Potsdam im Bundesland Brandenburg


Unsere Bewertung: --- ---

Potsdam ist ein Eldorado für Liebhaber historischer, royaler Bauwerke und der entsprechenden Parkanlagen. Ein kaum endendes Angebot an Sehenswürdigkeiten, die in der deutschen Geschichte eine wichtige Rolle hatten. Die Stadt selbst sprudelt selbst in den Nebenstraßen von Touristen und man spürt hier das moderne, weltoffene Leben. Das Sahnehäubchen sind dann noch die Seengebiete, die Havel und die Kanäle, die Potsdam durchqueren oder umfließen. Wir sind gerne hier und empfinden Potsdam als eine der wenigen Städte, in denen wir uns vorstellen könnten als Alternative zu Berlin, leben zu können.

Oktober 2000 Aufenthaltsbericht
Sonntag 01.10.2000

Wir haben einen Ausflug mit Thea und Erwin nach Potsdam gemacht. Wir waren im Holländerviertel und waren sehr erstaunt, wieviel sich hier doch seit der Wende getan hat. Wenn man weiß, wie es direkt nach der Wende hier ausgesehen hat, da sind die Ratten über die Straße gehuscht und die meisten Häuser waren unbewohnbar.

Juni 2001 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Bugabesuch
Samstag 16.06.2001

Wir besuchen mit André und Gertrud die Buga von Potsdam und das tolle Tropenhaus. Es war ein sehr schöner, aber auch aufregender Tag. Mit André ist leider nicht immer gut Kirschenessen.

Mai 2006 Aufenthaltsbericht mit einem Video von dem Fahrradausflug
Samstag 13.05.2006

Wir sind vom Resort Schwielowsee mit den Rädern nach Babelsberg gefahren und haben uns das Schloss, den Park sowie die Gerichtslaube angesehen. Wir sind auf den Flatowturm gestiegen und haben die herrliche Aussicht genossen. Vo da oben hat man einen guten Blick auf Potsdam. Diese Jahreszeit ist jetzt total schön, da viele Bäume und Sträucher in voller Blüte stehen. Im Resort Schwielowsee haben uns Klaus und Renate besucht zum Spargelessen. Vivien-Sara war bei uns an Bord.

Juli 2008 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Besuch des Schlossparks
Samstag 26.07.2008

Wir sind mit den Rädern vom Resort Schwielowsee nach Potsdam gefahren. Wir haben das Schloss Sanssouci besichtigt und sind durch den Schlosspark spaziert. Eine Anlage der Superlative. Sehr schöne Blumenrabatten und Springbrunnen. In diesem sehr großen Park kommt keine Langeweile auf. Ständig wechseln die Ansichten und kleine Bauten lockern die Landschaft auf.

April 2011 Aufenthaltsbericht mit einem Video vom Besuch der Heilandskirche
Sonntag 24.04.2011

Im Rahmen des Aufenthaltes von Rosemarie u. Werner in Berlin haben wir auch einen Ausflug zu der Heilandskirche am Port von Sacrow gemacht. Wir haben den beiden versucht die besondere Rolle dieses Gebäudes zu DDR-Zeiten zu erläutern, ich hatte aber den Eindruck, dass das nicht so ihr Ding war. Der Spaziergang durch den Schlosspark war dafür etwas angenehmer.

Juni 2011 Aufenthaltsbericht mit Bildern und einem Video (Aufenthalt mit Fam. Jenning)
Freitag 24.06.2011

Wir sind mit einem Sightseeingbus nach Potsdam gefahren und haben dort die wichtigsten Schlösser besichtigt. Die Führung war auf englisch, was für die Jennings das Ganze einfacher machte und natürlich auch für uns, da wir nichts übersetzen mussten. Wir waren auch an der Stelle wo das Potsdamer Abkommen unterzeichnet wurde, im Schloss Cecilienhof, was die Amerikaner sicher besonders interessiert hat.

Juli 2020 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Schloss und dem Schlosspark
Mittwoch 15.07.2020

Wir sind mit dem Womo auf dem Stellplatz Krongut Bornstedt in Potsdam eingetroffen. Wir haben sogar noch einen Stellplatz mit Strom bekommen. Das Wetter war eher bescheiden schön. Es regnet immer wieder. Wir bleiben erst mal im Womo. Gegen 17:00 Uhr sind wir in Richtung Bäcker gelaufen, dass ist genau die entgegengesetzte Richtung als zur Stadt. Da kann ich auf jeden Fall morgen früh Brötchen holen.

Donnerstag 16.07.2020

Heute sah der Himmel beim Aufstehen schon etwas besser aus. Ich habe frische Brötchen beim Bäcker Thomke geholt. Das waren seit langer Zeit mal wieder frische Brötchen. Nach dem Frühstück sind wir in Richtung Krongut losgezogen.
Über das Orangerieschloss sind wir in den Schlosspark von Sanssouci hinabgestiegen. Der Park ist sehr weitläufig und trotzdem sehr schön. Schloss Charlottenhof, die Römischen Bäder, das chinesische Haus und Sansouci waren die weiteren Stationen.
Nach Schloss Sanssouci wollten wir in der Gaststätte an der historischen Mühle Kaffee trinken, aber Susanne hat dort nichts gefallen. Wir sind weiter gezogen. Am Krongut Bornstedt wieder angekommen haben wir uns den gegenüberliegenden Friedhof angesehen. Er gehört zur Dorfkirche Bornstedt. Er beherbergt über 500 prominente Personen mit entsprechenden Gräbern. Einige davon sind über 400 Jahre alt. Beim Weitergehen haben wir uns kurz verlaufen. 500 Meter um sonst von Susannes 13500 Schritten.
Für morgen ist die Weiterfahrt geplant. Da es dann Freitag ist, dachte ich mir es ist ratsam bei dem Stellplatz am Beetzsee mal anzurufen. Prompt bekamen wir eine Absage. Bis Sonntag ist alles besetzt. Auch Pritzerbe ist bis Sonntag ausgebucht.
Jetzt haben wir entschieden, nach Tangermünde weiter zu fahren. Um sicher zu sein, dass wir in Havelberg nicht abgewiesen werden habe ich dort angerufen und für Sonntag reservieren lassen.

Freitag 17.07.2020

Wir haben nichts zu entsorgen gehabt und konnten darum zeitnah nach dem Frühstück starten.

Juli 2024 Aufenthaltsbericht mit Bildern und Videos von der standesamtlichen Trauung
Freitag 27.07.2024

Der Aufenthaltsbericht ist Teil der Hochzeitsfeierlichkeiten von Vivien u.Mario.

Samstag 28.07.2024

Vor der Trauung wurde ein Fotoshooting vor dem Schloss Sanssouci und den Terrassen durchgeführt. Nach der Trauung wurde ein Fotoshooting an der Nikolaikirche bei Sacrow durchgeführt.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Belvedere

Kurzinfos
Das Belvedere auf dem Pfingstberg ist ein zum Ensemble Potsdamer Schlösser und Gärten gehörendes Schloss nördlich des Neuen Gartens. Das Schloss befindet sich auf dem Pfingstberg, der mit 76 m höchsten Erhebung im westlich der Havel gelegenen Teil Potsdams. Es wurde wegen der schönen Aussicht unter Friedrich Wilhelm IV. errichtet und ist nur ein Teil eines ursprünglich wesentlich umfangreicheren Bauvorhabens.

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Cecilienhof

Kurzinfos
Das Schloss Cecilienhof ist ein Gebäudeensemble, das in den Jahren 1913–1917 nach Plänen des Architekten Paul Schultze-Naumburg im englischen Tudorstil erbaut wurde. Es liegt im nördlichen Teil des Neuen Gartens in Potsdam, unweit vom Ufer des Jungfernsees. Der letzte Schlossbau der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. für seinen Sohn Kronprinz Wilhelm und dessen Gemahlin Cecilie aus dem Haus Mecklenburg-Schwerin errichtet.

Charlottenhof

Kurzinfos
Schloss Charlottenhof war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861), ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Es liegt in Potsdam südwestlich im Park Sanssouci und steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

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Jagdschloss Stern

Kurzinfos
Das Jagdschloss Stern in Potsdam wurde von 1730 bis 1732 unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. im Stil eines schlichten holländischen Bürgerhauses errichtet. Den Auftrag zur Bauausführung bekam vermutlich der aus Holland stammende Grenadier und Zimmermeister Cornelius van den Bosch, die Bauaufsicht führte der Hauptmann beim Ingenieurcorps und Hofbaumeister Pierre de Gayette.

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Marmorpalais

Kurzinfos
Das Marmorpalais ist ein Schloss im Neuen Garten in Potsdam. Es war das Sommerschloss König Friedrich Wilhelms II. von Preußen. Die Architekten Carl von Gontard, Carl Gotthard Langhans und Michael Philipp Boumann errichteten es im frühklassizistischen Stil in den Jahren 1787–1793 und 1797 in einem von Johann August Eyserbeck angelegten englischen Park dicht am Ufer des Heiligen Sees.

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Neues Palais

Kurzinfos
Das Neue Palais ist ein Schloss an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam. Der Bau wurde 1763 nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges unter Friedrich dem Großen begonnen und 1769 fertiggestellt. Es gilt als letzte bedeutende Schlossanlage des Barock in Preußen und als eines der Hauptwerke des Friderizianischen Rokokos. Friedrich hatte es nicht als königliche Residenz geplant, sondern als Schloss für Gäste seines Hofes. Kaiser Wilhelm II. machte das Neue Palais von 1888 bis 1918 zu seinem Hauptwohnsitz.

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Orangerieschloss

Kurzinfos
Das Orangerieschloss, auch Neue Orangerie genannt, ließ Friedrich Wilhelm IV. in seiner Residenzstadt Potsdam von 1851 bis 1864 auf dem Bornstedter Höhenzug, am Nordrand der Parkanlage Sanssouci, errichten. Nach seinen Skizzen fertigten die Architekten Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse Entwürfe für ein Gebäude im Stil der italienischen Renaissance.

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Schloss Babelsberg

Kurzinfos
Schloss Babelsberg ist der ehemalige Sommersitz des deutschen Kaisers Wilhelm I. Es liegt im Park Babelsberg im Potsdamer Stadtbezirk Babelsberg und wurde ab 1834 im Tudorstil erbaut, angelehnt an das englische Windsor Castle. Die Residenz wurde in zwei Phasen errichtet.

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Schloss Sanssouci

Kurzinfos
Schloss Sanssouci (von französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) ist ein Baudenkmal in der ehemaligen Residenzstadt Potsdam. Es wurde 1745 bis 1747 im Auftrag Friedrichs des Großen nach Plänen Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs im Stil des Friderizianischen Rokoko erbaut. Wegen seiner kunsthistorischen Bedeutung wird Schloss Sanssouci auch preußisches Versailles genannt.

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Stadtschloss

Kurzinfos
Das Potsdamer Stadtschloss ist ein Profanbau am Alten Markt in Potsdam. Es diente ab 1670 als Residenz der brandenburgischen Kurfürsten und preußischen Könige sowie ab 1918 als Sitz des Potsdamer Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung. Im Auftrag Friedrichs II. und nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff in den Jahren 1747–1750 umgebaut, galt es als ein Hauptwerk des Friderizianischen Rokoko.

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Schloss Sacrow

Kurzinfos
Das Schloss Sacrow ist ein Schloss im Potsdamer Stadtteil Sacrow. Es wurde 1773 von dem schwedischen Generalleutnant Johann Ludwig von Hordt erbaut.
Mit der Deutschen Wiedervereinigung 1990 konnte zunächst der Verein „pro Brandenburg“ von Sacrow aus Wirtschaftskontakte zwischen den sogenannten alten und neuen Ländern knüpfen. 1993 ging das Schloss in die Verwaltung der „Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“ über.

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Brandenburger Tor

Kurzinfos
Das Brandenburger Tor am Luisenplatz in Potsdam wurde 1770/71 von Carl von Gontard und Georg Christian Unger im Auftrag Friedrichs II. gebaut. Es steht am westlichen Ende der Brandenburger Straße, die in gerader Linie bis zur Kirche St. Peter und Paul verläuft. Es ist neben dem Jägertor und dem Nauener Tor eines der drei erhaltenen Stadttore von Potsdam.

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Jägertor

Kurzinfos
Das Jägertor von 1733 ist das älteste erhaltene Potsdamer Stadttor. Es steht in der Achse der Lindenstraße und bildet einen der Stadtausgänge nach Norden. Seinen Namen erhielt es nach dem vor der Stadt liegenden kurfürstlichen Jägerhof. Das Tor war ursprünglich Teil der Potsdamer Akzisemauer, die nicht der Befestigung diente, sondern die Desertion der Soldaten und den Warenschmuggel verhindern sollte. Da die Lindenstraße den einstigen Mauerzug schräg durchschnitt, wurde das Jägertor schräg zum Mauerverlauf errichtet.

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Nauener Tor

Kurzinfos
Das Nauener Tor ist eines der drei erhaltenen Stadttore von Potsdam. Es wurde 1754/1755 erbaut und gilt als erstes Bauwerk neugotischen Stils in Kontinentaleuropa.

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Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Filmmuseum Potsdam

Kurzinfos
Das Filmmuseum Potsdam wurde 1981 als „Filmmuseum der DDR“ gegründet, gilt damit als das älteste Filmmuseum mit eigener Sammlung und Ausstellungen in Deutschland und erhielt 1990 seinen heutigen Namen. Es befindet sich seit 1991 in der Trägerschaft des Landes Brandenburg und gehört organisatorisch der Filmuniversität Babelsberg an.

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Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Park Babelsberg

Kurzinfos
Park Babelsberg ist eine rund 124 Hektar große Grünfläche im Potsdamer Stadtbezirk Babelsberg. Die Anlage gehört wie der Neue Garten und Park Sanssouci zu dem Ensemble der Berlin-Potsdamer Schlossparks.

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Volkspark Potsdam

Kurzinfos
Der Volkspark Potsdam befindet sich im Bornstedter Feld im Norden der Stadt Potsdam. Das Gebiet erstreckt sich über drei Kilometer bis zum Jungfernsee im Norden und im Westen bis zur „Lennéschen Feldflur“. Im Süden grenzt es an den Ruinenberg des Parks Sanssouci und an die Nauener Vorstadt sowie im Osten an den Pfingstberg. Der Park umfasst mit einer Fläche von 65 ha die Teilbereiche In den Wällen, Kleiner und Großer Wiesenpark, Remisenpark und Waldpark (Schragen). Das vom Entwicklungsträger Bornstedter Feld betreute Gelände ist eintrittspflichtig (Stand Februar 2019).

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Freundschaftsinsel

Kurzinfos
Ihren Namen verdankt die Freundschaftsinsel seit Mitte des 19. Jahrhunderts dem Ausflugslokal „Insel der Freundschaft“, dessen Name sich für die gesamte Insel einbürgerte.

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Neue Garten

Kurzinfos
Der Neue Garten gehört wie Park Babelsberg und Park Sanssouci zu dem Ensemble der Potsdamer Schlossparks. Bei dem Areal handelt es sich um ein 102,5 Hektar großes Parkgelände, das im Norden Potsdams an den Heiligen See und den Jungfernsee grenzt. Friedrich Wilhelm II. ließ ab 1787 auf diesem Areal einen neuen Garten anlegen, der sich vom barocken Park Sanssouci abheben sollte.

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Schlosspark Sanssouci

Kurzinfos
Park Sanssouci (von französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) gehört wie Park Babelsberg und der Neue Garten zu dem Ensemble der Potsdamer Schlossparks. Ab 1744 wurden im Auftrag und nach Ideen Friedrichs II. von Knobelsdorff, Unger und Gontard das Schloss Sanssouci, die Bildergalerie, die Neuen Kammern und das Neue Palais im Stil des Friderizianischen Rokoko erbaut.

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Schlosspark Sacrow

Kurzinfos
Wandeln zwischen Wiesen, Teichen und uralten Bäumen durch den Sacrower Schlosspark, den Blick hinüber zur Glienicker Brücke, zum Schloss Babelsberg, Cecilienhof oder zum Belvedere auf dem Pfingstberg genießen. Der rund 25 Hektar große Park bildet den nördlichsten Punkt der 1990 ins Weltkulturerbe aufgenommenen Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft und hat sehr bewegte Zeiten erlebt.

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Alte Markt

Kurzinfos
Der Alte Markt ist ein zentraler Platz in der Potsdamer Altstadt und bildet den historischen Stadtkern. Einzigartig ist seine Funktion als Markt-, Schloss-, Kirch- und Rathausplatz. Er wird begrenzt vom Staudenhof im Norden, vom Alten Rathaus und vom Palast Barberini im Osten, vom Stadtschloss im Süden und vom ehemaligen FH-Gelände im Westen. Auf dem Platz stehen die Nikolaikirche und der Obelisk.

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Holländische Viertel

Kurzinfos
Das Holländische Viertel, umgangssprachlich auch Holländerviertel, ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des niederländischen Baumeisters Jan Bouman aus Amsterdam erbaut wurde. Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees aufgeteilt werden. Unter Friedrich Wilhelm I., als „Soldatenkönig“ bekannt, wurde das Viertel geplant und die beiden westlichen Karrees gebaut. Nach dessen Tod im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen.

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Kolonie Alexandrowka

Kurzinfos
Die russische Kolonie Alexandrowka liegt im Norden der Innenstadt von Potsdam. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ließ sie in den Jahren 1826/27 für die letzten zwölf russischen Sänger eines ehemals aus 62 Soldaten bestehenden Chores anlegen.

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Luisenplatz

Kurzinfos
Der Luisenplatz in Potsdam befindet sich am westlichen Ende der innerstädtischen Fußgängerzone Brandenburger Straße vor dem Brandenburger Tor und damit außerhalb des Stadtgebietes von 1733. Drei Straßen führen vom Platz aus nach Westen: Die Zeppelinstraße (B 1, ehemals Luisenstraße) in Richtung Brandenburg an der Havel, die Zimmerstraße in den Potsdamer Stadtteil Brandenburger Vorstadt und die Allee nach Sanssouci zum Grünen Gitter, einem repräsentativen Eingang zum königlich-kaiserlichen Park Sanssouci.

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Neue Markt

Kurzinfos
Der Neue Markt ist ein Platz in der Potsdamer Innenstadt, der zu den am besten erhaltenen Barockplätzen in Europa gehört. Er hat eine rechteckige Grundform von ungefähr 50 mal 40 Metern. In der Platzmitte steht das kleine Gebäude der ehemaligen städtischen Ratswaage.

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Weberviertel

Kurzinfos
Auf dem dreieckigen Weberplatz steht die von Jan Bouman 1752/1753 für die Weber erbaute Friedrichskirche. Es fanden zunächst abwechselnd Gottesdienste auf Böhmisch und Deutsch statt; später wurden die böhmischen Gottesdienste abgeschafft. Die böhmischen Brüder, die wegen der Gegenreformation ihre böhmische Heimat verlassen mussten, führten ihre Gemeinschaft auf Jan Hus zurück. Ihr letzter Bischof war Johann Amos Comenius (1592–1670).

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Filmpark Babelsberg

Kurzinfos
Der Filmpark Babelsberg ist ein saisonaler Freizeitpark im Potsdamer Stadtteil Babelsberg. Im Themenpark befinden sich über 20 filmspezifische Attraktionen, drei Shows, ein 4D- und XD-Kino, Originalkulissen und Ausstellungsbereiche zu Film und Filmhandwerk. Der Filmpark ist Teil der Medienstadt Babelsberg und liegt direkt neben dem Filmstudio Babelsberg, dem ältesten Großatelier-Filmstudio der Welt und größten Filmstudiokomplex Europas, in dem seit 1912 unter den Firmierungen Deutsche Bioskop, Ufa, DEFA und heute Studio Babelsberg mehr als 3000 Kino- und Fernsehfilme entstanden.

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Profanbauten
Altes Rathaus

Kurzinfos
Das Alte Rathaus in Potsdam befindet sich dort am Alten Markt in Nachbarschaft der Nikolaikirche, dem Museum Barberini und vis-à-vis dem Stadtschloss. Es entstand in den Jahren 1753 bis 1755 nach Ideen und im Auftrag Friedrichs des Großen und nach Plänen der Baumeister Johann Boumann und Christian Ludwig Hildebrandt. Wie auch bei anderen Gebäuden in Potsdam, diente hier die italienische Barockarchitektur als Vorbild.

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Chinesische Haus

Kurzinfos
Das Chinesische Haus, auch als Chinesisches Teehaus bekannt,[1] ist ein Gartenpavillon im Park Sanssouci in Potsdam. Friedrich der Große ließ das Gebäude zur Ausschmückung seines Zier- und Nutzgartens ca. 660 Meter südwestlich des Sommerschlosses Sanssouci errichten. Mit der Planung wurde der Baumeister Johann Gottfried Büring beauftragt, der nach Skizzen des Königs in den Jahren 1755 bis 1764 einen Pavillon im Zeitgeschmack der Chinoiserie schuf, eine Mischung von ornamentalen Stilelementen des Rokokos und Teilen ostasiatischer Bauformen.

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Kabinetthaus

Kurzinfos
Das ehemalige Kabinetthaus ist ein repräsentatives Bauwerk des 18. Jahrhunderts in der Innenstadt von Potsdam am Neuen Markt. Es besitzt die Adresse Am Neuen Markt 1 und bildet die Eckbebauung zwischen der Schloßstraße und dem Neuen Markt. Das ursprünglich als bürgerliches Wohnhaus errichtete Gebäude ist 1765 mit dem benachbarten Eckhaus in der Schwertfegerstraße 8 verbunden worden; der so entstandene Gebäudekomplex bildete für etwa 20 Jahre die Potsdamer Residenz das Kronprinzen Friedrich Wilhelm. Im Anschluss wurde er als Ingenieurakademie verwendet. Seinen Namen erhielt das Gebäude durch die Nutzung durch das königliche Kabinett ab 1833.

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Palast Barberini

Kurzinfos
Der Palast Barberini, in jüngerer Zeit auch Palais Barberini genannt, war ein unter dem preußischen König Friedrich II. nach Entwürfen Carl von Gontards 1771 bis 1772 errichtetes klassizistisch-barockes Bürgerhaus in der Humboldtstraße 5/6 in Potsdam. Seine Hauptfassade ist zum Alten Markt mit dem Potsdamer Stadtschloss und der Nikolaikirche gerichtet.

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Römische Bäder

Kurzinfos
Die Römischen Bäder, nordöstlich des Schlosses Charlottenhof im Park Sanssouci in Potsdam, spiegeln die Italiensehnsucht des Bauherrn Friedrich Wilhelm IV. wider. Verschiedene römisch/altitalienische Stilrichtungen wurden 1829–1840 in dem Bauensemble zusammengeführt.

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Historische Mühle von Sanssouci

Kurzinfos
Die Historische Mühle von Sanssouci ist die Rekonstruktion einer 1787 bis 1791 unter Friedrich Wilhelm II. erbauten Holländerwindmühle vom Typ Galerieholländer. Sie steht wenige Meter westlich des Potsdamer Schlosses Sanssouci und ist durch einen Vorgängerbau bekannt geworden, um den sich die Legende des Müllers von Sanssouci rankt; darauf bezieht sich die Beifügung „historisch“. Aufgrund dieser Erzählung wird sie vor allem mit dem preußischen König Friedrich II. in Verbindung gebracht.

Besuchstermine:

Studio Babelsberg

Kurzinfos
Das Studio Babelsberg in Potsdam-Babelsberg ist das zweitälteste Großatelier-Filmstudio der Welt und das größte Filmstudio Europas.[2] Lediglich die 1906 gegründete dänische Filmgesellschaft Nordisk Film hat eine noch längere Geschichte.

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Sakralbauten
Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Kurzinfos
Die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche (denkmalrechtlich Alexander-Newsky-Kapelle) auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams wurde auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet.

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Bornstedter Dorfkirche

Kurzinfos
Die Kirche Bornstedt ist ein im 19. Jahrhundert erbautes Kirchengebäude im Potsdamer Ortsteil Bornstedt. Sie gehört zum evangelischen Kirchenkreis Potsdam der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und steht unter Denkmalschutz.

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Französische Kirche

Kurzinfos
Die evangelische Französische Kirche in Potsdam (französisch Temple de Potsdam) ist ein Spätwerk des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Im Edikt von Potsdam (1685) hatte der Große Kurfürst den aus Frankreich geflohenen Hugenotten eine neue Heimat in Preußen angeboten. 1752/53 wurde die Kirche für die allmählich wachsende französisch-reformierte Gemeinde Potsdams errichtet. Seit der starken Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg ist sie die älteste erhaltene Kirche im historischen Stadtgebiet.

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St. Nikolaikirche

Kurzinfos
Die evangelische Kirche St. Nikolai, Eigenschreibweise St. Nikolaikirche oder einfach Nikolaikirche, ist ein unter Denkmalschutz stehender Sakralbau am Alten Markt in Potsdam. Der nach dem heiligen Nikolaus benannte Zentralbau im klassizistischen Stil entstand nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel in den Jahren 1830 bis 1837. Die weit über die Dächer der Stadt emporragende Tambourkuppel des 77 Meter hohen Gebäudes wurde in der Zeit von 1843 bis 1850 errichtet. Die Bauleitung übernahmen Ludwig Persius und ab 1845 Friedrich August Stüler.

Besuchstermine:
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St. Peter und Paul

Kurzinfos
Die römisch-katholische Kirche St. Peter und Paul in Potsdam wurde 1870 fertiggestellt und diente gleichermaßen der Potsdamer Pfarrgemeinde (die heute zum Erzbistum Berlin gehört) und den katholischen Soldaten, die in der Stadt stationiert waren. Seit 1992 hat sie den Status einer Propsteikirche.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Heilandskirche

Kurzinfos
Die Heilandskirche am Port von Sacrow (auch Heilandskirche oder Sacrower Kirche) steht südlich des Potsdamer Ortsteils Sacrow am Havelufer. Die aufgrund ihrer Lage und ihres Stils außergewöhnliche Kirche wurde 1844 errichtet. Friedrich Wilhelm IV. wünschte sich eine Kirche im italienischen Stil mit freistehenden Glockenturm (Campanile).

Besuchstermine:

Parkplatz am Krongut

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Parkplatz am Krongut

✉ Potsdamer Straße 196, 14469

Potsdam

☎ +49 331 60147154
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
23.01.25
Anz. Stellpl.: 70
Boden: Pflaster
🔛 10 Meter
🔌 ja 8x 16A CEE; 🚰 nein
Kleinmengen: nein
🚽 ja Säule
📥 ja Bodeneinlass
🚿 nein; 🚻 nein
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: nein
🍴 140 Meter
🥨 400 Meter/ Bäckerei Thonke
🛒 600 Meter
🎯 2800 Meter
💵 Hpts.: 20,-€/Tag
💵 Nebs.: 20,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Der Platz ist beschrankt und der Einlass erfolgt durch Kennziffernerfassung. Die Plätze können bei voller Auslastung recht eng werden.
  • Es gibt nur 8 Stromanschlüsse. Sie sind mit 16A abgesichert und in CEE-Ausführung. Früher hatten sie einen Bezahlautomaten mit 0,50€/kWh. Ob das heute noch so ist konnte ich nicht herausfinden.
  • Es gibt eine neue V+E, aber leider ohne Wasser.
  • Bezahlt wird über App oder am Automaten unter Eingabe des Kennzeichens. Man sollte unmittelbar vor der Ausfahrt bezahlen, wenn man über Automat bezahlt. Ansonsten bis zu 24 Stunden danach über die App. Wenn man auf den Platz fährt und ihn gleich wieder verlässt, werden 2,-€ fällig.
  • Der Platz ist sehr unübersichtlich. Die Stellflächenmarkierung stammt noch aus der Parkplatzzeit. Für einen Aufenthalt in der Schlösserwelt von Potsdam allerdings alternativlos.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. 15.07.20 : Wir stehen auf dem kleinen Stellplatz und haben sogar einen Stromanschluss. Um zum Bäcker zu kommen muss man die Potsdamerstraße links herum gehen, also von der Innenstadt weg.

Kartenmaterial
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Objektbeschreibungen
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