Trier in Rheinland-Pfalz


Unsere Bewertung: --- ---

Trier hat alleine auch durch seine Größe viele Sehenswürdigkeit die uns interessieren. Viele Bauten aus der Römerzeit erwecken speziell unser Interesse. In den vielen Fußgängerzonen tobt das Leben und man hört hier Sprachen aus allen Regionen der Welt. Besonders Sehenswert ist auch der Dom.

Mai 2022 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Altstadt, dem Dom und der Porta Nigra
Sonntag 22.05.2022

Unser Navi führte uns fast nur über Autobahn bis Trier, A48 und A1. Man macht damit einen Leichten Umweg, aber es geht weitaus schneller und spritsparender als im Zickzack entlang der Mosel. Am Ziel der Navieingabe angekommen waren wir ersteinmal etwas verwirrt. Ein riesiger Pkw-Parkplatz auf dem vereinzelt auch Womos standen. Ein Schild wies uns nach rechts heraus, wo wir auf einem kleinen Platz landeten mit zwei Flächen mit Bodeneinlass für Grauwasser und Toiletten. Wir haben die Gelegenheit genutzt und unser Grauwasser abgelassen. An der Wasserzapfsäule habe ich den Schlauch angeschlossen und 1,-€ eingeworfen. Nichts passierte, es kam kein Wasser und der Euro war auch weg. So eine Schei....... Wir haben aus Verzweifelung eine Ehrenrunde um den großen Parkplatz gedreht um ganz am Ende wieder einen Hinweis auf einen Womo-Stellplatz zu finden. Ca. 100 Meter konnte man dann auch schon Womos stehen sehen. Der Stellplatz war gefunden; so eine bescheuerte Ausschilderung. Vor der Zufahrtsschranke zieht man eine Plastikkarte, mit der man dann Zugang zu allen Serviceeinrichtungen hat. Bezahlt wird vor der Ausfahrt auch über diese Karte. Nach dem Susanne 10,-€ aufgebucht hat, haben wir Wasser gebunkert. Danach haben wir uns einen Platz gesucht. Man steht hier ausnahmslos längsseits zu kleinen Rasenstreifen. In dem Mittelareal sind auch die Stromsäulen. Will man auf den Randstreifen stehen, muss man sein Kabel über den Fahrweg ziehen.
Nach einem Kaffee sind wir in die Altstadt gelaufen. Wir sind entlang der Mosel über die historische Römerbrücke gegangen. Der erste Bereich der Altstadt machte einen sehr verwahrlosten Eindruck. Hier wimmelte es nur so von Sexshops und Eroticläden. Als wir die erste Fußgängerzone erreicht haben, änderte sich das aber schlagartig. Sehr schön restaurierte historische Häuser und viel Gastronomie, die zum Verweilen und Geldausgeben einlädt. Wir sind einmal quer durch die ganze Altstadt bis zur Porta Nigra gelaufen. Dort hatte Susanne über Googlemap die Touristeninfo gefunden, die zu unserem Erstaunen sogar heute, am Sonntag offen hatte. Wir haben uns mit Infomaterial ausgestattet. Zurück zum Womo sind wir wieder fast den gleichen Weg gelaufen. Am Womo angekommen, hatten wir beide unsere 10.000 Schritte übererfüllt. Der Platz hatte sich in der Zwischenzeit gut gefüllt.

Montag 23.05.20222

Heute haben wir den Brötchenservice in Trier in Anspruch genommern. Es kommt ein Bäckerwagen auf den Platz. Susanne ist dort hingegangen, weil ich in der Dusche noch am Werkeln war. Erstaunlich war, die Brötchen kosteten auch nur 0,40€. Sie waren nicht so knusprig wie sie aussahen, aber ein toller Service.
Nach dem Frühstück sind wir zeitnah auf unseren NIU gestiegen, weil für 14:00 Uhr vom Wetterdienst das nächste Gewitter angekündigt wurde. Unser erstes Ziel war die Ruine des Amphietheaters. Eine interessante Anlage, wenn man bedenkt, das diese Gebäudereste fast 900 Jahre alt sind. Danach sind wir mit dem NIU nur ein kleines Stück weiter gefahren, nämlich zur Konstantinbasilika. Dort haben wir uns das Kurfürstliche Palais angesehen, ein Baukomplex mit Baustilen aus zwei Epochen. Ein sehr schönes Gebaüde, besonders die dem Park zugewandte Seite mit der Rokokofassade. Auch der davor liegende Park mit den Figuren und den Fontänen fanden wir sehr schön. Die Kaisertherme hat ein ziemlich weitläufiges Areal und kostet wieder Eintritt. Da haben wir uns damit begnügt, von außen auf die Reste zu schauen. Susanne war heute schon genug Treppen gelaufen. Die Konstantinbasilika ist keine Basilika im architektonischen Sinne von sakralen Gebäuden. Sie ist eine extrem hohe, speziell für die damalige Zeit, gebaute rechteckige Halle, sehr schmucklos und logischer Weise ohne historische Ausstattung. Da waren die Liebfrauenkirche und der Dom um ein Vielfaches interessanter. Beide Kirchen haben eine sehr spezielle Innenarchitektur und sehr geschichtsträchtige Ausstattungsgegenstände. Bei dem Dom kann man im Hochchor zur Spitze des riesigen Altares laufen und zur Heiltumskapelle durchschauen, in der der heilige Rock ausgestellt ist. Sie wird daher auch als Rockkapelle bezeichnet. Der Kreuzgang des Domes wurde gleichermaßen von der Liebfrauenkirche genutzt. Vom Domplatz aus kann man das prächtige Palais Walderdorf bestaunen. Es kann sicherlich mit so manchen Schloss in Größe und Aussehen mithalten. Auf dem anschließenden Hauptmarkt tobt das touristische Leben mit dem entsprechenden Gewirr fremder Sprachen. Dort wollten wir uns die St.-Gangolf-Kirche ansehen, sie wird z. Zt. aber restauriert und ist weder von außen, noch von innen zugänglich. Sie ist so herrlich eingebaut, dass man nur ihren Turm sehen kann.
Jetzt merkten wir auch an uns die ersten Konditionsschwächen und ein leichtes Trippeln erinnerte uns an das Gewitter. Also zurück zum NIU und mit dem zum Womo. Dort gab es Kaffee und einen einen Imbiss und schon sind wir wieder auf den NIU gestiegen. Dieses mal sind wir zu dem ALDI bei uns in der Nähe gefahren und haben unsere Vorräte aufgefrischt.
Am Nachmittag so gegen 17:00 Uhr kam dann das versprochene Gewitter doch noch, aber nur in Form von Regen und nicht mal Blitz und Donner.

Dienstag 24.05.2022

Heute bin ich erst um 08:20 Uhr wach geworden und sofort aus dem Bett gesprungen und rein in meine alten Klamotten. Der Bäckerwagen stand schon auf dem Platz und an ihm eine lange Schlange wartender. Ich habe meine drei Brötchen gekauft und zurück ins Womo gegangen.
Das Wetter sah heute nicht so gut aus und es war unangenehm kühl. Wir haben uns entschieden, für den Stadtausflug, lange Hosen anzuziehen. Gestartet sind wir heute mit einer Portion Pommes. Unser erstes Besichtigungsziel war das Porta Nigra. In das Innere bin ich alleine gegangen, weil Susanne nicht soviel Treppen steigen wollte. Das Tor hat ja schon mehr als 900 Jahre auf dem Buckel und da ist es ziemlich klar, dass vieles anders ist als im Ursprung. Das Tor war auch zwischendurch mal Kirche, was eher ein glücklicher Umstand war, weil es dadurch nicht wie die anderen Tore abgerissen wurde. Wir sind nochmal zum Hauptmarkt gelaufen, vorbei an dem Dreikönigenhaus. Dieses Gebäude mit einem Architekturgemisch aus romanisch und gothisch macht insgesamt eher einen orientlaischen Eindruck. Egal, die Fassade ist sowieso nur rekonstruiert. Es wurde im 2. Weltkrieg komplett zerstört und erst in den 70.gern wieder aufgebaut. Vom Hauptmarkt aus sind wir in Richtung Westen gelaufen, um die Kirche St. Paulus zu besichtigen. Die Kirche wurde aber bereits 2017 profanisiert und steht jetzt zum Verkauf. Also mussten wir weiter ziehen. Mit dem NIU sind wir nun zu den historischen Kranen gefahren. Sehr bullige Bauwerke, aber das Umfeld macht einen eher verwahrlosten Eindruck. Unsere nächste Station waren die Barbara-Thermen. Hier kann man auf einer Empore, die quer durch die ganze Anlage führt, die Ruinenreste bestaunen. Es ist für mich immer wieder faszinierend, wie weit die Römer schon mit bautechnischen Wissen ausgestattet waren, was offensichtlich nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches zu einem großen Teil verloren ging und erst im frühen Mittelalter wieder erlernt werden musste. Von den Barbara-Thermen ging es zurück zum Womo, wo es gerade zu regnen anfing. Als wir im Womo waren, schüttete es richtig. Das war ja nocheinmal Glück. Nach einer kleinen Pause sind wir nochmals in den ALDI gefahren. Wir haben nocheinmal eine Ladung Bier geholt weil mein Krombacher gerade im Angebot ist. Aber für ein weiteres Grillvergnügen haben wir jetzt auch alles zusammen.

Mittwoch 25.05.2022

Eigentlich hatten wir für heute vor, mit der Bahn in die Stadt Luxemburg zu fahren und dort die Stadt zu besichtigen. Je näher das aber rückte, um so verrückter erschien uns das. Beim Abendbrot hatten wir uns bereits darauf verständigt, es ein anderes mal zu machen und dann möglichst gleich mit Stellplatz bei der Stadt Luxemburg. Am späten Abend kam Susanne dann mit der Idee, heute schon nach Heidelberg zu fahren. Dafür haben wir uns dann schnell entschieden.
Kurz nach unserem Frühstück rief Edith an und wollte wissen, wann wir bei ihrer Mutter eintreffen. Sie hatte die Idee erst bei ihnen vorbei zu kommen, weil das auf dem Weg liegt. Sie hat das anschließend gleich mit ihrer Mutter abgestimmt und die war damit einverstanden. Also haben wir uns dann darauf verständigt, dass wir erst bei ihnen zum Kaffee sind und dann zum Abend bei Rosel und Werner eintreffen werden.
Wir haben in Trier nichts entsorgt.

Juni 2023 Aufenthaltsbericht und ein Video von der Innenstadt
Mittwoch 21.06.2023

Die gesamte Strecke sind wir heute fast nur Landstraße gefahren und das durch schönste Landschaft, vorbei an Weinberghängen und kleinen Bächen. Das Navi hat uns auf der B41 über Idar-Oberstein, die Stadt der Edelsteinschleifer, geführt. Kurz vor Trier gab es noch ein kleines Stück Autobahn auf der A1 und der A61 und danach ging es entlang der Mosel zum Stellplatz. Die Fahrt war staufrei, war aber teilweise auch eine Herausforderung auf den engen Straßen der Ortschaften.
Da wir den Stellplatz ja schon kannten, haben wir ihn gleich gefunden und waren mit den Abläufen dort schon vertraut. Auch dieser Stellplatz war relativ leer und so konnten wir uns wieder einen Platz nach unserem Geschmack aussuchen.
Nach dem Zwischenkaffee sind wir entlang der Mosel und dann über die Römerbrücke in die Innenstadt gelaufen. Dort hatte gleich vieles einen Wiedererkennungswert. Gleich hinter dem Rathauskomplex beginnen die ersten Fußgängerzonen. Hier tobte trotz Mittagshitze von 29°C das Leben. Die Gaststätten waren gut besucht und wir haben auch einen passenden Eisladen gefunden von dem wir uns jeder zwei Eiskugeln in der Waffel gegönnt haben. Wieder am Womo angekommen starteten wir in einen faulen Nachmittag und das tat bei der Hitze auch richtig gut. Bevor wir am Womo eintrafen, haben wir uns in der Rezeption des Campingplatzes Brötchen für morgen Früh bestellt. Auf dem Stellplatz kommt zwar zwischen 08:00 Uhr und 08:30 Uhr ein Bäckerwagen, aber darauf wollten wir uns nicht verlassen und ich gehe frühmorgens gerne ein paar Schritte.

Donnerstag 22.06.2023

Die vorbestellten Brötchen vom Campingplatz waren lecker und der Preis mit 0,50€ ist auch Ok. Der Wetterbereicht schickte uns schon während des Frühstücks eine Unwetterwarnung nach der nächsten und Vorhersage für den Tag prognostizierte Regen und Gewitter. Wir haben uns davon nicht beeindrucken lassen und sind in die Innenstadt gelaufen. Es hatte sich abgekühlt und mit ca. 26°C und etwas frischem Wind, war es ganz angenehm. Aber schon als wir am Anfang der Innenstadt zwischen den Häusern waren, wurde es rapide wärmer. Jetzt zeigte das Thermometer auch schon wieder 29°C und es wehte auch kein Wind mehr. Dafür fing es aber einige hundert Meter weiter an zu regnen. Wir haben uns kurz untergestellt. Wir sind danach die Fußgängerzone der Fleischstraße entlang bis zum Hauptmarkt gegangen, eine der Ecken von Trier, wo die historischen Gebäude am dichtesten stehen. Hier war es gerade sehr laut, weil man für das anstehende Altstadtfest eine Bühne und diverese Buden aufbaute. Wir sind nach einem Rundgang über den Platz direkt weiter zum Dom gegangen. Obwohl wir den Dom ja schon in 2022 besichtigt hatten, er ist immer wieder einen Besuch wert. Vereinen sich hier doch aus mehr als tausend Jahre Geschichte, fast alle Baustile die es in dieser Zeit gab. Immerhin ist der Dom die älteste Bischofskirche nördlich der Alpen. In vielen Bereichen sieht man auch noch die architektonische Handschrift der Römer. Die direkt angrenzende Liebfrauenkirche war leider nicht zugänglich, weil dort gerade ein Gottesdienst statt fand. Nicht weit vom Dom entfernt, zugänglich zwischen Häusern vom großen Markt befindet sich die St.-Gangolf-Kirche. Bei unserem Besuch in 2022 war sie wegen Restaurierungsarbeiten nicht zugänglich. Dieses mal durften wir uns die Kirche auch von innen ansehen! Sie ist ein krasses Gegenstück zum Dom. Klar von der Architektur und mit einer sehr schlichten Ausstattung. In dem nördlichen Seitenschiff gibt es eine sehr sehenswerte Rippengewölbedecke mit sehr schönen Stuckarbeiten. Wir sind die Fußgängerzone weiter gelaufen bis zur Porta Nigra. Dieses mal habe ich mich damit begnügt, sie mir nur von außen anzusehen. Susanne war auch voriges Jahr nicht mit im Inneren, da man da sehr viele Treppen laufen muss. Beim dritten Anlauf, ein für uns passendes Eiskaffee zu finden, waren wir dann erfolgreich. Die Hitze war in der Zwischenzeit auch schon wieder ziemlich unerträglich geworden. Es liegt wohl auch an der hohen Luftfeuchtigkeit. Dieses mal gab es eine richtige Eisportion im Sitzen. Danach haben wir uns aus dem ALDI noch einige Lebensmittel, inklusive frischem Brot, besorgt. Unser Relaxen vor dem Womo ging nicht sehr lange, dann alamierte uns ein schwarzer Himmel und Gewittergrollen. Fast dachten wir schon wir haben zu schnell alles eingeräumt, aber dann ging es blitzschnell und wir hatten schon Mühe alle Luken zu schließen ohne nass zu werden, geschweige, wenn wir noch die Campingmöbel hätten wegräumen müssen. Allerdings hielt sich das Gewitter in normalen Grenzen. Gegen Abend hat es sich dann aber merklich abgekühlt, was ja nicht unbedingt negativ ist.

Freitag 23.06.2025

Noch ein letztes mal die Brötchen vom Campingplatz geholt. Nach dem Frühstück haben wir unser Womo dann auch schon startklar gemacht. Wir haben komplett regeneriert. Das Ausfahren mt der Kartenbezahlung und der Schrankenbedienung hat problemlos geklappt.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Kesselstatt

Kurzinfos
Die von Kesselstatt sind ein altes Adelsgeschlecht, das ursprünglich aus dem heutigen hessischen Raum stammte und dessen gleichnamiges Stammhaus bei Kesselstadt lag. Ihre Mitglieder standen an verantwortungsvollen Stellen im Dienst für Kirche und Staat als Prälaten, Äbte, Diplomaten, hohe Beamte und Militärs.

Besuchstermine:

Kurfürstliches Palais

Kurzinfos
Das Kurfürstliche Palais der Stadt Trier war im 17. Jahrhundert Residenz der Fürstbischöfe von Trier (bis 1794). Diese regierten als Kurfürsten den Kurstaat Trier und standen in Personalunion (bis 1797) als Erzbischöfe dem Erzbistum Trier vor.

Besuchstermine:

Palais Walderdorff

Kurzinfos
Das Palais Walderdorff in der Stadt Trier ist ein Baukomplex, der sich gegenüber dem Trierer Dom im Westen und Norden des Domfreihofs erstreckt. Ein Bauteil erstreckt sich zudem entlang der Sternstraße bis zum Hauptmarkt. Ältester Bauteil des Komplexes ist der Turm Jerusalem aus dem 11. Jahrhundert. Der größte und auffälligste Teil des Gesamtkomplexes wurde vom Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann IX. Philipp von Walderdorff als Dompropstei erbaut.

Besuchstermine:

Quinter Schloss

Kurzinfos
Das Quinter Schloss ist ein barockes Schloss an der linken Seite der Mosel im Trierer Stadtteil Quint. Es wurde um das Jahr 1760 von den Eigentümern der Quinter Hütte, der aus Lothringen stammenden Familie Pidoll errichtet und steht heute als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz. Es ist nur von außen zu besichtigen.

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Noch nicht besucht!

Schloss Monaise

Kurzinfos
Schloss Monaise (von französ. „mon aise“ „meine Muße“, „meine Leichtigkeit“, „mein Behagen“, „meine Bequemlichkeit“, „meine Gelassenheit“, „meine Ruhe“ – gemäß dem lateinischen Leitspruch unter dem Wappen: „Otium cum dignitate“) an der Mosel gehört seit dem „Bannstreit“ im Jahre 1853 samt Hofgut zum Trierer Stadtteil Euren.

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Noch nicht besucht!

Hochbunker Augustinerhof

Kurzinfos
Der Hochbunker Augustinerhof ist einer von fünf erhaltenen Hochbunkern in Trier.
Der Hochbunker Augustinerhof am gleichnamigen Platz direkt neben dem Rathaus ist ein unvollendeter Bunker, der über der Erdoberfläche liegt. Er ist 38 m hoch und steht unter Denkmalschutz. Unmittelbar an den Turmbau des Hochbunkers anschließend befindet sich noch ein Flachbunker mit nur einem sichtbaren oberirdischen Geschoss, der gleichzeitig mit dem Hochbunker errichtet wurde und ursprünglich mit ihm verbunden war. Der gesamte Komplex verfügt noch über zwei Untergeschosse. Des Weiteren waren entsprechende Einrichtungen zur Energieversorgung und Kommunikation sowie ein Trinkwasserbrunnen vorgesehen.

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Mittelalterliche und neuzeitliche Stadtbefestigung Trier

Kurzinfos
Die mittelalterliche Stadtmauer von Trier wurde wohl im 12. und 13. Jahrhundert erstmals angelegt und – nach zwischenzeitlicher Teilzerstörung 1684/89 und späterem Wiederaufbau – im 19. Jahrhundert größtenteils niedergelegt. In der Frühen Neuzeit wurden in Trier mehrmals zusätzlich Festungsanlagen errichtet.

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Zewener Turm

Kurzinfos
Der sogenannte Zewener Turm ist eine Wehranlage und Zollstation aus dem 13. Jahrhundert im Trierer Stadtteil Zewen, die ursprünglich an der Grenze zu Luxemburg lag.

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Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Karl-Marx-Haus

Kurzinfos
Das Karl-Marx-Haus in Trier ist das Geburtshaus des deutschen Ökonomen, Philosophen, Autors und Revolutionärs Karl Marx und heute ein Museum.

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Museum am Dom Trier

Kurzinfos
Das Museum am Dom Trier (bis 2010 Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum) ist ein Museum des Bistums Trier, das die Aufgabe hat, die Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte des Bistums Trier zu erforschen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus erforscht das Museum die spätantiken Vorgängerbauten des Trierer Doms, der ältesten deutschen Bischofskirche.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Rheinisches Landesmuseum Trier

Kurzinfos
Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland. Seine Sammlung erstreckt sich von der Vorgeschichte über die römische Zeit, das Mittelalter bis zum Barock. Vor allem aber die römische Vergangenheit einer der ältesten Städte Deutschlands – Augusta Treverorum, das heutige Trier – wird im Landesmuseum Trier anhand von archäologischen Funden dargestellt.

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Amphitheater

Kurzinfos
Das Amphitheater in Trier (Augusta Treverorum) ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach seiner Fertigstellung im 2. Jahrhundert 20.000 Besuchern Platz bot

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Barbarathermen

Kurzinfos
Die Barbarathermen in Trier (Augusta Treverorum) sind die römische Thermenanlage mit der größten Grundfläche, die nördlich der Alpen errichtet wurde.

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Kaiserthermen

Kurzinfos
Die Kaiserthermen sind die monumentalen Überreste einer großflächig geplanten spätantiken römischen Badeanlage und späteren Reiterkaserne, die sich im Zentrum der rheinland-pfälzischen Stadt Trier erhalten haben. Der Bau mit seinen teilweise noch 19 Meter hoch erhaltenen Mauern gehört zu den größten römischen Thermen nördlich der Alpen und ist seit 1986 Teil des UNESCO-Welterbes in Trier. Als Kulturdenkmal steht der Bau seit 1989 unter Denkmalschutz und gilt als Kulturgut nach der Haager Konvention.

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Konstantinbasilika

Kurzinfos
Die Konstantinbasilika (Evangelische Kirche zum Erlöser) in der rheinland-pfälzischen Stadt Trier, das frühere römische Augusta Treverorum, war ursprünglich eine römische Palastaula. Sie wurde als Audienzhalle der römischen Kaiser, die im 4. Jahrhundert in der Stadt residierten, erbaut. An diese Zeit und Zweckbestimmung erinnert die Benennung nach Konstantin dem Großen als Konstantinbasilika.

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Palatiolum

Kurzinfos
Das Palatiolum (lateinische Verkleinerungsform von Palast) ist ein monumentales spätantikes Gebäude in Trier-Pfalzel in Rheinland-Pfalz. Wesentliche Teile der Anlage, die vermutlich aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. stammt, wurden in spätere Gebäude integriert, so dass die Reste des Palatiolums teilweise als ältestes Steingebäude Deutschlands angesprochen wurden.

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Porta Nigra

Kurzinfos
Die Porta Nigra (lateinisch für „Schwarzes Tor“; früher auch Porta Martis und Römertor) ist ein ab 170 n. Chr. errichtetes früheres römisches Stadttor am Porta-Nigra-Platz und Wahrzeichen der Stadt Trier. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Die Einwohner Triers bezeichnen das Tor meist nur als „Porta“.

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Thermen am Viehmarkt

Kurzinfos
Die Thermen am Viehmarkt (auch Viehmarktthermen) in Trier sind eine Thermenanlage römischen Ursprungs, die nahe dem Forum der römischen Stadt – der Augusta Treverorum – lag. Ihren Namen haben die Thermen von dem Platz, unter dem sie entdeckt wurden, dem sogenannten „Viehmarkt“.

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Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Balduinbrunnen

Kurzinfos
Der Balduinbrunnen (auch: Balduinsbrunnen) ist ein Brunnen in der rheinland-pfälzischen Stadt Trier/Mosel am Beginn der Balduinstraße im Stadtteil Mitte. Der Brunnen ist ein Denkmal zur Erinnerung an Balduin von Luxemburg, der von 1307 bis 1354 Erzbischof von Trier und einer der Kurfürsten im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war.

Besuchstermine:
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Georgsbrunnen

Kurzinfos
Der Sankt Georgsbrunnen (kurz: Georgsbrunnen) ist ein Brunnen im Bezirk Mitte/Gartenfeld von Trier. Er gilt als einer der schönsten Rokokobrunnen Deutschlands.

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Mariensäule

Kurzinfos
Die Mariensäule in Trier ist ein Mariendenkmal zu Ehren Marias, der Mutter Jesu. Denkmal und Sockel sind zusammen 40,9 Meter hoch und stehen, weithin sichtbar, auf der linken Moseltalseite in einer Höhe von 300 Metern auf dem Pulsberg (also über 150 m über dem Stadtzentrum), oberhalb des Stadtteils West-Pallien. Die Mariensäule ist damit der am höchsten aufragende Bau Triers.

Besuchstermine:
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Hauptmarkt

Kurzinfos
Er liegt im historischen Stadtkern unmittelbar vor der Domstadt im heutigen Bezirk Mitte/Gartenfeld. Die wichtigsten städtischen Geschäftsstraßen treffen hier zusammen. Im Jahr 958 stattete Erzbischof Heinrich I. den Hauptmarkt mit dem Marktkreuz als Hoheitssymbol aus. Der Hauptmarkt war in der mittelalterlichen Stadt Warenverkaufs- und Handelsplatz.

Besuchstermine:

Profanbauten
Alter Krahnen

Kurzinfos
Der Alte Krahnen (alte Schreibweise mit ‚h‘), auch Trierer Alter Moselkran genannt, ist ein Hafenkran in Trier. Der Steinbau aus dem Jahre 1413 steht am heutigen Krahnenufer auf der rechten Moselseite.

Besuchstermine:

Dreikönigenhaus

Kurzinfos
Das Dreikönigenhaus in der Simeonstraße in Trier unweit der Porta Nigra ist ein Patrizierhaus in der Form eines frühgotischen Wohnturms. Der Name stammt aus der Zeit um 1680, als Johann Cornet dort das Gasthaus „Zu den drei Königen“ betrieb. Ursprünglich hieß das Haus „Zum Säulchen“, mit Bezug auf das bekrönende Säulchen im Giebel und die aufwändigen Marmorsäulen der Fenster.

Besuchstermine:

Frankenturm

Kurzinfos
Der Frankenturm ist ein wehrhafter Wohnturm in der Stadt Trier. Er steht in der Dietrichstraße nahe dem Hauptmarkt im Zentrum der Stadt.
Im Jahre 2005 wurden die Dachentwässerung und das Dach repariert sowie einige Renovierungsmaßnahmen vorgenommen.

Besuchstermine:

Sakralbauten
Benediktinerabtei St. Matthias

Kurzinfos
Die Kirche der Abtei, eine romanische Basilika, ist eine bedeutende Pilgerstätte der Matthiasbruderschaften. Hier wird seit dem 12. Jahrhundert das Grab des Apostels Matthias verehrt, nach dem die Abtei heute benannt ist. Ursprünglich war sie benannt nach St. Eucharius, dem ersten Trierer Bischof, dessen Grab sich in der Krypta befindet. Die Abtei beherbergt das einzige Apostelgrab auf deutschem Boden und nördlich der Alpen. Seit 1920 trägt die Kirche den Titel einer Basilica minor.

Besuchstermine:
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St. Irminen

Kurzinfos
Das Kloster St. Irminen ist ein ehemaliges Kloster in Trier, das nach der heiligen Irmina benannt ist. Es befand sich am heutigen Irminenfreihof.

Besuchstermine:
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Heiligkreuz-Kapelle

Kurzinfos
Die Heiligkreuz-Kapelle im Trierer Stadtteil Heiligkreuz ist eine Kapelle in Kreuzform, die dem Ortsteil seinen Namen gab.

Besuchstermine:
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Liebfrauenkirche

Kurzinfos
Die Liebfrauenkirche in Trier befindet sich unmittelbar neben dem Trierer Dom im Zentrum der Stadt. Sie gilt zusammen mit der Elisabethkirche in Marburg als älteste gotische Kirche in Deutschland und als bedeutendster und frühester gotischer Zentralbau des Landes.

Besuchstermine:

St. Antonius

Kurzinfos
Die Kirche mit dem Patrozinium des heiligen Einsiedlers Antonius wurde zwischen 1458 und 1514 im Südwesten des heute nicht mehr existierenden Kapuzinerberings erbaut. Sie entstand aus einer St.-Antonius-Kapelle als Nachfolgebau der außerhalb der Stadtmauer befindlichen Kirche St. Maria zur Brücke (Sankt Maria ad pontem), deren abseitige Lage zu ihrem Bedeutungsverlust beitrug. Der Sakralbau von St. Antonius ist vom spätgotischen Stil der Bauzeit geprägt, wurde jedoch später auch um Elemente des Rokoko ergänzt.

Besuchstermine:

St. Gangolf

Kurzinfos
St. Gangolf ist die dem heiligen Gangolf geweihte Markt- und Stadtkirche von Trier. Nach dem Trierer Dom ist sie der älteste Kirchenbau der Stadt. Sie befindet sich hinter einer Häuserreihe südlich des Hauptmarkts.

Besuchstermine:

St. Jost

Kurzinfos
St. Jost ist ein ehemaliges Leprosorium mit Kapelle, ehemaligem Siechenhaus und dem ehemaligen Friedhof am Ortseingang des Trierer Stadtteils Biewer.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

St. Paulin

Kurzinfos
Sankt Paulin ist eine spätbarocke Pfarrkirche in Trier, deren Ausstattung von Balthasar Neumann entworfen wurde. Bis 1804 waren sie und ihre Vorgängerbauten jahrhundertelang Stiftskirche. Seit 1958 ist St. Paulin Basilica minor.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Hohe Domkirche St. Peter zu Trier

Kurzinfos
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist das Bauwerk das größte Kirchengebäude der Stadt Trier und ein bedeutendes Zeugnis abendländischer sakraler Baukunst.

Besuchstermine:

Schiffsanlagen/Brücken/Wehre
Römerbrücke

Kurzinfos
Die Römerbrücke (auch Alte Moselbrücke genannt), die über die Mosel in Trier (Augusta Treverorum) führt, ist die älteste Brücke Deutschlands.

Besuchstermine:

Reisemobilpark Treviris

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Reisemobilpark Treviris

✉ In den Moselauen 5, 54294

Trier

☎ +49 65186921
📫 eMail schicken!
🌍 Homepage anzeigen!
🌐 In Karte anzeigen!
Letzte Aktualisierung:
21.06.2023
Anz. Stellpl.: 120
Boden: Pflaster
🔛 12 Meter
🔌 ja 62x 16A CEE; 🚰 ja
🚽 ja VA-Stutzen 2x
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: ja
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja mit Trennung
🍴 1000 Meter
🥨 950 Meter
🛒 1200 Meter
🎯 2400 Meter
💵 Hpts.: 12,90€/Tag
💵 Nebs.: 12,90€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,70€/kWh
🚰 0,11€/10 Liter
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 1,50€/4 Minuten; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Müll: 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Die Stellflächen befinden sich am Moselufer als Fortsetzung eines Campingplatzes. Das Gelände ist durch eine Schranke abgesichert. Bei Einfahrt muss man eine Magnetkarte ziehen. Die Stellflächenn sind nicht markiert und abgegrenzt.
  • Die Stromanschlüsse sind in CEE-Ausführung mit 16A abgesichert an entsprechend verteilten Säulen. Bezahlt wird über das Kartensystem. Nicht alle Plätze sind mit Strom ausgestattet. Die Seitenstreifen müssten das Kabel über die Fahrbahn legen.
  • Die V+E ist modern und funktionell. Sie wurde 2022/23 nochmals optimiert. Es gibt jetzt zwei Einlässe für Fäkalien. Der Bodeneinlass für Grauwasser ist groß und muss nicht punktgenau angefahren werden. Frischwasser erhält man über die Zugangskarte, sofern man ein Guthaben aufgebucht hat.
  • Die Standgebühren bezahlt man unmittelbar vor der Ausfahrt über die Magnetkarte, mit der man dann auch die Ausfahrschranke öffnen kann.
  • Es gibt zwei Möglichkeiten der Brötchenversorgung. Zwischen 08:00 Uhr und 08:30 Uhr kommt ein Bäckerfahrzeugb auf den PLatz. Man kann aber auch am Vortag an der Rezeption vom Campingplatz Brötchen bestellen und bezahlen. Die muss man dann allerdings selbst abholen. Der Weg vom Stellplatz zur Campingplatzrezeption beträgt ca. 200 Meter.
  • Der Platz ist nicht so ganz einfach zu finden. Er hat mehrere Zufahrtsmöglichkeiten. Wenn man erstmal bescheid weis, ist es ganz einfach. Der Platz ist für unsere Bedürfnisse sehr gut ausgestattet. Die Stellflächen bieten ausreichend Platz auch für die Campingmöbel. Um den NIU entladen zu können, müssen wir die Mittelfelder nutzen, dort geht es problemlos. Der Brötchenservive ist wählbar, ob Bäckerwagen mit direktem Kauf oder Abholung nach Bestellung am Vortag in der Rezeption des Campingplatzes muss man selbst entscheiden.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 22. bis 26.05.22 : Wir stehen im Mittelareal mit dem Sitzbereich zum Rasenstreifen.
  2. vom 21. bis 23.06.23 : Dieses mal stehen wir an dem Seitenstreifen an der Aus- bzw. Einfahrstraße.

Kartenmaterial
2102/B-01 ++ Stadtplan/Citymap von Trier ++ Flyerfaltplan
2329/B-01 ++ Stadtplan von Trier ++ Blatt A4 auf A5 gefaltet

Objektbeschreibungen
2097/B-01 ++ Orientierungskarte Porta Nigra ++ Faltplan A8
2098/B-01 ++ Orienttierungskarte Amphitheater ++ Faltplan A8
2099/B-01 ++ Der Trierer Dom ++ Flyerfaltplan
2100/B-01 ++ Der Dom zu Trier ++ Heft A5
2101/B-02 ++ Trier, Deutschlands älteste Stadt ++ Buch A5