Marburg in Hessen


Unsere Bewertung: --- ---

Marburg ist kein gutes Pflaster für Susanne. Kein POI liegt auf der gleichen Höhe wie der andere und der Gipfel, im wahrsten Sinne, ist die Lage des Schlosses. Man kann wählen zwischen Treppen oder Weg mit starker Neigung und das nicht selten mit vernünftigem Pflaster. Aber wahrscheinlich ist es gerade das, was den Charme dieser Stadt ausmacht. Eine sehr schöne Stadt, mit vielen historischen und teilweise auch monumentalen Gebäuden. Die vielen Studenten, 2023 waren es mehr als 26.000 eingeschriebene, geben der Stadt eine besondere Note und eine ausgeprägte Quirligkeit. Wir haben hier sehr gerne verweilt.

Juni 2023 Aufenthaltsbericht mit Bildern und einem Video von der Altstadt
Donnerstag 15.06.2023

Unser Navi wollte uns auf direktem Wege zur B3 führen, was nicht ging, weil es eine Umleitung gab. Der Umweg hielt sich allerdings in Grenzen. Auf der B3 sind wir dann auch direkt in Marburg gelandet. An dem Stellplatz sind wir erst mal vorbei gefahren, weil er als Entsorgung ausgeschildert war. War aber kein wirkliches Problem, weil wir kurz dahinter wenden konnten. Auf dem Stellplatz war nur die hälfte der Stellflächen belegt. Sehr merkwürdig, da es nur 9 Plätze gibt. Wir hätten uns nicht gewundert, wenn er voll gewesen wäre. Wir haben einen passenden Platz gewählt. Nachdem wir uns mit allem vertraut gemacht haben, gab es wie üblich unseren Mittagskaffee.
Beim Abmarsch zu unserer ersten Visite von Marburg haben wir uns auf die Touristeninfo in der Oberstadt geeinigt und nicht auf die am Bahnhof. Den Wegweisern brav folgend kamen wir an dem Erwin-Piscator-Haus an. Dort stand an der ehemaligen Eingangstür zur Touristeninfo, wir sind umgezogen. Na toll! Gut, in einem kleinen Kasten waren Stadtpläne von Marburg. So konnten wir uns wenigsten anhand der angegebenen Adresse neu orientieren. Jetzt ging es gnadenlos, sehr zur Freude von Susanne, Gasse für Gasse nach oben. Diese Stadt ist definitiv nichts für alte Leute. Aber mit ihren über 26.000 eingeschriebenen Studenten ist Marburg wohl auch eher eine Stadt der Jugend und denen macht der Anstieg offensichtlich nicht so viel aus wie uns. In der Nähe des Marktplatzes haben wir dann auch die Touristeninfo gefunden. jetzt konnten wir auch besser die Schönheit der Stadt genießen, ohne Zielstress. Also sind wir relativ gemütlich über Neustadtstraße und Steinweg wieder abgestiegen. Die Pilgrimstein Straße ging es dann zurück zur Lahn. Dort haben wir sogar einen Schäfers Bäcker entdeckt, bei dem ich morgen früh unsere Brötchen besorgen kann. Von hier aus sind es ca. 700 Meter bis zum Womo. Es begann das Relaxen für den Rest des Tages. Ich hatte ja auch schon wieder über 12.000 Schritte zusammen.

Freitag 16.06.2023

Heute gab es wieder frische Brötchen zum Frühstück und die sogar von einer Schäfers Bäckerei, also wie zu Hause, allerdings nicht ganz so weit entfernt. Das Frühstück setzte damit wieder einen guten Start in den Tag.
Wir sind zu dem Aufzug gelaufen, mit dem man ohne Mühe die Oberstadt erreichen kann. Das war erst mal ideal, speziell für Susanne. Oben angekommen, ist man schon fast am Marktplatz mit der prächtigen, historischen Bebauung. Hier ist ein Gebäude interessanter als das nächste inklusive dem historischen Rathaus. Vom Marktplatz führt ein ausgeschilderter Weg hinauf zum Schloss. Ein Glück, haben wir beim Start nicht gewußt, was uns da jetzt erwartet. Es ging steil bergauf und eine Treppenanlage löste die nächste ab. Der einzige Trost, rechts und links des Weges stehen ebenfalls nur historische Gebäude mit teilweise kunstvoll verzierten Fachwerken und Steinhäuser aus den für die Gegend typisch roten Sandsteinen. Eine erste Pause bot sich uns bei der Pfarrkirche St. Marien. Von hier aus hat man von einer Terrasse schon mal einen tollen Ausblick auf die Dächer der Altstadt von Marburg und in das Lahntal hinein. Die Kirche haben wir auch besichtigt. Sie hat eine schöne Orgel und auch der Hochaltar ist ein Kunstwerk. Von hier aus, gab es für die nächsten 50 Meter Höhenunterschied bis zum Schloss nur noch Treppen. Der reinste Horror für Susanne. Sie hat aber tapfer durchgehalten. Oben angekommen, haben wir einen Linienbus auf dem Schlossplatz stehen sehen. Na toll! Der Bus fährt allerdings nur alle Stunde und dann zur Stadtmitte und zum Bahnhof. Wir haben das Schlossmuseum besucht, was allerdings nicht besonders aufregend war. Die Wohnräume der thüringischen Fürsten sind heute Räume der Universität. Der Museumsbereich ist der Residenzbereich mit den Festsälen und der Schlosskapelle. Die Schlosskapelle ist sehr schlicht und verfügt nicht mehr über die historische Innenausstattung. Wir waren auch relativ schnell durchgegangen. Den ehemaligen Festungsbereich haben wir nur gestreift, er ist heute eher ein Park, wenn auch sehr schön gestaltet. Wir haben uns entschieden, von dem Schloss zu Fuß wieder abzusteigen, weil wir in der Altstadt noch ein schönes Eis essen wollten. Beim Abstieg gab es zwar keine Treppen, aber steiles Gefälle und das auf uraltem Pflaster. Wieder für Susanne eine große Herausforderung. Am Markt wieder angekommen begann die Suche nach einem italienischen Eiscafe. Wir glaubten in der Wettergasse fündig zu werden, leider ein Irrtum. Dafür haben wir einen Laden gefunden, wo ich mir eine neue Mütze gekauft habe. Jetzt mal in Schieberdesign. Den weiteren Abstieg auf Lahnhöhe haben wir über den Steinweg gemacht, hier waren wir gestern auch schon. Unten angekommen, haben wir die Elisabethkirche besichtigt. Eine arge Enttäuschung, weil der gesamte Chor eingerüstet war und z. Zt. renoviert wird. Die Orgel auf der Empore, ist super modern. Von der Kirche aus haben wir uns noch den Bereich Deutsches Haus angesehen. Das mit dem leckeren Eis müssen wir wohl verschieben. Um auf kürzestem Weg in den alten botanischen Garten zu kommen, sind wir einfach durch die Unibibliothek gegangen. Ein tolles Gebäude mit einer sehr großzügigen Architektur. Der alte botanische Garten brilliert durch seine vielen exotischen Bäume und Sträucher. Der Gestaltung nach ist er jetzt eher ein englischer Landschaftspark. Für die Studenten ein Ruheplatz zum Relaxen. Wir hatten noch eine letzte Hoffnung, nun an der Lahnbrücke ein Eiscafe zu finden. Nichts dergleichen, lediglich der ALDI zum Auffrischen unserer Lebensmittel stand noch auf dem Programm. Als wir zurück am Womo waren, waren wir auch etwas abgelatscht, aber glücklich und mit vielen Eindrücken wieder aufgetankt.

Samstag 17.06.2023

Ein guter Start in den Tag mit den leckeren Brötchen von Schäfers und strahlendem Sonnenschein, so kann es weiter gehen.
Wir sind wieder in die Altstadt gelaufen und mit dem Aufzug in die Oberstadt gefahren. Dieses mal haben wir uns etwas intensiver mit den Bauten um den Marktplatz herum beschäftigt. Vom Marktplatz aus ging es langsam die Barfüßerstraße wieder hinab. Am Plan sind wir dann wieder aufwärts zur Kugelkirche gegangen. In der Kugelkirche fand gerade eine Taufe statt. Nach anfänglichem Zögern haben wir gemerkt der Akt kann noch etwas länger dauern und sind dann doch in die Kirche hineingegangen. Die Kirche ist sehr eigenwillig aufgeteilt. Baulich hat sie nichts mit einer Kugel zu tun. Den Namen Kugelkirche hat sie durch die Mönche bekommen, deren Kopfbedeckung einer Kugel ähnelte. Von da aus sind wir noch ein wenig höher gestiegen zur Lutherischen Pfarrkirche St. Marien. Hier waren wir gestern schon, ich bin aber allein noch mal hineingegangen, um zu fotografieren. Susanne hat in der Zwischenzeit die Aussicht von der Terrasse der Kirche genossen. Vorbei an dem Hochzeitshaus ging es wieder etwas tiefer zu dem Marktplatz. Von da aus sind wir wieder in die Wettergasse gegangen. An ihrem Ende hatte Susanne gestern im Internet ein italienisches Eiscafe entdeckt. Das hat Susanne aber gar nicht gefallen, also haben wir beschlossen, heute wieder eisfrei zu bleiben. Über den Steinweg sind wir wieder auf Lahnhöhe abgestiegen. Am Ende gibt es die St. Michaeliskapelle. Wir haben aber keinen Weg ohne Treppen zu steigen gefunden. Da ich Susanne nicht schon wieder zumuten wollte Treppen zu steigen, haben wir bechlossen die Kapelle auszulassen. Über die Pilgrimstein sind wir wieder zurück bis zu dem Aufzug und sind mit ihm wieder in die Oberstadt gefahren. Dieses mal sind wir aber in die entgegengesetzte Richtung vom Marktplatz gelaufen. Schon nach wenigen Metern Fußweg haben wir entdeckt, dass hier die Gaststätten mit den Terrassen mit Lahnblick sind. In ein Cafe, was auch Eis angeboten hat sind wir dann eingekehrt. Bei einem herrlichen Blick auf Marburg im Lahntal, haben wir einen Eiskaffee genossen. Das war lecker und wir konnten hier den Ausblick genießen. Beim weitern Abstieg, sind wir in die Universitätskirche gegangen. Auch das ist eine sehr ungewöhnliche Kirche. Die große Orgel ist hinter dem Altar in luftiger Höhe. Die Kirche ist generell sehr hoch. Das Kirchenschiff hat eine reich verzierte Holzdecke. Die gesamte Farbgestaltung der Kirche ist sehr dunkel, wodurch sie düster wirkt, obwohl sie eigentlich genügend Tageslicht bekommt. Nachdem wir noch das altehrwürdige Startgebäude der Philipps Universität bewundert haben, ging es über die Universitätsstraße ein kleines Stück zur Kaiserpassage. Dort hat sich Susanne bei Deichmann leichte Schlappen für den Aufenthalt vor dem Womo gekauft. Entlang der Lahn ging es wieder zurück zum Womo. Jetzt war Relaxen angesagt.

Sonntag 18.06.2025

Noch einmal gab es die leckeren Brötchen von Schäfers. Heute war ich sogar etwas schneller, weil die Ampeln noch aus waren. Es war ja Sonntag und die Straßen waren auch noch fast menschenleer.
Nach dem Frühstück konnten wir zeitnah starten, wir hatten ja nur die Toilette zu entsorgen.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Marburger Schloss

Kurzinfos
Das Marburger Schloss (auch: Landgrafenschloss Marburg) gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse.

Besuchstermine:

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Mineralogisches Museum der Philipps-Universität Marburg

Kurzinfos
Das Mineralogische Museum der Philipps-Universität in Marburg ist eine umfangreiche Sammlung geologischer Fundstücke, die auf das Ende des 18. Jahrhunderts zurückgeht. Derzeit umfasst die Sammlung 60.000 Mineralien, 55.000 Gesteinsproben, 15.000 Edelsteinrohproben und 150 Meteoriten. Damit besitzt es Hessens größte Mineralien- und Gesteinssammlung. Die Sammlung ist hauptsächlich eine Lehr- und Forschungssammlung. Inzwischen gehört das Museum dem Fachbereich Geographie an.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Museum anatomicum

Kurzinfos
Das Museum anatomicum („anatomisches Museum“) in Marburg, kurz auch Anatomicum genannt, ist als medizinhistorisches Museum der Philipps-Universität Marburg eine Präparate-Sammlung, die ausgehend von anatomischen und geburtshilflichen Sammlungen des 19. Jahrhunderts von Wissenschaftlern für Lehr- und Forschungszwecke aufgebaut wurde.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Alter Botanischer Garten

Kurzinfos
Der Alte Botanische Garten der Universität Marburg ist ein 3,6 Hektar großer botanischer Garten in der hessischen Stadt Marburg. Er liegt unterhalb der Straße Pilgrimstein wenige hundert Meter südlich der Elisabethkirche im Stadtzentrum Marburgs. Bereits 1786 wurde er als französischer Lustgarten vom Deutschordenshaus angelegt.

Besuchstermine:

Botanischer Garten

Kurzinfos
Der (Neue) Botanische Garten Marburg gehört zur Philipps-Universität Marburg und liegt auf den Lahnbergen. Er wurde, als Nachfolger des kleineren und weiterhin bestehenden Alten Botanischen Gartens, in den Jahren 1961 bis 1977 angelegt. Mit 20 ha ist er einer der größeren Botanischen Gärten Deutschlands. Schwerpunkt der Sammlungen sind das Arboretum mit vielen Nadelbäumen (Koniferen), eine große Rhododendron-Sammlung, der Frühlingswald und ein Alpinum, das Gebirgspflanzen aus zahlreichen Kontinenten enthält. In den Gewächshäusern werden viele Pflanzen aus den Tropischen Regenwäldern gezeigt, darunter die Titanwurz (Amorphophallus titanum), die größte Blume der Welt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Profanbauten
Grüner Mühle

Kurzinfos
Die Grüner Mühle ist eine ehemals als Ölmühle und Papiermühle genutzte Wassermühle am Wehr unterhalb der Weidenhäuser Brücke in Marburg an der Lahn am Rand des heutigen Südviertels. Neben dem "Grüner Tor" am südlichen Ende der Straße "Am Grün", der historischen Wasserfront von Marburg mit kleinteiligen Häusern direkt an der Uferkante der Lahn, war dies vor der Stadterweiterung mit dem ab etwa 1880 entstandenen Südviertel der südliche Stadtrand der Stadt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Philipps-Universität

Kurzinfos
Die Philipps-Universität Marburg (genannt auch Alma Mater Philippina) umfasst 16 Fachbereiche, deren Einrichtungen über das Marburger Stadtgebiet verteilt sind. Mit 22.380 Studierenden (2021/22) zählt sie zu den mittelgroßen deutschen Volluniversitäten. Sie wurde 1527 von Landgraf Philipp dem Großmütigen als protestantische Hochschule gegründet und ist damit die älteste hessische Hochschule[3] und die älteste noch bestehende Universität, die auf eine protestantische Gründung zurückgeht.

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Noch nicht besucht!

Sakralbauten
Elisabethkirche

Kurzinfos
Die Elisabethkirche ist eine Kirche in Marburg im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Die dreischiffige Hallenkirche mit Drei-Konchen-Chor und westlicher Zwei-Turm-Anlage gilt als die älteste rein gotische Kirche in Deutschland.

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St. Johannes Evangelist

Kurzinfos
Die Kirche Sankt Johannes Evangelist, auch Kugelkirche genannt, ist eine katholische Pfarrkirche in Marburg. Sie befindet sich in der Oberstadt und ist der jüngste mittelalterliche Sakralbau Marburgs.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Kilianskapelle

Kurzinfos
Die ehemalige Kilianskapelle (auch Kilian genannt) wurde etwa zwischen 1180 und 1200 im romanischen Stil als Marktkapelle der Pfarrei Sankt Martin zu Oberweimar erbaut. Die Kapelle mit dem Patrozinium des heiligen Kilian ist damit das älteste erhaltene Gebäude der Marburger Kernstadt, gelegen am Schuhmarkt an der Reitgasse in der Marburger Oberstadt, unweit der Alten Universität.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Lutherische Pfarrkirche St. Marien

Kurzinfos
Die Kirche steht auf einem terrassenförmig angelegten Plateau am Schlossberg zwischen Ritterstraße und Rübenstein, gestützt durch große Mauern. Es ist eine im gotischen Stil erbaute Kirche, bestehend aus Chor und dreischiffigem Hallenlanghaus. Während der Außenbau durch eine glatte, strebepfeilerlose Wand auffällt, stehen im Inneren keilförmige Strebepfeiler, die das vierteilige Kreuzrippengewölbe tragen.

Besuchstermine:

St. Michaelskapelle

Kurzinfos
Die St. Michaelskapelle in Marburg, im Volksmund auch „Marburger Michelchen“ genannt, ist eine vom Deutschen Orden im Jahr 1270 erbaute gotische Pilger- und Friedhofskapelle gegenüber der Marburger Elisabethkirche.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Schiffsanlagen/Brücken/Wehre
Weidenhäuser Brücke

Kurzinfos
Die Weidenhäuser Brücke ist die älteste Lahnbrücke in der mittelhessischen Stadt Marburg. Eine erste steinerne Brücke über die Lahn stand an dieser Stelle bereits Mitte des 13. Jahrhunderts. Sie wurde im Mittelalter Stadtbrücke oder Lange Brücke genannt. Die heutige 4-feldrige Bogenbrücke aus Sandstein stammt aus dem Jahr 1892. Sie verbindet die westliche Altstadt mit dem östlichen Stadtteil Weidenhausen und ist bis heute eine der wichtigsten Verkehrsadern in Marburg.

Besuchstermine:

Wohnmobilstellplatz Marburg

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Wohnmobilstellplatz Marburg

✉ Jahnstraße 12, 35037

Marburg

☎ +49 6421205151
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
15.06.2023
Anz. Stellpl.: 8
Boden: Sand/Splitt
🔛 8 Meter
🔌 ja 10x 16A CEE; 🚰 ja
🚽 ja Säule
📥 ja Bodeneinlass
🚿 nein; 🚻 nein
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
🍴 450 Meter
🥨 550 Meter im REWE
🛒 550 Meter
🎯 950 Meter
💵 Hpts.: 12,-€/Tag
💵 Nebs.: 12,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 1,-€/2kWh
🚰 1,-€/100 Liter
🚽 0,-€; 📥 0,-€
Müll: 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Der Stellplatz befindet sich am Rande eines Sportzentrums. Die Plätze sind durch Holzzierzäune getrennt.
  • Es gibt 10 Stromanschlüsse mit CEE und 16A Absicherung. Die beiden Säulen nehmen nur Hartgeld an. Es können 0,50€, 1,-€ oder 2,-€ Münzen verwendet werden. Strom und Wasser funktionieren über die selbe Ansteuerung, dadurch gibt es zu jedem Stromanschluss auch einen Wasseranschluss. Muss man nicht verstehen.
  • Die Fäkalienentsorgung kann an beiden Strom und Wassersäulen erfolgen. Es gibt am Boden einen aufklappbaren Deckel. Das Grauwasser geht über eine Rinne in einen Gullydeckel. Für uns nur über Schlauch benutzbar.
  • Die Stellplatzgebühren zahlt man über eine App via Handy oder an zwei Parksäulen mit Hartgeld.
  • Die Stellflächen sind durch ihre Abgrenzung mit Zierzäunen gut strukturiert und es wird dadurch verhindert, dass man zu eng steht. Das V+E System dagegen ist absolut chaotisch. Die vielen und mit den Steckdosen synchronisierten Wasseranschlüsse sind sehr merkwürdig und hinsichtlich ihrer Nutzung nicht nachvollziebar. Bei Nutzung der App für die Bezahlung, darf man nicht vergessen sich beim Abfahren abzumelden, weil sonst die Nutzungszeit immer weiter läuft. Das war das erste mal, dass unser Hubstützensystem nicht starten wollte, weil wir absolut in der Waage standen.
    Von der Gestaltung her ist dieser Platz ein Musterbeispiel wie man es nicht machen sollte. Offensichtlich hatte der Verantwortliche noch nie einen Bezug zu einem Wohnmobilstellplatz.

Unsere Aufenthalte ++
  1. vom 15. bis 18.06.23 <63>: Wir stehen so ziemlich in der Mitte der Anlage und haben guten Fernsehempfang.

Kartenmaterial
2267/B-03 ++ Dein Plan/Für deine Spurensuche in Marburg Stadt und Land ++ Faltplan A7
2268/B-03 ++ Grimmstadt Marburg/Themenweg ++ Flyer
2269/B-03 ++ Marburger Ausblicke/Stadtwanderung im Wandermärchen Burgwald-Ederbergland ++ Flyer

Objektbeschreibungen
2270/B-03 ++ Schloss Marburg ++ Heft A5
2271/B-03 ++ Marburg an einem Tag/Ein Stadtrundgang ++ Buch A5 Schmal