Ingolstadt in Bayern


Unsere Bewertung: --- ---

Ingolstadt hat uns nicht begeistert. Die Stadt hat zwar eigentlich historisch einiges zu bieten, aber der Altstadt fehlt der Charme. Die Fußgängerzonen sind groß und fast ausnahmslos versiegelt und baumlos. Sitzmöglichkeiten gibt es nur in Gaststätten. Dem Tourismusmanagement würden wir die Schulnote 5 vergeben. Das fängt damit an, dass die Tourismusinfo an Montagen geschlossen hat und es gibt dann nicht einmal einen Stadtplan. Der Versuch Ingolstadt an einem Tag dort zu kaufen endete mit dem Hinweis es in einer Buchhandlung zu versuchen. Generell gibt es kaum Infomaterial. In der Altstadt fehlen Hinweisschilder auf die Sehenswürdigkeiten. Es gibt Tafeln, mit einem Altstadtplan auf dem die POI`s eingetragen sind. Viele Menschen haben aber nicht die Fähigkeit, solche Karten im Kopf umzusetzen. Unsere Gesamteinschätzung lautet, es wird keinen Wiederholungsbesuch geben.

Juli 2023 Aufenthaltsbericht mit Bildern und einem Video von der Stadt u. Bilder von der Festung
Montag 24.07.2023

Über Buttenwiesen sind wir schräg zur B2 hinüber gefahren. Auf der B2 sind wir ein kurzes Stück in Richtung Donauwört gefahren, um dann auf die B16 zu wechseln. Auf der sind wir dann bis Ingolstadt geblieben. Bis wir einen richtigen Platz für uns gefunden haben, sind wir etwas umhergeirrt. Die Ausschilderung auf dem Platz ist etwas abenteuerlich. Wir waren erst auf dem Erweiterungsplatz, dort gibt es keine Stromanschlüsse. Ich habe mir dann zu Fuß den eigentlichen Platz angeschaut und dort war noch genügend frei. Obwohl die Plätze hier extrem eng gestaltet sind, haben wir sogar noch einen Premiumplatz erhalten, mit Sitzbereich unter einer Kastanie. Das es hier Strom kostenlos gibt, stand schon in meinen Unterlagen, aber geglaubt habe ich das nicht wirklich. Es ist aber so. Zwar nur mit 6A abgesichert, aber immerhin.
Nach einem gemütlichen Zwischenkaffee, es hat in der Zwischenzeit geregnet, sind wir zu einem ersten Ausflug in die Altstadt gelaufen. Wir konnten uns schon mal das Liebfrauenmünster ansehen. In der südwestlichen Turmhalle befindet sich sogar ein Raum mit den Schätzen des Münsters, die man sich ohne Eintritt zu zahlen ansehen kann. Das Liebfrauenmünster ist ein extrem hohes Gebäude mit einem großen Mittelschiff und ebenso großen Seitenschiffen. Man kommt sich ob der Größe dieses Gebäudes etwas verloren darin vor. Weiter durch die Fußgängerzone sind wir zum Rathaus gelaufen, hier befindet sich die Touristeninformation, die aber leider an Montagen geschlossen hat. Das finden wir für so eine Stadt wie Ingolstadt eigentlich sehr dürftig. Am Rathausplatz haben wir uns dann gleich noch die St. Moritz Kirche angesehen. Um die mussten wir allerdings erst einmal fast komplett herumlaufen, um den Eingang zu finden. Danach sind wir zurück zum Womo gelaufen.
Wir haben Kaffee getrunken und den restlichen Kuchen aus der Bäckerei Ihlau in Wertingen, von gestern, geschlemmt. Der war wirklich gut. Nach dem Kaffeetrinken bin ich nochmal alleine losgegangen, Susannes Fuß wird schon wieder schlimmer, um heraus zu finden, wo ich morgen in der Früh Brötchen herbekomme. In meinen Unterlagen war ein EDEKA in 550 Meter Entfernung aufgeführt. Ich habe aber schon nach 350 Meter einen in Google gefunden. Auf den bin ich zielstrebig zugegangen und der hat tatsächlich sogar offen. Das könnte dann gut klappen. Ich habe noch eine kleine Runde entlang der ehemaligen Stadtmauer gemacht und bin dann zurück zum Womo. Jetzt fing es auch schon wieder an zu regnen.

Dienstag 25.07.2023

Susanne war erstaunt, als ich nach wenigen Minuten mit frischen Brötchen wieder vor der Tür stand. Ja der Weg zum Bäcker ist hier recht kurz. Das Frühstück versprach einen guten Start in den Tag. Der Himmel sah schon mal nicht danach aus. Komplett bewölkt und es hatte sich merklich abgekühlt. Draußen waren nur noch 17°C. Der Wetterbericht versprach auch nicht unbedingt schönes Wetter für den Rest des Tages. Die höchste Tagestemperatur war für 19°C prognostiziert. Bis ca. 11:30 Uhr haben wir uns im Womo beschäftigt. Es hat erfolgreich so alle 10 Minuten geschüttet und dazwischen genieselt, bzw. geregnet. Endlich gegen ca. 12:00 Uhr haben wir uns dann angezogen, weil es am Himmel etwas heller wurde. Als wir fertig waren und starten wollten, begann der nächste Wolkenbruch, der dann in Regen überging. So gegen 13:00 Uhr wurde es wieder etwas heller, also sind wir schnell gestartet. Der Himmel riss jetzt zu unserem Erstaunen immer weiter auf und es kam sogar die Sonne heraus. Ich hatte dieses mal die GoPro im Einsatz und darum haben wir einige Stationen, die wir schon gestern aufgesucht haben, nochmals besucht. Die Ausbeute in der heute offenen Touristeninfo beschränkte sich auf ein Blatt mit einem Altstadtplan. Ein Büchlein, Ingolstadt an einem Tag, sollten wir in einer Buchhandlung kaufen, was wir dann auch getan haben. Sich in Ingolstadt zu orientieren ist nicht ganz so einfach. Es gibt keinerlei Hinweisschilder auf POI`s. An manchen Sehenswürdigkeiten stehen Tafeln mit einer Altstadtkarte in der die POI`s verzeichnet sind. Das ist wenig hilfreich, man muss die Karte im Kopf speichern und man muss sich die Straßennamen merken. Das ist sehr schwach. Touristen stehen hier offensichtlich nicht im Fokus. Die Franziskanerkirche ist zur Zeit geschlossen. Ein Schild neben der Tür informierte, dass ab September wieder mit Gottesdiensten zu rechnen ist. Vorbei am Tilly-Haus sind wir zu der Asamkirche Maria de Victoria gelaufen. Um diese Kirche besichtigen zu können, muss man Eintritt bezahlen. Die Kirche wird nur noch für Konzerte und als Museum genutzt. Das Schiff dieser Kirche ist ein einziges Kunstwerk. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinsehen soll. Die Decke ziert ein riesiges Fresco. Es gibt keinen Chor. Der Hochaltar steht in einer eingesetzten Apsis. In einem kleinen Nebenraum befindet sich eine kleine Ausstellung wertvoller Kirchengegenständen. Bevor wir zurück zum Womo gegengen sind, waren wir in dem Garten der alten Pathologie. In dem Garten werden Kräuter und Pflanzen angebaut, die eine pathologische Relevanz haben. Darunter auch eine ganze Abteilung giftiger Pflanzen. Der Garten ist sehr schön gestaltet. Auf das Museum hatten wir keine Lust.
Zurück im Womo gab es unseren Nachmittagskaffe mit dem Rest Kuchen aus Wertingen. Kurz nach dem Kaffee fing es dann auch schon wieder an zu regnen. Da hatten wir doch ganz schön Glück mit unserem Spaziergang.

Mittwoch 26.07.2023

Ich habe mich zeitnah nach dem Frühstück mit frischen Semmeln vom Bäcker auf den Weg gemacht, weil der Wetterbericht für die Mittagszeit Regen vorausgesagt hat. Weil draußen nur noch ganze 14°C waren bin ich mit langen Hosen und meiner Regenjacke gestartet. Ich bin alleine gelaufen, weil Susanne ihren Fuß schonen wollte. Außerdem war mein Plan die Festungsrunde zu laufen, dass hat Susanne ohnehin nicht so interessiert. Den Festungsrundweg erreicht man fast direkt am Stellplatz. Ich bin in Richtung Donau gelaufen. Die Altstadt von Ingolstadt wurde im 19. Jahrhundert zunehmend zu einer Festung ausgebaut, der sogenannten Landesfestung Bayern. Die verbliebenen Gebäude werden heute anderweitig genutzt und die Bollwerke selbst sind Freizeit und Erholungsgebiete geworden. Ein Highlight dieser Anlage rings um die Altstadt ist das Reduit Tilly mit dem Klenzepark dahinter. Leider war es schwierig dort zu fotografieren, weil dort die Vorbereitungen für ein Festival, dass am Wochende starten soll, die meisten Sichtachsen versperrt. Nur wenige hundert Meter entfernt befindet sich der Turm Triva, der heute das Polizeimuseum beherbergt, ein mächtiges Bauwerk. Zurück über die Donau sind man schon die weißen Mauern und den großen Turm des neuen Schlosses. Das Schloss beherbergt heute das bayrische Armeemuseum. Wenn man von hier aus in Richtung Stadttheater läuft kommt man auch am sogenannten Herzogskasten vorbei. Da der nördliche Festungsbereich nicht so die großen Sehenswürdigkeiten hat, bin ich jetzt quer durch die Altstadt zum Kreuztor gelaufen. Von hier ab sind große Teile der alten Festungsanlagen in Privatbesitz und machen teilweise einen eher ungepflegten Eindruck. Ein Stück weiter in Richtung des Parkplatzes, auf dem sich auch der Stellplatz befindet, werden die Anlagen wieder gepflegter und einzelne Bereiche sind als Parkanlage gestaltet. Gegen 12:00 Uhr war ich dann am Womo zurück, wo Susanne schon mit einem leckeren Kaffee auf mich wartete. Ich war noch nicht lange wieder im Womo, als es dann auch wieder heftig zu regnen anfing.

Donnerstag 27.07.2023

Heute am Morgen hatten wir noch ganze 11°C Außentemperatur und die tiefste der Nacht waren 9°C. Das ist ja schon ein bisschen Herbstfeeling. Ein letztes mal habe ich die Semmeln von dem nahen Bäcker für unser Frühstück geholt. Nach dem Frühstück haben wir zeitnah unser Womo für die Fahrt gerüstet und für den nächsten Stellplatz regeneriert.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Herzogskasten

Kurzinfos
Der Herzogskasten wurde um 1255 im Auftrag Ludwigs des Strengen als Pfalz in Ingolstadt erbaut und ist damit das älteste noch erhaltene nicht-kirchliche Gebäude der Stadt. Er war ursprünglich Teil einer weiträumigeren Anlage mit mehreren Nebengebäuden um einen Hof herum.

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Kreuztor

Kurzinfos
Das Kreuztor wurde 1385 erbaut und ist das Wahrzeichen der Stadt Ingolstadt. Der Name des Tores leitet sich vom ehemaligen, westlich der Stadt gelegenen Aussätzigenhaus zum heiligen Kreuz ab, das 1546 im Schmalkaldischen Krieg zerstört wurde.

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Landesfestung Ingolstadt

Kurzinfos
Die Landesfestung Ingolstadt war eine Festung der Bayerischen Armee, die rechts und links der Donau rund um Ingolstadt angelegt war.

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Neues Schloss

Kurzinfos
Das Neue Schloss in Ingolstadt gehört zu den bedeutendsten Schlossbauten des 15. Jahrhunderts in Bayern. Die ältesten Teile der Anlage gehen auf eine Stadtburg Herzog Ludwigs VII. von Bayern-Ingolstadt aus den 1430er-Jahren zurück. Zwischen etwa 1470 und 1490 wurde das Neue Schloss durch Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut und dessen Sohn Herzog Georg den Reichen von Bayern-Landshut erheblich erweitert und zur modernen Residenz ausgebaut. Das Neue Schloss beherbergt heute das Bayerische Armeemuseum.

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Taschenturm

Kurzinfos
Der Taschenturm, seltener auch Taschentorturm, ist ein Nebentor der Ingolstädter Stadtmauer. Er wurde im Rahmen der Stadterweiterung, die in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts vorgenommen wurde, im Jahr 1390 erbaut. Der Name des fünfgeschossigen Gebäudes geht wohl auf die Verwendung von Dachtaschen für das Satteldach zurück, das sich zwischen den Treppengiebeln erstreckt.

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Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Audi-Museum-mobile

Kurzinfos
Das Audi museum mobile ist ein Automuseum der Audi AG in Ingolstadt, das sich mit der Geschichte des Unternehmens und seiner Vorgänger befasst. Gleichzeitig mit dem Audi Forum Ingolstadt wurde das Audi museum mobile am 15. Dezember 2000 eröffnet.

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Bayerisches Armeemuseum

Kurzinfos
Das Bayerische Armeemuseum ist das militärhistorische Museum des Freistaats Bayern. Es wurde 1879 in München gegründet. Zu dieser Zeit hatte das 1871 dem Deutschen Reich beigetretene Bayern bedeutende Reservatrechte, darunter nach wie vor eine eigene Armee unter dem Oberbefehl seines Monarchen. Ein Teil des ehemaligen Münchner Museumsbaus bildet heute den Zentralbau der neuen Bayerischen Staatskanzlei. Das Museum befindet sich seit 1972 in Ingolstadt.

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Noch nicht besucht!

Deutsches Medizinhistorisches Museum

Kurzinfos
Das Deutsche Medizinhistorische Museum (DMM) in Ingolstadt dokumentiert die Geschichte der Medizin von der Antike bis zur Gegenwart.

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Noch nicht besucht!

Stadtmuseum Ingolstadt

Kurzinfos
Das Stadtmuseum Ingolstadt befindet sich im Kavalier Hepp, einem Festungsbau des 19. Jahrhunderts. Es zeigt die geschichtliche und kulturelle Entwicklung des Raumes Ingolstadt von der Frühgeschichte an bis in die Neuzeit. Eine eigene Abteilung widmet sich der Geschichte des Handwerks bis zur Industrie. Integriert sind das Spielzeugmuseum und der Bestandteil „Museum“ des Mahnmals für die Opfer des Nationalsozialismus und die Toten der Weltkriege in der Abteilung Zeitgeschichte. Im Zentrum Stadtgeschichte sind neben dem Stadtmuseum Ingolstadt auch das Bauerngerätemuseum und das Marieluise-Fleißer-Haus eingebunden.

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Noch nicht besucht!

Profanbauten
Altes Rathaus

Kurzinfos
Das Alte Rathaus in Ingolstadt geht in seinem Kern auf das 14. Jahrhundert zurück und bestand ursprünglich aus vier Gebäuden. Zwischen 1882 und 1884 wurden die vier Häuser von Gabriel von Seidl im Neorenaissancestil umgestaltet und zusammengefasst. Letzte bauliche Veränderungen wurden 1923 vorgenommen. 1960 wurde das Neue Rathaus gebaut, wodurch zahlreiche Verwaltungsräume ausgegliedert worden sind.

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Tillyhaus

Kurzinfos
Das Tillyhaus ist ein denkmalgeschützter Profanbau in Ingolstadt, dessen Name an den darin während des Dreißigjährigen Krieges verstorbenen bayerischen Feldherrn Johann T’Serclaes von Tilly erinnert.

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Sakralbauten
Asamkirche

Kurzinfos
Die Asamkirche (offiziell St.-Maria-de-Victoria-Kirche) ist eine barocke Kirche in Ingolstadt, die von den Brüdern Cosmas Damian und Egid Quirin Asam während des Höhepunktes ihrer Schaffenszeit gestaltet wurde.

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Franziskanerkirche

Kurzinfos
Die Franziskanerkirche Mariä Himmelfahrt in Ingolstadt ist eine frühgotische dreischiffige flachgedeckte Basilika. Sie ist heute wieder die Klosterkirche des Franziskanerklosters Ingolstadt, das seit 2006 ein Kapuzinerkloster ist. Sie hat eine Länge von 71,70 Metern, ist 20,65 Meter breit und 28,60 Meter hoch. Wie zahlreiche andere Kirchen der Franziskaner hat sie keinen Kirchturm, sondern verfügt nur über einen kleinen Dachreiter.

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Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau

Kurzinfos
Das Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau oder Liebfrauenmünster ist eine katholische Pfarrkirche (Obere Pfarr) in Ingolstadt in der bayerischen Diözese Eichstätt. Auffällig ist die Übereckstellung der beiden unvollendet gebliebenen Türme der spätgotischen Hallenkirche des 15. Jahrhunderts. Die Bezeichnung Münster bezieht sich nicht auf eine Funktion als Klosterkirche, sondern auf ihre Größe.

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Spitalkirche Heilig Geist

Kurzinfos
Die katholische Spitalkirche Heilig Geist in Ingolstadt, einer Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberbayern, wurde an der Stelle eines Vorgängerbaus um 1350 im Stil der Gotik errichtet und diente als Kirche des 1319 durch den späteren Kaiser Ludwig den Bayern gegründeten Spitals.

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Noch nicht besucht!

St. Moritz

Kurzinfos
Sie ist eine dem Heiligen Mauritius geweihte dreischiffige gotische Basilika mit romanischen Elementen. In ihrem ältesten Bestand reicht die Kirche in das 9. Jahrhundert, die Zeit der Stadtgründung, zurück. Ihr jetziger Zustand geht auf das Jahr 1234 zurück, womit sie das älteste erhaltene Bauwerk Ingolstadts ist. Bis zur Fertigstellung des Münsters, der Oberen Pfarr, war die Moritzkirche die einzige Kirche in Ingolstadt.

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Kloster Gnadenthal

Kurzinfos
Das Kloster Gnadenthal ist das Mutterhaus einer Gemeinschaft von Franziskanerinnen, die dem Dritten Orden des Heiligen Franziskus angehören. Die Kongregation nennt sich Franziskaner-Tertiarinnen vom Heiligen Johannes. Das Kloster befindet sich in Ingolstadt in Bayern in der Diözese Eichstätt.

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Noch nicht besucht!

Wohnmobilstellplatz Ingolstadt

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Wohnmobilstellplatz Ingolstadt

✉ Jahnstraße 15, 85049

Ingolstadt

☎ +49 841 3053062
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
27.10.24
Anz. Stellpl.: 13
Boden: Pflaster
🔛 9 Meter
🔌 ja 6A CEE; 🚰 ja
Kleinmengen: nein
🚽 ja Becken/Holiday Clean
📥 ja Bodeneinlass
🚿 nein; 🚻 nein
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: 3 Nächte
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: nein
🍴 350 Meter
🥨 350 Meter
🛒 550 Meter EDEKA
🎯 650 Meter
💵 Hpts.: 5,50€/Tag
💵 Nebs.: 5,50€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,-€/kWh
🚰 1,-€/80 Liter
Mindermengen: 0,-€
🚽 0,-€; Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Der Platz grenzt an einen Pkw-Platz. Die Plätze sind ausgewiesen und durch Randstreifen markiert. Die Zufahrt ist beschrankt, man muss ein Parkticket ziehen. Die Stellflächen sind extrem eng.
  • Stromsäulen mit CEE-Anschluss und 6A Absicherung. Auf dem Ausweichplatz gibt es keinen Strom
  • Die V+E ist eine Holiday Clean Anlage. Es gibt einen Bodeneinlass für Grauwasser.
  • Die Bezahlung der Stellplatzgebühr erfolgt am Automaten bei Ausfahrt.
  • Der Platz ist sehr unübersichtlich beschildert, durch die zusätzlich geschaffenen Plätze. Die Stellflächen sind extrem eng bemessen, man bekommt kaum die Aufbautür geöffnet. Auf einigen Stellflächen gibt es durch hohe Bäume keinen Fernsehempfang. Absolut kurios ist der kostenlose Strom. Positiv ist die Nähe zur Altstadt.
    Eine weitere Kuriosität dieses Stellplatzes war ein Gespann aus Traktor und Tankanhänger. Der Traktor hatte an seiner Front eine Hydraulik montiert, mit der er ein Gestänge mit einem Sprühkopf am Ende ausfahren kann. Mitten in der Nacht fuhr dieses Gespann durch das Parkplatzgelände und tränkte die Bäume mit Wasser.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 24. bis 27.07.23 : Wir haben einen Premiumplatz mit unverbaubarer Grünfläche unter einer Kastanie.

Kartenmaterial
1420/B-06 ++ Ingolstadt an der Donau/Altstadtrundgang ++ Faltplan A6
2316/B-06 ++ Altstadt Rundgang Ingolstadt ++ Blatt A3 auf A4 gefaltet

Objektbeschreibungen
2315/B-06 ++ Ingolstadt an einem Tag/Ein Stadtrundgang ++ Buch A5 schmal