nun für sie in entgegengesetzte Richtung von ihrem zu Hause ging. Andreas und Angelika haben sie mitgenommen. Die Gaststätte hat uns allen gefallen und wir haben hier gemütlich den Ausflug ausklingen lassen. Wir waren uns alle einig, es war ein sehr schöner Tag.
Glasmacherdorf Baruth Juni 25
  • 22.06.25: Dieses Treffen haben Andreas und Angelika organisiert. Wir haben uns zu 12:00 Uhr auf einem der Parkplätze vom Museumsdorf Baruth, dem Glasmacherdorf im Fläming, getroffen. Das Wetter hätte besser nicht sein können, ob wohl, eine um 3-4°C niedrigere Temperatur wäre nicht schlecht gewesen. Trotzdem waren die 31°C erträglich, da ein laues Lüftchen wehte und man dadurch die Hitze nicht so spürte. Wir sind einmal durch das Gelände gelaufen und hatten dann schon Lust auf einen Kaffee. Wir fanden einen guten Platz im Schatten, in einem kleinen Café. Danach sind wir in das Glasmuseum gegangen, in dem auch eine Live-Vorführung stattfand. Die Glasbläserin aus Japan zeigte ihrem Publikum, wie man ein Glas herstellt. Das war eine sehr interessante und beschauliche Vorführung. Nach dem Museumsbesuch streiften wir noch ein wenig durch verschiedene Ausstellungsräume und Butiken und merkten dann aber auch, dass wir jetzt Lust auf ein kühles Getränk und eventuell etwas Füllmasse für den hungrigen Magen hatten. Wir haben, jeder nach seinen Bedürfnissen, wieder auf hohem Niveau geschlemmt und uns angeregt unterhalten. Es waren wieder schöne Stunden, Danke Andreas u. Angelika für die gute Vorbereitung. Das nächste Schwiedaytreffen wollen Karsten u. Bärbel vorbereiten.
Grillkurs an der Weber Kochschule im April 22

Vivien-Sara und Mario haben uns einen Beefstake Grillkurs an der Weber Kochschule in Biesdorf geschenkt. Außer den beiden waren noch Angelika und Andreas mit von der Partie. Pünktlich um 11:00 Uhr startete das ganze. Gebucht war der Grillkurs ++ Beef Spezial-Das perfekte Steak ++. Zum Einsatz kam hochwertiges Steakfleisch, sowohl vom Schwein, als auch vom Rind. Dieses Fleisch erklärt auch den auf dem ersten Blick teuren Preis des Kurses von 180,- € pro Person. Wir haben in fast 5 Stunden gelernt wieviele Möglichkeiten des Fleischgrillens es gibt und die unterschiedlichen Einflüsse auf den Fleischgeschmack. Dabei spielt das Salzen eine große Rolle. Erstaunlicher Weise kamen für das Fleisch selbst, keine anderen Gewürze und schon gar nicht irgendwelche Grillsoucen zum Einsatz. Diese Dinge kamen nur bei den Beilagen zum Einsatz. Ein Highlight waren sicher die Burger aus schwarzem Teig. Das war auch ein besonderer Genuss. Zum Ende zu, waren wir alle so satt, dass ich auch Fleisch auf dem Teller habe liegen lassen. Es ging einfach nichts mehr rein.
Es war ein superschöner Tag mit vielen Interessanten Einblicken in das Grillen auf hohem Niveau. Auch wenn wir wahrscheinlich nie auf diesem hohen Niveau grillen werden, nehmen wir viele Erkenntnisse mit, die man auch für das einfache Grillen anwenden kann.

Schokoladenkurs bei Ritter Sport im Dez. 22

Mario und Vivien-Sara lösen das Geburtstagsgeschenk von Susannes Geburtstag ein. Wir haben zusammen bei Ritter Sport Bunte Schokowelt in der französischen Straße Schokolade im Ritter Sport-Format gebastelt. Man konnte unter drei Schokosorten wählen und es stand eine große Palette an Ingredienzien zur Verfügung. Man hatte die Qual der Wahl, welche Ingredienzien man in seine Schokolade macht. Vivien-Sara & Mario haben sich beide für weiße Schokolade entschieden und wir beide haben uns für dunkle Schokolade entschieden. Jeder hat aber andere Ingredienzien eingesetzt. Nach dem man dalles erfolgreich zusammengerührt hat, die Schokoladenmasse wurde zugeteilt, hat man das ganze in eine Plastikform gegeben, die gleich zwei Tafeln beinhaltete. Um die Luftblasen wegzubekommen, hat man die Form auf den Tisch geschlagen. Das hat ganz gut funktioniert. Die Formen mit der Masse kamen nur in einen Kühlschrank. In den 20 Minuten des Herunterkühlens, wurde uns etwas über die Kakaoherstellung im Allgemeinen und über die Familie Ritter im Speziellen erzählt. Das war auch ganz interessant. Nach dem Abkühlen durften wir unsere Tafeln aus der Form holen, die Kanten etwas begradigen und sie dann in eine Verpackung von Ritter Sport stecken. Sie waren nun unsere eigene Produktion und wir konnten sie mitnehmen.
Natürlich konnten wir in dem dazugehörigen Laden dem Kauf diverser Ritter Sport Sorten nicht widerstehen.
Pasta Kochkurs im Nov. 24

Heute war es nun so weit, der Kurs sollte starten. Vivien-Sara und Mario haben uns zu Hause abgeholt, nachdem sie vom Mediamarkt Susannes IPad Pro abgeholt haben. Wir sind mit Vivien-Saras neuem E-Auto gefahren. Direkt gegenüber den Räumlichkeiten für den Kurs gab es eine Ladesäule. Da Vivien-Sara ohnehin laden musste, hatten wir auch gleich einen Parkplatz. Der Kurs begann mit etwas Verspätung, da von der Hauptgruppe noch zwei Leute fehlten. Nach 15 Minuten Überzeit haben wir uns aber darauf verständigt, zu starten. Nach einer theoretischen Einführung über die Besonderheiten des für heute vorgesehenen Kochens. Wir machen Pasta aus Grieß von Hartweizen. Das ist wohl ein Wesensmerkmal der italienischen Pasta. Bevor wir aber mit dem Teig gestartet sind, wurde die Bolognese aufgesetzt. Sie sollte ohne Fleisch sein. Die Bestandteile waren bereits vorbereitet. Sehr klein geraspelte Mohrrüben, Selleriewurzeln, Fenchel sowie Knoblauch und Zwiebeln. In einer kleinen Schüssel waren noch geraspelte Walnüsse. In einem Glas waren Tomaten bereits püriert vorbereitet. Das Ganze wurde nun in einer bestimmten Reihenfolge in einen großen Topf gegeben unter Beimischung von nativem Olivenöl. Das sollte nun mindestens eine Stunde vor sich hin köcheln. Nun ging es an die Zubereitung des Pasta Teiges. Einfach Grießmehl mit Wasser anmischen und kneten. Die Trainerin hat es uns an einer Portion gezeigt und nun sind wir alle zur Tat geschritten. Das Kneten des Teigklumpen ging schön auf die Hände. Für mich gut, brauche ich abends kein Balltraining. Die so gekneteten Klumpen kamen dann unter ein feuchtes Küchentuch. Jetzt begann schon der finale Teil. Ein abgetrenntes Teilstück von dem Klumpen wurde zu einem Würstchen gedreht. Dann wurden von der Wurst kleine Stücken abgeschnitten. Jetzt konnte jeder seine Kreativität walten lassen. Die kleinen Stücke wurden mit dem Daumen so plattgedrückt, dass sie sich gekrümmt haben und danach wie eine Muschel aussahen. Mit verschiedenen Hilfsmitteln kann man die lustigsten Formen erzeugen. Nach dieser Schaffensphase durften wir uns in den Küchenraum zurückziehen, während die beiden Trainerinnen die Arbeitsplatten in zwei Festtafeln verwandelt haben. Nun kamen unsere Kunstwerke in kochendes Wasser mit Salz. In wenigen Minuten waren unsere Pasta Kunstwerke essbereit. Jetzt wurde gemeinsam geschlemmt. Faszinierend, besonders für mich, wo ich doch der Fleischfan bin, das Ragout schmeckte, nachdem es nun über eine Stunde vor sich hin geköchelt hat, richtig lecker. Auch unsere Paste war lecker. Von der Kochfirma wurde noch Wein auf den Tisch gestellt und frisch gebackenes Brot und verschiedene Pasteten. Was für ein leckeres Essen in angenehmer Gesellschaft. Was für ein gelungener Abend. Danke an Vivien-Sara und Mario für das schöne Geschenk.
Ravioli Kurs im Jan. 25

Vivien-Sara und Mario haben uns zu Weihnachten einen weiteren Nudelkurs geschenkt, dieses Mal einen Ravioli Kurs. Die beiden haben uns abgeholt und wir waren pünktlich zu 15:00 Uhr bei Maria zum Start des Kurses. Die Einführung zu dem Hintergrund des Vorgehens beim heutigen Zubereiten kannten wir schon von unserem ersten Kurs, bei dem wir ja Cava Telli zubereitet haben. Das Mehl ist wieder das gleiche, dieses Mal wurde beim Anrühren mehr Wasser verwendet, dadurch wurde die Teigmasse etwas weicher. Maria hat uns wieder gezeigt, wie sie den Teig mit den Händen knetet, bis er geschmeidig genug ist. Jetzt durfte jeder seinen Teig Ball kneten. Die fertigen Teigbälle kamen in ein befeuchtetes Tuch, wo sie ca. eine Stunde ruhen dürfen. In dieser Zeit wurde die Masse für die Füllung der Ravioli hergestellt. Maria und ihre Helfer hatten schon zwei Schüsseln voll mit geraspeltem Kürbis vorbereitet. Den Kürbis hat ihre Familie, die sie über Weihnachten besucht haben, aus Italien mitgebracht. Da war sie richtig stolz drauf. Jetzt wurde der so vorbereitete Kürbis gewürzt mit Salz und Pfeffer und mit geriebener Orangen- und Zitronenschale. Dann kam noch eine größere Menge geriebener Parmesankäse dazu. Die eine Schüssel bekam noch eine geriebene Muskatnuss als besonderes Gewürz. Da das nicht jedermanns Sache ist, kam dieses Gewürz nur in eine Schüssel. Wir durften zwischendurch immer Probieren und sagen, wovon noch mehr ran soll. Der Geschmack der Raviolifüllung wird also von uns allen getragen. Jetzt war dann auch die Ruhezeit des Teiges erfüllt und nun durfte jeder Teig ausrollen und dann die berühmten Ravioli basteln. Damit wir die verschiedenen Füllungen auseinanderhalten können, kam die eine Sorte in nierenförmig gefalteten Teig und die andere in viereckig gefalteten Teig. Die Soße für die Ravioli war eine Buttersoße mit fast den gleichen Gewürzen wie bei der Füllmasse. Nachdem die Ravioli das Kochwasser verlassen haben, kamen sie nochmal kurz in die Pfanne mit der Soße. Als alles fertig war, konnten wir uns wieder an die Festtafel setzen und schlemmen. Obwohl ich nicht der Fan von Ravioli bin, es hat mir sehr gut geschmeckt. Die ganze Atmosphäre dort ist einfach sehr schön und es macht Spaß das gemeinschaftliche Werkeln. Das war wieder ein sehr schönes Geschenk.
Zu unserer Großen Überraschung hatte in der Zwischenzeit sich draußen eine ca. 10 cm dicke Schneedecke gebildet. Vivien-Sara und Mario haben uns aber sicher nach Hause gebracht und sie sind anschließend auch gut zu Hause angekommen. Danke für den schönen Nachmittag.
Basteln

Stickarbeiten

Susanne hatte eine Zeitlang sehr viel Freude an Stickarbeiten. Das startete mit einer Handtuchserie über Tischdecken und Kopfkissenbezüge. Die Handtuchkombinationen waren oft unsere Geschenke an Familie und Freunde. Die Tischdecken blieben überwiegend bei uns und wir erfreuen uns noch heute an ihrem Anblick auf unseren Tischen. Die ersten Sachen entstanden mit Beginn von 2011 und es flachte dann zunehmend ab in 2013. In dieser Zeit entstanden wahre Kunstwerke.

Basteln von Bascettasternen
    2013, auf der Rücktour aus Schweden, haben wir mit der Selektra in einem kleinen Yachthafen im Achterwasser, in dem Ort Lassan, festgemacht. Bei einem Spaziergang durch den Ort besuchten wir auch die Kirche St. Johannis zu Lassan. Dort haben zwei ältere Damen selbst Gebasteltes verkauft. Susanne gefielen besonders gut einfarbige Sterne aus Papier. Wir haben gelernt, dass es sich hierbei um sogenannte Bascettasterne handelt. Wir haben davon einige für 2,50 € gekauft.
    Susanne faszinierte der Aufbau der Sterne. Man benötigt für den Bau dieser Sterne weder eine Schere noch Klebstoff. Man braucht 30 gleichgroße Bätter Papier, die alle nach dem gleichen Prinzip gefaltet werden um sie so ineinander zu verschachteln, dass eben ein Bascettastern daraus entsteht.
    Susanne dachte sich, was die alten Damen können, das mus sie ja wohl auch hinbekommen. Nach kurzer Recherche im Internet wurden die ersten Pakete Papier gekauft. Das Falten des Papieres, war nach den ersten zwei Stück dann schon fast Routine und relativ schnell erledigt. Das Zusammensetzen stellte sich dann aber schnell als gar nicht so einfach heraus. Da half auch mehrmaliges Lesen der Bauanleitung und sogar ein Anleitungsvideo aus dem Internet nicht weiter.
    Bei einem Besuch von Klaus und Renate mit Evi erzählte Susanne von ihrem gescheiterten Versuch so einen Stern zusammen zu setzen. Evi nahm die Herausforderung an und steckte die gefalteten Teile ein. Wenige Tage später bei einem weiteren Treffen präsentierte sie uns einen fertigen Stern. Jetzt war Susannes Ehrgeiz erst richtig angefacht.
    Nach wenigen Tagen entstanden bei uns zu Hause die ersten Bascettasterne. Plötzlich hatte Susanne den Dreh raus und es entstand ein Stern nach dem anderen.
    In den zurückliegenden Jahren entstanden nun immer in der Vorweihnachtszeit viele Bascettasterne und Susanne hatte immer wieder neue Ideen der Papierzusammenstellung und der machbaren Größen. Das Higlight aus der Sternproduktion ist wohl die beleuchtet Variante. In der Zwischenzeit ist unser Umfeld auch schon recht gut mit Bascettasternen in den unterschiedlichsten Varianten ausgestattet und ganzz offensichtlich bereitet Susanne vielen damit eine große Freude.
    Jetzt wo ihr das Zusammenbauen der Sterne richtig flott von der Hand geht, haben wir ein Video gedreht. Sollen doch unsere Freunde auch mal sehen, wie so ein Stern entsteht.

Handtuch für Keks Febr. 25

Dummerweise habe ich Susanne angestachelt, für unser Enkelkind, was wir erwarten, auch ein Handtuch zu besticken. Als ich die Idee dazu äußerte, war ich mir nicht bewusst, was ich damit auslöse. Eigentlich hätte ich bei Susanne wissen müssen, dass sie nichts oberflächlich macht. Dementsprechend akribisch ging sie an die Arbeit. Da sie sich auch noch das Ziel gesetzt hatte, bis zur Babyparty das Handtuch fertig zu bekommen, wurde es eng und sie hat jeden Tag daran gesessen und auch Abend für Abend. Das ging so weit, dass sie sogar ihren Bauernhof vernachlässigt hat. Sie hat es aber geschafft und ich denke sie kann mächtig stolz darauf sein. Das Problem bei solchen Handarbeiten ist aber immer, können die, die das Ergebnis erhalten, einschätzen, wieviel Herzschmerz und Energie darin steckt? Sie hat aber für sich auch sehr deutlich gemerkt, dass die Stickerei ihre Grenzen für sie hat. Sowohl das Augenlicht wie auch der Rücken, sind überfordert.

Sammeln

Swarovskisammlung

Als ich Susanne kennlernte, besaß sie schon eine stattliche Anzahl an Figuren der Fa. Swarovski. Ein Hobby, dass sie mit großer Akribie ausübte. Da es ständig mehr Figuren wurden drohte sie den Überblick zu verlieren. Ich habe mich hingesetzt und in Vb6 ein Programm geschrieben mit einer Datenbank, in der sie alle ihre Schätze registriert hat. Eine Suchfunktion machte es ihr jetzt sehr einfach einen schnellen Zugriff auf ihren Bestand zu haben. Soweit es ihr möglich war, hat sie neben den Standarddaten von Swarovski auch solche persönlichen Daten wie, von wem bekommen und wo befindet sich jetzt das gute Stück jetzt, eingegeben. Durch mein gutes Equipment aus unserem Fotostudio war ich in der Lage ein Video von ausgewählten Stücken zu erstellen.

Pflege der Schauvitrinen

Die Vitrinen zur Schaustellung der Sammlungsstücke haben einen großen Nachteil, sie sind nicht staubdicht. Nach längerer Zeit verlieren die Exponate auch das Funkeln. Die Oberfläche wird stumpf. Dafür hat Susanne eine spezielle Badreihenfolge entwickelt. Beim Reinigen der Vitrinen wird jedes Exponat nach diesem Schema gewaschen und getrocknet. Eine ungeheure Fleißarbeit.
  • 23. bis 27.05.25: Susanne hat mit der Reinigung bei den kleinen Vitrinen im Esszimmer begonnen und dann mit der großen Vitrine neben dem Fernseher weiter gemacht. Der Inhalt strahlt nun wieder mit dem Funkeln, dass man von Swarovskifiguren gewohnt ist.
  • 03.06.25: Susanne ist heute mit der Vitrine neben der Sitzgruppe fertig geworden. Damit hat die Reinigungsaktion vorerst ein Ende gefunden. Bis zum nächsten Mal.

Kochen/Backen

Erster Kuchen mit der Kitchenaid am 17.10.2020

Heute war nun der Start mit der KitchenAid, unserer neuen Küchenmaschine. Susanne bäckt für uns sehr gerne und ich genieße die tollen und leckeren Produkte. In letzter Zeit tut ihr nach jedem Backen der Rücken weh. Das sollte jetzt nicht mehr so sein. Das krampfhafte Halten des Handquirls und der Schüssel entfällt jetzt. Sie kann nun zusehen wie die Maschine arbeitet. Das erste Ergebnis ist ein voller Erfolg. Schade, dass man den tollen Duft nicht im Video verbreiten kann.

Macaron backen
  • 20.10.2020: Susanne hat bei uns mit Renate Macarons gebacken. Renate ist mit der Bahn nach Spandau gekommen. Von dort hat sie Susanne abgeholt. Ich habe von den einzelnen Backetappen Bilder gemacht. Zur Kaffeezeit kam Klaus mit dem Auto. Wir haben zusammen Kaffee getrunken und die Macarons getestet. Sie haben sehr gut geschmeckt.
  • 02.04.2021 Vivien-Sara hatte den Wunsch geäußert mit Susanne Macarons zu backen. Sie hatten bei zusammen bei Tigertörtchen den Lehrgang dazu. Susanne hat ja schon zwischendurch mehrmals welche gebacken, einmal davon mit Renate. Heute nun dann mit Vivien-Sara, damit sie es nicht verlernt und weil es einfach zusammen mehr Spaß macht.
    Susanne hatte schon alles vorbereitet. Als Vivien-Sara kam, konnten sie, nachdem wir gemeinsam Kaffee getrunken haben, starten. Eigentlich sollte es nur eine Sorte werden, es wurden dann aber doch zwei.
    Beide merkten am Ende, dass der hohe Preis wenn man die Macarons kauft, gerechtfertigt ist. Es steckt doch eine Menge Arbeit darin und es ist nicht so einfach wie es vielleicht aussehen mag. Man braucht wohl doch etwas Erfahrung was die Konsistenz der Teigmasse anbelangt. So sind beide Sorten sehr unterschiedlich im Aussehen geworden und das nicht nur wegen der unterschiedlichen Färbung. Schmecken tun sie aber beide genauso gut. Das ist schon eine richtige Leckerei so ein Macaron.

Susanne bäckt leckeren Kuchen

  • 08.09.2023: Susanne geht seit mehreren Wochen an Krücken und trägt am linken Fuß eine Orthese, um ihren Ermüdungsbruch auszuheilen. Trotzdem läßt sie es sich nicht nehmen Kuchen zu backen. Sie hat sich einfach sehr gut organisiert und bekommt das tatsächlich erfolgreich realisiert. Es entstanden äüßerst leckere Muffins und ein Eierlikörkuchen.
  • 31.01.2024: Susanne bäckt mir zu meinem Geburtstag meinen Lieblingskuchen nach einem Rezept ihrer Mutter. Sie nannte ihn Tausendjährigen, weil er sehr lange haltbar ist. Das war auch wieder ein Hochgenuß, der hat nämlich genauso gut geschmeckt, wie er ausgesehen hat.

Modellbahn

Allgemeine Infos

Meine Hobbys haben im Laufe meines Lebens Veränderunge hinsichtlich ihrer Priorität erfahren. Ein Hobby zieht sich aber durch mein gesamtes Leben, das ist das Filmen. Bereits mit 13 Jahren bekam ich von meinem Schwager Manfred eine Schmalfilmkamera geschenkt. Er hat sich eine neue Kamera gekauft und ich habe davon profitiert. Fast zeitgleich, als die erste Videokamera für den Hobbybereich auf den Markt kam, habe ich mir eine gekauft. Vergleicht man sie mit der heutigen Technik, dann war das doch eine sehr stumpfe Axt. Erst spät im Alter kam das Forografieren dazu. Hier habe ich viele Internetschulungen absolviert und ich habe sehr schnell an dem Arbeiten mit Bildprogrammen Gefallen gefunden. Bereits bei OSRAM, zum Ende der 80iger Jahre, habe ich für mich das Programmieren entdeckt, anfänglich mit der Windowssoftware Vb6 und habe mich dann parallel dazu mit Html und Java vertraut gemacht um auch im Internet mithalten zu können.

Modellbahnanlage in Rudow
  • Frühjahr 1975: Ob das Bauen einer Modelleisenbahn im Keller unseres Einfamilienhauses in der Zittauer Straße 37a Begeisterung an der großen Bahn war oder Teil einer Kompensationsstrategie unerfüllter Wünsche, weiß ich bis heute nicht so genau. Sicherlich eine Mischung aus beidem.
    Nachdem das ständige Feiern von Partys an Wochenenden, bei uns im Keller, seinen Reiz verloren hatte, kam mir die Idee, diesen Kellerraum für den Aufbau einer Modelleisenbahnanlage zu nutzen. Das war auch gegenüber Freunden und Bekannten ein gutes Argument keine Partys mehr zu feiern und wenn, dann nur im kleinen Kreis.
    Von da ab verbrachte ich jede freie Minute in diesem Kellerraum und baute an dieser Anlage. Schwerpunktziel war es damals für mich ein Drucktastenstellwerk aufzubauen. In die Projektierung dieses Stellwerkes habe ich sehr viel Zeit investiert. Generell hatte ich mehr Faszination an der Technik, als an der Gestaltung der Landschaft.
    Mit dem Heranwachsen von André musste ich immer deutlicher feststellen, das ich André so garnicht für die Modellbahnanlage begeistern konnte. Handwerkliche Betätigung war nicht sein Ding. Er war lieber an der frischen Luft und tobte stundenlag mit einem Ball herum, was wiederum überhaupt nicht mein Ding war. Spätestens nach dem ich das Ziel anging ein Modellbahngeschäft zu eröffnen, starb aber auch bei mir das Interesse an der Modellbahn. Da ich auch komplette Fertiganlagen verkauft habe, war mein Bastelbedarf damit gedeckt.