Der Ort Burg Stargard im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern


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Der Ort brillierd mit seiner gleichnamigen Burganlage, die sehr sehenswert ist. Ein besonderes Highlight ist das kleine Burgmuseum. Liegt vielleicht auch etwas daran, dass wir dort viele Dinge gesehen haben, die uns an unsere Kindheit erinnert haben. Der Ort selbst ist nicht unbedingt der Renner.

Mai 2024 Reisebericht und Bilder vom Besuch der Burg
Mittwoch 15.05.2024

Wir sind mit dem NIU vom Stellplatz in Neubrandenburg hierher gefahren und haben den NIU am Parkplatz der Kirche abgestellt. Die Kirche war leider verschlossen und es sah auch nicht danach aus, dass sie überhaupt zu besichtigen ist. Also sind wir weiter auf direktem Weg hoch zur Höhenburg gefahren. Oben angekommen war bei uns alles ein gerüttelt was einzurütteln ging. Die kleine Straße bestand aus grobem Kopfsteinpflaster. Für die Besichtigung der Burganlage muss man Eintritt bezahlen. Die Anlage ist interessant und hat noch etwas Burgatmosphäre. Besonders schön fanden wir das kleine Burgmuseum, sicherlich weil wir dort das eine oder andere aus unserer Kindheit entdeckt haben. Das Wetter war auch passend, wenn man mal von den teilweise starken Böen absieht.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Burganlage Stargard

Kurzinfos
Die Burg Stargard teilt sich in eine Vor- und eine Hauptburg mit insgesamt elf Gebäuden. Die Hauptburg besitzt einen annähernd ovalen Grundriss und wird mit der östlich gelegenen Vorburg, die das Amtsreiterhaus beherbergt, von einem Graben umgeben. Der Bergfried ist das Wahrzeichen der Stadt. Die hohe Bedeutung der Burg zeigt sich daran, dass alle Gebäude als Backsteinbauten errichtet wurden.

Besuchstermine:

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Sakralbauten
Stadtkirche

Kurzinfos
Der Kanzelaltar mit Gehege aus Holz wurde 1770 geschaffen; der säulenflankierte Aufbau ist mit Rokoko-Ornamenten versehen, beiderseits des Kanzelkorbs sind Schnitzfiguren angebracht, die Moses und Johannes den Täufer darstellen. Gleichzeitig wurden die Logen und Emporen geschaffen. Die Granittaufe mit drei plastischen Köpfen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Taufschale aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ist ein Exemplar einer getriebenen Messingschüssel mit Adam und Eva im Fond, auf dem Rand sind zwischen Ranken Einhorn, Hirsch und Hunde dargestellt.

Besuchstermine:

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Kartenmaterial
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Objektbeschreibungen
2380/B-01 ++ Burg Stargard/Mittelalterliche Höhenberg und Stadt ++ Heft A6