Weener in Niedersachsen


Unsere Bewertung: --- ---

Der Ort hat eine kleine, aber dafür feine Altstadt, besonders um den Innenhafen herum. Für uns hat Weener schon wegen der Seenähe einen hohen Stellenwert. Es gibt auch einen sehr modernen Stadtbereich mit Niederländischem Flair. Häuser an einem kleinen Netz von Kanälen, jeweils mit einem Steg vor der Tür.

März 2018 Reisebericht mit Bildern vom Stadtspaziergang
Samstag 17.03.2018

Wir sind auf dem Stellplatz am Alten Hafen von Weener eingetroffen. Eine sehr schöne Anlage, auf der alles geboten wird was man braucht. Wir stehen direkt an der Kaimauer. Hinter uns steht ein historischer Segler. Es weht ein eisiger Wind. Teilweise rüttelt es so an unserem Womo, dass der Fernsehempfang aussetzt.
Wir haben einen ersten Spaziergang durch Weener gemacht. Auf der Suche nach einem Bäcker für morgen zum Frühstück, sind wir an dem Einkaufzentrum gelandet, wo wir vorher mit dem Womo waren. Wir haben festgestellt, dass es gar nicht so weit weg ist. Wir haben uns dort mit Kuchen und Brötchen für morgen eingedeckt. Der eiskalte Wind zieht das letzte bisschen Wärme aus den Klamotten. Dabei hat sogar meine Luftpolsterjacke versagt.

Sonntag 18.03.2018

Wir haben einen Spaziergang zum Yachthafen in Weener gemacht und dann über Rathaus und dem anderen Einkaufszentrum wieder zurück zum alten Hafen. Der Wind war immer noch sehr kräftig und eisig kalt. Der Yachthafen ist sehr beeindruckend. Es gibt dort Wohnungen mit Bootsgaragen. Teilweise ist der Bootsanleger direkt an der Terrasse der Wohnung. Im Sommer kann man hier wohl auch Wohnungen mieten.
Wir waren beim Chinesen in Weener essen. Absolut preiswert. Ente Cross für 7,50 €, da kann man nicht meckern. Die leben wohl überwiegend vom Außerhausverkauf. Trotz des niedrigen Preises, hat es lecker geschmeckt und es war reichlich.

Montag 19.03.2018

Heute führte uns unser Spaziergang zum Bollwerk oder besser zur Stauwerkschleuse von Weener. Von da aus sind wir südwärts auf dem Damm gelaufen bis zu der von einem Frachter zerstörten Eisenbahnbrücke. Von hier aus dann zurück zum Ort. Bei strahlendem Sonnenschein und weniger Wind, war es jetzt recht angenehm. Auf dem Rückweg waren wir auch in der Touristeninfo. Dort haben wir erfahren, dass das Heimatmuseum nur von April bis September geöffnet ist.

Dienstag 20.03.2018

Die Frühstücksbrötchen stammten aus unserem Vorrat, das Frühstück war trotzdem lecker. Nach dem Frühstück haben wir unser Womo komplett regeneriert, da wir nicht wissen, wie das in Groningen wird.

August 2020 Reisebericht mit Bildern vom Altstadtspaziergang
Donnerstag 20.08.2020

Wir sind auf dem Hafenstellplatz von Weener eingetroffen. Wir haben wieder einen Platz ganz weit vorne an der Gaststätte. Von den Konditionen her ist hier noch alles wie gehabt. Wir haben einen Spaziergang zum Einkaufscenter gemacht. Was wir schon vermutet hatten, das alte Einkaufscenter ist abgerissen und ein Neubau soll 2021 fertig werden. Ein Stück weiter gibt es aber einen Combimarkt. Dort haben wir unsere Lebensmittelvorräte aufgefrischt.

Freitag 21.08.2020

Wir sind zur Sperrschleuse an der Ems vorgelaufen. Von da aus auf den Deich und den entlang am Campingplatz wieder zurück auf die Strasse nach Weener. Dort hatten wir gehofft die Kirche mal offen anzutreffen. Natürlich nicht, wieder alles verschlossen. Nun haben die schon so wenige historische Sehenswürdigkeiten und die bleiben dann auch noch verschlossen. Über die Norderstraße, hier stehen die meisten historischen Häuser, ging es dann zurück zum Stellplatz am historischen Hafen.

Samstag 22.08.2020

Wir haben hier nur die Toilettenkassette entsorgt, danach sind wir gestartet.

März 2026 Aufenthaltsbericht
Montag 30.03.2026

Unsere Fahrt von Verden hier her nach Weener fand fast vollständig auf Aurobahnen statt. Zwar haben wir die Autobahn mehrmals gewechselt, aber das passierte nahtlos. Ander Weserbrücke bei Bremen kam es zu einem Stau, da die Spuren jeder Seite jeweils auf zwei reduziert waren. Trotzdem haben wir so gut wie nicht gestanden. Bevor wir unseren geplanten Stellplatz ansteuerten, waren wir in Weener in dem großen Einkaufszentrum. Hier ist ein großes Angebot verschiedener Discounter. Wir waren im ALDI, im Edeka und bei dm. Danach haben wir unseren geplanten Stellplatz am alten Hafen angesteuert. Dort mussten wir feststellen, dass die vorderen Plätze am alten Hafenbecken nicht mehr existieren. Viele der Plätze weiter hinten sind von PKWs zugeparkt, obwohl sie für Womos ausgewiesen sind. Unser Womo ist ohnehin für die meisten Plätze zu lang. Wir haben uns entschieden, zu dem Stellplatz am Yachthafen zu fahren. Der ist etwa 500 Meter weiter von der Altstadt entfernt. Wir haben einen Platz gefunden mit Blick auf den Yachthafen. Die Konditionen für diesen Platz sind wie bei dem anderen.
Gegen 17:00 Uhr kam eine junge Hafenmeisterin, um die Stellplatzgebühr zu kassieren. Wir haben mit ihr eine ganze Weile geplaudert. Sie funkte genau auf unserer Welle. Sehr sympathisch.
Wir haben eine Runde durch den Hafen gemacht und die Häuser am Hafen, die alle eine Wasserseite haben. Eine sehr schöne Anlage.

Dienstag 31.03.2026

Nach einer angenehm ruhigen Nacht ohne Regen und Sturm hatten wir ein leckeres Frühstück, heute mal mit Toasties. Da auch noch die Sonne schien, hatten wir einen guten Start in den Tag. Gegen Mittag sind wir zu einem Spaziergang durch das Zentrum von Weener gestartet. Vorbei am Rathaus, dem Kaakebogen und der dahinter liegenden Georgskirche sind wir weiter in Richtung Einkaufszentrum. Auffällig war auf dieser Strecke der Leerstand an Ladengeschäften. Da die meisten leeren Geschäftsräume voll mit Krempel sind, machen sie einen schlechten Eindruck und drücken auf die Stimmung. Dieser Prozess wird sich in den nächsten Jahren weiter verschlimmern. Wir haben in dem großen Einkaufszentrum im EDEKA uns Brötchen für die nächsten Tage gekauft. Ein Vogel aus Stoff mit elektronischen Vogelstimmen gefiel uns und wir dachten, das ist doch was für Jonah, also auch gekauft. Unser Rückweg führte uns wieder über die Altstadt, dieses Mal vorbei am Heimatmuseum Rheiderland und der Orgelschule. Das Gebäude wird zurzeit restauriert. Entlang am alten Hafen, eigentlich die romantischste Ecke von Weener, ging es wieder zurück zum Womo.
Am Abend haben wir unsere neue Fritteuse erstmalig im Womo eingesetzt. Susanne hat den Kartoffelsalat aus dem ALDI aufgepeppt und in der Fritteuse haben wir die panierten Schnitzel gemacht. Das war richtig lecker und hat uns ermutigt den Einsatz dieser Fritteuse auszuweiten. Durch die Grilleinstellung wurden die Schnitzel auch richtig schön braun und knusprig.

Mittwoch 01.04.2026

Nach einer regenfreien Nacht und einem Frühstück mit auf getoasteten Brötchen von EDEKA sind wir in den Tag gestartet. Draußen war es neblig und damit fast zwingend windstill. Wir haben trotzdem bis zum Mittag uns im Womo aufgehalten. Als wir starteten, waren auch erst 6°C. Wir sind zu der neuen Friesenbrücke gelaufen. Sie ersetzt die alte Hubbrücke über die Ems, die im April 2022 durch einen Frachter beschädigt wurde. Die Brücke wurde zwar kurz darauf repariert, man hatte sich aber sehr schnell entschieden, sie durch eine neue zu ersetzen. Voriges Jahr im September konnten schon Fußgänger und Radfahrer die neue Brücke benutzen. Allerdings mit längeren Sperrzeiten. Noch in 2026 soll die Brücke für den Eisenbahnverkehr wieder frei gegeben werden. Eigentlich wollte ich mal auf die Brücke gehen, es gab aber von unserer Seite keine Möglichkeit zu der Brücke zu gelangen. Da hätten wir eine große Schleife laufen müssen. Wir haben uns zu einem Spaziergang auf der Deichkrone entschieden. Wir mussten über einen Zaun steigen, allerdings mit Treppe und durch eine Schafherde laufen. Die waren aber gut erzogen und haben alle den Weg frei gemacht. An der Schleuse Weener kann man den Hafenkanal über eins der Schleusentore überqueren. Danach sind wir am Hafen entlang zur Stadt zurückgelaufen. Dabei sind wir an den anderen Stellflächen entlanggelaufen, die wir bei früheren Besuchen genutzt haben. Wir waren uns schnell einig, dass die Stellfläche, die wir jetzt nutzen, uns besser gefällt. Auf dem restlichen Weg vom Spaziergang haben wir festgestellt, dass es inzwischen angenehm warm geworden ist und die Sonne mal wieder scheint. An einigen Gärten schauten wir neidvoll auf die bereits blühenden Kamelien Sträucher. Unsere auf der Terrasse, haben den Winter leider nicht überstanden. Im Womo angekommen, haben wir kurz danach Kaffee getrunken und von dem Zopf aus dem EDEKA gegessen.

Donnerstag 02.04.2026

Wir haben gemütlich gefrühstückt und danach unser Womo klar für die Abreise gemacht. Die V+E hier ist professionell und gut nutzbar. Witzig, beim Wasserbunkern habe ich festgestellt, dass man das Wasser nicht abstellen kann. Wenn der Tank voll ist und der eingeworfene Euro noch Wasser fließen lässt, muss man es laufen lassen, bis das Geld aufgebraucht ist. Wir hatten Glück, dass Wasser war aufgebraucht, kurz nach dem die Anzeige voll aufleuchtete. Etwas abenteuerlich war unsere Abfahrt vom Stellplatz. Unser Navi führte uns zu der neuen Friesenbrücke. Dort irritierte mich schon ein Sackgassenschild. Tatsächlich endete die Straße auf einem Industrieareal. Wir mussten kehrt machen und zur Hauptstraße zurückfahren. Dort bekam sich das Navi dann auch wieder ein.

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Heimatmuseum Rheiderland

Kurzinfos
Das Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, ließ die Stadt Weener im Jahre 1791 nach holländischem Vorbild als Armenhaus errichten. Die Gründung des Museums geht zurück auf eine Initiative des 1919 gegründeten Heimatvereins Rheiderland. Dieser stellte seine umfänglichen Sammlungen ab 1926 im Gemeinschaftsraum des inzwischen als Altersheim genutzten Armenhauses und später im Haus Kempe an der Neuen Straße aus. 1946 zog der Verein mit dem Museum in den Ostflügel des Altersheims. Mehrfach baute das Museum seine Räumlichkeiten aus und nutzt heute einen Großteil des Gebäudes für Ausstellungen. Das Altersheim bezog ein neues Gebäude.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Organeum

Kurzinfos
Die repräsentative Villa des Organeums wurde 1870–1873 vom Architekten Stüve entworfen und von Jan Hesse gebaut. Stilistisch vereint das Gebäude nach dem Prinzip des Eklektizismus Elemente der englischen Neugotik, des niederländischen Stadthauses und des antiken Atriums zu einem geschlossenen Ganzen. Die großbürgerliche Stadtvilla im alten Stadtkern von Weener, die lange als Wohnhaus diente, liegt in unmittelbarer Nähe zur historischen Arp-Schnitger-Orgel von 1710.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Alter Hafen

Kurzinfos
Das Hafenbecken Weeners wurde bereits um 1570 angelegt, ist aber im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut worden. Für den Umschlagsbetrieb wird der Hafen nicht mehr genutzt, er dient als Freizeithafen und ist durch die Schleuse tideunabhängig. Am Hafen befinden sich Bürger- und Speicherhäuser.

Besuchstermine:

Profanbauten
Fronehaus

Kurzinfos
An der Norderstraße, der Hauptstraße der Altstadt, befinden sich architektonisch herausragende Gebäude. Dazu zählt das Fronehaus an der Norderstraße 19. Der eingeschossige Backsteinbau ist inschriftlich auf das Jahr 1660 datiert. Die Straßenfront wurde 1965 abgetragen und anschließend rekonstruiert. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde das Haus verkürzt; die Kreuzstockfenster wurden wiederhergestellt.

Besuchstermine:

Kaakebogen

Kurzinfos
Der im Rokokostil erbaute Kaakebogen an der Georgskirche trennte früher den kirchlichen vom weltlichen Bereich des Weeneraner Marktes. Er wurde 1984 restauriert. Die Kaake ist ein ehemaliger Markt- und Gerichtsplatz am Verkehrsknotenpunkt Leer-Holland-Westfalen. Hier wurden Vieh- und Pferdemärkte abgehalten. Auf dem Platz vor dem Bogen wurden im Mittelalter Gesetzesbrecher an den Pranger gestellt.

Besuchstermine:

Sakralbauten
Georgskirche

Kurzinfos
Mönche aus dem Kloster Werden errichteten um 900 eine erste hölzerne Kirche auf dem heutigen Alten Friedhof neben dem Kirchturm, die Johannes dem Täufer geweiht war. Diese Johanneskirche genügte der wachsenden Bevölkerung im 13. Jahrhundert nicht mehr. Ein Burgherr stiftete die „Memmingaburg“, ein Steinhaus, das auf dem höchsten Punkt der Siedlung gelegen war und einen Erweiterungsumbau in einen Einraumsaal erfuhr.

Besuchstermine:

Reisemobilplatz am Alten Hafen

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Reisemobilplatz am Alten Hafen

✉ Pannenborgstraße, 26826

Weener

☎ +49 4951 1691
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
19.12.2023
Anz. Stellpl.: 50
Boden: Asphalt/Pflaster
🔛 8 Meter
🔌 ja 16A CEE; 🚰 ja
Kleinmengen: nein
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: ja
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: ja
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: ja
🍴 Am Platz
🥨 1200 Meter
🛒 1200 Meter
🎯 850 Meter
💵 Hpts.: 11,-€/Tag
💵 Nebs.: 11,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 4,-€/Tag
🚰 1,-€/100 L
Mindermengen: 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 1,-€/4 Min.; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Waschm./Trockner: 4,-€/Vorg. Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Die Stellflächen sind markiert. Man steht quer zur Kaimauer des Hafenbeckens. Einige wenige Plätze sind nur für Womos mit max. 6 Meter Länge.
  • Die Stromanschlüsse sind an Säulen und gut verteilt. Absicherung 16A mit CEE.
  • V+E ist gut anfahrbar und befindet sich etwa in der Mitte der Anlage.
  • Das Sanitärgebäude befindet sich am Ende der Stellflächen in Richtung Stadt.
  • Der Hafenmeister kommt gegen Abend die Stellplatzgebühr kassieren.
  • Der Platz bietet alles was wir von einem Stellplatz erwarten. Durch den Hafen fühlen wir uns natürlich besonders wohl.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. 17.03.18 : Wir haben einen Platz mit toller Aussicht auf das Hafenbecken.
  2. 20.08.20 : Wir stehen wieder fast auf dem selben Platz. Hier hat sich noch nicht so viel geändert. Es ist aber voller als damals.

Reisemobilplatz am Yachthafen

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Reisemobilplatz am Yachthafen

✉ Am Marina-Park, 26826

Weener

☎ +49 176 20540650
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
30.03.26
Anz. Stellpl.: 24
Boden: Pflaster
🔛 10 Meter
🔌 ja 18x 16A CEE; 🚰 ja
Kleinmengen: nein
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: nein
🍴 Am Platz
🥨 1500 Meter
🛒 1500 Meter
🎯 1000 Meter
💵 Hpts.: 11,-€/Tag
💵 Nebs.: 11,-€/Tag
💵 Nebenk.: 2,-€/Transponder für Sanitärgebäude
🔌 4,-€/Tag
🚰 1,-€/100 L
Mindermengen: 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 0,-€; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Die Stellflächen liegen am Yachthafen und sind parkplatzähnlich strukturiert.
  • Stromsäulen sind entsprechend verteilt, es gibt aber nur 18 Anschlüsse. Die Anschlüsse sind mit 16A abgesichert und in CEE-Ausführung.
  • Die V+E ist gut anfahrbar.
  • Das Sanitärgebäude kann man nur mit einem Transponder betreten. Der kostet pro Tag 2,-€. Damit ist das Duschen dann auch bezahlt.
  • Der Platz bietet alles was wir erwarten, ist allerdings etwas weiter vom Zentrum entfernt als der andere und hat nicht den Flair des alten Fischerreihafens.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom :
  2. vom 30.03. bis 02.03.26 : Wir stehen auf der Seite zum Hafen.

Kartenmaterial
1489/B-08 ++ Stadtplan Weener ++ Miniflyer

Objektbeschreibungen
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