Nancy in der Region Grand Est


Unsere Bewertung: --- ---

Die Altstadt von Nancy hat unser pauschales Urteil über Frankreich und seiner Instandhaltungskultur etwas in die positive Richtung verschoben. Schon beim Hineinfahren in das Zentrum der Stadt mit dem Womo ist uns beiden unabhängig aufgefallen, dass die Häuser hier augenscheinlich besser instandgehalten sind als in Metz. Diese Wahrnehmung hat sich bei unseren Spaziergängen weiter verstärkt. Nun hat allerdings auch Nancy mit dem Place Stanislas eine Perle, die auch von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben wurde. Darüber hinaus gibt es sowohl sehenswerte Historie wie auch attraktive neue Architektur. Der Parc de la Pépinière hat uns fasziniert ob seiner Vielzahl alter, historischer Bäume und der sehr schön angelegten Blumenrabatten. Uns hat die Stadt gefallen und wir könnten uns vorstellen sie noch mal zu besuchen.

Juni 2023 Aufenthaltsbericht mit Bildern der Stadt und einem Video von der Lichtershow
Freitag 30.06.2023

Heute gab es zum Frühstück die andere Hälfte des Baguettes von gestern. Susanne hat es aufgetoastet, da war es fast noch leckerer als frisch. Nach dem Frühstück habe ich an unserer Stellfläche das Frischwasser aufgefüllt. Die Toilettenkassete war auch gut gefüllt, die habe ich auch von der Stellfläche aus entsorgt. Das Anfahren der V+E zum Ablassen des Grauwassers war gar nicht so einfach. Dadurch, dass alle Wege Einbahnstraßen sind, muss man sehr merkwürdige Schlaufen fahren. Der Einlass selbst ist gut, wir konnten ihn gut anfahren. Susanne war in der Zwischenzeit in der Rezeption und hat unsere Standgebühren bezahlt.
Wir haben vom Stellplatz in Metz aus sehr schnell die Autobahn 31 erreicht. Auf der sind wir dann auch bis ca. 9 km vor Nancy geblieben. Von diesen 9 Kilometern gingen die letzten 5 km direkt durch die Altstadt. Teilweise sind die Fahrstreifen extrem schmal. Das verhalten der Autofahrer hier erscheint uns ziemlich rücksichtslos anderen Verkehrsteilnehmern und auch Fußgängern gegenüber. Verkehrsschilder muss man hier nicht unbedingt beachten, so erscheint es uns zumindestens. Aufgefallen ist uns beim Durchfahren der Altstadtstraßen, dass die meisten Wohnhäuser hier weitaus gepflegter sind als in Metz. Bevor wir auf den Stellplatz gefahren sind haben wir noch eine Ehrenrunde gedreht, weil wir die Einfahrt nicht gefunden haben. Erst beim zweiten Anlauf haben wir uns von dem Absperrgitter in der Zufahrt nicht irritieren lassen. Es kam dann auch sofort ein Hafenmitarbeiter, der die Absperrung beiseite nahm. Der Platz war wieder erstaunlich leer. Wir konnten uns einen Stellfläche aussuchen. Susanne war gleich beim Hafenmeister und hat von ihm eine Einweisung inklusive Stadtplan erhalten und hat für die drei Tage die Standgebühren bezahlt. Nach unserem Zwischenkaffee sind wir zu einer ersten Besichtigung in die Innenstadt gelaufen und waren relativ schnell von dieser Stadt positiv angetan. Der Place Stanislas ist ganz offensichtlich das Schmuckstück der Stadt. Der Platz mit seinen Gebäuden ist auch von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt worden. Er gilt als einer der schönsten Plätze der Welt. Wir waren jedenfalls sehr beeindruckt ob des Prunkes den man ringsherum sieht. Hier tobt auch das Leben. In dem Rathaus, was an der Südfront des Platzes steht befindet sich die Touristeninfo. Dort konnten wir uns noch mit weiterem Info-Material ausstatten. Wir sind danach noch durch das Arc Héré zum Place de la Carrière, dann vorbei an der Basilika Saint-Epvre um dann über kleine Gassen wieder zurück zum Place Stanislas zu kommen. Unterwegs haben wir einen kleinen Bäcker entdeckt, bei dem wir uns noch ein Baguette gekauft haben. Das roch so gut und fühlte sich so cross an, dass wir nicht widerstehen konnten. Bis wir am Womo ankamen, war die Hälfte des Baguetts schon weg. Das war so super lecker, dass wir uns ganz schön zusammenreißen mussten, nicht auch den Rest noch aufzuessen. Auf der Suche nach einem Bäcker in der Nähe des Stellplatzes haben wir zwar keinen Bäcker gefunden, aber dafür einen Werksverkauf von einer Schokoladenfabrik. Offensichtlich alles handgemacht, sind auch die Preise entsprechend. Eine kostenlose Kostprobe hat das auch bestätigt. Wir haben uns aber beherrscht.
Im Womo gab es dann Kaffee und den Rest Kuchen, den wir gestern in Metz gekauft hatten. Danach haben wir uns nochmals auf den Weg gemacht, Susanne hatte vom Hafenmeister eine Info über einen nahen Bäcker bekommen, den wollten wir uns dann mal ansehen. Ein Stück weiter gibt es einen großen Supermarkt, da haben wir unseren Lebensmittelvorrat aufgefrischt. Nun aber schnell wieder zurück zum Womo und relaxen.

Samstag 01.07.2023

Über Nacht hat es sich merklich abgekühlt und kurz bevor wir aufgestanden sind, hat es mal kurz geregnet. Mit ganzen 16°C schon fast zu kühl für kurzärmeliges Outfit. Ich bin zu dem Bäcker gelaufen, den wir gestern ausfindig gemacht haben und habe uns ein Baguette traditional gekauft. Das war lecker und mit 1,25€ sogar noch sehr preiswert.
Gegen 12:00 Uhr haben wir uns zu einem weiteren Spaziergang durch die Altstadt gerüstet. Gerüstet deswegen, weil bei den 18°C Außentemperatur wir uns für lange Hosen und Socken entschieden hatten. Außerdem unsere Regenjacken, weil es zwischendurch immer wieder ganz fein regnete. Unser erstes Ziel war die Kathedrale von Nancy, eine Kirche mit einem ausgesprochen monumentalem Westportal. Leider kamen wir 10 Minuten zu spät. Von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr ist die Kirche geschlossen. So ging es dann nahtlos weiter zum Place Stanislas. Als wir dort sahen, dass der Zugang zum Rathaus offen stand, sind wir einfach hineingegangen. Wir standen in einer schönen Eingangshalle mit einem Treppenhaus zur oberen Etage, was auch zu einem Schloss gehören könnte. In der oberen Etage hatte man freien Zugang zu zwei großen und ebenfalls sehr pompösen Festsälen. Von dem einen konnte man auf den Balkon gehen und einen Blick auf den Platz von oben werfen. Nach einer Runde auf dem Platz sind wir die Rue Stanislas hoch gelaufen bis zur Rue d'Amerval Bis, in Richtung zur Basilika Saint-Epvre. Kurz davor ist die BOULANGERIE DU CHASTEL (ein kleiner Bäcker), bei dem wir schon gestern ein sehr leckeres Baguette gekauft haben. Heute hat Susanne gleich zwei genommen und einen Brioche. Die beiden Baguettes waren noch warm, also frisch aus dem Ofen. Wir sind beide über das erste regelrecht hergefallen, so lecker war es wieder. Wenn das so weiter geht, wachsen uns bald die Augen zu. Aber dafür laufen wir ja auch zurzeit jeden Tag mehr als 10.000 Schritte. Die Basilika Saint-Epvre war leider nicht zugänglich. Von einer netten Französin hat Susanne erfahren, dass sie nur sonntags zum Gottesdienst geöffnet ist. Wir sind weiter entlang der Grande Rue gelaufen, vorbei an dem Palace of the Dukes of Lorraine - Lorraine Museum. Das Museum ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Auch die Église des Cordeliers de Nancy war geschlossen und es gab keine Infos über Öffnungszeiten. Offensichtlich fehlt es hier überall an Arbeitskräften um solche Einrichtungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dafür konnten wir aber das Porte de la Craffe bestaunen, das letzte übriggebliebene Tor der historischen Stadtbefestigung. Ein sehr wuchtiges Bauwerk. Nur etwa 200 Meter weiter, gibt es das Porte de la Citadelle, ebenfalls ein wuchtiges Torgebäude. Es gehörte aber nicht zur Stadtmauer, es war der Zugang zu einer Zitadelle, von der nur noch Reste existieren. Von diesem Tor aus sind wir zu dem Parc de la Pépinière gelaufen. Eine große Parkanlage mit vielen interessanten, exotischen Bäumen, von denen die meisten schon ein bieblisches Alter haben dürften. Es gibt einen kleine Zoo und etwa in der Mitte einen Rosengarten. Besonders witzig, eine Blumenbeetuhr. Der Park ist einfach sehenswert, er bietet ständig neue Sichtachsen und häufig entdeckt man teilweise versteckt Plastiken und Monumente.
Im Womo wieder angekommen, haben wir Kaffee getrunken und ein Stück von dem Brioche gegessen. Mir hat der allerdings nicht ganz so gut geschmeckt wie der in Metz.
Den Rest des Tages blieb es bewölkt und zwischendurch hat es sogar mal geregnet.

Sonntag 02.07.2023

Heute gab es das rechtliche Baguette von gestern, auf dem Toaster aufgefrischt. Das war fast genauso gut wie frisch vom Bäcker. Da es heute schon wieder etwas milder war und zwischendurch die Sonne herauskam, sind wir relativ zeitnah zu unserem nächsten Altstadtspaziergang aufgebrochen. Unser erstes Ziel war die Kathedrale von Nancy, in der Hoffnung, dass wir sie uns heute auch mal von innen ansehen können. Es hat geklappt, die Kirche war offen. Ein riesiges Mittelschiff und ein genauso hohes Querschiff. Im Chor steht ein sehr großer Hauptaltar. Die Orgel auf der Empore hat nur noch die großen Pfeifen, die mittleren und kleinen sind ausgebaut. Die Ausrichtung der Kirche folgt nicht den üblichen Regeln, sie steht fast in Nord-Südrichtung. Der Chor liegt im Süden der Kirche. Es gibt ähnlich wie in einem Dom, sehr viele Seitenkapellen. Von der Kathedrale von Nancy aus sind wir die Rue de la Salle in südliche Richtung gelaufen. Hier landet man im türkischen Viertel von Nancy. Man merkt es an den vielen typisch türkischen Geschäften. Hier steht auch die größte Moschee, die Mosquée An-Nour. Von hier aus sind wir mit einigen Schlenkern zum Saint Nicolas Gate of Nancy gelaufen. Das Tor ist frisch restauriert und bietet einen schönen Anblick. Von hier aus ging es zu dem Place Charles III. Hier wollten wir die Église Saint-Sébastien besichtigen, dort war aber gerade Gottesdienst. Also sind wir zuerst durch die Markthalle gelaufen, die hier sogar sonntags offen ist. Die war aber nicht so schön wie die in Metz. Nach der Markthalle waren wir dann in der Kirche, der Gottesdienst war nun beendet. Die Kirche folgt der hier für die Gegend offensichtlich stark vertretenen Bauweise. Sie ist eine Kreuzkirche mit einem Hochchor. Das Langschiff hat Seitenschiffe. Es ist also eine Basilika. Sowohl Decken wie auch Teile der Wände hatten früher offensichtlich Fresken. Die Kirche entspricht aber hinsichtlich ihrer Ausrichtung den Regeln. Also Chor im Osten und Glockenturm im Westen. Über die Rue d'Amerval sind wir wieder zurück in Richtung Place Stanislas. Unser Lieblingsbäcker hatte noch offen und wir haben uns für die nächsten drei Tage mit Baguettes ausgestattet. Eins war, wie schon die letzten beiden Tage, unser Marschproviant. Dieses Zeug ist einfach so lecker und frisch, so, dass man nicht an sich halten kann. Nur ca. 100 Meter weiter waren wir dann auch wieder an der Basilika Saint-Epvre und heute war sie sogar offen. Die Kirche ist ebenfalls eine Kreuzkirche und eine Basilika. Ihre Besonderheit sind die bunten Glasfenster, von denen sie reichlich hat. Rings um diese Kirche scheint das Bäckerviertel zu sein. Neben unserem Lieblingsbäcker gibt es dort auf engsten Raum drei weitere. An einem stand eine lange Schlange Kunden bis auf die Straße, was uns signalisierte, hier muss die Backware besonders gut sein. Susanne hat sich angestellt, in der Hoffnung, dort Brioches mit Rosinen zu bekommen. War nicht so, aber dafür hat sie uns zwei andere Brioches mit Nüssen gekauft. Jetzt sind wir durch den Parc de la Pépinière wieder in Richtung Womo gelaufen. Der Park hat unsere positive Wahrnehmung von gestern wieder bestätigt. Am Kanal entlang sind wir aber heute auf der anderen Seite gelaufen. Da gibt es mehrere künstlich angelegte Becken mit fetten Karpfen darin und in einem sogar eine Wasserfontäne.
Als ich mich zu einem kurzen Schläfchen auf die Querbank unserer Sitzecke gelegt habe, habe ich direkt unter die Tischplatte geschaut und da habe ich gesehen, was die Ursache für die Schwergängigkeit des Tisches beim seitlichen Verschieben ist. Sofort war Schluss mit Mittagsschlaf. Ich habe mein Werkzeug ausgepackt und im Ergebnis meiner Aktivität lässt sich der Tisch nun wieder ganz leicht verschieben.
Der Hafenmeister hatte uns beim Einchecken informiert, dass jeden Abend um 22:00 Uhr es auf dem Place Stanislas eine Lichtershow gibt, die sehr sehenswert sein soll. Wir haben lange überlegt, ob wir es wagen wollen, so spät in der Nacht noch einmal loszugehen, da hier in Frankreich zur Zeit Unruhen in den größeren Städten toben. Die Neugier hat aber gesiegt und das war gut so, denn wir hätten etwas versäumt. Die Show war sehr sehenswert und es ist beeindruckend, was so ein wenig Licht auf Gebäuden, für eine starke Wirkung haben kann.

Montag 03.07.2023

Ohne Gang zum Bäcker, durch die aufgetoasteten Baguettes, waren wir zeitig mit dem Frühstück fertig und haben dann zeitnah unser Womo startklar gemacht. Wir haben auch nur die Toilettenkassette entleert, weil Wasser bunkern ohne Grauwasser ablassen zu können, das Womo zu stark belastet. Noch bevor wir Nancy verlassen haben, waren wir in einem ALDI unseren Lebensmittelvorrat aufgefrischt.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Porte-de-la-Craffe

Kurzinfos
Die Porte de la Craffe ist ein imposantes Stadttor in Nancy in Frankreich.
Es wurde im 14. Jahrhundert am nördlichen Zugang zur Altstadt im gotischen Baustil errichtet. Ein markantes Architekturelement sind die aufwendig gearbeiteten Maschikulis, die große Spitzbogenblende ist mit einem Lothringer Kreuz verziert. Dem Torturm wurden im 15. Jahrhundert zwei mächtige Rundtürme angefügt, die als Kerker dienten. Im Zuge der Anlage von Bastionen im 16. Jahrhundert wurde im Vorfeld ein zweites Tor (Porte Notre-Dame) errichtet und mit der Porte de la Craffe durch einen gedeckten Gang verbunden.

Besuchstermine:

Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Place Stanislas

Kurzinfos
Die Place Stanislas (deutsch Stanislas-Platz, veraltet Stanislaus-Platz) ist ein klassizistisches städtebauliches Ensemble inmitten von Nancy, in Lothringen/Frankreich. 1983 wurde dieser Platz mitsamt der angrenzenden Place de la Carrière und der Place d’Alliance in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Besuchstermine:

Sakralbauten
Basilika Saint-Epvre

Kurzinfos
Die Basilika Saint-Epvre ist eine römisch-katholische Kirche in Nancy in Frankreich. Die Kirche im Bistum Nancy-Toul ist dem heiligen Aper, Bischof von Toul, gewidmet, dessen Reliquien in einem Schrein auf dem Hochaltar aufbewahrt werden, und trägt den Titel einer Basilica minor und eines Monument historique.

Besuchstermine:

St-François-des-Cordeliers

Kurzinfos
Die Kirche Saint-François-des-Cordeliers oder Église des Cordeliers (deutsch: Minoritenkirche) in Nancy ist die Grablege der Herzöge von Lothringen. Sie befindet sich unmittelbar neben dem Herzogspalast. Das angrenzende Konventsgebäude ist heute Teil des Musée Lorrain.
Die außen äußerst sachlich gestaltete Kirche ist 73 Meter lang und nur neun Meter breit. Das einzige Kirchenschiff war mit zahlreichen Fenstern und Fresken geschmückt, von denen eines an einem Joch in Höhe des Chors erhalten ist.

Besuchstermine:

Kathedrale von Nancy

Kurzinfos
Die Kathedrale von Nancy (Cathédrale Notre-Dame-de-l’Annonciation de Nancy, übersetzt Kathedrale Unserer lieben Frau von der Verkündigung zu Nancy) ist der Bischofssitz des römisch-katholischen Bistums Nancy-Toul.

Besuchstermine:

Saint-Sébastien

Kurzinfos
Die Kirche Saint-Sébastien ist eine barocke Pfarrkirche in der Neustadt von Nancy.
Der marmorne Hauptaltar stammt ursprünglich aus der Prämonstratenserkirche (Temple Saint-Jean), die Anfang des 19. Jahrhunderts dem evangelischen Gottesdienst übergeben wurde. Die beiden Seitenaltäre (der rechte dem heiligen Sebastian, der linke dem heiligen Joseph geweiht) wurden Ende des 19. Jahrhunderts durch Eugène Valli geschaffen.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

St-Léon IX

Kurzinfos
Die Kirche St-Léon IX (deutsch: St. Leo IX.) ist eine neugotische katholische Pfarrkirche in Nancy. Sie gehört heute zur Pfarrei Saint-Jean de la Commanderie.
Die Kirche beherbergt neben dem neugotischen Hauptaltar aus Marmor mehrere Seitenaltäre im gleichen Stil und eine hölzerne Kanzel mit Abbildungen der vier Evangelisten. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde der Bereich vor dem Hauptaltar mit Gemeindealtar und Ambo in den Jahren 1979/1980 durch Claude Michel neu gestaltet.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Aire de services camping-car

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Aire de services camping-car

✉ 10 Bd 21E Régiment Aviation, 54000

Nancy


🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
06.10.24
Anz. Stellpl.: 15
Boden: Pflaster
🔛 10 Meter
🔌 ja 10A CEE; 🚰 ja
🚽 ja Becken
📥 nein
🚿 ja; 🚻 ja
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: 3 Nächte
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
🍴 180 Meter
🥨 100 Meter
🛒 350 Meter
🎯 850 Meter
💵 Hpts.: 17,-€/Tag
💵 Nebs.: 17,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,-€/kWh
🚰 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 2,-€/5 Minuten; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Waschm./Trockner: 0,-€/ Vorgang Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Der Stellplatz befindet sich an einem Hafenbecken, nahe der Innenstadt. Die Plätze sind markiert und ausreichend bemessen. Die Zufahrt ist durch eine Schranke blockiert, die allerdings währen unseres Aufenthaltes defekt war. Als Ersatz stand ein Absperrgitter davor, mit dem Hinweis, dass man sich beim Hafenmeister melden soll.
  • Die Stromanschlüsse sind mit 10A abgesichert und in CEE Ausführung an entsprechend verteilten Säulen. Sie stehen allerdings nur auf der Hafenseite. Wenn man auf der Straßenseite steht muss man das Kabel über den Fahrweg legen. Die Sicherungen sind zugänglich.
  • Eine V+E gibt es nicht. Die Fäkalienentsorgung befindet sich im Sanitärgebäude, zugänglich über Zahlencode. Grauwasser kann man hier über Schüssel entsorgen.
  • In dem Sanitärgebäude gibt es Toiletten, getrennt nach Männlein und Weiblein.
  • Die Stellplatzgebühren bezahlt man beim Hafenmeister in seinem Büro.
  • Der Platz liegt sehr günstig für einen Besuch der Altstadt. Auch zur Baguettbeschaffung frühmorgens und zu einem Lebensmitteldiscounter ist es nicht weit. Wer Ruhe mag ist hier falsch, man hat zumindestens tagsüber ziemlich heftig den Straßenlärm. Betreut wird der Stellplatz von einem Hafenmeister des angrenzenden Sportboothafens.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 30.06. bis 03.07.23 : Wir stehen fast am Ende des Platzes auf der Reihe zum Hafen hin.

Kartenmaterial
2287/B-04 ++ City Map 2022/23 von Nancy ++ Faltplan A6

Objektbeschreibungen
2286/B-04 ++ City Guide 2022/23 von Nancy ++ Heft A5