Münster in Nordrhein-Westfalen


Unsere Bewertung: --- ---

Münster ist üppig ausgestattet mit historischen Sakralbauten und ein besonderes Schmankerl ist dabei sicherlich der Dom. Es gibt aber auch viele historische Profanbauten die sehr sehenswert sind. Dabei steht der Rathauskomplex mit dem Prinzipalmarkt sicherlich ganz vorne. Die Stadt lebt und hat auf uns einen positiven Eindruck gemacht. Wir haben noch lange nicht alles gesehen, was für uns interessant ist. Will damit sagen, wir kommen wieder.

Oktober 2023 Aufenthaltsbericht mit Bildern von den Mittelland-Kanal-Schleusen, der Altstadt und einem Essen
Donnerstag 19.10.2023

Das Navi führte uns aus Luthum auf die Niederländische A12, die bei der Grenzüberschreitung in Deutschland, dann die A3 ist. Die haben wir bei Isselburg dann verlassen auf die B67. Die B67 ist sehr modern gestaltet. Sie folgt dem Prinzip der Fernverkehrslandstraßen in Schweden, den Niederlanden und Dänemarks. Sie ist fast durchgehend insgesamt dreispurig und wechselt ca. alle 1000 Meter die Seite, wo sie dann für eine Fahrtrichtung zweispurig ist. Auf dem einspurigen Abschnitt ist dann auch Überholverbot. Hier fließt der Verkehr erfahrungsgemäß sehr gut. Über ca 30 km ist die B67 allerdings noch im Bau, dort pendelt man von einer Brückenbaustelle zur nächsten. An einer wurde ich dann auch geblitzt, weil die 50km/h vorgeschrieben war und ich bin ca. 70km/h gefahren. Kann teuer werden. Von der B67 ging es dann auf die A1, vorbei an Münster zu dem nördlich gelegenen Stellplatz in Greven. Der Stellplatz war gut ausgeschildert und so haben wir ihn auch zielsicher gefunden. Der Platz war sehr leer und so konnten wir uns noch einen guten Platz direkt am Dortmund-Ems-Kanal aussuchen. Einige Plätze sind wegen Matschbildung mit Pylonen gesperrt. Wir sind nach unserem Eintreffen zu der Rezeption des Platzes gegangen, haben uns angemeldet und unsere Standgebühren bezahlt. Für den nächsten Tag haben wir auch gleich frische Brötchen bestellt.
Ich habe am Nachmittag noch einen Spaziergang gemacht zu dem großen Wasserbauprojekt, was in der Nähe des Stellplatzes sich gerade abspielt. Der Dortmund-Ems-Kanal überquert hier in ca. 15 Meter Höhe die Ems in einer Trogbrücke. Die erste Fahrt ist schon seit 1936 außer Betrieb. Ein Teil davon ist der heutige Yachthafen. Für moderne Großraumbinnenschiffe ist aber jetzt auch die 1936 in Betrieb gegangene neue Trogbrücke zu klein. Bis 2030 soll nun eine neue Kanalbrücke mit zwei Trögen erbaut werden. Dazu hat man in diesem Jahr eine Umfahrung in Betrieb genommen. Ich war natürlich neugierig wie das alles vor Ort aussieht. Das Fotografieren der ersten Trogbrücke, eine absolute Top Ingenieursleistung, war gar nicht so einfach. Ich musste einen steilen Hang runter zur Ems klettern. Die historische Brücke ist eine Viaduktbauweise und steht unter Denkmalschutz. Leider hat sie die Natur schon ganz schön viel zurück erobert. Sträucher und Bäume verdecken die Sicht.
Gegen Abend zog sich der Himmel zu und es fing an zu regnen. Merkwürdig war die Außentemperatur. Es war mit 17°C ungewöhnlich warm für die Jahreszeit.

Freitag 20.10.2023

Der Regen, der schon die ganze Nacht auf unser Dach prasselte, dachte auch nicht im geringsten daran jetzt am Tage nachzulassen. Also musste ich den Gang zur Rezeption unter einem Schirm zurücklegen. Dabei war es an manchen Stellen gar nicht so einfach, den Fützen auszuweichen. Die meisten Rasenflächen standen unter Wasser. Ein erstes Womo brauchte auch schon die Unterstützung eines Gabelstaplers um seine Stellfläche verlassen zu können.
Die frischen Brötchen waren gut und haben in der Rezeption schon auf mich gewartet. Es war offensichtlich gut, dass wir uns schon gestern Abend damit abgefunden haben heute nicht in die Altstadt von Münster zu fahren. Bis ca. 15:00 Uhr hat es in einem kontinuierlichem Landregen gewässert. Danach wechselte es immer mal in kleinen Pausen. Um 18:00 Uhr sind wir in die Hafengaststätte gelaufen, da hat es gerade mal nicht geregnet. Das Essen war üppig und geschmacklich gut. Das war das erste mal auf dieser Tour, dass wir auswärts gegessen haben. Als wir wieder im Womo waren, fing es dann aber auch schon wieder an zu regnen.

Samstag 21.10.2023

Die Nacht über hat es, nur mit wenigen Pausen, wieder komplett durchgeregnet. Ich habe sicherheitshalber zu den bestellten Brötchen noch drei weitere gekauft, falls es heute auch nichts wird mit unserem Ausflug nach Münster. Sicher ist sicher. Der Wetterbericht prognostizierte aber ab Mittag trockenes Wetter, sogar mit etwas Sonnenschein.
Gegen 12:00 Uhr sah es dann auch tatsächlich danach aus. Ich habe den NIU aus der Garage geholt und wir sind in Richtung Altstadt von Münster gestartet. Die angedrohten 13km haben wir problemlos geschafft, als Ziel hatte ich die Touristeninfo eingegeben. Den NIU haben wir in der Asche abgestellt, von da beginnt auch die Fußgängerzone. Auf dem Weg zur Touristeninfo waren wir noch in der Franziskanerkirche. Sie wird nicht mehr sakral genutz. In der Mitte des ehemaligen Kirchenschiffes gibt es ein Kunstwerk. Ein äußerst rühriger Aufseher hat uns erklärt, um was es sich hier eigentlich handelt. Aus der mitte der Kuppel hängt ein Pendel heraus mit einer Stahlkugel, die durch einen pulsierenden Ringtrafo angetrieben wird. Auf einem Ring auf dem Boden sind Gradzahlen eingegeben. Anhand der Lageveränderung der Kugel beim Pendeln, kann man die Erddrehung nachweisen. Die Kugel wandert mit ihren Ausschlägen auf dem Gradring, je nach Uhrzeit. Äußerst interessant und gut, dass uns das erklärt wurde, wir hätten sonst nicht verstanden, was das zu bedeuten hat. In der Touristeninfo haben wir uns mit einem Stadtplan ausgestattet, so haben wir auch schnell das historische Rathaus gefunden, ein sehr erstaunliches Gebäude oder besser gesagt ein Gebäudekomplex. Der Rathausturm steht komplett separat. Über den Prinzipalmarkt ist man an der St. Lamberti Kirche. Die Kirche enthält viele Epitaphe der Honorigen dieser Stadt. Wir haben erst durch die Ausgestaltung gemerkt, dass wir nicht im Dom sind, wovon wir beim betreten aber ausgegangen sind. Von hier aus ging es zum Domplatz, wo gerade Wochenmarkt war. Hier tobte das Leben und man war förmlich gezwungen, im Mainstream mitzuschwimmen. Der Dom hat uns sehr beeindruckt, dieses Mal war es auch wirklich der Dom, besonders die astronomische Uhr, ein kleines technisches Wunderwerk. Nach der Dombesichtigung waren wir nochmal auf dem Wochenmarkt. Da war ein Stand aus den Niederlanden mit Poffertjes. Da konnten wir natürlich nicht widerstehen. Vom Domplatz aus sind wir noch zu der Liebfrauen-Überwasserkirche gelaufen. Die Kirche ist eher schlicht. Wir haben uns nicht lange darin aufgehalten, da wurde gerade eine Hochzeit vorbereitet. Von der Kirche aus sind wir im Bogen durch die schönen Fußgängerzonen zurück zu unserem NIU gelaufen. Das war ein ganz schön strammes Pensum für Susanne. Mit dem NIU sind wir noch zum Schloss gefahren. Vor dem Schloss war ein riesiger Rummel und für den Parkplatz sollte man 10,-€ für die Nutzung zahlen. Ist wohl ein bisschen heftig. Wir haben unseren NIU in einer Seitenstraße abgestellt und sind zum Schloss gelaufen. Schon wieder Laufen für Susanne, sie hat aber tapfer durchgehalten. Das Schloss ist in einem superguten Zustand und sieht sehr majestätisch aus. Für den dahinterliegenden botanischen Garten war es dann aber doch etwas viel für Susannes Fuß. Den heben wir uns für einen späteren Besuch mal auf. Auf dem Rückweg zum Womo haben wir an einem ALDI noch einen Zwischenstop eingelegt um uns mit frischen Lebensmitteln zu versorgen.
Jetzt waren wir aber auch froh, wieder in unserem kuscheligen, warmen Womo zu sein, obwohl sich das Wetter noch gut gerappelt hat. Es schien sogar die Sonne und es war angenehm mild.

Sonntag 22.10.2023

Heute habe ich ein letztes mal die Brötchen von der Rezeption geholt und das sogar trockenen Fußes. In der Nacht hat es noch einige male geregnet, aber nie lange. Nach dem Frühstück haben wir zetnah unser Womo startklar gemacht. Wir haben hier alles entsorgt und uns mit frischem Trinkwasser ausgestattet und unsere Trinkwasserflaschen aufgefüllt.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Erbdrostenhof

Kurzinfos
Der Erbdrostenhof ist ein barockes Adelspalais in Münster, gelegen an der Salzstraße 38. Er wurde nach Plänen von Johann Conrad Schlaun für den münsterschen Erbdrosten Adolf Heidenreich Freiherr Droste zu Vischering von 1753 bis 1757 erbaut. Bemerkenswert ist der dreiflügelige Bau durch seine hoch repräsentative Gestaltung auf sehr beengter Grundfläche. An der bildhauerischen Ausgestaltung war Johann Christoph Manskirch beteiligt. Die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Fresken von Nikolaus Loder wurden 1965–1967 von Paul Reckendorfer rekonstruiert.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Fürstbischöfliches Schloss Münster

Kurzinfos
Das Fürstbischöfliche Schloss im westfälischen Münster ist ein in den Jahren von 1767 bis 1787 im Baustil des Barock erbautes Residenzschloss für Münsters vorletzten Fürstbischof Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels. Der Architekt war Johann Conrad Schlaun. Seit 1954 ist es Sitz und Wahrzeichen der Westfälischen Wilhelms-Universität. Das Schloss ist aus dem für Münster typischen Baumberger Kalksandstein gebaut.

Besuchstermine:

Wasserschloss Wilkinghege

Kurzinfos
Das Wasserschloss Wilkinghege ist ein ehemaliger, im Stile der Spätrenaissance erbauter Landsitz im Stadtteil Kinderhaus der westfälischen Stadt Münster. Seit 1955 beherbergt es ein Hotel mit einem angeschlossenen Golfplatz. Das Gebäude ist denkmalgeschützt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Geologisch-Paläontologisches Museum

Kurzinfos
Das Geologisch-Paläontologische Museum der Westfälischen Wilhelms-Universität im westfälischen Münster beheimatete seit der Eröffnung im Jahre 1824 in seiner Ausstellung zahlreiche Fossilien aus den verschiedensten Erdzeitaltern. Da es für mehr als 150 Jahre das einzige Museum in Westfalen mit einer nennenswerten Sammlung an Fossilien war, kamen viele außergewöhnliche Funde nach Münster, die im Museum ausgestellt und im Archiv gelagert werden. Vielfach sind die Fundstellen nicht mehr zugänglich oder ausgebeutet, so dass einige Exponate einen erheblichen wissenschaftlichen Wert besitzen.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Mühlenhof-Freilichtmuseum

Kurzinfos
Das Mühlenhof-Freilichtmuseum Münster zeigt auf fünf Hektar im Stadtteil Sentrup in unmittelbarer Nähe zum Aasee, dem Allwetterzoo und dem LWL-Museum für Naturkunde bäuerliche und handwerkliche Kultur der Region aus vier Jahrhunderten. An die 30 historische Bauten wurden von ihrem ursprünglichen Ort in das Museum nach Münster in Westfalen versetzt oder dort nach alten Vorbildern rekonstruiert. Die Inneneinrichtungen mit historischem Sammlungsgut vermitteln einen Eindruck von Lebensgewohnheiten und Arbeitsweisen der Menschen, die hier einmal zu Hause waren.

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Noch nicht besucht!

Museum für Naturkunde

Kurzinfos
Das LWL-Museum für Naturkunde (vollständiger Name: LWL-Museum für Naturkunde, Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium oder auch Westfälisches Museum für Naturkunde) in Münster ist ein Landesmuseum in der Trägerschaft des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Zu ihm gehören das Naturkundemuseum (Westfälisches Landesmuseum), das Planetarium, die Biologische Station in der Außenstelle Heiliges Meer, das in den Gemeinden Recke und Hopsten liegt, die Außenstelle Kahler Asten und die Paläontologische Bodendenkmalpflege für Westfalen-Lippe. Das Museum zeigt Exponate aus den Bereichen Biologie und Geologie, im Planetarium werden u. a. astronomische 360-Grad-Fulldome-Filme und Musikshows gezeigt. Das Museum liegt in der Nachbarschaft des Allwetterzoos Münster und des Mühlenhof-Freilichtmuseum Münster am Aasee an der Sentruper Straße.

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Noch nicht besucht!

Villa ten Hompel

Kurzinfos
Die Villa ten Hompel ist eine Gedenkstätte für Verbrechen von Polizei und Verwaltung in der Zeit des Nationalsozialismus im westfälischen Münster. Als Geschichtsort erinnert sie an die Aufgabe, Verfolgte des Nationalsozialismus zu entschädigen und arbeitet präventiv gegen Rechtsextremismus und für Demokratie.

Besuchstermine:
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Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Botanischer Garten

Kurzinfos
Der Botanische Garten Münster ist der hortus botanicus der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Er liegt direkt hinter dem Fürstbischöflichen Schloss, innerhalb des Schlossparks.

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Noch nicht besucht!

Prinzipalmarkt

Kurzinfos
Der Prinzipalmarkt ist ein Straßenzug im westfälischen Münster. Der Name bedeutet Hauptmarkt, im Unterschied zum Roggenmarkt und Fischmarkt, die im weiteren Verlauf der Straße folgen. Der Prinzipalmarkt dokumentiert mit seinem Grundriss und der Bebauung die geschichtliche und bauliche Entwicklung des wirtschaftlichen und politischen Zentrums von Münster. Als Denkmalbereich genießt der Prinzipalmarkt objektübergreifenden Ensembleschutz. Er wird auch als „gute Stube“ Münsters bezeichnet.

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Profanbauten
Haus Lütkenbeck

Kurzinfos
Haus Lütkenbeck ist eine ehemalige Wasserburg im westfälischen Münster.
Das Anwesen, auf dem sich die Anlage befindet, war ein altes Lehen der Bischöfe von Münster. Um 1300 sind hier die Herren von dem Berge als Inhaber belegt, denen die Erbmänner von Drolshagen, die ursprünglich der hessischen Ritterschaft angehörten, folgen. Diese sterben Ende des 17. Jahrhunderts aus, wodurch das Gut in den Besitz der Droste zu Vischering gerät. 1695 wird mit dem Bau der Wasserburg begonnen.

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Noch nicht besucht!

Haus Rüschhaus

Kurzinfos
Haus Rüschhaus ist ein Landsitz im Stadtteil Nienberge im westfälischen Münster, der v. a. durch seinen Erbauer Johann Conrad Schlaun und die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff bekannt ist.

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Historisches Rathaus

Kurzinfos
Bekanntheit erlangte Münsters Rathaus während der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden in Münster und Osnabrück, der den Dreißigjährigen Krieg in Europa beendete. Zugleich ist es der Geburtsort der modernen Niederlande, da mit dem Frieden von Münster während des Kongresses am 15. Mai 1648 auch der 80-jährige Spanisch-Niederländische Krieg beendet wurde. Gleichzeitig mit den Niederlanden schied auch die Schweiz aus dem Heiligen Römischen Reich aus. Bis zur weitgehenden Zerstörung des ursprünglichen Bauwerkes im Zweiten Weltkrieg galt es und gilt erneut seit dem Wiederaufbau als eines der bedeutendsten profanen Baudenkmäler der Gotik.

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Sakralbauten
Apostelkirche

Kurzinfos
Die Kirche hat seitdem, trotz der inzwischen erfolgten Freilegung von Teilen der ursprünglichen Gewölbemalereien, einen fast schmucklosen Charakter. Die Wirkung der klar gegliederten gotischen Halle wird durch die Ausstattung noch unterstrichen.

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Clemenskirche

Kurzinfos
Die Clemenskirche in der westfälischen Stadt Münster ist eine nach Plänen von Johann Conrad Schlaun in den Jahren von 1745 bis 1753 für die Barmherzigen Brüder errichtete Kloster- und Hospitalkirche. Das Kloster wurde 1811 aufgelöst.

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St. Lamberti

Kurzinfos
St. Lamberti ist eine römisch-katholische Kirche im Stadtkern von Münster (Westfalen). Sie wurde zwischen 1375 und 1525 als Markt- und Bürgerkirche erbaut und bildet den nördlichen Abschluss des Prinzipalmarktes; örtliche Kaufleute finanzierten den Bau. St. Lamberti ist das bedeutendste sakrale Gebäude der westfälischen Spätgotik. Namensgeber ist der heilige Lambert von Lüttich.

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St. Ludgeri

Kurzinfos
Um das Jahr 1180 entstand als Nachfolger eines kurz zuvor angelegten ersten Bauwerks aus Holz der erste Bau von St. Ludgeri, der in seinen Grundzügen zu einem großen Teil erhalten geblieben ist. Somit entsprechen Mittelschiff sowie die beiden Seitenschiffe weiterhin dem ursprünglichen Bau. Die Fertigstellung fiel in den Zeitraum um das Jahr 1220.

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St. Martini

Kurzinfos
St. Martini ist einer der ältesten römisch-katholischen Sakralbauten im westfälischen Münster unter dem Patrozinium des Heiligen Martin und entstand etwa ab den 1180er-Jahren. Sie liegt an der Ecke Martinistraße/Neubrückenstraße in der Nähe des Theaters.

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Noch nicht besucht!

St.-Mauritz-Kirche

Kurzinfos
Die katholische Stifts- und Pfarrkirche St. Mauritz ist der älteste in Teilen original erhaltene Sakralbau in Münster. Sie liegt im Westen des Mauritzviertels, knapp außerhalb des Innenstadtrings, an der Sankt-Mauritz-Freiheit.

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St.-Paulus-Dom

Kurzinfos
Der Dom steht im Herzen der Stadt auf einer kleinen Anhöhe, Horsteberg genannt, die halbkreisförmig durch den Straßenzug von Spiekerhof, Roggenmarkt, Prinzipalmarkt und Rothenburg umgrenzt wird. Dieses Gebiet, samt Domplatz und angrenzenden Gebäudeflächen, bildete die alte Domburg und Domimmunität. Für diesen Bezirk hat der Dom heute die Funktion einer Pfarrkirche. Westlich des Doms liegt die Kettelersche Doppelkurie: das heutige Bischofspalais sowie eines der ehemaligen Kuriengebäude mit der heutigen Domverwaltung. An der Stelle der weiteren, ehemals um den Domplatz befindlichen Kuriengebäude stehen unter anderem Gebäude der Universität Münster, der Bezirksregierung Münster und das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte.

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St. Servatii

Kurzinfos
St. Servatii in der westfälischen Stadt Münster, unter dem Patrozinium und benannt nach dem heiligen Servatius von Tongern, ist eine historische Kirche, die in ihrer heutigen Gestalt auf die Zeit um das Jahr 1230 zurückgeht. Damit ist sie eine der ältesten Kirchen der Stadt. Mehr als 700 Jahre war sie eine selbstständige Pfarrei, bis sie wieder ein Teil der Lamberti-Gemeinde wurde.

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Überwasserkirche

Kurzinfos
Die Überwasserkirche, auch Liebfrauenkirche oder Liebfrauen-Überwasser (masem. trans pani murmelbeis) genannt, ist eine gotische Hallenkirche in der westlichen Innenstadt von Münster in Westfalen. Ihr Name leitet sich von „Über dem Wasser“ ab, da sie westlich des St.-Paulus-Doms auf der gegenüberliegenden Seite der Aa liegt. Die Gründung des Kanonissenstifts geht auf den münsterschen Bischof Hermann I. zurück. Dessen Einweihung fand im Jahr 1040 im Beisein von König Heinrich III. sowie einer Vielzahl von Geistlichen (darunter der künftige Papst Clemens II.) und Adeligen statt. Das mit der Überwasserkirche verbundene Stift diente als Bildungs- und Versorgungsstätte aristokratischer Frauen; die Äbtissin musste bis 1460 hochadeliger Herkunft sein.

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Schiffsanlagen/Brücken/Wehre
Kanalüberführung (KÜ) Alte Fahrt

Kurzinfos
Die Kanalüberführung bei Münster-Gelmer ist ein bedeutendes Industriedenkmal aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Es ermöglichte die Überführung der „Alten Fahrt“ des Dortmund-Ems-Kanals über die Ems in unmittelbarer Nähe von Gelmer. Aufgrund der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen zum 1. Januar 1975 befindet sich das Bauwerk seitdem zu einem Teil auf dem Gebiet der Stadt Münster, zum anderen Teil auf dem der Stadt Greven, da nun die Stadtgrenze in diesem Bereich der Flusslauf ist.

Zoo´s/Tiergehege
Allwetterzoo

Kurzinfos
Der Allwetterzoo Münster ist ein Zoo im westfälischen Münster. Er trägt seinen Namen aufgrund der von den Zooarchitekten bei der Errichtung angelegten „Allwettergänge“, die es ermöglichen, viele Häuser des Zoos auf überdachten Wegen zu erreichen.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Yachthafen und Wohnmobil Camp Fuestrup (Greven)

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Yachthafen und Wohnmobil Camp Fuestrup (Greven)

✉ Fuestruper Str. 37, 48268

Greven

☎ +49 25713896
📫 Mailadresse
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
19.10.2023
Anz. Stellpl.: 94
Boden: Wiese
🔛 12 Meter
🔌 ja 6A oder 16A jeweils CEE; 🚰 ja
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: ja
Brötchenbestellung: ja
Waschm./Trockner: ja
Müllentsorgung: ja
🍴 1200 Meter
🥨 2300 Meter beim Frischemarkt
🛒 2300 Meter Frischemarkt
🎯 11,5 km Münster/Altstadt
💵 Hpts.: 16,-€/Tag am Wasser, 15,-€/Tag dahinter
💵 Nebs.: 16,-€/Tag am Wasser, 15,-€/Tag dahinter
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 4,-€ 6A u. 6,50€ 16A
🚰 0,10€/10 Liter
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 1,-€/6 Min.;
🚻 0,-€ 📶 0,-€
Waschm./Trockner: 3,-€/Waschm. 2,50€/Trockner Müll: 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Die Stellflächen gehören zu einem Yachtzentrum. Die Plätze sind markiert und haben Nummern. Die Rasenplätze sind sehr großzügig bemessen.
  • Die Stromversorgung geht wahlweise pauschal über 6A oder 16A, jeweils in CEE-Ausführung. Mit 16A gibt es an jedem Stromverteiler nur eine Steckdose. Sie sind mit einem Vorhängeschloss verschlossen.
  • Die Sanitärräume sind modern und hochwertig. Die V+E ist gut anfahrbar, sie befindet sich direkt hinter der Einfahrt. Zur Entleerung der Fäkalien gibt es eine zweite Stelle, an der Stirnwand des Sanitärgebäudes.
  • Es gibt einen Brötchenservive mit Vorbestellung in einem kleinen Laden auf dem Platz. Hier bezahlt man auch die Stellplatzgebühren.
  • Es gibt eine Gaststätte, die z. Zt. in einer Containerzusammenstellung existiert. Es gibt aber auch einen beheizten Bereich mit Kaminfeuer.
  • Der Stellplatz hat alles was wir von einem guten Stellplatz erwarten und sogar etwas mehr, was wir in der Regel nicht nutzen. Die Plätze sind ausreichend bemessen und die Einrichtungen sind professionell und gut nutzbar. Ein Nachteil dieses Platzes ist seine Abgeschiedenheit. Bis zur Altstadt von Münster sind es immerhin mehr als 13 km.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 19. bis 22.10.23 : Wir haben einen Wasserplatz mit Blick auf den Kanal.

Kartenmaterial
Münster1/B-06 ++ Stadt Münster Cityplan ++ Blatt A4

Objektbeschreibungen
Münster2/B-06 ++ Die astronomische Uhr im Dom zu Münster ++ Heft A5 schmal
Münster3/B-06 ++ Unser Paulusdom in Münster ++ Buch A4 quadratisch