Steenwijk in der niederländischen Provinz Overijssel


Unsere Bewertung: --- ---

Dieser Ort ist niedlich, aber mehr auch nicht. Schön, wenn man ihn Mal gesehen hat, aber man muss nicht ein zweites Mal dort hinfahren.

September 2020 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Altstadtspaziergang
Freitag 04.09.2020

Wir sind von Giethoorn kommend mit dem NIU unterwegs. Über das nördliche Giethoorn sind wir vom Naturschutzgebiet Wieden nach Steenwijk gefahren. Das ging über eine wenig befahrene, kleine Straße, super gut und schnell. An der Grote oder Sint-Clemenskerk haben wir den Roller abgestellt. Wir sind durch die Fußgängerzonen der Altstadt gelaufen. Hier gibt es nur relativ wenige historische Häuser und keine Grachten. Beeindruckend ist die Villa Rams Woerthe mit dem angrenzenden Landschaftspark mit Wildgehege.

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Stadsmuseum Steenwijk

Kurzinfos
Margaretha (Grietje) Reiners lebte von 1878 bis 1945, sie war unverheiratet und lebte auf dem Markt in Nummer 48, einem Haus, das sie von einem Familienmitglied geerbt hatte. Die Hausnummer wurde später in 64 geändert.
Am 15. August 1945, kurz vor ihrem Tod, ließ sie ein neues Testament erstellen, in dem sie aufzeichnete, dass sie ihr Haus und seinen gesamten Inhalt einer Stiftung vermachte, die das Haus als Museum nutzen würde. In den ersten Jahren wurde nur der vordere Raum als Museum genutzt, später wurde ein Antiquitätenraum genutzt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Profanbauten
Rams Woerthe

Kurzinfos
Die Villa gehört zu den Top 100 der Nationalen Agentur für Denkmalpflege. Das Innere zeigt monumentale Jugendstil- Wandbilder von Co Breman. Im Eingangsbereich und das Treppenhaus sind die Buntglas - Fenster von Adolf le Comte Admire.
Die Villa ist heute das Verwaltungszentrum der Gemeinde Steenwijkerland mit Büros für Bürgermeister und Stadträte. Es ist auch ein Hochzeitsort.
Im Januar 2016 wurde die Immobilie von Vereniging Hendrick de Keyser gekauft . Dieser Verein hat die Villa für Besucher geöffnet.

Besuchstermine:

Sakralbauten
Grote oder Sint-Clemenskerk

Kurzinfos
Um 900 stand bereits ein hölzernes Kirchengebäude an der Stelle der Grote oder Sint-Clemenskerk, später folgten mehrere romanische Tuff- und Backsteinkirchengebäude. Die Kirche wurde mehrmals vergrößert. Der Chor wurde 1409 erbaut. Es gibt noch eine Reihe von Grabsteinen im Boden.

Besuchstermine:

Kartenmaterial
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Objektbeschreibungen
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