Metz in der Region Grand Est


Unsere Bewertung: --- ---

Metz ist für uns eine Stadt mit vielen Gesichtern. Die Stadt verfügt über eine hohe Anzahl an historischen Bauten, leider machen viele davon einen verwahrlosten Eindruck auf uns, was mit Sicherheit mit unserem Anspruch auf Solidität, Sauberkeit und Ordnung, sowie besonders bei mir ausgeprägt, einen hohen Anspruch an die Instandhaltung von Gebäuden und baulichen Anlagen liegt. Hier steht im Vordergund die Funktion und alles andere muss sich dahinter einordnen. Dass den meisten Fenstern seit Jahrzehnten Farbe auf dem Rahmen fehlt, stört hier niemanden. Als sehr positiv haben wir aber wahrgenommen, dass diese Stadt lebt sowohl an Arbeitstagen wie auch am Wochenende. Man kann sich auch auf die handwerkliche Kunst vergangener Jahrhunderte konzentrieren und davon gibt es hier genug. Prägend für die Gebäude hier ist der ortstypische gelbe Jaumont-Stein, der allen Gebäuden das warme Aussehen gibt. Ein sehr schönes Baumaterial, aber auch sehr empfindlich und es neigt unter den alltäglichen Umweltbelastungen sehr dunkel bis schwarz zu werden.

Juni 2023 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Altstadt und unserer beschädigten Treppe
Dienstag 27.06.2023

Noch in Luxemburg (Stadt) haben wir unseren Dieseltank aufgefüllt, der Preis mit 1,426€ war schon fast sensationell günstig. Aber dafür ist Luxemburg ja auch bekannt. Hinter der Tankstelle wurde es etwas stressig. Auf dem Weg den das Navi ausgewählt hat, wurde gebaut und es gabe teilweise eine komplett neue Straßenführung. Das führte erstmal dazu, dass wir eine Ehrenrunde drehen durften um die richtige Ausflugschneise zu finden. Dann kamen wir aber relativ schnell auf die Autobahn, die uns fast bis zum Stellplatz brachte. Die A31 in Frankreich war in einem ziemlich desolaten Zustand, aber wir sind staufrei bis nach Metz gekommen.
Am Stellplatz angekommen gab es die erste böse Überraschung, ein Securitymann vom Campingplatz erklärte uns, dass wir erst ab 12:30 Uhr auf den Platz fahren dürfen. Bis 12:00 Uhr ist nur Ausfahrt. Wir hatten es jatzt gerade mal 11:20 Uhr. Vor uns stand ein niederländisches Paar mit einem Gespann, die sollten rückwärts auf einen Parkplatz fahren. Der Mann war kurz vor dem Durchdrehen. Uns wurde dann aber angeboten schon einzuchecken. Das haben wir dann gemacht. Das begann aber auch sehr abenteuerlich. Die ältere Dame in der Rezeption konnte weder deutsch noch englisch. Zu unserem Glück kam, während Susanne versuchte mit ihren Französischkenntnissen ihr zu erklären, um was es geht, gerade eine jüngere Mitarbeiterin, die englisch konnte. Nun kamen wir vowärts. Als alles fertig war und wir alle Unterlagen hatten und unsere Platznummer, fragte ich, ob wir denn nun auch auf den Platz fahren dürfen, meinte sie nur ja, dürfen sie. Auf der zugewiesenen Standfläche hatten wir aber keinen Fernsehempfang und dass ist für uns ein KO-Kriterium. Wir haben nach einem Platz Ausschau gehalten, wo eine hohe Empfangswahrscheinlichkeit bestand. Beim Umsetzen bin ich mit ausgefahrener Treppe an einem Müllkasten aus Beton hängen geblieben und nun ist unsere Treppe wieder mal beschädigt. Nicht unser Tag. Auf dem von uns ausgewählten Platz hatten wir aber Fernsehempfang. Das war ja schon mal gut. Ich habe überlegt, wie wir die Treppe so hinbekommen, dass wir sie wenigsten bei dieser Tour noch nutzen können. Was beim Vorwärtsfahren dazu geführt hat, dass ich die Treppe verzogen habe, müsste beim Rückwärtsfahren auch umgekehrt funktionieren. Ich bin mit ausgefahrener Treppe nun rückwärts gegen den Müllkasten aus Beton vorsichtig gefahren. Mit kleinen Schüben, ist es mir gelungen, sie heilwegs wieder zurück zu drücken.
Nachdem wir unser Womo wieder platzfest gemacht haben haben wir unseren Mittagskaffee getrunken. Danach sind wir zu einem ersten Stadtspaziergang aufgebrochen. Der Vorteil dieses Campingplatzes soll ja die Altstadtnähe sein. Schon nach ca. 10 Minuten waren wir dann auch am Beginn der ersten Fußgängerzone. Unsere Suche nach der Touristeninfo war erfolgreich. Dort konnten wir uns auch gut mit Infomaterial über Metz ausstatten. In der Fußgängerzone am Markt entdeckten wir mehrere Bäcker, einer hatte es Susanne besonders angetan. Dort haben wir uns mit Kuchen versorgt für unseren Nachmittagskaffee. Danach haben wir noch eine Runde durch die Markthalle gedreht, die noch das Flair einer Markthalle hat wie wir es aus alten Zeiten kennen. Danach ging es zurück zum Womo. Campingmöbel, Markise und schon konnten wir draußen den leckeren Kuchen genießen. Also backen kann man hier ganz offensichtlich.
Nach dem Kaffeetrinken habe ich mich nochmals über die Treppe hergemacht. Mit allen möglichen Tricks unter Einsatz des Spanngurtes für unseren NIU habe ich die Treppe zumindestens so hinbekommen, dass wir sie wieder benutzen können und sie für die Fahrt einfahren können. Wir werden trotzdem eine neue Treppe benötigen.
Jetzt war Entspannung und Relaxen angesagt. Wir sind alt genung, um uns von solchen Ereignissen nicht aus der Bahn werfen zu lassen.

Mittwoch 28.06.2023

Das mit dem bestellten Baguett hat gut geklappt, ich habe es in der kleinen Gaststätte abgeholt. Das war ein richtig großes Baguett und das für 1,50€, da kann man nicht meckern. Und sie haben sogar noch gut geschmeckt.
Gegen 11:30 Uhr sind wir in die Altstadt gelaufen, dieses mal in östlich Richtung. Die St. Vincent Basilica war verschlossen, genauso wie die Église Saint-Clément. Na wenigstens die Ruine der Eglise Saint Livier war zugänglich. Die Reste der Turmhalle sind schon komplett von Kletterpflanzen zugewachsen. Von hier aus sind wir entlang der Mosel zum Place d'Armes gelaufen, dem früheren Exerzierplatz. Hier steht die Kathedrale von Metz, die wir dann auch ausführlich besichtigt haben. Das Langhaus oder Mittelschiff ist mit seinen 42 Metern Raumhöhe, das höchste Kirchenschiff Europas. Generell aber ein sehr von den Regeln abweichender Baustil. Entsprechend ihres Alters, die ältesten Teile der Kirche gehen zurück bis in das 6. Jahrhundert, sind alle Baustile aus dieser Epoche vorhanden. Das Hauptzugangsportal führt direkt in das Langhaus und der Übergang von der Vierung zum Hochchor fehlt. Aber gerade vielleicht deswegen ein fesselndes Bauwerk. Von der Kathedrale aus sind wir durch die alten Gassen in Richtung Porte des Allemands (Deutsches Tor) gelaufen. Dabei ist uns aufgefallen, dass die eigentlich sehr schönen historischen Häuser, fast ausnahmslos in einem traurigen Zustand sind. Fenster, Türen und Fassaden, fehlt fast ausnahmslos ein Farbschutz. An ehemals kunstvoll verzierten Fassaden werden regellos Kabel angenagelt und diese dann herunterhängend einfach zusammengeführt, mir tut so etwas regelrecht weh. Eine Vergewaltigung und Respektlosigkeit den Erbauern und Handwerkern gegenüber. Alles schnell hingehauen, nichts gediegen und strukturiert. Ich kenne so etwas schon aus meinen Besuchen im Rahmen meiner Osramtätigkeit aus Italien. Zumindestens, die Stadt lebt und ist quirlig. Unterwegs hat Susanne bei einem der vielen Bäcker uns ein Brioche gekauft, eine absolut leckere Sache. Bevor wir das Porte des Allemands erreicht haben, konnten wir noch die kleine Kirche Église Saint-Maximin besichtigen, eine fast leere und schmucklose Kirche. Das Porte des Allemands ist ein bulliges Bauwerk, ein Stadttor mit Türmen und einer Brücke, die die Seille überspannt, ein kleiner Fluß, der schon ein paar hundert Meter weiter in die Mosel mündet. Erbaut wurde der Turm im 13. und 15. Jahrhundert als Bestandteil der Stadtbefestigung und einer großen Festungsanlage. Von hier aus ging es zur Église Saint-Eucaire, eine düstere Kirche, mit fast schwarzen Wänden, wobei uns nicht klar wurde, ob das Farbe oder Schmutz ist. Auf jeden Fall hatte sie noch einen Teil ihrer historischen Innenausstattung. Wieder zurück zum Place d'Armes sind wir jetzt auf dirktem Wege vorbei an Opéra-Théâtre de Metz zum Temple Neuf. Diese Kirche war allerdings verschlossen. Nun hatten wir nur noch wenige hundert Meter zum Womo. In der Zwischenzeit ist es auch schon wieder ziemlich warm geworden und so konnten wir die Luft und das bisschen Wind vor unserem Womo, unter der Markise, gut genießen.

Donnerstag 29.06.2023

Auch heute lag das Baguett in der Gaststätte schon wieder für uns bereit und damit war das Frühstück schon mal gesichert. Wieder gegen 11:30 Uhr sind wir zur nächsten Stadtrunde aufgebrochen. Leider hatte ich gestern die Runde nicht so gut vorbereitet. So mussten wir heute nochmals mit dem gleichen Weg starten. Hinter der Moselüberquerung ging es dann aber nicht rechts herum sondern geradewegs auf den Berg. Nämlich ganz auf dem Berg steht die zweitgrößte Kirche von Metz, die Ste-Ségolène. Sie war sogar geöffnet, also stand einer Besichtigung nichts im Wege. Auch sie ist im Inneren extrem düster, lediglich der Chor ist durch die Buntglasfenster relativ hell. Sie hat auch über der Westempore ein großes Fenster was auch die Orgel teilt, was wir gestern schon mal in der Église Saint-Eucaire gesehen haben. Die Decken- und Stützpfeilerbemalung lässt darauf schließen, dass die Wände und Rippengewölbe der Kirche nicht immer fast schwarz waren, sondern wesentlich heller. Ansonsten hat die Kirche einen sehr schönen Chor mit sehenswertem Hauptaltar. Die Vierung hebt sich kaum vom Längs- bzw. Querschiff ab. Weiter ging es nun zum ehemaligen Kloster der Rekollekten in Metz (Cloître des Récollets). Hier gibt es noch den Kreuzgang und einen intakten Kräutergarten. Von hier aus ging es nun quer durch die Altstadt vorbei am Pl. Saint-Jacques zum Place de la République de Metz. Vorher hat uns Susanne aber noch bei dem Bäcker den wir schon gestern genutzt haben, zwei Brioches besorgt. Das von gestern war so lecker, dass wir heute für jeden von uns ein Brioche gekauft haben. Gleich neben dem Place de la République de Metz, gibt es eine Parkanlage mit Springbrunnen. Dort haben wir uns eine freie Bank im Schatten gekapert und haben unseren Brioch genossen. Das ist wirklich ein extrem leckeres Gebäck. Susanne will das mal zu Hause selber machen. Am westlichen Ende des Parkes fällt das Gelände zur Mosel hin stark ab. Auf einer ersten Zwischenetage gibt es eine Grottenanlage mit Wasserfontänen davor. Ein sehr schöner Anblick, eine romantische Ecke. Etwas bergauf ging es nun weiter zur St-Pierre-aux-Nonnains, eine ehemalige Abteikirche. Leider ist die Kirche vom 27. bis 30.06. geschlossen, also für uns keine Innenbesichtigung möglich. Schade, die Kirche soll sehr schön sein. Jetzt sind wir wieder zurück zum Pl. Saint-Jacques gelaufen, durch Teile der Fußgängerzone, weil an diesem Platz der Bäcker mit dem leckeren Kuchen ist, den wir uns da schon beim ersten Stadtspaziergang gekauft hatten. Als wir vorhin hier vorbei kamen, stand draußen eine lange Schlange an. Jetzt waren nur zwei Leute vor uns. Wir sind quer über den Platz gelaufen mit unserem Kuchen und sind noch einmal in die Markthalle gegangen. Da wir heute Abend noch einmal grillen wollen, haben wir uns noch frische Sachen für den Salat dazu geholt. Da gibt es einen Obst- und Gemüsestand, der seine ausgelegte Ware bedampft, damit sie frisch bleibt. Das sieht auch alles richtig appetitlich aus. Von hier aus ging es nun ohne schuldhaftes Verzögern zurück zum Womo. Dort haben wir wieder die Markise ausgefahren und es uns vor dem Womo gemütlich gemacht. Obwohl der Himmel bewölkt war, hatten wir schon wieder 25°C. Wir haben ein Stück von dem leckeren Kuchen gegessen, ein Eclair, gefüllt mit Moccacreme und oben drauf noch Cremetupfer und Verzierung. Ausgesprochen lecker, das ist wirklich etwa Besonderes.

Freitag 30.06.2023

Heute gab es zum Frühstück die andere Hälfte des Baguetts von gestern. Susanne hat es aufgetoastet, da war es fast noch leckerer als frisch. Nach dem Frühstück habe ich an unserer Stellfläche das Frischwasser aufgefüllt. Die Toilettenkassete war auch gut gefüllt, die habe ich auch von der Stellfläche aus entsorgt. Das Anfahren der V+E zum Ablassen des Grauwassers war gar nicht so einfach. Dadurch, dass alle Wege Einbahnstraßen sind, muss man sehr merkwürdige Schlaufen fahren. Der Einlass selbst ist gut, wir konnten ihn gut anfahren. Susanne war in der Zwischenzeit in der Rezeption und hat unsere Standgebühren bezahlt.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Fort Goeben

Kurzinfos
Das Fort Goeben (französisch bis 1871 und dann wieder ab 1919: Fort de Queuleu), ist ein Festungswerk bei Metz. Es war Teil des inneren Gürtels um die Festung Metz und nicht in Kampfhandlungen involviert.
Die Festung liegt südöstlich der Stadt Metz in Lothringen auf der rechten Seite der Mosel auf einer flachen Hügelkuppe östlich des Seille-Tals, etwa dreieinhalb Kilometer vom Stadtkern entfernt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Deutsches Tor

Kurzinfos
Das Deutsche Tor (französisch Porte des Allemands) befindet sich in der französischen Stadt Metz, Lothringen. Die Toranlage, die als einzige von 17 mittelalterlichen Stadttoren der Metzer Stadtmauer erhalten geblieben ist, wurde nach dem benachbarten ehemaligen Hospital des Deutschen Ordens benannt, das um das Jahr 1210 in der Nähe der Kirche St. Eucharius (Saint-Eucaire) eingerichtet worden war. Der Name wäre daher auch mit Deutschherrentor zu übersetzen. Die Torburg bildete von Osten her den Hauptzugang zur Stadt Metz.

Besuchstermine:

Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Place Saint-Jacques

Kurzinfos
Place Saint-Jacques (deutsch Jakobsplatz) ist ein Platz im historischen Zentrum von Metz. Er liegt vor dem 1976 eröffneten gleichnamigen Einkaufszentrum und zwischen den Straßen Rue Fabert und Ladoucette. Sie ist als Fußgängerzone ausgebildet und befindet sich unweit des Place d'Armes mit der Kathedrale von Metz.

Besuchstermine:

Place d’Armes

Kurzinfos
Die Place d’Armes ist der Paradeplatz der Garnisonsstadt Metz. Der gepflasterte, rechteckige Platz liegt zwischen Stephansdom und Rathaus. Er ist bedeutendes Zeugnis urbanen Lebens des achtzehnten Jahrhunderts und wurde von Jacques-François Blondel im Rahmen der Rathausgestaltung als Zentrum der Gewalten entworfen. Der Platz ist heute der urbane Mittelpunkt für Festlichkeiten und Versammlungen aller Art, das symbolische Herz der Stadt.

Besuchstermine:

Sakralbauten
Abtei Sainte-Glossinde

Kurzinfos
Die Abtei Sainte-Glossinde wurde zu Beginn des 7. Jahrhunderts von Glossinde von Metz († 610) gegründet. Glossinde, Tochter des fränkischen Adligen Wintrio, Dux der Champagne, richtete um 604 innerhalb und in der Nähe der Stadtmauern von Metz ein Asyl ein, das bald regen Zulauf fand. Sie starb sechs Jahre später, kaum 30 Jahre alt. Ihr Körper wurde in der Abtei Sankt Arnulf notdürftig konserviert, später als Reliquie erst in die Kirche Sankt Maria außerhalb der Stadt (Sainte-Marie-hors-les-murs-de-Metz) und dann in das von ihr gegründete Asyl, nun die nach ihr benannte Abtei, gebracht.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Abtei Sankt Arnulf

Kurzinfos
Die Abtei Sankt Arnulf in Metz (Abbaye Saint-Arnould de Metz oder Abbaye Saints-Apôtres) ist ein im 6. Jahrhundert gegründetes Benediktinerkloster.
Der Überlieferung nach trug die Abtei anfangs den Namen Apostelkirche (Église des Saints-Apôtres). 717 nahm sie den Namen Sankt Arnulf an, da Reliquien des Heiligen Arnulf (614–629 Bischof von Metz), des Stammvaters und Hausheiligen der Karolinger, hier aufbewahrt wurden. Karl der Große machte aus dem Kloster die Grablege der Karolinger: Seine Ehefrau Hildegard, seine Schwestern und sein Sohn, Kaiser Ludwig der Fromme, wurden hier bestattet.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Kathedrale von Metz

Kurzinfos
Die Kathedrale Saint-Étienne (deutsch: Stephansdom) im lothringischen Metz wurde in den Jahren 1220 bis 1520 errichtet und gilt als eines der schönsten und größten gotischen Kirchengebäude in Frankreich. Mit mehr als 41 Meter Gewölbehöhe hat sie nach den Domkirchen von Amiens und Beauvais den dritthöchsten Innenraum; die Fläche ihrer Glasmalereien ist mit etwa 6500 m² die größte in einer französischen Kathedrale, daher der Name La lanterne du Bon Dieu – deutsch: „Die Laterne des lieben Gottes“. Sie ist damit auch eines der Meisterwerke des Gothique Rayonnant. Sie ist die Bischofskirche des Bistums Metz. Seit 1930 ist die Kathedrale als Monument historique (Kulturdenkmal) klassifiziert und unter Schutz gestellt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Kloster der Rekollekten in Metz

Kurzinfos
Das Kloster der Rekollekten (französisch Cloître des Récollets) ist ein altes Klostergebäude aus dem 14. Jahrhundert in der Altstadt von Metz im Département Moselle.

Besuchstermine:

Temple Neuf

Kurzinfos
Der Temple Neuf (deutsch: Evangelische Stadtkirche Metz) ist eine evangelisch-reformierte Kirche in Metz. Die Gemeinde gehört der Evangelisch-reformierten Kirche von Elsass und Lothringen (Église protestante réformée d’Alsace et de Lorraine) an. Die evangelische Stadtkirche befindet sich an der Südwest-Spitze der „Île du Petit-Saulcy“, der „Kleinen Weideninsel“, die von der Mosel umflossen wird.

Besuchstermine:

St-Livier

Kurzinfos
Die Kirche St. Livier ist eine zerstörte katholische Kirche im Stadtteil Pontiffroy von Metz.
Neben der Kirche St. Clement findet man die Überreste der Kirche St. Livier, die im 9. Jahrhundert gegründet und zwischen dem 13. bis 15. Jahrhundert im gotischen Stil neu errichtet wurde.

Besuchstermine:

Ste-Ségolène

Kurzinfos
Die St.-Segolena-Kirche (französisch: Église Sainte-Ségolène) befindet sich in Metz an der Place Jeanne d’Arc (vormals deutsch: Schmiedplatz) auf dem Heiligkreuzhügel (Colline Sainte-Croix), der höchsten Erhebung der Innenstadt. Die weithin sichtbare katholische Segolenakirche gehört aufgrund ihrer Proportionen, des hochaufragenden Turmpaares sowie ihres prachtvollen inneren Bilderschmucks, der in der Tradition einer Biblia pauperum steht, zu den eindrucksvollsten Sakralbauten der Stadt Metz. Der Kirchenbau besteht aus dem ortstypischen gelben Jaumont-Stein.

Besuchstermine:

Camping Municipal Metz

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Camping Municipal Metz

✉ All. de Metz Plage, 57000

Metz

☎ +33 387682648
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
28.06.2023
Anz. Stellpl.: 150
Boden: Wiese/Gras
🔛 12 Meter
🔌 ja 16A CEE; 🚰 ja
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 Anfang April bis Ende September
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: ja
Waschm./Trockner: ja
Müllentsorgung: ja
🍴 400 Meter/Imbiss am Platz
🥨 800 Meter
🛒 800 Meter
🎯 800 Meter
💵 Hpts.: 24,50€/Tag
💵 Nebs.: 24,50€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,-€
🚰 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 0,-€; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Waschm./Trockner: 4,-€/ Vorgang Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Der Stellplatz liegt am Ufer der Mosel und ist nur durch eine Schrankenanlage zugänglich. Bevor die geöffnet wird, muss man sich in der Rezeption anmelden, dort bekommt man eine Stellfläche zugewiesen. Die Stellflächen sind sehr großzügig bemessen, aber teilweise sehr schräg und uneben.
  • Das Einfahren in den Platz ist erst ab 12:30 Uhr möglich, weil bis 12:00 Uhr das Ausfahren läuft. Ausnahmen bestätigen die Regel.
  • Die Stromanschlüsse befinden sich nur im Mittelbereich und im oberen. An dem Wasserstreifen gibt es keine Stromanschlüsse, angeblich wegen der Hochwassergefahr. Die Anschlüsse sind mit mindestens 16A abgesichert und in CEE-Ausführung.
  • Es gibt eine zentrale V+E mit einem großen Bodeneinlass. Trinkwasser gibt es aber auch an jeder Stromsäule. An den Sanitärgebäuden gibt es auch noch jeweils eine Station zum Entleeren der Fäkalienkassetten.
  • Es gibt eine kleine Gaststätte, bei der man für den Folgetag auch Brötchen und Baguetts bestellen kann. Bezahlt wird gleich und man muss die Brötchen am Morgen dann abholen. Sie sind in der Regel ab 08:00 Uhr da.
  • Die Bezahlung der Standgebühren erfolgt vor der Ausfahrt an der Rezeption.
  • Auf dem Stellplatz gibt es an vielen Stellflächen keinen Fernsehempfang.
  • Dieser Stellplatz ist eine merkwürdige Mischung aus Womo-Stellplatz und Campingplatz. Camping in dem Sinne wie wir es aus Deutschland kennen, findet hier nicht statt. Kurioserweise stehen hier die meisten Gespanne und Womos nur eine Nacht oder maximal zwei Nächte. Der Platz ist also offensichtlich mehr ein Übernachtungsplatz, obwohl er eigentlich alles bietet, was man von einem Campingplatz erwartet. Wir haben hier sehr gut gestanden und es war eine gute Startbasis für unsere Spaziergänge durch die Altstadt.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 27. bis 30.06.23 : Wir stehen nach einem Wechsel des zugewiesenen Platzes auf dem Platz Nr. 53. Wir hatten an dem anderen Platz keinen Fernsehempfang.

Kartenmaterial
2283/B-03 ++ Constellations de Metz/Stadtplan ++ Faltplan A6

Objektbeschreibungen
2284/B-03 ++ Kathedrale Saint-Étienne Metz ++ Heft A5 schmal
2285/B-03 ++ Stadtführer Metz/Entdeckungsbummel ++ Heft A5