Putbus im Bundesland Schleswig Holstein


Unsere Bewertung: --- ---

Eine kleine Stadt auf Rügen mit Royalem Flair, was weder zu der Gegend passt noch zu dem kleinen Ort. Leider hat die DDR das Schloss gesprengt und den Rest abgerissen. Für uns ist hier der Startpunkt vom rasenden Roland, einer historischen Dampflok-Schmalspurbahn.

September 2013 Aufenthaltsbericht
Montag 23.09.2013

Wir lagen mit der Selektra im Rahmen des Schwedentörns 2013 in Seedorf. Klaus und Renate haben uns dort besucht. Wir sind mit ihrem Auto zusammen zum Ostseebad Göhren gefahren. Von dort haben wir eine Fahrt mit dem rasenden Roland hier her gemacht. Eigentlich sollte die Fahrt bis nach Lauterbach gehen, wir sind bereits in Putbus ausgestiegen, weil wir uns dort den sogenannten Cirkus ansehen wollten. Das ist ein runder Platz mit profanen Gebäuden, die absolut nicht zu dem Rest des Ortes passen. Dieser riesige Platz lässt eher eine größere Stadt vermuten. Wir hatten dafür eine Stunde Zeit, was auch noch zum Kaffeetrinken reichte. Danach ging es mit dem Zug wieder zurück nach Göhren.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Orangerie

Kurzinfos
Die Orangerie Putbus ist ein spätklassizistisches Gebäude in Putbus. Sie wird als Galerie für Kunstausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Marstall Putbus

Kurzinfos
Der Marstall Putbus in Putbus im Schlosspark, (Rügen, Mecklenburg-Vorpommern) stammt von 1824. Er wird heute im Sommer als Spielstätte der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern genutzt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Grabanlagen/Mausoleen
Gruft im Schlosspark

Kurzinfos
Im Schlosspark befindet sich das Mausoleum derer zu Putbus, welches seit 1867 als Grablege,[2] vormals in der Maria-Magdalena-Kirche Vilmnitz, der Familie und einiger Verwandter dient. Dort befinden sich u. a. zwei Sarkophage, für zwei jung verstorbene Geschwister[3] des Malte zu Putbus und seine Tante Asta Fürstin und Herrin zu Putbus, verwitwete von Riepenhausen. geborene Reichsgräfin von Wylich und Lottum, sowie für deren Ehemann Karl Wilhelm von Riepenhausen. Deren Sarkophage sind erhalten.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Uhrenmuseum

Kurzinfos
Das Uhrenmuseum in Putbus ist ein Uhrenmuseum in der Stadt Putbus auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern.
Unter den über 1000 Exponaten aus der Zeit vom 15. bis zum 19. Jahrhundert befinden sich Armbanduhren, Herrenhäuseruhren, Kaminuhren, Kuckucksuhren, Schwarzwälderuhren, Sonnenuhren, Standuhren, Taschenuhren, Wanduhren und Wecker. Außer Uhren werden auch Spieluhren in dem Museum präsentiert, das seit dem Jahr 1999 täglich geöffnet ist.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Schlosspark Putbus

Kurzinfos
Der 75 ha große Schlosspark Putbus in Putbus (Mecklenburg-Vorpommern) wurde im 18. Jahrhundert angelegt und im 19. Jahrhundert umgestaltet. Der Schlosspark steht unter Denkmalschutz.

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Noch nicht besucht!

Circus

Kurzinfos
Klassizistische Gebäude säumen diesen kreisrunden Platz, auf dem sämtliche Straßen zusammenlaufen. Eine streng gegliederte Parkanlage füllt den inneren Ring des Platzes aus, dessen Mittelpunkt durch einen hoch aufragenden Obelisken markiert ist. Der Circus Putbus gilt als der letzte einheitlich ausgeführte Rondellplatz in Deutschland, den Fürst Wilhelm Malte I. im Zusammenhang mit der Gründung des Pädagogiums nach dem Vorbild des „Circus“ im englischen Badeort Bath und französischer Anlagen ab 1828 anlegen und im Wesentlichen bis 1845 mit klassizistischen Häusern umbauen ließ.

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Profanbauten
Pädagogium

Kurzinfos
Das Pädagogium zu Putbus war ein 1836 in Putbus auf Rügen gegründetes Gymnasium mit Alumnat. Die direkt am Putbuser Circus in einem das Ortsbild mitprägenden klassizistischen Gebäude angesiedelte Lehranstalt war zuerst als königliches, ab 1919 als staatliches Pädagogium eine höhere Bildungseinrichtung von ausgezeichnetem Ruf. Von der einheimischen Bevölkerung wurde es als Pädschen bezeichnet, die Schüler nannten sich Pädschler.

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Bahnhofsanlage Putbus der Rügensche Kleinbahn

Kurzinfos
Der Bahnhof Putbus ist ein Bahnknotenpunkt lokaler Bedeutung in der Stadt Putbus auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Hier kreuzten die Bahnstrecke Bergen auf Rügen–Lauterbach Mole und die Schmalspurbahn Altefähr–Göhren mit 750 mm Spurweite, von der nur noch der Abschnitt Putbus–Göhren betrieben wird. In den Jahren 1998/99 wurde ein Dreischienengleis gebaut, so dass sowohl Regelspur- als auch Schmalspurzüge zwischen Putbus und Lauterbach Mole fahren können.

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Sakralbauten
Schlosskirche

Kurzinfos
Die Christus-Kirche Putbus ist eine aus dem 19. Jahrhundert stammende Schlosskirche in Putbus auf der Insel Rügen.
Bis 1840 gehörte Putbus zur Kirchengemeinde Vilmnitz. Erst 1840 wurde Putbus eine selbständige Kirchgemeinde, die aber über keine eigene Kirche verfügte. Öffentliche Gottesdienste fanden in der Kapelle von Schloss Putbus statt, die allerdings bei einem Brand zusammen mit weiten Teilen des Schlosses am 23. Dezember 1865 vernichtet wurde.

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St.-Jacobi-Kirche

Kurzinfos
Die St.-Jacobi-Kirche im Ortsteil Kasnevitz der Gemeinde Putbus ist eine aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche auf Rügen.
Die Kirche von Kasnevitz ist ein dreijochiger gotischer Backsteinbau, der dendrochronologisch auf 1365 datiert wurde. Der eingezogene Chor mit polygonalem Schluss und Sakristei im Norden stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts.

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Kartenmaterial
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Objektbeschreibungen
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