Der Ort Hasselt in der Provinz Overijssel


Unsere Bewertung: --- ---

Ein kleiner Ort mit dem typisch niederländischem Charme. Neben guten Einkaufsmöglichkeiten wird hier auch einiges an Sehenswürdigkeiten geboten. Die Altstadt hat genau das was wir an der friesischen Architektur so lieben. Das Umfeld mit den vielen grünen Flächen und schier unendlich erscheinenden Weiten ist immer wieder eine Augenweide.

Oktober 2018 Reisebericht und Bilder von der Innenstadt

Wir sind auf dem Stellplatz im Yachthafen von Molenwaard in Hasselt eingetroffen. Wir haben einen tollen Platz mit Hafensicht, so wie wir es lieben. Auf dem Platz ist auch der Rest so wie wir es gerne haben. Auch der Weg zum Bäcker ist erträglich. Auch ein Supermarkt ist ganz in der Nähe. Wir schwelgen auch in Erinnerungen an unsere Bootszeit mit der Selektra.
Wir haben einen Spaziergang in die Altstadt von Hasselt gemacht. Vordergründig wollten wir sehen wo der Bäcker ist. Aber wir haben auch die schönen, typisch niederländischen Häuser bewundert. Wir lieben dieses Stadtbild. Wir waren auch in dem Supermarkt der uns wieder zum exzessivem Einkaufen verleitet hat. Hier ist einfach vieles anders als bei uns und das macht neugierig.

Mittwoch 24.10.2018

Wir sind mit den Rädern von Hasselt aus nach Zwolle gefahren.

Als wir nach diesem Ausflug wieder an unserem Womo ankamen, waren wir zwar ziemlich kaputt, aber es war ein sehr schöner Tag mit inspirierenden Erlebnissen.

Donnerstag 25.10.2018

Wir sind mit den Rädern von Hasselt nach Kampen gefahren.

Auch diese Radtour war wieder sehr schön. Diese niederländischen Orte sprechenn uns immer wieder an ud es erfüllt uns mit Lebenslust, vorbei an den schönen und fast ausnahmslos sehr gepflegten Häusern vorbeizugehen. Ein sehr schöner Tag und das Wetter hat gut mitgespielt.

Freitag 26.10.2018

Wir haben nochmals einen Spaziergang durch Hasselt gemacht. Dieses mal bis zur Windmühle und zu den Kalkbrennöfen. Ein schöner, beschaulicher Ort mit gepflegten kleinen Häuschen und Grachten. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Als wir losgingen hörte es auf zu regnen. Als wir zurückkamen schien sogar die Sonne.

Oktober 2025 Reiseberichtund ein Video vom Stadtspaziergang
Montag 21.10.2024

Vom Stellplatz aus führte uns das Navi über die B70 zur B402. Die B402 geht ab der niederländischen Grenze nahtlos in die A37 über. An der Grenze gab es nach Deutschland hinein, einen riesigen Stau. Die Grenzkontrollen lassen grüßen. Das kann ja heiter werden bei der Ausreise. Die A37 haben wir bei Hoogeveen verlassen und sind auf der A28 weitergefahren. Die haben wir bei DE Lichtmis verlassen und sind auf der N377 bis Zwolle gefahren. Bei der Zufahrt zum Stellplatzgelände haben wir eine Ehrenrund gedreht, weil im Kreisverkehr zwei Abfahrten sehr dicht nebeneinander liegen. Aber wir haben einen Exklusivplatz, wir sind nämlich die einzigen. Ein sehr freundlicher Hafenmeister hat uns begrüßt und uns eingecheckt und bestens mit Infomaterial versorgt.
Zurück von der Rezeption am Womo, fing es an zu regnen. Eigentlich wollten wir gleich in das nahegelegene Jumbo gehen. Susanne fiebert schon lange darauf. Wir haben uns noch etwas geduldet und sind dann aber mit zwei Schirmen bewaffnet aufgebrochen. Gut, dass wir die Schirme mitgenommen haben, dadurch hat es dann auch nicht geregnet, zu mindestens bis wir wieder im Womo waren. Im Jumbo haben wir wieder mal haltlos eingekauft. Für die nächsten Tage sind wir dafür aber auch gut versorgt. Den Rest des Tages haben wir in unserem gemütlichen Womo zugebracht.

Dienstag 22.10.2024

Heute Nacht hat es aufgehört zu regnen. Klarer Himmel bedeutet in dieser Jahreszeit meistens auch niedrige Temperaturen. Als wir aufgestanden sind, waren es draußen auch ganze 11°C, aber die Sonne schien aus einem blauen Himmel. Wir haben uns abgestimmt, erst gegen Mittag loszufahren, weil dann die Sonne schon etwas höher steht. Gegen 11:45 Uhr habe ich den NIU aus der Garage geholt und kurz darauf sind wir in Richtung Kampen gestartet.

Nach einem genüsslich getrunkenen Kaffee mit der restlichen Torte vom Jumbo haben wir uns nochmal auf den Weg gemacht. Diesmal ist unser Ziel die Altstadt von Hassel. Vorbei am sehr interessanten Rathausgebäude sind wir in die Kirche gegangen. Sie ist sogar bis 19:00 Uhr geöffnet. Aber auch sie ist nur eine bestuhlte Turnhalle. Kurz hinter der Kirche haben wir einen Hinweis auf einen Womo-Stellplatz gesehen. Wir sind neugierig und laufen weiter in Richtung der Kornmühle. Ein ganzes Stück noch vor der Mühle, haben wir den Stellplatz entdeckt. Macht einen guten Eindruck und ist sicherlich eine Alternative für den Moolenwart. Mit einigen Blicken auf die Kornmühle sind wir danach quer durch den Van Stolkspark zu den Kalköfen gelaufen. Vorher haben wir uns noch die die kleine Kapelle auf dem katholischen Friedhof angesehen. Die Kalköfen stehen in Verbindung mit einem kleinen Museum. Die Kalkbrennerei war einst in Hasselt ein wichtiger Erwerbszweig. Von den Kalköfen aus sind wir zurück in die kleine Ladenstraße und sind dort gemütlich durchgeschlendert. Die Architektur dieser kleinen Bürgerhäuser gefällt uns und die liebevoll geschmückten Fenster, von denen die meistens einen freien Blick durch das ganze Haus zulassen.

Mittwoch 23.10.2024

Als ich heute am Morgen gestartet bin, um uns aus dem Jumbo frische Brötchen zu holen, hatten wir ganze 7°C und dichten Nebel. So richtig ungemütliches Herbstwetter. Leider gab es noch keine Baguettes, aber wir hatten sowieso vor heute am Nachmittag nochmals in den Jumbo zu gehen und das Baguette sollte auch erst für den Abend sein. Wir hatten uns abgestimmt, dass wir wieder erst gegen 12:00 Uhr nach Zwolle starten. Auch in der Hoffnung, dass sich bis dahin der Nebel gelichtet hat. Wir haben auch erfolgreich die Zeit bis dahin mit Telefonieren verbracht. Erst mit Vivien-Sara, die in Richtung München unterwegs war, um dort ihren Leasingwagen wieder abzugeben und dann mit Hella wegen unseres Treffens. Gegen 11:45 Uhr sind wir dann gestartet.

Der Rückweg nach Hasselt zum Womo gestaltete sich wieder genauso abenteuerlich wie der Hinweg. Bevor wir zum Womo gefahren sind, haben wir im Jumbo einen Zwischenstopp eingelegt, um unsere Lebensmittelvorräte aufzufrischen und um zu sehen, ob wir noch ein Baguette für unser Abendbrot bekommen. Es hat alles geklappt, das Abendbrot ist gesichert.

Donnerstag 24.10.2024

Heute begrüßte uns beim Aufstehen wieder dichter Nebel und mit 7°C war es ziemlich kühl. Für unser Frühstück hatten wir alles im Womo. Nach dem Frühstück haben wir uns Womo startklar gemacht. Wir haben das Frischwasser aufgefüllt und das Grauwasser abgelassen. Alles war problemlos hier machbar.

April 2026 Aufenthaltsbericht und Bilder vom Spaziergang und dem Kalkbrennermuseum
Mittwoch 08.04.2026

Wir hatten eine problemlose Fahrt von Dokkum nach Hasselt. Der größte Teil der Strecke war Autobahn bzw. Autostraße. Das Straßennetz in den Niederlanden nehmen wir sehr positiv wahr. Die Fernstraßen führen immer um Ortschaften herum und dadurch kommt man selbst auf Landstraßen gut voran. Beim Anfahren unseres geplanten Stellplatzes kam es aber zu einem Problem mit unserem Navi. Es gibt eine neue Zufahrtsstraße zu der Marina. Der frühere Weg ist nicht mehr machbar, weil die frühere Straße eine Einbahnstraße geworden ist, die man nur in Gegenrichtung befahren darf. Aber wir haben es geschafft. Das Prozedere für die Einfahrt in das Gelände kannten wir schon von früheren Besuchen. Wir wurden am Platz vom Hafenmeister begrüßt und er hat uns einen Spitzenplatz zugewiesen. Die Tatsache, dass es etwas milder geworden ist, haben wir auch an unserer Frontscheibe wahrnehmen können. Sie war gut gekennzeichnet mit zermanschten Insekten. Also hatte ich erstmal eine Pflegeaufgabe. Nach dem Nachmittagskaffee habe ich den NIU ausgeladen und unsere Garage umgeräumt. Durch die Anschaffung des Werkzeugkoffers konnte ich das einzeln untergebrachte Werkzeug einsammeln. Ich werde es zu Hause aussortieren.

Donnerstag 09.04.2026

Die Nacht war mit 6°C wieder mild. Beim Frühstück hatten wir bewölkten Himmel mit einigen Lücken. Wir hatten vor, heute einen NIU-Ausflug zu machen. Ein Blick in den Wetterbericht und wir haben uns entschieden, den Ausflug auf morgen zu verschieben. Für heute ist eine höhere Regenwahrscheinlichkeit vorhergesagt. Also haben wir uns für einen Spaziergang in die Altstadt von Hasselt entschieden. Wir sind durch die Anlage der Marina de Molenwaard gelaufen. Hier gibt es sehr schöne gepflegte Häuser mit Bootsliegeplatz. Die kleinen Häuser und Gärten sind alle sehr gepflegt und faszinieren uns immer wieder. Jetzt im Frühjahr, wo alles grünt und blüht sind solche Besichtigungsspaziergänge besonders attraktiv. Am Wasser entlang sind wir dann in Richtung Altstadt gelaufen. Am Veerpoort - Het Brugmonument, sind wir in Richtung Rathaus in die Altstadt eingetaucht. Das Rathaus ist auch immer wieder beeindruckend. Es steht wie ein Fremdkörper mitten auf dem kleinen Marktplatz. Gleich daneben steht die Grote of St. Stephanuskerk. Natürlich zu dieser Jahreszeit verschlossen. In der Ridderstraat haben wir uns an den vielen kleinen Accessoires an den Häusern, an den Eingangstüren und in den Fenstern zu erfreuen. Es beeindruckt uns, wie liebevoll und detailverliebt die Eigentümer der kleinen Häuser hier sind. Am Ende der Ridderstraat überquert man die Buitengracht, die kurz hinter der Klappbrücke in das Zwarte Water mündet. Weiter geht es hinter der Brücke vorbei an der St. Stephanus kerk. Ein nicht unbedingt historisches Gebäude aber mit einer interessanten Architektur. Ein kleines Stück weiter befindet sich der andere Womo Stellplatz, den wir noch nicht benutzt haben. Er liegt direkt am Zwarte Water. Wir wollen den Platz als Alternative in unserer Homepage aufnehmen. Gleich hinter der Schranke von dem Platz, sind wir auf ein älteres Ehepaar aus Deutschland getroffen. Wir haben mit ihnen eine ganze Weile geplaudert und unsere Erfahrungen im Umgang mit Plätzen und unseren Womos ausgetauscht. Von dem Stellplatz aus sind wir entlang dem Eikenlaan gelaufen, vorbei an dem Rooms-Katholieke Begraafplaats, einem historischen Friedhof mit einer kleinen Kapelle. Wir haben wieder die Buitengracht überquert und kamen zu dem Museumsgelände Kalkovens Hasselt. Zu unserem großen Erstaunen war die Museumsanlage sogar geöffnet. Es lief gerade eine Führung, aber leider nur in niederländisch. Wir haben uns das Innere der Kalköfen angesehen und die kleine Ausstellung. Hier wurde aus Muschelkalk Zement gebrannt. Eine interessante Anlage. Weiter ging es zu dem sogenannten Bolwerk. Hier liegen im alten Stadthafen sehr große Hausboote, die jeweils ein kleines Grundstück davor haben. Das größte Hausboot hat zwei Etagen und ist mit Reed gedeckt. Das ist wohl eine eigene Lebensphilosophie. Im dahinterliegenden Jumbo haben wir wieder unsere Lebensmittelvorräte aufgefrischt. Durch die neue Straße zur Marina de Molenwaard ist der Weg vom Jumbo zum Womo erheblich kürzer geworden. Jetzt war unser Nachmittagskaffee fällig.

Freitag 10.04.2026

Das vom Wetterbericht angekündigte Gewitter und der Regen sind ausgeblieben. Es hat in der Nacht einige Male getröpfelt. Als wir am Morgen aufgestanden sind, war der Himmel komplett bewölkt und das Thermometer zeigte 8°C und laut Wetterbericht sollte es auch nur wenig wärmer werden im Laufe des Tages. Wir hatten ein gutes Frühstück in unserem mollig warmen Womo. Gegen 11:30 Uhr sind wir zu unserem ersten Ausflug mit dem NIU gestartet. Wir haben uns warm angezogen, denn bis nach Geethoorn zeigte uns das Navi gute 19 km an. Schon beim Start in Hasselt gab es Orientierungsprobleme. Unser Navi ist für Motorräder, hier in den Niederlanden dürfen wir aber mit unserem Moped auf vielen Fernstraßen nicht fahren. Bei diesem Start war aber sogar eine kleine Dorfstraße für uns verboten. Wir sind in einem weiten Bogen in Richtung Zwartsluis gefahren. Diesem Umweg verdankten wir aber auch die Begegnung mit vielen Feldhasen, die rechts und links von dem Weg das Weite suchten. So viele Feldhasen auf einen Haufen, haben wir noch nie gesehen. Wir haben den Ort Zwartsluis erreicht und hier ging der Kampf mit dem Navi weiter, weil die Hauptstraße wieder für Mopeds gesperrt ist. Wir haben uns durch die Stadt geschlängelt und stießen wieder auf einen Radweg. Ich merkte allerdings bald, dass wir uns von Giethoorn immer weiter entfernten. Wir haben angehalten und anhand einer Karte gesehen, dass wir in eine falsche Richtung fahren. Also haben wir kehrt gemacht und sind wieder zurück nach Zwartsluis gefahren. Dort haben wir am Marktplatz unseren NIU abgestellt und uns entschieden, den Ort anzusehen. Schon nach wenigen Schritten standen wir vor der Touristeninfo, die sogar geöffnet war. Da wir jetzt keine Lust mehr hatten noch nach Giethoorn zu fahren, erhielten wir in der Touristeninfo den Tipp, nach Belt-Schutsloot zu fahren. Dort sei es ähnlich wie in Giethoorn und es gibt eine schöne Gaststätte. Wir sind gestartet und haben dieses Mal auch den Ort schnell gefunden. Was wir allerdings nicht gefunden haben, ist das Vergleichbare mit Giethoorn. Die Gaststätte war ein besserer Imbiss. Frust machte sich bei uns breit und wir haben beschlossen jetzt den Rückweg zum Womo anzutreten. Bis nach Zwartsluis war es derselbe Weg. In Zwartsluis habe ich diese Mal den richtigen Radweg, entlang der Fernstraße, gefunden. Wir kamen genau an unserem Jumbo in Hasselt wieder auf die Hauptstraße. Das passte gut, wir wollten heute nochmals im Jumbo einkaufen, da wir ja schon morgen die Niederlande wieder verlassen. Gut ausgestattet für die nächsten Tage, ging es zurück zum Womo, wo es unseren Nachmittagskaffee gab. Unterwegs haben wir erfahren, dass Viviens Mutter im Krankenhaus ist, mit Verdacht auf Herzinfarkt. Nach einigen Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass sie eine neue Herzklappe benötigt.

Samstag 11.04.2026

Nach einer ruhigen Nacht und einem gemütlichen Frühstück haben wir unser Womo startklar gemacht. Das war hier in der Marina gar nicht so einfach. Wasser bunkern mit einem langen Schlauch, da der Anschluss an der Steganlage vor uns ist. Ich habe den Stoffschlauch benutzt. Dieses Teil war mal eine komplette Fehlinvestition. Er neigt zum Faltenschlagen und dann fließt kein Wasser mehr. Um ihn aufzuwickeln, muss man die 20 Metter komplett strecken. Einfach Kruscht. Das Ablassen des Grauwassers erfolgt über der Waschanlage für geslippte Boote, ein kleines Stück vom Stellplatz entfernt. Als letzter Akt erfolgt dann die Entleerung der Toilettenkassette am Sanitärgebäude. Das steht gleich an der Ausfahrt. Ein kleines Abenteuer wurde danach das Ansteuern der Tankstelle in Hasselt. Sie liegt zwischen zwei Straßen und jede Seite der Säulen kann immer nur aus einer Straße erfolgen. Ein Wechseln ist nicht möglich. Wir haben den Tankstutzen auf der Fahrerseite. Das zwingt uns zu einer Kehrtwende über den Parkplatz vom Jumbo. Den höheren Spritpreisen in den Niederlanden geschuldet, haben wir auch nur 30 Liter getankt. Jetzt waren wir bereit für unser neues Ziel, Osnabrück.

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Kalköfen

Kurzinfos
Die restaurierten Kalköfen mit einem Museum. Die Kalkbrennerei war einst in Hasselt ein wichtiger Erwerbszweig.

Besuchstermine:

Korenmolen De Zwaluw

Kurzinfos
Die Windmühle (korenmolen De Zwaluw) am östlichen Ortsrand ist nach einer gründlichen Restaurierung wieder voll funktionsfähig.

Besuchstermine:

Profanbauten
Rathaus

Kurzinfos
Hasselt hat im Stadtkern ein Rathaus (1550-1615) und mehrere alte Häuser (1650-1800).

Besuchstermine:

Sakralbauten
Stefanuskirche

Kurzinfos
Herausragend ist die spätgotische Stefanuskirche (1466), mit unter anderem Deckenmalereien und einer bemerkenswerten Orgel.

Besuchstermine:

Jachthafen De Molenwaard

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Jachthafen De Molenwaard

✉ Van Nahuysweg 151, 8061 EZ

Hasselt

☎ +31 384771651
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
21.10.24
Anz. Stellpl.: 10
Boden: Beton
🔛 10 Meter
🔌 ja 16A CEE; 🚰 ja
Kleinmengen: ja
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: ja
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: ja
🍴 400 Meter
🥨 500 Meter
🛒 800 Meter
🎯 500 Meter
💵 Hpts.: 14,50€/Tag
💵 Nebs.: 14,50€/Tag
💵 Nebenk.: 1,10€/Pers. u. Tag
🔌 3,50€/Tag
🚰 0,-€
Mindermengen: 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 1,-€/5 Min.; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Waschm./Trockner: 4,50€/ Vorgang Müll: 0,-€

Stellplatzinfos:
  • Die Zufahrt zum Gelände ist durch eine Schranke gesichert. Über eine Gegensprechanlage nimmt man Kontakt zum Hafenmeister auf, der dann die Schranke öffnet. Bei Ausfahrt öffnet sich die Schranke automatisch.
  • Das Gelände ist ausgeschildert. Die Plätze sind markiert durch weiße Striche auf dem Boden.
  • Die Stromanschlüsse sind in der Nähe der Stellflächen an einer Säule.
  • An der Zufahrt gibt es eine Müllstation und ein kleines Sanitärhaus an dessen Rückseite befindet sich die Fäkalienentsorgung und ein Waschtisch mit Warmwasserversorgung.
  • Auf der gegenüberliegenden Seite des Hafenbeckens ist das Hafenmeisterbüro und ein großes Sanitärgebäude.
  • Der Bodeneinlass für Grauwasser ist komplett separat und die Fläche wird auch genutzt zum Boote waschen.
  • Dieser Stellplatz hat alles, was wir für einen angenehmen Aufenthalt benötigen und sogar noch einiges mehr, nämlich das Flair eines gut florierenden Yachthafens. Man steht hier sehr ruhig und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 23. bis 27.10.18 : Wir haben einen tollen Platz mit Sicht auf den Hafen, genau so, wie wir es lieben.
  2. vom 21. bis 24.10.24 : Wir stehen fast auf der selben Stelle wie damals. Den alten Platz haben wir nicht gewählt, wegen der herabfallenden Eicheln.
  3. vom 08. bis 11.04.26 : Wir stehen ganz außen an der Rasenfläche. Ein sehr schöner Platz

Wohnmobilstellplatz Hasselt

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Wohnmobilstellplatz Hasselt

✉ Grintwal 1, 8061 JG

Hasselt

☎ 0620806751
Homepage
Google Map
Letzte Aktualisierung:
10.04.2026
Anz. Stellpl.: 50
Boden: Schotterrasen
🔛 12 Meter +
🔌 ja 16A CEE; 🚰 ja
Kleinmengen: ja
🚽 ja Wanne
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 ja
Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: ja
🍴 Meter
🥨 Meter
🛒 Meter
🎯 Meter
💵 Hpts.: 18,-€/Tag
💵 Nebs.: 18,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,-€
🚰 0,-€
Mindermengen: 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 0,-€; 🚻 0,-€
📶 0,-€
Müll: 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Der Platz ist nur durch Öffnen einer Schranke zugänglich. Man zieht ein Ticket und löst damit an einem separatem Automaten den Bezahlvorgang aus und öffnet damit die Schranke und erhält einen Zugangscode für das Sanitärgebäude. Die Stellflächen sind nummeriert, aber nicht abgegrenzt.
  • Es gibt entsprechend verteilte Kästen mit jeweils zwei Stromanschlüssen in CEE und mit 16A abgesichert.
  • Die V+E befindet sich neben dem Sanitärgebäude. Der Bodeneinlass für Grauwasser ist gut anfahrbar.

Wir haben den Platz noch nicht benutzt!

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom :
  2. Noch nicht benutzt!

Kartenmaterial
Hasselt2/B-05 ++ Stadtplan von Hasselt ++ Blatt A3 auf A4 gefaltet

Objektbeschreibungen
Hasselt1/B-05 ++ Hasselt/Touristische Informatiegids (in holländisch) ++ Heft A5