Aahrhus in der Region Midtjylland


Unsere Bewertung:    --- 💖 ---

Eine sehr schöne Stadt, die alles bietet was wir gerne erleben. Nicht genug, dass das Stadtzentrum ein großes Freilichtmuseum ist, es gibt noch ein weiteres Freilichtmuseum, dass in Jahrhundertabschnitten gegliedert ist. An einem Tag kaum zu schaffen. Neben dem historischen Sehenswürdigkeiten, besitzt Aarhus auch einen sehenswerten botanischen Garten. Wir waren begeistert von der Stadt und kommen sicher wieder.

Juli 2016 Berich mit Bildern von der Altstadt, dem Freilichtmuseum und dem botanischen Garten
Samstag 02.07.2016

Heute Nacht hat es auch wieder einige Schauer gegeben. Egal, wir hatten uns ohnehin schon fürs Weiterfahren entschieden. Nach dem Frühstück haben wir die V+E-Station angesteuert. Wir haben nur Wasser gebunkert und das Grauwasser abgelassen. Das Navi hat uns die erste Hälfte der Wegstrecke über sehr kleine Landstraßen geschickt. Das war sehr schön, weil wir dadurch die Landschaft besser genießen konnten. Die Zufahrt zum Stellplatz gestaltete sich etwas abenteuerlich. Vor dem Stellplatzgelände ist eine Schranke, die man nur mit der Tellycart öffnen kann. Der Automat ist gute 150 Meter entfernt, leicht versteckt beim Hafenkontor. Ein wartender Däne hat mit seiner Karte uns die Schranke geöffnet. Ich bin daraufhin hinter gefahren zum Stellplatz. Susanne ist zum Automaten gegangen und hat uns eine Karte besorgt. Neben uns steht ein Caravan mit einem großen Vorzelt. Hinter uns ist zwar ein Deich, aber durch unsere Höhe sehen wir die Ostsee trotzdem. Nach dem zweiten Frühstück haben wir bis zum Kaffee gefaulenzt. Nach dem Kaffee sind wir mit den Rädern in die Altstadt gefahren. Es gibt hier eine fast endlos erscheinende Fußgängerzone mit unzähligen Lokalitäten, die auch gut besucht sind. Bei den Preisen ist uns das total schleierhaft. Wir sind dafür zu geizig. Auf jeden Fall hat uns das Flair hier richtig gut gefallen. Eine besondere Sehenswürdigkeit war auch die Domkirche. Nachdem wir unseren Lebensmittelvorrat aufgefrischt haben sind wir wieder zum Womo zurückgefahren.

Sonntag 03.07.2016

Heute Morgen versprach der Himmel wieder nichts Gutes. Schon beim Frühstück schüttete es wie aus Eimern. Das Wetter war wie im April. Ein ständiger Wechsel aus Sonne, Wolken und Regen. Das roch dann auch ganz gewaltig wieder nach einen eher faulen Tag. Nach dem Kaffee gab es eine größere Wolkenlücke. Die haben wir genutzt und sind zu Fuß losgegangen mit Regenschirm bewaffnet. Wir sind in Richtung Park und Vergnügungscenter gegangen. Hier stehen sehr mondäne Villen und das Schloss, was die Königsfamilie als Sommerresidenz nutzt befindet sich auch in der Nähe. Den Vergnügungspark findet man relativ einfach, wenn man dem Lärm und dem Gekreische folgt. Abgesehen, dass es schon viel zu spät war, ist so ein Vergnügungscenter ja nicht unsere Welt. Hinzu kommt der Eintrittspreis von 47,- € für eine Tageskarte, in der allerdings sogar ein Essen inklusive ist. Auf dem Rückweg sind wir in einen Wolkenbruch gekommen, bei dem auch der große Schirm nicht viel genutzt hat. Gott sei Dank war ein Toilettenhäuschen in der Nähe wo wir uns unterstellen konnten. Da war noch ein dänisches Pärchen, mit dem wir die Zeit überbrückt haben mit einer Plauderei auf Englisch. Der Rest des Tages war vom Wetter so wie er angefangen hat.

Montag 04.07.2016

Für heute hatte der Wetterbericht schönes Wetter vorhergesagt und tatsächlich schien die Sonne als wir aufgestanden sind. Nach dem Frühstück sind wir dann auch gleich gestartet. Vorne an der ersten Kreuzung war ein Hinweisschild nach Den Gamle By. Dem sind wir gefolgt. Irgendwo hätten wir aber abbiegen müssen. Als wir schon außerhalb von Aarhus waren wurden wir skeptisch. Ein Blick in die Karte bestätigte unseren Verdacht. Unser neuer Weg führte uns immer am Fluss Aarhus entlang. Nach nochmals zweimaliger Wegkorrektur haben wir dann das Freilandmuseum Den Gamle By gefunden. Das ist eine ausgesprochen interessante Anlage. Leider gab es außer uns noch viele andere Besucher. In einigen Gebäuden war es schon ziemlich eng und man musste warten. Aber dafür war auch alles besetzt und offen. Auch auf dem Heimweg haben wir uns erstmal verfahren, aber der Heimweg war trotzdem deutlich kürzer. Am Womo angekommen haben wir uns schon auf Kaffee gefreut und ein paar Kekse. Danach gab es noch eine kleine Plauderei mit unserer Nachbarin mit dem Caravan. Sie wohnt z. Zt. in dem Caravan, da sie ihre Wohnung verloren hat. Danach sind wir mit den Rädern zu einem ALDI gefahren. Das war das bisher kleinste ALDI was wir je betreten haben. Aber wir haben alles bekommen was wir wollten. Heute war dann noch ein Schläfchen im Freien angesagt.

Dienstag 05.07.2016

Heute Morgen wurden wir wieder mit sanftem Regengeprassel wach. Ist das nicht herrlich mit welcher Zuverlässigkeit das Wetter der letzten beiden Wochen regnerisch ist? Aber, der Wetterbericht hat ja auch Schauer vorhergesagt. Ab Nachmittag dann sogar Regen und für die Nacht dann sogar starker Regen. Nach dem zweiten Frühstück machte der Regen eine längere Pause, was uns sofort zum Starten animierte. Beim Schlossgarten hatten wir Pech, weil vom 21.6. bis zum 21.7. die Königsfamilie anwesend ist, ist der Bereich gesperrt. Der botanische Garten, unser nächstes Ziel, ist immer zugänglich und kostet einschließlich der Gewächshäuser auch keinen Eintritt. Der botanische Garten ist zwar relativ klein, aber sehr schön. Auf dem Rückweg fing es dann wieder an zu regnen. Wir waren aber bei unserer Ankunft am Womo noch einigermaßen trocken. Nach dem Kaffeetrinken habe ich noch schnell die Stellplatzbilder gemacht. Schnell deswegen, weil es dann schon wieder anfing zu regnen. Wir haben uns in Vorbereitung der für morgen anstehenden Weiterfahrt darauf verständigt, dass wir den Ort Haderslev auslassen und gleich bis Aabenraa durchfahren.

Mittwoch 06.07.2016

Heute Morgen hatte der Wind kräftig aufgefrischt und es gab offene Stellen in der Wolkendecke. Allerdings war es auch ganz schön frisch. Das Außenthermometer zeigte noch ganze 13°C. Ich habe heute nach dem Frühstück unser Womo ausgesaugt. Wir haben nur die Toilettenkassette geleert, danach sind wir abgefahren.

Juli 2025 Bericht mit Bildern von der Altstadt und einem Video vom Freilandmuseum und vom Moesgaard Museum
Dienstag 22.07.2025

Vom Stellplatz in Ræhr sind wir ein kleines Stück auf der B26 gefahren und dann auf die B29 in Richtung Osten eingebogen. Die B29 führt in einem großen Bogen um die nördlichste Ausbuchtung des Limfjordes herum. Wir sind durch eine sehr schöne Landschaft gefahren. Stellenweise kamen wir uns schon vor wie in einem Mittelgebirge. Bei Aggersund haben wir den Limfjorden überquert. Hier sieht er allerdings schon aus wie ein breiter Fluss. Östlich von dem kleinen Ort Haverslev haben wir die Autobahn E45 erreicht. Von hier ab ging es südwärts in Richtung Aarhus. Bei Ølsted haben wir die E45 wieder verlassen und sind weiter südöstlich in das Hafengebiet von Aarhus gefahren. Das letzte Stück bis zum Marselisborg Lystbådehavn war etwas abenteuerlich, weil hier einige Straßenführungen geändert wurden, die unser Navi noch nicht kannte. Wir haben aber die Einflugschneise gefunden. Jetzt kam allerdings das nächste Abenteuer. Das Zufahrtsprozedere zu dem Stellplatz hat sich gegenüber unserem ersten Besuch im Jahr 2016 geändert. Man muss jetzt mit dem Womo an die Schranke fahren, bis das System die Autonummer erkennt. Dann muss man diverse Eingaben machten für das Check-in. Wenn man alles Anweisungsgerecht gemacht hat, erhält man einen Ausdruck und die Schranke öffnet sich. Ab jetzt muss man innerhalb einer Stunde bezahlen. Das kann via Internet mit Kreditkarte erfolgen oder beim Hafenmeister im Büro. Das Hafenmeisterbüro ist aber nicht durchgehend geöffnet. Uns hatte ein netter Leidensgenosse an der Schranke geholfen. Der animierte uns dann auch auf die Mole zu fahren, weil man dort Wasserblick hätte. Es war keine gute Idee ihm zu folgen, denn dort steht man ohne Strom. Ich musste nun auf engstem Raum wenden. Ging leider nicht ohne eine kleine Schramme durch einen Felsbrocken ab, aber ich habe es geschafft. Wir haben uns dann auf dem regulären Bereich einen Platz gesucht. Auf Strom verzichten wir erstmal, weil das nochmal kein einfaches Prozedere ist und wir volle Batterien haben.
Nach einem Kaffee sind wir zu einem ersten Spaziergang in das Stadtzentrum aufgebrochen. Der Weg bis dahin, ca. 3 km, ergänzt den Schrittausfall von gestern. Wir sind über das große Einkaufszentrum Bruuns Galleri, das direkt mit der Bahnhofshalle verbunden ist, in die Fußgängerzone gelangt. Wir sind die Ryesgade entlanggeschlendert. Hier tobt das Leben. Diese Fußgängerzone lebt und das nicht nur durch Touristen. Die Catholic Church of Our Lady war geöffnet und wir haben die Gelegenheit genutzt. Eine eher schlichte Kirche, aber mit sehr schönen Buntglasfenstern. Wir sind danach mit einer größeren Schleife vorbei am Rathaus, einem sehr eigenwillig aussehenden Gebäude, mit einem Glockenturm wie eine Kirche, vorbeigelaufen. Wieder vorbei am Bahnhof, sind wir zurück zum Hafen und damit zurück zu unserem Womo.

Mittwoch 23.07.2025

Heute Nacht blieb es trocken und es war mit 17°C sehr mild. Der Wetterbericht hat einen trockenen Tag prognostiziert. Ich habe den NIU aus der Garage geholt und ihn startklar gemacht. Bevor wir unser Ziel, das Freilichtmuseum Den Gamle By angesteuert haben, waren wir beim Hafenmeister. Wir wollten wissen, ob die Bezahlung der Stellplatzgebühren wirklich funktioniert hat. Zu meiner Verwunderung musste ich nämlich den Betrag in meiner Bank-App nicht frei geben. Der Hafenmeister hat uns aber bestätigt, dass der Betrag ordnungsgemäß eingegangen ist. Da wir nun schon am Bezahlautomaten waren, haben wir uns gleich noch 10 kWh Strom gekauft. Die Nummer unserer Steckdose hatte ich vorher mit dem Handy fotografiert. Nun ging es in Richtung Den Gamle By. Eigentlich sagte das Navi-System, dass wir das Ziel in 3,4 km erreichen. Das Navi wollte uns aber mitten durch eine Fußgängerzone schicken. Wir fuhren von einer Sackgasse in die nächste. Irgendwann war es mir egal und ich bin ein kleines Stück auf einer, nur für Fahrräder freigegebenen, Straße gefahren. Nachdem wir uns wieder freigekämpft hatten, war es dann auch nur noch eine kurze Entfernung und wir standen vor dem Eingang zu dem Freilandmuseum. Gegenüber zu unserem ersten Besuch im Jahr 2016 befand sich jetzt der Eingang an einer anderen Stelle. Er ist heute in einem modernen und großzügig gestaltetem Empfangsgebäude. Dadurch haben wir bei diesem Besuch auch unseren Rundgang in einer anderen Reihenfolge abgewickelt. Wir starteten in der Sönderbrogade, dem Bereich aus der Zeit der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Das ist auch der jüngste Museumsbereich. Hier sind es weitestgehend die Geschäfte, die dieses Zeitalter präsentieren. Von hier aus kommt man in den Bereich 1927. Hier kann man schon von historischen Gebäuden sprechen. Es gibt dort in einem Haus ein Spielzeugmuseum, in dem wir für uns viele Gegenstände entdeckt haben, die auch in unserer Kindheit noch präsent waren. Wir kamen auf den Marktplatz, der neben kleineren Gebäuden auch von zwei großen eingerahmt wird. Der Münzmeisterhof, war das letzte Fachwerkgebäude in Kopenhagen. Es ist ein Wohngebäude, was den Lebensstil des 18. Jahrhunderts einer gutbürgerlichen Familie präsentiert. Besonders eindrucksvoll ist die Decke des großen Festsaales. Sie ist bemalt mit den unterschiedlichsten Vogelarten. Das andere große Gebäude, der Bürgermeisterhof zeigt die Geschichte der Wohnkultur von 1600 bis 1850. Je weiter wir in den nördlichen Bereich eingedrungen sind, umso tiefer ging es in der Geschichte zurück. Vorher hatte Susanne aber einen Laden entdeckt, in dem es Weihnachtsartikel gab. Natürlich alles Dinge aus früherer Zeit. Sie hat einiges gefunden, was unseren nächsten Weihnachtsbaum noch attraktiver machen wird. Im nördlichen Bereich gab es viele Handwerksbetriebe zu sehen und was das Besondere an diesem Freilichtmuseum ist, hier kann man noch live altes Handwerk erleben. Wir arbeiteten uns Haus für Haus wieder zurück zum Ein- bzw. für uns nun Ausgang vor. Hier gab es noch Gebäude, die auch Wohnungen aus den siebziger Jahren zeigten. Hier gab es viele Gegenstände, die uns auch viele Jahre in unserem Leben begleitet haben. Das einfachste davon sind Röhrenfernseher mit schwarzweiß Bild und Tonbandgeräte. Ein Bereich, der besonders unsere Emotionen angesprochen hat. Für Susanne aber auch ein bisschen Horror, weil sie sehr viele Treppen steigen musste. Aber damals hatten die Häuser auch keine Aufzüge. Wir haben das Gelände wieder verlassen und waren uns wieder Mal einig, dass war ein sehr schöner und inspirierender Tag. Der Rückweg mit dem NIU ging reibungslos. In kurzer Zeit standen wir mit unserem NIU wieder am Womo. Jetzt tat uns der Nachmittagskaffee besonders gut und da es dazu noch von Susanne gebackenen Kuchen gab, fing der Nachmittag perfekt an.

Donnerstag 24.07.2025

Auch diese Nacht war es angenehm mild und trocken und der Wetterbericht sagte für den Tag 24°C voraus. Da für den Nachmittag Regen angesagt wurde sind wir zeitnah nach dem Frühstück auf unseren NIU gestiegen mit Ziel Moesgaard. Das Navi zeigte beim Start eine Entfernung von 8,1 km an. Das Museum liegt südlich von Aarhus in dem Parkgelände des ehemaligen Herrenhauses Moesgard. Bis 2014 war das Museum auch in den Gebäuden des Herrenhauses untergebracht. Im Oktober 2014 wurde der Neubau eröffnet. Ein sehr futuristisch anmutendes Gebäude. Der selbe Architekt hat auch das Bibliotheksgebäude in Delft entworfen, die Ähnlichkeit ist also nicht zufällig. Direkt vor dem Museum haben wir unseren NIU abgestellt. Das Museum hat sehr viel zu bieten und sicher sind davon viele Objekte sehr wertvoll. Wir wurden schnell müde, weil sich sehr viel in dem Museum wiederholt. Da helfen dann auch nicht die technisch aufwendigen Animationen. Ein oder zwei Skelette sind ja Mal ganz interessant, läuft man aber längere Zeit entlang von Knochen und Skeletten wird es zumindestens für uns Laien langweilig. Hinzu kommt, dass logischerweise alle Beschriftungen in dänisch sind und nur sehr knappe Texte in englischer Sprache. Der Bereich Mutter Erde hat sich uns überhaupt nicht erschlossen. Hier wechselte es ständig zwischen Umweltthemen, Glaubensthemen und Naturschutz. Genauso ging es uns in der Sonderausstellung + Der Mensch im Krieg +. Sehr interessant fand ich die sogenannte Evolutionstreppe. Auf dieser sehr langen Treppe, sind menschliche Figuren mit den Evolutionsstufen von mehreren tausend Jahren ausgestellt. Viele der Exponate sind sehr gut präsentiert und haben uns fasziniert. So die berühmte Moorleiche aus der Eisenzeit, der Grauballe Mann. Er ist die besterhaltene Moorleiche der Welt. Wir haben das Museum über die Dachfläche verlassen und sind zu dem ehemaligen Herrenhaus Moesgaard gelaufen. Die Anlage wird von der Universität Aarhus genutzt. Dort sitzt der Fachbereich Archäologie, der eng mit dem Museum zusammenarbeitet. Die Umgebung des Herrenhauses ist ein beliebtes Ausflugsziel für einheimische genauso wie für Touristen. Es gibt ein Thai-Haus, ein thailändisches Teehaus. Das Haus wurde dem Museum 1975 vom thailändischen Staat geschenkt. Das Gebäude ist etwa 100 Jahre alt und stand ursprünglich in der alten Hauptstadt Siams Ayutthaya, etwa 200 km nördlich von Bangkok. Der Park beherbergt viele uralte Bäume von denen einige exotischer Herkunft sind. Eine sehr interessante Landschaft. Wir sind mit dem NIU einen anderen Weg zurück gefahren, immer entlang der Küste, auf einer schmalen Landstraße mit einem Zwischenstopp, um einen Blick auf die Ostsee zu werfen.
Zum Abend haben wir gegrillt und uns Pommes dazu gemacht. Das war wieder richtig lecker.

Freitag 25.06.2025

Die Nacht war wieder regenfrei, aber es hat sich merklich abgekühlt. Es sollen heute auch nur noch 20°C werden. Der Himmel ist zu, aber es regnet nicht. Wir haben nach dem Frühstück unser Womo startklar gemacht. Wir haben Wasser gebunkert, Grauwasser abgelassen und die Toilette entleert. Danach sind wir mit Ziel Aabenraa gestartet, unserem letzten Aufenthaltsort in Dänemark.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Schloss Marselisborg (dänisch Marselisborg Slot)

Kurzinfos
Schloss Marselisborg (dänisch Marselisborg Slot) ist seit 1967 eine Sommerresidenz der dänischen Königin Margrethe II. und ihres Ehemannes Prinz Henrik von Dänemark.
Das Schloss liegt am Kongevej Nr. 100 (deutsch Königsweg) südlich von Aarhus und am nördlichen Ende des Marselisborg-Waldes (dänisch Marselisborgskov) beim Mindeparken (deutsch Erinnerungspark), der sich bis zur Küste der Aarhus Bugt erstreckt und als Erholungsgebiet bei den Einwohnern der Stadt in den warmen Monaten des Jahres sehr beliebt ist.
Vom 21.6. bis 21.7. ist die Königsfamilie in dem Schloss anwesend. Da gibt es auch keinen Zutritt zum Schlosspark.

Besuchstermine:

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Den Gamle By

Kurzinfos
Den Gamle By (Danmarks Købstadmuseum), deutsch „die alte Stadt“, ist ein Freilichtmuseum in Aarhus, Dänemark. Im Gegensatz zu den meisten Freilichtmuseen hat es nicht die ländliche, sondern die städtische Kultur und Geschichte zum Gegenstand. Als solches ist es das älteste seiner Art.

Besuchstermine:

Moesgaard Museum

Kurzinfos
Die Ausstellungen des Museums präsentieren eine Reihe einzigartiger Funde aus Dänemarks früherer Vergangenheit, darunter den Grauballe-Mann, die am besten erhaltene Moorleiche der Welt, und die Waffenopfer aus dem Illerup Ådal, die von den Machtkämpfen und der Kriegskunst der Eisenzeit zeugen.

Besuchstermine:

Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Botanischer Garten

Kurzinfos
Aarhus Botanical Gardens ist ein botanischer Garten in Aarhus, Dänemark. Es liegt nördlich des Altstadt -Freilichtdorfmuseums und wurde 1875 gegründet. Heute umfasst es eine Fläche von 21,5 Hektar, davon 5 Hektar für die Altstadt.

Besuchstermine:

Profanbauten
Rathaus

Kurzinfos
Das Rathaus in Aarhus (Aarhus Rådhus) wurde nach den Plänen der dänischen Architekten Arne Jacobsen und Erik Møller gebaut. Die Eröffnung war am 2. Juni 1941.

Besuchstermine:

Sakralbauten
Dom zu Aarhus

Kurzinfos
Der St.-Clemens-Dom zu Aarhus (dän. Aarhus Domkirke, Skt. Clemens Kirke) ist das größte Kirchengebäude der dänischen Stadt Aarhus in Jütland. Er ist dem Patron der Seefahrer, dem heiligen Clemens, geweiht und dient dem Bistum Aarhus in der lutherischen Dänischen Volkskirche als Kathedrale.
Seit 2002 bezieht sich die amtliche dänische Höhenmessung Dansk Vertikal Reference (DVR90) auf den dänischen Normalhöhenpunkt im Dom: Er wurde auf 5,570 m definiert.

Besuchstermine:

Vor Frue Kirke

Kurzinfos
Die Vor Frue Kirke (dt. Kirche unserer (lieben) Frau) ist die Hauptkirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde Vor Frue sogn in der dänischen Stadt Aarhus.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Katholische Liebfrauenkirche

Kurzinfos
Die Katholische Liebfrauenkirche (dänisch : Katolsk Vor Frue Kirke) ist eine Kirche in Aarhus, Dänemark. Sie liegt im zentralen Stadtteil Indre By in der Fußgängerzone Ryesgade , in der Nähe des Hauptbahnhofs und des Rathauses. Sie ist eine katholische Kirche im Bistum Kopenhagen.

Besuchstermine:

Marselisborg Havn

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Marselisborg Havn

✉ Marselisborg Havnevej 54, DK-8000

Aarhus

☎ +45 86198644
📫 Mailadresse
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
28.11.24
Anz. Stellpl.: 48
Boden: Schotter/Kies
🔛 10 Meter
🔌 ja 48x 13A CEE; 🚰 ja
Kleinmengen: ja
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: ja
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: ja
🍴 am Platz
🥨 200 Meter
🛒 1500 Meter
🎯 3100 Meter
💵 Hpts.: 19,-€/Tag
💵 Nebs.: 19,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,48€/kWh
🚰 0,-€
Mindermengen: 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 0,-€; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Platz am hinteren Bereich des Yachthafengeländes. An der Schranke muss man einige Kontaktdaten eingeben. Das Kfz-Zeichen wird automatisch erkannt. Sind alle Daten eingegeben, öffnet sich die Schranke und man erhält einen Ausdruck mit einer Pin-Nr. und der Aufforderung, innerhalb einer Stunde die Standgebühren zu zahlen. Das kann via Internet oder über den Automaten beim Hafenmeisterbüro erfolgen.
  • Es gibt weit verteilte Elektrosäulen mit CEE-Anschlüssen und einer Absicherung von 13A. Um Strom zu beziehen, muss man am Automaten am Hafenmeisterbüro unter Angabe der Steckdosennummer den Strom kaufen. Das geht nur in vorgegebenen Sprüngen. Zuviel gebuchter Strom kann nicht zurückgebucht werden.
  • Die V+E befindet sich vor der Schrankenanlage am Rande eines Pkw-Parkplatzes. Der Bodeneinlass ist gut anfahrbar. Hier kann auch Trinkwasser bezogen werden.
  • In dem Sanitärgebäude befinden sich zwei Duschräume mit Toilette, Waschbecken und durch Glas getrennt eine Dusche.
  • Der Müllbereich befindet sich an der Einfahrt zu dem großen Areal. Es gibt verschiedene Trennbereiche.
  • Mal abgesehen davon, dass wir hier eine nette junge Frau mit ihrem jugendlichen Sohn kennengelernt haben, sie waren gerade beide wohnungslos und nutzten einen Caravan mit Vorzelt, war der Platz äußerst ungemütlich. Nichts für schwache Nerven. Tagsüber Lärm von allen Seiten. Der Weg bis zur Innenstadt ist zu Fuß ziemlich weit.

Unsere Bewertung   --- 😓 ---

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 02. bis 06.07.16 : Von hier aus haben wir viele Spaziergänge in die sehr interessante Stadt gemacht. Highlight war sicher der Besuch des Freilandmuseums. Das Wetter war etwas feucht zwischendurch.
  2. vom 22. bis 25.07.25 : Wir stehen auf dem großen Areal, auf der Seite, wo die Boote stehen.

Kartenmaterial
Aarhus3/B-09 ++ Aarhus Stadtplan ++ Faltplan A8

Objektbeschreibungen
Aarhus1/B-09 ++ Unterwegs in Den Gamle By ++ Buch Flyerformat
Aarhus2/B-09 ++ Moesgaard Museum ++ Faltblatt A5
Aarhus4/B-09 ++ Den Gamle By ++ Faltblatt A5