Fritzlar in Hessen


Unsere Bewertung: --- ---

Fritzlar ist klein aber fein. Eine Stadt mit einer komplett intakten Altstadt und der entsprechende Atmosphäre. Die Stadt lebt und hat viele funktionierende kleine Geschäfte. Ein großer Nachteil, zwischen den einzelnen Straßen geht es ständig rauf und runter. Absolut nichts für Susannes Knie.

Juni 2023 Reisebericht mit Bildern von der Altstadt und dem Dom und einem Video von der Bürabergwanderung
Montag 12.06.2023

Unser Navi führte uns über Goslar zur A7, auf der wir bis Kassel geblieben sind. Wir hatten erstaunlicherweise auf der extrem befahrenen A7 keinen Stau. Von der A7 ging es ein kurzes Stück auf die A44 und dan auf A49 in Richtung Schwalmstadt. Kurz vor Fritzlar haben wir die A49 verlassen und hatten nun nur noch ein kleines Stück Landstraße bis zum Stellplatz. Es gab noch viel freie Plätze und wir konnten uns wieder einen Platz unserer Wahl aussuchen.
Nach dem üblichen Mittagskaffee ging es in Richtung Altstadt. Schnell war klar, diese Stadt wird nicht Susannes Lieblingsort. Vom Niveau des Stellplatzes aus gesehen, liegt die Altstadt gute 100 Meter höher. Um einen riesigen Umweg zu vermeiden, ist Treppensteigen angesagt. Trotzdem, die Altstadt ist wirklich sehenswert. Angefangen vom Dom über fast ausnahmslos historische Gebäude am Marktplatz waren wir sehr schnell von dieser Stadt positiv angetan. In der Touristeninfo konnten wir uns mit entsprechendem Info-Material ausstatten. Das Wetter war dazu angetan, dass wir uns in einem Eiskaffee am Marktplatz niedergelassen haben und einen leckeren Eiskaffee getrunken haben. Zurück zum Womo sind wir den weiteren Weg gelaufen, damit Susanne nicht die vielen Treppen laufen muss. Obwohl, so extrem viel weiter war es dann auch nicht.
Dem Wetter geschuldet haben wir den Rest des Nachmittages vor dem Womo verbracht. Wir haben alles was wir an Campingausrüstung haben, eingesetzt, damit wir im Schatten sitzen können. Schön, dass es gegen Abend immer wieder relativ kühl wird. Letzte Nacht waren es sogar nur 9°C noch.

Dienstag 13.06.2023

Heute gab es Brötchen aus dem Bestand. Wir haben trotzdem gut gefrühstückt. Nach dem Frühstück sind wir mit dem NIU zum Werksverkauf von Hengstenberg gefahren und haben da wieder mal haltlos eingekauft. Vieles war aber auch erheblich billiger als in regulären Geschäften. Unsere Beute haben wir erst in das Womo gebracht um für den ALDI-Besuch wieder einen leeren Koffer zu haben. Danach ging es wieder direkt in die Altstadt von Fritzlar. Den Berganstieg hatt unser NIU gut weggesteckt. Wir sind die Fußgängerzone in Richtung Marktplatz gelaufen, vorbei an den gotischen Steinhäusern, die zum ältesten Bestand historischer Gebäude in Fritzlar zählen. Besonders beeindruckend, die wuchtigen, vorgesetzten Treppengiebel. Die Bebauung rings um den Marktplatz ist ein echter Augenschmaus für Liebhaber von kunstvoll verzierten Fachwerkhäusern. In dem Marktbrunnen gibt es einige stattliche Koys. Vorbei an der Touristeninfo, die sich ebenfalls in einem historischen Haus befindet, sind wir dann zum Dom gelaufen. Wir hatten ihn ja gestern schon mal kurz angeschaut, aber heute sind wir ihn etwas intensiver durchlaufen und vorallem mit Fotoapparat. Der Dom hat eine reiche, historische Ausstattung und eine große Krypta. Das Dommuseum haben wir uns nicht angesehen, es war aber auch nicht geöffnet. Auf dem Domplatz steht ein Monument was an den heiligen Bonifatius erinnert. Er hat hier die von den Heiden vergötterte Eiche eigenhändig gefällt und aus dem Holz eine kleine Kapelle gebaut, woraus später die Domkirche sich entwickelt hat. Wir sind nun vorbei am Hochzeitshaus, einem riesigen Fachwerkgebäude, zum grauen Turm gelaufen. Er war der größte Turm der Stadtbefestigung und der einzige, der ständig mit Soldaten besetzt war. Eher zufällig haben wir vor dem Turm einen weiteren Womo-Stellplatz entdeckt. Er hat die als Vorteil die Altstadtnähe, ist aber eben nur ein besserer Parkplatz. Vom grauen Turm aus sind wir entlang der Stadtmauer zurück zur Fußgängerzone. Eigentlich wollten wir am Marktplatz ein Eis essen, unser gestern besuchtes Eiscafe hat allerdings Ruhetag. Ein weiteres, ca. 200 Meter entfernt, gab es nur noch freie Plätze in einer kleinen Seitengasse, wo es kräftig zog. Eisessen haben wir ausfallen lassen. Wir sind noch zum nahen ALDI gelaufen und haben uns dort mit frischen Lebensmitteln ausgestattet. Unser NIU hat uns erfolgreich zum Womo zurück gebracht. Hier war wieder unser Equipment gefordert, um uns einen gemütlichen Schattenplatz für unseren Kaffee zu geben. Nach dem Kaffe bin ich nochmals alleine losgezogen und habe eine Wanderung zu der Fischzuchtanlage an der Eder gemacht. Sie soll eine der größten Binnenzuchtanlagen Deutschlands sein. Die einzelnen Becken sind komplett mit Netzen überspannt. Dadurch können keine fischfressenden Vögel eindringen, was sowohl dem Fischbestand erhalten soll als auch dem Schutz vor übertragbaren Krankheiten dient. Ein wenig weiter befindet sich ein Stauwehr, was durch einen seitlichen Abzweig die Fischzuchtanlage über einen kleinen Kanal mit frischem Wasser versorgt und den Mühlengraben mit Wasser versorgt. An dem Mühlengraben gab es im Mittelalter mehrere Wassermühlen. Entlang dem Mühlengraben bin ich zurück zum Womo gelaufen. Das war wieder eine sehr schöne Wanderung.

Mittwoch 14.06.2023

Wieder ein Frühstück mit aufgebackenen Brötchen und trotzdem lecker. Über Nacht hatte es sich merklich abgekühlt, das Termometer verriet uns eine Aßentemperatur von 16°C. Wir haben uns darum erst mal im Womo beschäftigt.
Gegen 11:30 Uhr habe ich mich auf den Weg gemacht zu einer Wanderung. Susanne wollte es sich im bzw. vor dem Womo gemütlich machen. Sie muss aufpassen, dass sie ihre Kniee nicht überfordert. Mein Ziel war der Büraberg mit der auf dem Gipfel befindlichen Ruine der Büraburg. Entlang der Elde stromaufwärts führte mein Weg bis zum Stauwerk. Ich war gestern schon hier, allerdings auf der anderen Seite. Aus der Sicht die ich jetzt habe verstehe ich auch, das Stauwehr und wie die Eder fließt. Hier gibt es am Rande des Wehrs eine Spirale, die durch das durchfließende Wasser zur Drehung gebracht wird, wodurch über einen Generatur Strom erzeugt wird. Damit sollen mehr als 140 Haushalte mit Strom versorgt werden. So etwas habe ich in der Form noch nie gesehen. Der Vorteil dieser Turbinenanlage liegt bei den Fischen, die ungehindert die Einrichtung durchschwimmen können. Nach dem Überqueren der Eisenbahn und der Straße, begann der Aufstieg auf den Büraberg. Es ging durch einen dichten Laubwald mit mehreren seitlichen Taleinschnitten. Das erste Prozessionshäuschen kündigte die Pilgerkirche auf dem Bergplateau an. Die Kirche war natürlich verschlossen. Der Friedhof wird noch von der Gemeinde genutz, es gibt auch sehr frische Gräber. Von dem Ortsteil Ungedankt von Fritzlar, führt eine Straße hier hoch. Die habe ich dann auch für den Abstieg in den Ortsteil Ungedankt benutzt. Von der ehemaligen Büraburg gibt es nur noch ein Stück von der Außenmauer, nichts aufregendes. In dem Ort Ungedankt, gibt es sehr schöne, moderne Einfamilienhäuser mit tollen Ausblick in das Edertal. Dabei kam mir der Gedanke, was würde man den Menschen eigentlich antun, wie teilweise bereits laut angedacht, den Bau von Einfamilienhäuser aus Umweltgründen zu verbieten. Unten angekommen im Ort habe ich entlang der Bahnstrecke den Heimweg begonnen. Wieder vorbei am Stauwehr ging es dann zurück zum Womo. Jetzt hatte ich ca. 13000 Schritte auf meiner Fitnesuhr und es ging mir so richtig gut, Susanne aber wohl auch. Es war nun auch Zeit für unseren Nachmittagskaffee. Vorher gab es noch eine nette Plauderei mit unseren Nachbarn. Sie haben zwei Australien Shepherd Hunde und eine Maine-Coon-Katze. Da gab es viel auszutauschen, zumal die Hündin von den Australien Shepherd Hunden aus Brieselang stammt.
Jetzt wurde den Rest des Tages nur noch gefaulenzt.

Donnerstag 15.06.2023

Heute habe ich uns endlich mal wieder frische Brötchen besorgt. Der Weg war ähnlich lang wie zu Hause, nämlich ca. 2,6 km hin und wieder zurück. Allerdings der Höhenunterschied von fast 70 Meter etwas heftiger. Als ich oben am Markt ankam, hatte ich auch mal wieder einen Puls von 139. Ich habe eine Tüte mit 7 Stück genommen, weil die Preiswerter war und wir nicht genau wissen wie es an unserem nächsten Standort, in Marburg wird. Außerdem waren sie auch noch warm, also ganz frisch aus dem Ofen. Nach dem Frühstück haben wir unser Womo regeneriert. Wir mussten uns erst den Zugang zur Entsorgung frei kämpfen, weil ein Auto den Zugang versperrte. Die freiwillige Feuerwehr machte wieder eine Wasserübung mit behinderten Kindern.

September 2025 Reisebericht, Bilder, Video
Sonntag 14.09.2025

Von Lautenthal ging es leicht westlich vom Ort in Richtung A7. Wir verlassen den Harz und schon steigt die Außentemperatur um 2°C. Auf der A7 sind wir bis südlich von Kassel geblieben. Dieser Teilbereich ist jeweils komplett dreispurig und der Verkehr rollte trotz hohem Verkehrsaufkommen. Es gab auch keine Baustelle. Von der A7 sind wir auf die A49 gewechselt, die uns fast bis Fritzlar führte. Beim Verlassen der Autobahn meldete sich unsere Reserveanzeige vom Kraftstofftank. Das passte bestens, denn Susanne hat direkt in Fritzlar auf unserer Strecke zum Stellplatz eine preiswerte Tankstelle gefunden. Wir haben den Tank bis zum Anschlag aufgefüllt. Den Preis von 1,549€/Liter bekommen wir nicht so schnell wieder. Aber nun haben wir ja für ca. 800 km erstmal wieder Sprit. Auf dem Stellplatz war noch genügend frei. Wir haben einen Platz nach unserer Wahl bekommen. Auf dem Stellplatz hat sich seit unserem letzten Besuch nichts verändert. In der Zwischenzeit hatten wir auch eine Außentemperatur von 18°C, was wir erstmal als ganz angenehm empfinden. Nach unserer Ankunft hat Susanne Evi angerufen und ihr mitgeteilt, dass wir nächste Woche bei ihr in der Nähe auf einem Stellplatz sind. Wenn sie Lust hat, kann sie uns besuchen, wir würden uns freuen. Am späten Nachmittag haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht und dabei die Tiny Häuser am Schwimmbad besichtigt. Tolle Häuser für 1 bis 4 Personen mit Küche und Duschbad. Das ist doch eine tolle Alternative für ältere Menschen.

Montag 15.09.2025

Heute fand in der Nacht beim Wetter Ball paradox statt. Normalerweise sinkt die Temperatur, heute stieg sie und das fast um 4°C. So hatten wir dann heute beim Aufstehen schon 18°C. Es war aber trotzdem bewölkt und der Regen, der schon in der Nacht eingesetzt hat, zeigte sich zwischendurch noch einige Male. Wir sind gegen Mittag zu einem Spaziergang in die Altstadt aufgebrochen. Wir sind vorbei an der Heiliggeistkapelle über die Eder. Am Wintertor haben wir die Neustädter Straße erreicht, die uns weiter bergauf in die Altstadt führte. Über die Titusgasse kamen wir genau auf dem Dr. Jestädt Platz heraus. Hier fällt der Blick auch direkt auf das spektakuläre Rathausgebäude. Unser erstes Ziel war aber der Dom zu Fritzlar. Einst genutzt als Klosterkirche, ist sie heute die katholische Pfarrkirche von Fritzlar. Bevor man in das Kirchenschiff gelangt, muss man durch das Paradies gehen. So nennt sich die große Vorhalle, die vor den beiden wuchtigen Glockentürmen steht. Architektonisch gesehen entspricht die Kirche einer Basilika. Sie hat ein Mittelschiff und jeweils ein niedrigeres Seitenschiff. In dem südlichen Seitenschiff gibt es zwei weitere Altäre und das Taufbecken. Unter dem Hochchor befindet sich eine Krypta mit mehreren kleinen Kapellen. Ein erster, einfacher Altar steht in der Vierung des Querhauses. Im Hochchor steht ein barocker Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert und ein besonderes Highlight, die bemalte gotische Pieta aus dem 14. Jahrhundert. Die große Orgel auf der Westempore ist ein Mix aus dem historischen Gehäuse mit seinem barocken Aussehen und einer dahinter befindlichen Orgel mit moderner Technik. Wir haben den Dom wieder verlassen und haben noch einen kurzen Blick auf das Bonifatius Denkmal auf dem Domplatz geworfen, bevor wir uns wieder dem Rathausgebäude zugewandt haben. Ein sehr imposantes Fachwerkgebäude. Es wurde bereits um 1109 als Prätorium frideslariensis, also als Wohnsitz des Stadthalters erwähnt. Erst etwas später wurde es als Rathaus genutzt. Geht man hier weiter in Richtung Marktplatz kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Beschränkt man sich auf die reinen Gebäude glaubt man sich ins Mittelalter versetzt. Hier haben viele Gebäude mehr als 400 Jahre auf dem Buckel. Der Marktplatz mit seiner Bebauung ist ein Hochgenuss für Liebhaber historischer Gebäude. Biegt man in die kleine Fußgängerzone in Richtung Norden ein, geht man an den sogenannten gotischen Häusern vorbei. Wobei, vorbeigehen sollte man eigentlich nicht, diese Gebäude haben sehr interessante Fassaden. Bevor wir die Fußgängerzone verlassen haben, sind wir in die Kaisergasse eingebogen, um an der Stadtmauer entlangzugehen. Wir haben den Rosenturm und den Grebenturm bestaunt und dazwischen die wuchtige Stadtmauer. Das war sicherlich mal einst eine wehrhafte Einrichtung. Heute kann man ungehindert durch die kleinen Tore gehen. Wir sind in die Schilderstraße eingebogen, um linke Hand das Hochzeitshaus bestaunen zu können. Ein riesig anmutendes Fachwerkgebäude. Dieses viergeschossige Fachwerkgebäude wurde zwischen 1580 und 1590 errichtet. Es gilt als größter Fachwerkbau Nordhessens und beherbergt heute ein Museum. Nochmal über den Marktplatz und die Fußgängerzone sind wir in Richtung Einkaufszentrum gelaufen. Wir haben im dortigen ALDI unseren Lebensmittelvorrat aktualisiert. Danach ging es wieder zurück ins Tal zu unserem Womo.

Dienstag 16.09.2025

Heute Nacht hat es etwas weniger Regen gegeben, dafür ist die Temperatur wieder auf 12°C gesunken. Zum Frühstück gab es Brötchen aus dem Vorrat, es war trotzdem lecker. Nach dem Frühstück gab es einige Regenschauer, die uns etwas ausgebremst haben. Wir wollen zum Werkverkauf der Fa. Hengstenberg. In einer Regenlücke ist das uns auch geglückt. Susanne hatte einen Weg entlang der Eder in Google gefunden. Da wir zu Fuß waren und ich nun unsere Beute tragen musste, hielt sich unser Einkauf in Grenzen und das war gut so. Jetzt sind wir aber wieder gut mit Sauerkraut, Rotkohl und Gurken ausgestattet. Auf den letzten Metern vor dem Womo, fing es wieder an zu regnen. Wir haben es aber noch trocken in unser Womo geschafft. Nach einem genüsslichen Kaffee sind wir wieder zu einer kleinen Wanderung aufgebrochen. Unser Ziel war das Ederwehr und die Teiche der Fischereifirma. Das war reiner Naturgenuss. Kurz hinter dem Ederwehr sind wir am Mühlgraben entlanggelaufen. Der Mühlgraben ist ein kanalisierter Seitenarm der Eder, an dem es einst Wassermühlen gab. Wir haben dort eine Obststreuwiese entdeckt mit Apfelbäumen. Die Äpfel sind zurzeit reif und fallen einfach vom Baum. Offensichtlich kümmert sich Niemand um die Ernte. Ich habe einen Apfel, der sehr gut aussah, aufgehoben und war baff erstaunt über den tollen Geschmack. Susanne hat immer Knüllbeutel dabei. Wir haben gutaussehende Äpfel eingesammelt. Schade, was hier an gutem Obst einfach vor sich hingammelt. Wir haben jetzt jedenfalls für die nächsten Tage Äpfel. Wir mussten leider unterwegs einmal unsere Schirme aufmachen. Es war aber nur eine kleine Husche, aber die Schirme waren sehr hilfreich. Am Womo angekommen zeigten unsere Fitnesuhren genügend Schritte für heute.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen

Büraburg

Kurzinfos
Die Büraburg war eine fränkische Höhenburg auf dem Büraberg oberhalb des Fritzlarer Ortsteils Ungedanken im Schwalm-Eder-Kreis, Hessen (Deutschland). Von der Anlage sind heute nur noch Reste erhalten. Auf dem früheren Burggelände befindet sich jedoch noch heute eine im 6.–7. Jahrhundert entstandene Kirche inmitten eines baumbestandenen Friedhofs. Die Kirche, von der der Blick über das Edertal hinüber nach Fritzlar fällt, ist bis heute Ziel jährlicher Prozessionen und Wallfahrten.

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Grauer Turm

Kurzinfos
Der Graue Turm ist ein Teil der Stadtmauerbefestigung von Fritzlar in Nordhessen. Er steht an der Nordwestseite der weitgehend erhaltenen Stadtmauer, an der hier in den 1980er Jahren wieder ein Stück der ehemaligen Mauerkrone mit Wehrgang hergerichtet wurde.
Der mit seinem hufeisenförmigen Grundriss vor die Stadtmauer ragende Wehrturm ist einer der größten erhaltenen städtischen Mauertürme Deutschlands. Er hat an seiner stadtseitigen, geraden Innenseite eine Breite von 10,5 Metern und ragt 38 Meter hoch.

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Industrie/Technik/Werksverkäufe

Werksverkauf Hengstenberg

Kurzinfos
Die Hengstenberg GmbH & Co. KG ist ein 1876 gegründetes Familienunternehmen der Lebensmittelindustrie mit Sitz in Esslingen am Neckar.
Mit 18.000 Mark, der gesamten Mitgift seiner Frau, beteiligt sich Richard Alfried Hengstenberg (1848–1904) 1876 an einer Essigfabrik im württembergischen Esslingen. Die ersten Produkte des Unternehmens Kallhardt & Hengstenberg waren Gurken, Essig und Senf. Zwei Jahre später stieg der Sozius aus und Richard Alfried Hengstenberg führte das Unternehmen alleine fort.

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Unsere Bewertung:    --- 😍 ---

Profanbauten

Rathaus

Kurzinfos
Rathaus (von 1109, ältestes Amtshaus Deutschlands)Rathaus (von 1109, ältestes Amtshaus Deutschlands)

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Sakralbauten

Franziskanerkloster Fritzlar

Kurzinfos
Das Franziskanerkloster Fritzlar im östlichen Teil der heutigen Altstadt von Fritzlar im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen bestand, mit einer kurzen Unterbrechung während der Reformationszeit, von 1237 bis 1811. Es gehörte zum Franziskanerorden (ordo fratrum minorum, „Minderbrüderorden“, auch „Minoriten“). Die ehemalige Klosterkirche, noch heute „Minoritenkirche“ genannt, dient seit 1824 als evangelische Stadtkirche. Die übrigen Klostergebäude wurden zu einem Hospital umgebaut, das im Laufe der Zeit mehrfach erweitert und modernisiert wurde.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Fraumünsterkirche Fritzlar

Kurzinfos
Die Fraumünsterkirche steht etwas östlich der Altstadt von Fritzlar und ist erstmals 1260 bekundet. Sie mag Teil eines kurzlebigen Nonnenklosters gewesen sein; darauf weisen der Name als auch einige Dokumente aus dem frühen 14. Jahrhundert hin. Dies ist jedoch nicht bewiesen und wird heute eher bezweifelt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Fritzlarer Dom

Kurzinfos
Der Fritzlarer Dom St. Peter ist eine romanische ehemalige Kloster- und Stiftskirche in Fritzlar im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis, die heute als katholische Stadtpfarrkirche dient. Die Kirchen- und Klostergründung um 723/724 geht auf den Heiligen Bonifatius zurück und wurde zum Ausgangspunkt der Stadtentwicklung von Fritzlar.

Besuchstermine:

Katharinenkirche

Kurzinfos
Die Katharinenkirche ist eine um das Jahr 1300 erbaute ehemalige Klosterkirche in der nordhessischen Stadt Fritzlar im Schwalm-Eder-Kreis.
Gegen Ende des 13. Jahrhunderts war das Kloster finanziell so gut gestellt, dass es eine neue, der Katharina von Alexandrien geweihte Klosterkirche bauen konnte. Es war ein äußerlich schlichter gotischer und nur aus einem Hauptschiff bestehender Bau, mit vier Jochen und einer Chorapsis. Die Kirche diente sowohl dem Kloster und Hospital als auch der Pfarrgemeinde Fritzlarer Neustadt. Als die Stadt Fritzlar im Jahre 1308 das neue städtische „Hospital zum Heiligen Geist“ am jenseitigen Ufer des Mühlengrabens gründete, gaben Propst, Priorin und Konvent des Klosters, nach anfänglichem Widerstand, ihre Zustimmung zur Autonomie der neuen Spitalskapelle von Kirche und Konvent der Neustadt.

Besuchstermine:

Wohnmobilstellplatz Ederaue

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Wohnmobilstellplatz Ederaue

✉ Pipprichsweg, 34560

Fritzlar

☎ +49 56225851
🌍 Homepage
🌐 Google Map


Letzte Aktualisierung:
14.09.25
Anz. Stellpl.: 18
Boden: Schotterrasen
🔛 12 Meter +
🔌 ja CEE 6A; 🚰 ja
Kleinmengen: ja
🚽 ja Becken mit Deckel
📥 ja Bodeneinlass/Gully
🚿 nein; 🚻 nein
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: ja
🍴 1200 Meter
🥨 1100 Meter
🛒 1800 Meter ALDI
🎯 1200 Meter
💵 Hpts.: 10,-€/Tag
💵 Nebs.: 10,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 3,-€/Tag
🚰 0,-€/Spende
🚽 0,-€; 📥 0,-€
Müll: 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Der Stellplatz befindet sich am Rande des Festplatzes von Fritzlar. Die Stellflächen sind markiert und nummeriert. Teilweise uneben, aber sehr großzügig bemessen.
  • In der zweiten und dritten Juliwoche ist der Platz gesperrt. In dieser Zeit ist Pferdemarkt.
  • Die Stromanschlüsse sind in CEE, die Absicherung beträgt 6A.
  • Die V+E ist Marke Eigenbau. Für Grauwasser gibt es einen Gully, der aber gut anfahrbar ist.
  • Die Bezahlung erfolgt über Briefumschlag oder abends wenn die Eigentümer ihre Runde machen. Die Briefumschläge sind vorgedruckt.
  • Ein sehr schöner Platz, genau nach unseren Vorstellungen. Man hat ein bisschen Natur, ist aber doch relativ nah an der Stadt. Die V+E ist zwar Marke Eigenbau, aber zweckmäßig. Im Sommer kommen wir mit der 6A Absicherung bestens zu recht.
    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 12. bis 15.06.23 : Wir haben einen Platz so ziemlich in der Mitte.
  2. vom 14. bis 17.09.25 : Wir stehen auf dem Platz mit der Nummer 12 oder 13. Die Nummern stehen immer auf der Grenze.

Stellplatz am Grauen Turm

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Stellplatz am Grauen Turm

✉ An der Mauer 2, 34560

Fritzlar

☎ +49 56225851
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
29.05.25
Anz. Stellpl.: 6
Boden: Pflaster
🔛 9 Meter
🔌 ja CEE 16A; 🚰 ja
🚽 ja Säule
📥 ja Bodeneinlass
🚿 nein; 🚻 nein
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
🍴 300 Meter Grieche
🥨 500 Meter Bäcker Wolf
🛒 850 Meter ALDI
🎯 500 Meter
💵 Hpts.: 10,-€/Tag
💵 Nebs.: 10,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 1,-€/2kWh
🚰 1,-€/100 Liter
🚽 0,-€; 📥 0,-€
Müll: 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Die Stellflächen sind ein Teil eines Pkw-Parkplatzes mit entsprechender Ausweisung. Die Plätze sind nummeriert und abgegrenzt. Es gibt noch mehr Plätze mit Strom, die aber tagsüber auch von Pkw's belegt sind. Sie dürfen bis 19:00 Uhr dort stehen.
  • Für die Stromversorgung sind entsprechenden Stromsäilen vorhanden mit Bezahlautomaten für 1,-€ Stücken.
  • Die V+E liegt etwas oberhalb des Parkplatzes und ist professionell ausgeführt. Der Bodeneinlass ist gut anfahrbar.
  • Die Standgebühren werden an dem Parkplatzautomaten bezahlt. Kartenzahlung ist nicht möglich.
  • Der Platz hat den unschlagbaren Vorteil, dass man schnell in der Altstadt ist. Ansonsten hat er eben den Charm eines Parplatzes, obwohl die Plätze sogar recht großzügig sind.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom :
  2. Noch nicht benutzt!

Kartenmaterial
2262/B-01 ++ Ein historischer Spaziergang durch die mittelalterliche Altstadt von Fritzlar ++ Heft A5
2263/B-01 ++ Mühlengrabenpfad Auenlehrpfad Fritzlar ++ Flyer
2265/B-01 ++ Stadtplan von Fritzlar ++ Blatt A3 auf A4 gefaltet

Objektbeschreibungen
2264/B-01 ++ Der graue Turm Fritzlar ++ Flyer