Reisedaten von der Weihnachtsmarkttour 2016


Start der Tour am Monteg, den 28.11.2016 und Ende am Mittwoch, den 14.12.2016

Vorbereitung:
  • Unser Hauptziel dieser Tour soll der Weihnachtsmarkt in Stade sein, da der uns schon im vorigen Jahr sehr gut gefiel.
  • Starten werden wir diese Tour mit Tangermünde, weil es dort das leckere Hackepeter und die frischen Brötchen gibt. Dann werden wir uns langsam in Richtung Norden vorarbeiten.
Keine Tourenkarte erstellt!

Resümee der Reise --- ??? ---

Plan/Ist:

Wettersituation:

Technik:

Gesundheit:

Verkehrssituation:

Erlebnisse/Eindrücke:

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Aufenthalt in Amelinghausen    

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Donnerstag
01.12.2016

Unser Weg führte uns über die B188 nach Stendal, dann an Gardelegen vorbei auf die B71. Über Salzwedel, Uelzen und westlich an Lüneburg vorbei sind wir dann in Amelinghausen gelandet. Dort waren wir erst im ALDI und dann im EDEKA einkaufen. Dummerweisser habe ich bei der Weiterfahrt nicht auf das Navi gehört, weil ein Schild auf einen Womo-Stellplatz verwies. Nach einer Weile haben wir festgestellt, dass das der falsche Platz ist. Jetzt sind wir dem Navi gefolgt und fanden den Richtigen. Der Platz liegt absolut einsam und die V+E ist eingemottet. Da aber die Stromversorgung funktioniert, haben wir beschlossen, wenigstens eine Nacht zu bleiben. Morgen früh fahren wir dann mit dem Womo in den Ort und besichtigen ihn. Ich bin nach dem Kaffee, es hatte in der Zwischenzeit aufgehört zu regnen, aber es war schon dunkel, spazieren gegangen. Ich war an dem zweiten Campingplatz. Der hat aber auch keinen besseren Eindruck gemacht als der andere. Den Abend haben wir im Womo verbracht. Obwohl es einigermaßen unheimlich war, da mitten im Wald und ganz alleine, haben wir einen ruhigen Abend und eine ebenso ruhige Nacht verbracht.
Ohne

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Aufenthalt in Egestorf    

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Freitag
02.12.2016
Heute begrüßte uns beim Aufstehen wieder die Sonne, obwohl sie uns ob der hohen Tannen nicht so erreichte. Ein Blick nach draußen zeigte aber auch schönen blauen Himmel.
Nach dem Frühstück sind wir dann gestartet. Da wir uns entschieden hatten doch nicht in den Ort zu fahren, sind wir geradewegs zu unserem neuen Ziel gefahren. Das hatte ich am Abend zuvor herausgesucht. Es lag nur ganze 18 km entfernt. In Egestorf angekommen, staunten wir nicht schlecht. Eigentlich war auch dieser Stellplatz außerhalb des Ortes und wird abends nicht weniger einsam sein als in Amelinghausen. Allerdings ist die Entfernung zur Ortsmitte geringer. Nachdem wir alles eingerichtet hatten, haben wir uns auf den Weg in den Ort gemacht. Da wir strahlenden Sonnenschein hatten, war der Fußmarsch recht angenehm. Die kleine Kirche im Ort war offen. Der Ort hat uns recht gut gefallen. Leider hat die Touristeninformation drei Minuten bevor wir sie gefunden hatten dicht gemacht. Der alte Friedhof, der jetzt als philosophischer Steingarten ausgewiesen ist, hat allerdings einige Fragenzeichen in unserem Kopf erzeugt.
Am Womo wieder angekommen, bin ich noch mit dem Fotoapperat in das an den Parkplatz angrenzende Naturbad gegangen. Eine schöne Anlage, die im Sommer sicherlich seine Fans hat. Im Womo habe ich dann erst mal meinen Mittagsschlaf gemacht. Zum Kaffe gab es die Dresdner Stolle, die wir gestern im ALDI gekauft haben. Zum Abendbrot hat Susanne den Gulasch gemacht, den wir eingefroren von zu Hause noch hatten. Das war auch wieder richtig lecker.
Stellplatz

Bilder Ortsbesuch

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Sonnabend
03.12.2016
Heute Morgen wurden wir um 8:15 Uhr durch Klopfen an unserem Womo geweckt. Da stand ein Mann vor der Tür und wollte die Standgebühren kassieren. Wir waren davon nicht sonderlich begeistert und sind auch nochmal kurz eingeschlafen. Zum Frühstück haben wir uns Brötchen aus Tangermünde aufgebacken, dass war richtig gut. Gegen Mittag haben wir beide einen Spaziergang auf dem Barfußpfad gemacht, allerdings nicht barfuß. Zurück ging es über den Sportplatz. Das war richtig angenehm. Das Gras und natürlich der Boden blieben den ganzen Tag über gefroren. Wir hatten auch nur eine Tageshöchsttemperatur von 3°C. In unserem Womo war es kuschelig warm und wir haben richtig gefaulenzt. Susanne hat Wintersport geschaut. Ohne

Aufenthalt in Stade    

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Sonntag
04.12.2016
Auch heute Morgen war alles um uns herum weiß. In der Nacht hatten wir -3°C. Nach dem gemütlichen Frühstück haben wir unser Womo regeneriert. Das ist hier sehr gut, da auch im Winter alles funktioniert. Unterwegs sind wir vorsichtig gefahren, da immer noch -2° C waren. In Hedendorf haben wir getankt. Susanne hatte die Tankstelle aus der App herausgesucht. Sie war ringsherum die preiswerteste und lag auf der Strecke. Der Platz in Stade war gut gefüllt, aber wir haben trotzdem einen superguten Platz bekommen, sogar mit Blick auf die Wiese. Rechts und links des Platzes ist eine Hecke. Die Plätze sind hier wirklich sehr schön. Schnell waren wir wieder eingewintert. Nach dem Kaffeetrinken sind wir in die Stadt gegangen und haben uns den Weihnachtsmarkt angesehen. Wie auch schon im Vorjahr waren wir wieder sehr positiv angetan. Eigentlich wollten wir abends essen gehen. Es war aber noch zu früh. Kurz vor Ladenschluss haben wir uns dann bei einem Bäcker noch Brötchen besorgt und Susanne hat sich bei Subway ein belegtes Brot geholt. Den Abend haben wir in unserem kuscheligen Womo verbracht.

Bilder vom Tag

Montag
05.12.2016
Heute habe ich Susanne nicht wachbekommen. Da habe ich mich leise davongeschlichen um Brötchen zu besorgen. Es war wohl heute Nacht lausig kalt. Es waren noch -6° C als ich losging. Alles war weiß vom Raureif. Die Brötchen von dem Bäcker waren wieder sehr gut. Nach dem Frühstück sind wir wieder in die Stadt gegangen. Ich habe nochmal viele Sehenswürdigkeiten fotografiert. Außerdem waren wir in der Touristeninfo und haben zwei Kirchen besichtigt. Ein Glück hat Susanne auf dem Rückweg gesehen, dass das Chinarestaurant heute Ruhetag hat. Eigentlich wollten wir heute Abend da hingehen. Also verschoben auf morgen. Wir haben dafür zum Abendbrot Stulle mit Brot gegessen. Bilder

Dienstag
06.12.2016
Auch heute habe ich uns die leckeren Brötchen zum Frühstück besorgt. Es ist merklich wärmer geworden und offensichtlich war es auch heute Nacht nicht so extrem kalt. Zumindest war auf der Wiese kein Rauhreif. Gegen Mittag als wir eigentlich ins Museum starten wollten, gab es mir keine Ruhe, dass die erste Gasflasche immer noch nicht leer war. Da habe ich mit dem kleinen Gasprüfer an den Flaschen getestet. Die Reserveflasche war unten total vereist. Das deutete eigentlich darauf hin, dass aus dieser Flasche schon entnommen wurde. Der Test ergab viel schlimmeres. Auch die Reserveflasche war schon fast leer. Offensichtlich hat die Umschaltanzeige versagt. Wir haben unser Womo startklar gemacht und sind zum Hagebaumarkt gefahren. Den hatte ich bereits einen Tag vorher schon ausfindig gemacht. Wir haben unser Kabel und einen Campingstuhl auf dem Platz zurückgelassen. Wir haben gleich beide Flaschen getauscht, da auch die Reserveflasche fast leer war. Ich habe jetzt auch die Eisfix-Einrichtung auf Automatik in Betrieb genommen. Mal sehen ob jetzt die Umschaltanzeige funktioniert. Unser Plaatz war noch frei und Kabel und Stuhl noch vorhanden.
Nach dem Kaffee sind wir dann in die Stadt gelaufen in das Museum. Mal abgesehen von dem deftigen Eintrittspreis von 8 € pro Person waren wir von dem Museum enttäuscht. Es sind wenige Exponate auf sehr viel Raum. Von den wenigen Exponaten dann noch immer das Gleiche, nur in verschiedenen Variationen, was das Ganze langweilig macht. Anschließend sind wir nochmal über den Weihnachtsmarkt gegangen. Zu 17:00 Uhr waren wir wieder im Womo, weil es zum Essen noch zu früh war. Gegen 18:00 Uhr sind wir dann wieder los zu dem Chinesen mit dem Buffetangebot. Dort haben wir wieder sehr gut und reichlich geschlemmert. Gegen 21:00 Uhr rief mich Andre wieder an und beklagte sich über seine Depressionen. Das gleiche wie schon am Vorabend. Ich habe fast eine halbe Stunde mit ihm geredet. Er meinte dass ihn die Arbeit fürchterlich nervt, bessonders das frühe Aufstehen. Kurz nachdem das Telefonat beendet war schickte er mir eine WA mit der Information das Bolle gestorben ist. Die Nachricht schlug bei uns ein wie eine Bombe. Daraufhin holte Susanne ihr Handy aus der Handtasche. Darauf war die selbe Nachricht von Maria, aber bereits 50 Minuten vorher. Sie hat das aber wohl nicht gehört. Wir haben sofort Maria angerufen. Sie hat uns den ganzen Ablauf erzählt und wirkte dabei sehr gefasst. Offensichtlich hat sie noch gar nicht realisiert was da passiert ist. Mit diesem Schock mussten wir dann auch abends schlafen gehen.
Ohne

Aufenthalt Abreise Stade    

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Mittwoch
07.12.2016
Heute Nacht habe ich sehr schlecht geschlafen. Meine Gedanken kreisten immer wieder um Wolfgang und die vielen schönen Stunden die wir miteinander verbracht haben. Das tut verdammt weh.
Heute habe ich gleich für Morgen und heute Abend Brötchen mitgeholt. Nach dem Frühstück haben wir das Womo startklar gemacht. Vor der Abfahrt haben wir die Toilettenkassette entleert.

Aufenthalt in Hohnstorf    

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Freitag
09.12.2016
Unsere Fahrt führte uns entlang des Elbufers bis Stade und dort dann auf die A24. Wir haben den Süden von Hamburg gestriffen um dann kurz auf die A7 und danach auf die A39 Richtung Lüneburg zu fahren. Auf der A39 war ein langer Stau wegen eines Unfalls mit mehreren Autos. Wir konnten Gott sei Dank noch die Ausfahrt nach Winsen nehmen. Wir sind erstmals der empfohlenen Ausweichroute gefolgt. Bisher haben wir sie immer verworfen. Das war wohl auch gut so, denn kurz darauf höhrten wir im Radio, dass die Wartezeit ca. 45 Minuten dauert. Wir sind auf der Umfahrung aber zügig vorangekommen. Nach einem weiteren Stück auf der A39 sind wir gut in Hohntorf auf dem Stellplatz angekommen. Der Stellplatz ist recht neu und macht einen guten Eindruck. Man steht direkt am Elbufer und hat freien Blick auf Lauenburg. Susanne hatte die Idee morgen mit dem Bus nach Lauenburg zu fahren, was wir aber verwerfen mussten. Es gibt eine Busverbindung nur von Montag bis Freitag und dann nur zweimal pro Tag. Die meisten Busse fahren nach Bleckede bzw. Lüneburg. Nun liegt ja auch Lauenburg schon in Schleswig.Holstein, ein anderes Bundesland. Ich habe alleine, Susanne wollte Wintersport sehen, eine große Runde durch den Ort gemacht. Bis zum Bäcker im EDEKA ist es mir wohl zu weit. Es gibt auch nur eine richtige Gaststätte im Ort, direkt an der Elbbrücke. Stellplatzinos

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Sonnabend
10.12.2016
Kurz nach dem Frühstück fing es an zu regnen und es war kräftig diesig. Der Wind lies nach. Wir hatten trotzdem die Lust verloren mit dem Fahrrad nach Lauenburg zu fahren. Auch für die nächsten Tage ist schlechtes Wetter vorhergesagt. Da macht es wenig Sinn Perleberg als nächstes Ziel beizubehalten. Hier liegt der Stellplatz 2,5 km außerhalb der Ortsmitte. Ich habe mich mit Susanne auf Hitzacker verständigt. Da sind wir sehr nah am Zentrum und der Ort ist schön. Gegen Mittag sind wir zum Einkaufszentrum gelaufen, trotzdem es leicht genieselt hat. Die Aussichten, dass das besser wird waren sehr gering. Wir haben uns im EDEKA mit Brötchen versorgt und für den Kaffee Kuchen besorgt. Am Nachmittag kam endlich die Platzaufsicht zu uns, da wir bewusst noch nicht bezahlt hatten. Wir wollten unsere beiden Bons vom Vortag reklamieren, wo uns der Automat zweimal hintereinander, nach Einwurf von 2 €, eine Quittung auswarf. Natürlich waren wir nach Ansicht der Frau nur zu doof den Automaten zu bedienen. Was für eine herrliche Arroganz. Wir haben dann ihr die restlichen 4 € gegeben und sie hat uns eine Quittung für einen weiteren Tag gegeben. Ohne