Groningen, in der Provinz Groningen


>Unsere Bewertung: --- ---

Uns gefällt die Stadt Groningen sehr gut. Sie hat eine Vielzahl historischer Gebäude und geschichtsträchtige Plätze. Die Stadt ist quirlig und wird belebt durch die vielen Studenten, die hier ein Studium absolvieren. Wir kommen immer wieder gerne her.

März 2018 Reisebericht mit Bildern von der Stadt und dem Pfannkuchenessen
Dienstag 20.03.2018

Wir haben den Stellplatz JSG Stadswerf in Groningen Niederlande erreicht. Wir stehen zwischen Booten, die noch im Winterlager an Land sind. Der Platz hat sogar einen Sanitärraum mit Waschmaschine und Dusche. Das Duschen ist im Preis inklusive.
Wir sind in die Altstadt von Groningen gelaufen. In der Nähe des Platzes gibt es ein Bauhaus mit einem Bäcker und daneben ein IKEA mit einem Frühstück für 1 € plus Getränk. Susanne hat heute ganz leicht ihre 10 000 Schritte erreicht. Es waren insgesamt 13 000. Die Altstadt war es aber wert. wir haben uns hier sehr wohl gefühlt. Hier spürt man, dass Groningen eine Universitätsstadt ist. Es wimmelt nur so von jungen, hektischen Menschen.
Es hat uns trotz müder Füße viel Spaß bereitet durch die verwinkelten Gassen zu spazieren und dort Läden zu bestaunen mit teilweise sehr skurilen Angeboten.

Mittwoch 21.03.2018

Wir haben heute bei IKEA in Groningen gefrühstückt. Die nehmen doch tatsächlich für ein Frühstück mit 2 Brötchen, Käse, Wurst, ein gekochtes Ei und Marmelade nur 1 €. Ein Kaffee (man kann nachschenken) kostet dann nochmals 0,74 €. Kaum zu glauben, dass es so etwas gibt. Ich hatte mir sogar Würstchen und Speck noch genommen und trotzdem nichts oben drauf zahlen müssen.
Wir haben einen weiteren Spaziergang durch die Altstadt von Groningen gemacht. Leider war die A-Kirche verschlossen. Dafür konnten wir aber in die Martini Kirche gehen. Gegen 1 € Eintritt kann man die Kirche über ein kleines Cafe betreten. Die Art Schnitger Orgel ist sehr beeindrucken. Uns gefällt der ganze Ort sehr gut. Man spürt ein quirliges Leben. In der Altstadt gibt es eine Gaststätte neben der anderen und alle sind gefüllt.
Wir waren heute bei KFC in Groningen essen. Das war heilwegs nah und preiswert noch oben drauf. Ich bin ja ohnehin ein Fan von Hähnchenflügel oder Schenkel.

Donnerstag 22.03.2018

Wir haben einen letzten Spaziergang durch die Altstadt von Groningen gemacht. Wir haben Weißbrod eingekauft und Susanne wollte nochmals zu Gerry Weber. Dort war allerdings die Sonderaktion von gestern bereits beendet. Da das Wetter nicht so verlockend war haben wir von der Grachtenfahrt Abstand genommen.
Susanne ißt sehr gerne Pfannkuchen. Also sind wir heute in Groningen ins Pfannkuchenschiff eingekehrt. Eigentlich sollte das Kaffeetrinken sein. Da die Speisekarte mehr hergab, habe ich mir einen Pfannkuchen mit Würstchen, Speck und Schinken ausgesucht. Das war sehr lecker und so viel, dass ich gar nicht alles geschafft habe.

Freitag 23.03.2018

Wir haben unser Grauwasser abgelassen, die Toilettenkassette geleert und Wasser gebunkert. Das geht hier ganz gut. Danach sind wir abgefahren.

Oktober 2022 Reisebericht mit einem Video vom Altstadtbesuch
Montag 03.10.2022

Also hieß unser Ziel heute Groningen in den Niederlanden. Bis zum Kreuz Leer sind wir problemlos vorangekommen. Hier gab es Stau und zähfließenden Verkehr durch eine Baustelle. Der Stau hat sich aber relativ schnell aufgelöst und bis zum Stellplatz sind wir super gut vorangekommen. Wir haben einen guten Platz bekommen mit 16A Stromanschluss direkt hinter uns.
Nach einem gemütlich getrunkenen Zwischenkaffee haben wir uns zu Fuß in die Innenstadt von Groningen aufgemacht. Vorbei an IKEA, dass noch immer ein Frühstück für 0,99€ anbietet. Die Innenstadt hatte uns schnell wieder in ihren Bann gezogen. Es wimmelt hier nur so von Menschen. Eine absolut quirlige Stadt. Auf dem Rückweg zu unserem Womo waren wir noch in einem Jumbo und haben uns mit unseren niederländischen Lieblingsbrotaufstrichen versorgt.

Dienstag 04.10.2022

Zum Frühstück schien wieder die Sonne und es war angenehm mild draußen. Nach dem Frühstück habe ich den NIU startklar gemacht. Wir sind dann mit Dem Niu in die Innenstadt von Groningen gefahren und haben ihn in der Nähe des Provinzialgebäudes abgestellt. Die Martinikirche war leider verschlossen, aber sie ist ohnehin nicht sonderlich attraktiv. Sie wird vordergründig von den Studenten genutzt, allerdings nicht als Kirche. Über den großen Markt, vorbei am Rathaus, ging es dann zum Fischmarkt. Hier haben wir einen Wagen mit Kibbelingangebot entdeckt. Auf dem Rückweg wollen wir uns hier eine Portion Kibbeling gönnen. Die A-Kirche war, anders als bei unserem ersten Besuch, dieses mal sogar geöffnet. Aber auch sie scheint nicht mehr so wirklich als Kirche genutzt zu werden. Sie wollen 5,-€ Eintritt und gezeigt wird eine Ausstellung über die Ukraine. Wir sind weiter gezogen. Am Noorderhaven liegt fast das ganze Becken mit Wohnschiffen voll. Die meisten sind ziemlich stark verrottet bzw. zugemüllt. Sieht nicht sehr einladend aus. Auf der anderen Seite des Hafens steht sehr interessante Gebäude mit teilweise sehr verwinkelten Dachterrassen. Unser nächstes Ziel war das historische Universitätsgebäude. Vor dem Gebäude stehen hunderte Fahrräder. Vor den Fahrrädern und auch Mopeds ist man in dieser Stadt als Fußgänger ohnehin ständig auf der Flucht. Niemand hält sich hier an irgendwelche Verkehrsregeln. Man fährt auf kürzestem Weg von A nach B. und das auch bei roten Ampeln. Das hat uns ganz schön gestresst und darum haben wir uns dann auch mit einer Portion Kibbeling entschädigt.

Mittwoch 05.10.2022

Für heute hatte der Wetterbericht einen trüben Himmel vorhergesagt, allerdings ohne Regen. Der soll erst heute am Abend kommen. Wir hatten uns für heute nur einen Großeinkauf im Jumbo vorgenommen. Susanne hatte einen außerhalb der Innenstadt herausgesucht. Dieser Jumbo sprengte vom Angebot her alles was wir bisher an Jumbos besucht haben. Ein extrem großes Angebot, so dass für uns die Vielfalt schon fast verwirrend war. Uns ist auch aufgefallen, dass hier in den Niederlanden weit aus mehr Lebensmittel, schon mundgerecht zubereitet, angeboten werden. Folie abreißen und los gehts es. Es gab einen Raum mit gekühltem Bier und auch der Wein wird zu einem großen Teil in Weinschränken gekühlt angeboten. Wir sind aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus gekommen.
Beim Bezahlen der Standgebühr hat Susanne einen Plausch mit der Bürodame gemacht. Dabei kam heraus, dass hier in Groningen an den großen Kreuzungen es ein spezielles Grün für Fahrräder gibt. Dann haben alle Autos rot und alle Fahrräder grün. Es gilt dann für Fahrräder und Mopeds rechts vor links. Gestern waren wir nämlich zweimal irritiert, weil wir grün hatten aber aus der anderen Richtung auch alle fuhren. Aber das mit rechts vor links interessiert auch niemanden. Hier gilt, wer zu erst fährt hat Vorfahrt.

Donnerstag 06.10.2022

Heute begrüßte uns beim Aufstehen ein strahlend blauer Himmel. Nach dem Frühstück haben wir unser Womo fit für die Weiterfahrt gemacht. Das Entleeren des Grauwassers war nicht ganz so einfach, weil das Gestell des Schiffskranes auf dem Entwässerungsplatz lag. Es hat aber schadlos geklappt. Gleich in der Nähe des Stellplatzes haben wir eine Tankstelle aufgesucht. Susanne hatte sie bei unserer Anreise entdeckt, da war sie ausgesprochen preiswert. Auch jetzt hat sie nur 1,909€/Liter genommen. Wir haben mal wieder richtig voll getankt.

April 2026 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Blumenmarkt
Donnerstag 02.04.2026

Von Weener ging es relativ schnell auf die A31. Nach wenigen Kilometern lockte uns das NAVI von der Autobahn und ich merkte schnell, dass wir eine Kehrtwende gemacht haben und wieder auf der Autobahn sind, nur in entgegengesetzter Richtung. Allerdings sind wir dann schon auf der nächsten Abfahrt auf die A280, die dann in den Niederlanden A7 heißt, gefahren. Sie führte uns dann auch fast bis Groningen. Als wir auf dem geplanten Stellplatz ankamen, staunten wir nicht schlecht, der Platz war bis auf zwei Plätze voll. Wir haben uns rückwärts eingefädelt. Ansonsten ist hier noch alles beim Alten. Nach einem Kaffee sind wir zu einem Spaziergang aufgebrochen. In unmittelbarer Nähe gibt es ein Bauhaus. Wir hatten gehofft dort ein Insektenhotel als Geschenk für Vivien-Saras Geburtstag zu finden. Wir haben aber nichts Passendes gefunden. Kurz nach dem wir das Bauhaus verlassen haben, fing es an zu regnen. Ein Glück, wir hatten Regenschirme dabei. Weiter ging es vorbei an dem IKEA-Komplex. Ich war der Meinung, dass ein kurzes Stück dahinter sich ein Jumbo befindet. Das stellte sich aber als Irrtum heraus. Susanne hat den nächsten Jumbo auf ihrem Handy herausgesucht. Das Navi vom Handy führte uns vorbei an der Altstadt in einen reinen Wohnbereich. Aber selbst hier hat uns das niederländische Flair schnell in seinen Bann gezogen. Die vielen kleinen und fast ausnahmslos gepflegten Häuser sind für uns eine Augenweide. Wir fühlen uns hier einfach wohl. Unsere gute Stimmung steigerte sich weiter, nachdem wir im Jumbo all die Leckereien vorgefunden haben, die wir bei jedem Besuch in den Niederlanden so gemocht haben. Vom Jumbo ging es auf direktem Wege zurück zum Womo. Zum Kaffee gab es schon die ersten Leckereien aus dem Jumbo.
Zum Abendbrot haben wir unsere Friteuse eingesetzt. Ich hatte leckere Hähnchenkeulen und Susanne Backkäse. Dazu gab es den ebenfalls leckeren Kartoffelsalat. Wieder schlemmen auf hohem Niveau.

Freitag 03.04.2026

Heute Nacht war es trocken, aber die Temperatur sank bis auf 1°C ab. Aber unsere 2kW Heizung hat tapfer durchgehalten und es war noch angenehm warm. Zum Frühstück gab es Brötchen aus dem EDEKA aus Deutschland. Susanne hatte im Internet gelesen, dass heute, am Karfreitag auf dem großen Markt in Groningen Blumenmarkt ist. Das war dann auch unser Ziel, als wir am frühen Mittag gestartet sind. Heute sind wir quer durch das Parkhaus vom IKEA gelaufen und staunten dort nicht schlecht. Das riesige Parkhaus war voll mit Pkw´s. Hier tobte das Leben. In den Niederlanden haben die meisten Geschäfte auch an Karfreitag offen. Noch weit bevor wir den Blumenmarkt erreicht hatten, kamen uns viele Menschen mit Pflanzen entgegen. Auf dem großen Markt wimmelte es nur so von Menschen. Der riesige Marktplatz war ein Blumen- und Pflanzenmeer. Die Preise sind deutlich niedriger als bei uns. 50 Tulpen im Bund für 15,-€. Die Blumenstände gab es auch in allen Seitenstraßen vom großen Markt. Groningen verfügt über viele und teilweise sehr langgestreckte Fußgängerzonen. Das hier das Radfahren verboten ist, interessiert hier niemanden. Man darf hier nicht verträumt durch die Gegend gehen, das kann gefährlich sein. Die Radfahrer sind hier total rücksichtslos und enthemmt. An zwei Fischständen wurde Kibbeling angeboten, dort waren aber auch unendlich lange Warteschlangen. Wir wurden langsam schlapp und gingen in Richtung Womo. Wir haben uns in dem Jumbo, in dem wir schon gestern waren, Kibbelings zum Aufbacken geholt. Die machen wir uns in unserer neuen Friteuse und essen dazu den Rest Kartoffelsalat. Als wir unser Womo erreicht haben, hatte ich mehr als 10.000 Schritte und Susanne sogar über 11.000. Warum auch immer sie mehr hatte als ich, bin ich doch die selbe Strecke gelaufen.

Samstag 04.04.2026

Heute Nacht wurde es erstaunlicherweise wärmer. Die Temperatur stieg im Laufe der Nacht auf 8°C. Als wir aufgestanden sind, schien die Sonne aus einem fast vollständig blauen Himmel. Unser Frühstück wurde gekrönt von den guten Salaten aus dem Jumbo. Am späten Vormittag sind wir zu einem weiteren Stadtspaziergang gestartet. Heute wieder schräg durch das IKEA-Parkhaus. Am Osthafen sind wir in die Altstadt eingetaucht. Sie hatte uns wieder schnell in ihren Bann gezogen, auch ohne Blumenmarkt. Es war heute auch voll, aber nicht so schlimm wie gestern. Wir sind wieder über den großen Markt in Richtung A Kerk gelaufen. Marktbuden gab es heute aber auch noch genügend. Geschlemmt wird hier auf hohem Niveau. Wir haben uns erfolgreich zurückgehalten. Wir sind vorbei an der A Kirk in Richtung Wester-Haven gelaufen und von da aus wieder in Richtung Osten über den Hein-Plein zu einem Jumbo am Rademarkt. Unterwegs sahen wir wieder ein kurioses Fahrzeug, was uns gestern schon einmal begegnet ist. Ein Kleinwagen in pinker Farbe und mit einem riesigen Dildo auf dem Dach. Er stand dieses Mal vor einem Laden mit Sex-Spielzeug. Daneben tummelte sich eine Gruppe junger Frauen mit ebenfalls pinkfarbenen Hüten. Wir dachten erst, hier läuft gerade eine Werbeveranstaltung. Als die Frauen uns aber kurze Zeit später wieder begegneten, merkten wir, dass eine davon einen weißen Hut aufhatte. Also war das wohl eher eine Junggesellinnen Party und sie waren nur zufällig an dem Fahrzeug, aber wohl gezielt in dem Laden. In dem Jumbo haben wir uns mit Baguettes und frischem Obst ausgestattet. Als wir am Womo ankamen, hatten wir schon wieder über 10.000 Schritte auf unseren Uhren. Es war endlich mal richtig schönes Wetter bei milden 14°C.

Sonntag 05.04.2026

Gestern am Abend merkten wir schon, dass der Wind ziemlich heftig an unserem Womo zottelte. Gegen Mitternacht fing es auch noch an zu regnen. Durch den starken Wind wurde aber nur eine Seite von unserem Womo nass. Als wir aufgestanden sind, schien die Sonne, der Wind blies aber unvermindert heftig. Wir haben nach dem Frühstück noch herumgetrödelt, da wir in Dokkum erst ab 13:00 Uhr auf den Platz dürfen. Ich habe hier nur die Toilettenkassette entleert. Gegen 12:00 Uhr sind wir hier gestartet.

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Groninger Museum

Kurzinfos
Das Groninger Museum ist ein Kunstmuseum in der niederländischen Stadt Groningen. Das von dem Designer Alessandro Mendini in Zusammenarbeit mit den Architekten Michele De Lucchi, Philippe Starck und Coop Himmelb(l)au entworfene Gebäude liegt auf einer Insel im Verbindungskanal der Stadt. Eine Brücke verbindet die Insel mit beiden Uferseiten und dient als Verbindung zwischen Bahnhof und Innenstadt. Das Museum wird seit 1. September 2012 von dem Kunsthistoriker Andreas Blühm geleitet.

Besuchstermine:

Profanbauten
Akademiegebäude

Kurzinfos
Die Reichsuniversität Groningen (niederländisch Rijksuniversiteit Groningen), kurz RUG, ist eine der ältesten Universitäten der Niederlande. Sie wurde am 23. August 1614 in Groningen gegründet. Bis 1876 war die Unterrichtssprache Latein. Der erste Rektor war Ubbo Emmius.

Besuchstermine:

Korenbeurs

Kurzinfos
Die Korenbeurs (ehemalige Kornbörse) an der Stirnseite des Vismarkt (Fischmarktes) ist ein (spät- oder auch neo-)klassizistischer Bau aus den Jahren 1862–1865.

Besuchstermine:

Rathaus

Kurzinfos
Seit 1810 steht das Groninger Rathaus am Grote Markt. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts tagte der Magistrat im mittelalterlichen Rats- und Weinkeller, der nicht mehr groß und repräsentativ genug war. 1774 wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben, dessen Gewinner, der Amsterdamer Architekt Jacob Otten Husly, drei Jahre später ausgewählt wurde. Allerdings musste er seinen Entwurf noch etwas vereinfachen, bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte. Aufgrund weiterer Rückschläge wie dem Einfall französischer Truppen im Jahr 1792 und Geldmangel dauerte es noch mehrere Jahre, bis das Gebäude endlich fertig war. Das Gebäude, das 1869 um einen Westflügel erweitert wurde, dient auch heute noch als Rathaus.

Besuchstermine:

Sakralbauten
Der Aa-kerk

Kurzinfos
Der Aa-kerk, auch die A-kerk genannt, ist ein Kirchengebäude im Zentrum der Stadt Groningen. Sie ist neben der Martinikerk das wichtigste erhaltene mittelalterliche Kirchengebäude der Stadt. Vom Fischmarkt aus gesehen thront die Kirche, am Akerkhof gelegen, hoch über der Korenbeurs (Kornbörse).

Besuchstermine:

Martinikerk

Kurzinfos
Die reformierte Martinikerk ist die älteste Kirche in der niederländischen Stadt Groningen. Archäologisch sind mehrere Vorgängerbauten der Martinikerk nachgewiesen. Eine hölzerne Kirche entstand um 800, die vermutlich im frühen 10. Jahrhundert durch einen Bau aus Tuffstein ersetzt wurde.

Besuchstermine:

Camperlocatie No Limit Ships

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Camperlocatie No Limit Ships

✉ Stockholmstraat 2b, 9723 BC

Groningen

☎ +31 505773411
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
22.12.24
Anz. Stellpl.: 15
Boden: Beton
🔛 12 Meter
🔌 ja 16A Schuko; 🚰 ja
Kleinmengen: ja
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: ja/kein Trockner
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: ja
🍴 650 Meter
🥨 nein
🛒 2400 Meter
🎯 2400 Meter
💵 Hpts.: 15,-€/Tag
💵 Nebs.: 15,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,-€
🚰 0,-€
Mindermengen: 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 0,-€; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Die Stellflächen befinden sich auf dem Gelände einer Werft. Die Plätze werden vom Hafenmeister zugewiesen.
  • In den Wintermonaten stehen weniger Plätze zur Verfügung, da Boote auf dem Gelände stehen. Über Nacht ist das Gelände verschlossen, man kann aber mit einem Zahlencode die Tür öffnen. Der Zahlencode ist auch für das Sanitärgebäude.
  • Für die Stromanschlüsse stehen zwei Elektrokästen zur Verfügung mit Schukosteckdosen bei einer Absicherung mit 16A.
  • Die Fäkalienentsorgung ist in den Sanitäranlagen und die sind nur über Zahlencode zugänglich. Der Bodeneinlass für Grauwasser befindet sich bei der Krananlage.
  • Bezahlt wird im Büro der Werft.
  • Der Platz ist nicht für Womos gestaltet, hat aber alles was wir benötigen. Für Groningen und einem Besuch der Altstadt ist er für uns alternativlos. Trotz Werft, steht man hier sehr ruhig, speziell des nachts.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 20. bis 23.03.18 : Wir stehen sehr dicht an einer Hallenwand und das Umfeld ist ziemlich kramig. In ca. 200 Meter befindet sich ein großer Baumarkt mit einem Imbiss. In ca. 400 Meter ist IKEA wo man für 1 € plus Getränk ein Frühstück bekommt.
  2. vom 03. bis 06.10.22 : Wir stehen dieses mal quer zur Wand. Der Platz ist inzwischen richtig ordentlich geworden.
  3. vom 02. bis 05.04.26 : Wir stehen dieses mal wieder quer zur Wand. Der Platz ist extrem voll geworden und man steht sehr dicht beieinander. Eventuell weil Ostern ist.

Kartenmaterial
Groningen1/B-11 ++ Stadtrundgang durch Groningen ++ Heft A6

Objektbeschreibungen
Groningen2/B-11 ++ Groningen, die junge Kulturstadt ++ Heft A5