August 2006 Aufenthaltsbericht mit einem Video von der Altstadt
Da wir nirgens einkehren konnten, weil alles zu hatte, wurde die Radtour langsam zur Strapaze. Auf einer Tankstelle haben wir uns Getränke geholt und für Vivien eine Mütze. Sie hatte von der Sonne schon Kopfschmerzen.
Juli 2007 Aufenthaltsbericht mit einem Video von der Fahrt mit der Selektra von Kirchmöser nach Tangermünde
März 2015 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Altstadt
November 2016 Aufenthaltsbericht
Auf dem Weg hatten wir fast ständig große Lkw`s vor uns und mussten ganz gemütlich dahinzuckeln. Aber wir sind wohlbehalten in Tangermünde angekommen und konnten uns auf unseren üblichen Platz stellen. Wir haben sehr früh Kaffee getrunken und uns danach erstmal lang gemacht. Das hat uns die letzten Tage gefehlt.
Zum Abendbrot haben wir Brot gegessen, dass war auch mal wieder richtig lecker.
Am Abend sind wir zu dem Griechen im Ort gegangen und haben dort wieder mal gut gegessen.
Nach dem Frühstück war Womo reinigen und regenerieren angesagt. Das ist hier in Tangermünde wirklich sehr komfortabel.
Dezember 2017 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Weihnachtsmarkt
Wir haben in Tangermünde einen Spaziergang durch die Stadt gemacht. Wir haben uns dieses mal auch das Heimatmuseum in dem historischen Rathaus angesehen. Wir wollen morgen und am Samstag den Weihnachtsmarkt besuchen, der hier jedes Jahr am 2. Advent stattfindet.
Wir haben heute den Weihnachtsmarkt von Tangermünde besucht. Er hat eine schöne weihnachtliche Atmosphäre. Wir haben eine leckere Bratwurst gegessen und ich habe einen Glühwein getrunken.
November 2018 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Atstadt
Wir haben wieder unbeschadet unseren Brückenplatz in Berlin-Spandau erreicht.
Februar 2019 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Altstadt
Wir haben wieder mal den Stellplatz in Tangermünde erreicht. Wir stehen fast wieder an unserer Lieblingsstelle beim Automaten.
Wir sind zum ALDI gelaufen und hatten Glück, es gab noch jede Menge Bettwäsche von dem Wochenangebot. Gestern in Uelzen war schon bis auf eine, alles ausverkauft. Das machte Susanne richtig traurig. Umso glücklicher war sie heute. Auf dem Rückweg sind wir einmal durch die Altstadt gelaufen. Immer wieder schön. Bei dem Schlächter haben wir uns mit Hackmet und Sauerfleisch eingedeckt.
November 2019 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Altstadt
Juli 2020 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Altstadt und dem Kloster Jerichow
Wir machen einen Spaziergang entlang dem Hafen von Tangermünde, vorbei am Schloss und sind danach hoch in die Altstadt gegangen. Bei unserem Stammfleischer hat Susanne Zwiebelfleisch für sich und Hackmet für mich gekauft. Danach ging es wieder zurück zum Womo. Dieser Ort gefällt uns immer noch.
Ich habe unseren NIU aus der Garage geholt und eine kleine Spritztour damit gemacht. Susanne wollte nicht mit, sie hat noch etwas Angst mit ihrem Wirbel. Ich bin etwas südlich von Tangermünde zum Ort Buch gefahren. Eigentlich wollte ich in die Elbaue, ein Naturschutzgebiet mit Beobachtungsturm. In Buch landete ich dann an einer Straße wo es für mich mit dem Moped nicht weiter ging. Ich bin zu früh abgebogen. Trotzdem macht das Fahren Spaß und es geht schnell.
Ich bin mit dem NIU alleine nach Jerichow gefahren und habe dort das Kloster besichtigt.
Nach meiner Rückkehr haben wir Kaffee getrunken und es uns im Womo gemütlich gemacht.
Junitour 2021 Aufenthaltsbericht mit einem Bild vom Relaxen vor dem Womo
Obwohl es schon wieder unerträglich heiß war, 34°C sagte das Thermometer, sind wir das Stück in die Altstadt zum Altmärker gelaufen und haben uns mit frischem Belag eingedeckt.
Nach dem Frühstück waren wir uns schnelleinig, dass wir den für heute geplanten Ausflug nach Schönhausen fallen lassen. Wenngleich auch die Fahrt mit dem NIU vielleicht etwas frischen Wind versprach, was passiert dann am Ort. Es waren schon 30°C erreicht und 34°C sollten es noch werden. Wir haben es uns vor unserem Womo im Schatten der Markise gemütlich gemacht. Blos nicht bewegen und viel kaltes Wasser.
Am Nachmittag haben wir einen kleinen Spaziergang entlang dem Hafen gemacht bis zur Elbe und wieder zurück. Dass war bei der Hitze schon eine Strapaze.
Auf Vorschlag von Susanne haben wir beschlossen, morgen nach Hause zu fahren. Es macht für uns keinen Sinn noch einen Tag vor dem WOMO zu sitzen wo wir doch zu Hause eine Klimaanlage haben und es uns im Kühlen gemütlich machen können.
Gegen Abend haben wir gegrillt. Statt Kartoffeln hat uns Susanne Brotscheiben im Toaster geröstet, die wir mit Kräuterbutter bestrichen haben. Susanne hatte keine Lust Kartoffeln zu kochen, was man bei der Hitze gut nachvollziehen konnte.
In Tangermünde habe ich nur die Toilettenkassette entleert danach sind wir gestartet.
Von Tangermünde ging es in Richtung Osten auf der L188 bis nördlich von Pessin, wo wir dann die B5 erreicht haben, die wir bis Berlin genutzt haben. Im Womo wurde es jetzt durch die Klimaanlage schnell etwas angenehmer. Wir hatten eine störungsfreie Fahrt und zu unserem großen Erstaunen gab es auf unserer Brücke genau einen großen PLatz sogar auf unserer Seite, in dem wir prima passten. Jetzt zeigte das Außenthermometer schon wieder 33°C. Jetzt freuen wir uns auf die Klimaanlage in unserem Wohnzimmer.
Dez/Jan 21/22 Aufenthaltsber. mit Bildern vom Essen u. Videos vom Jahreswechsel und der Stadt aus der Luft.
Nach dem Kaffeetrinken sind wir in die Stadt gelaufen und haben uns mit frischem Belag beim Altmärker und einem frischen Brot beim Bäcker Schäfer versorgt. Nach einer Runde durch die Altstadt sind wir wieder zurück zum Womo. Es ist immer wieder beeindruckend, die alten Häuser hier in einem Topzustand zu sehen. Einige haben mehr als vierhundert Jahre auf dem Puckel
Am Vormittag haben wir einen Spaziergang entlang dem Hafen gemacht, mit dem Ziel an der Elbe die Drohne mal wieder fliegen zu lassen. Das hat leider nicht funktioniert, weil die App auf dem Handy offensichtlich beschädigt war, warum auch immer. Wir sind über die Fußgängerzone wieder zurück gelaufen. Es ist immer noch frühlingshaft mild.
Im Womo habe ich die App neu von DJI heruntergeladen und neu installiert. Beim Einrichten habe ich dann noch die Software der Drohne aktualisiert. Ein erneuter Testflug hat wieder die volle Funktion ergeben. Ich konnte ein schönes Video von der historischen Hafenfront von Tangermünde aufnehmen.
Zum Kaffee gab es die gekauften Pfannkuchen die uns gemundet haben. Den Abend haben wir mit der Live-Übertragung vom ZDF vom Brandenburger Tor verbracht und um 00:00 Uhr haben wir das neue Jahr mit einem Glas Sekt begrüßt. Das neue Jahr fing an wie das alte endete, ich liebe meinen Sonnenschein und bin glücklich Susanne an meiner Seite zu haben.
Nach dem Kaffeetrinken haben wir einen größeren Spaziergang in die südliche Altstadt gemacht. Hier gibt es keine Geschäfte, aber viele liebevoll restaurierte alte Häuser.
Am Abend sind wir bei dem Italiener eingekehrt wo wir uns schon am Vortag einen Tisch haben reservieren lassen. Wir saßen in der oberen Etage, das Lokal war gut besucht von mehreren großen Gruppen. Unsere Essen waren richtig lecker, der Besuch hat sich gelohnt.
den Rest des Tages haben wir mit Fernsehen verbracht.
Nach einer angenehmen, staufreien Fahrt sind wir wieder mit dem Womo auf unserer Brücke gelandet. Dieses mal sogar einen Platz direkt an dem Treppenabgang. War zwar eine sehr kurze Tour aber trotzdem schön.
März 2022 Aufenthaltsbericht
Nach einem schönen Kaffee haben wir bei strahlendem Sonnenschein wieder eine Runde durch Tangermündes Altstadt gemacht. Diese Stadt begeistert uns immer wieder, auch am Sonntag.
Unsere Fahrt war störungsfrei und angenehm. Unser Womo steht wieder wohlbehalten auf der Brücke.
Januar 2023 Aufenthaltsbericht
Nach einem guten Kaffee haben wir einen Spaziergang in den Ort gemacht. Erstes Ziel war der Altmärker. Dort haben wir uns mit frischer Wurst versorgt. Gleich zwei Läden weiter haben wir etwas entdeckt, was wir Mario zu seinem Geburtstag schenken können. Am Schloss sind wir dann hinabgestiegen zum Hafen. Entlang dem Kai sind wir zurück zum Womo.
Nach dem Frühstück habe ich nur die Toilettenkassette geleert, danach sind wir gestartet.
Jahreswechsel 23/24 Aufenthaltsbericht mit Bildern und einem Video vom Elbehochwasser
Unseren Jahreswechsel haben wir vor dem Fernseher im Womo verbracht. Wir waren allein fast eine Stunde damit beschäftigt unseren Lieben einen guten Rutsch zu wünschen, aber es hat Spaß gemacht. Gegen Mitternacht hat Vivien angerufen und anschließend André aus Tenneriffa. Also sind wir glücklich in das Jahr 2024 gerutscht und das nicht zuletzt auch, weil Susannes Fuß bisher die zunehmende Belastung gut weg steckt. Alles tut uns im Moment sehr gut.
Bis ca. 14:30 Uhr hat es fast durchgehend geregnet. Nach dem Kaffeetrinken habe ich mich mit Regenschirm bewaffnet auf den Weg gemacht, Es hat jetzt nicht mehr wirklich geregnet, aber die Luft war einfach nass. Ich musste aber mir etwas die Beine vertreten. Ich bin entlang der Tanger, vorbei an dem Klärwerk von Tangermünde weiter zu einem Plattenbauviertel, das nach der Wende aber komplett saniert wurde. Die Gebäude haben für jeden Aufgang einen Anbau mit Aufzug erhalten. Das sieht eigentlich jetzt ganz ordentlich aus. Von dem Neubauviertel bin ich in die richtige Altstadt gelaufen. Hier haben die Häuser alle mehr als 200 Jahre auf dem Puckel. Die meisten haben aber schon Fenster mit Thermoscheiben und Rolladen davor und sanierten Fassaden. Vorbei am Neustädter Tor, man kann es immer wieder bewundern, bin ich wieder zurück zum Womo. Als ich dort wieder ankam, war ich trotz Schirm und dass es eigentlich gar nicht geregnet hat, trotzdem nass, aber es war sehr schön und hat mir gut getan.
Susanne hatte gegen Mittag einen Tisch bei dem Italiener oben an der Stadtmauer reserviert. Als wir so gegen 18:00 Uhr dort eintrafen, waren wir offensichtlich aber die ersten Gäste. Wir haben sehr gut und preiswert dort gegessen.
Unsere Fahrt über die Elbe hat uns nochmal einen besonderen Anblick über die Hochwasserflächen geboten. Eigentlich nicht die Elbe, sonder ein riesiger See. Je weiter wir in Richtung Rathenow kamen, um so weniger wurde das Wasser, obwohl Rathenow zu den roten Bereichen bei Katwarn gehörte. Unsere Fahrt bis Velten zu unserem Abstellplatz verlief störungsfrei und problemlos.
November 2024 Aufenthaltsberichte und Bilder vom Essen beim Italiener
Kurz vor unserer Abendbrotzeit habe ich Susanne vorgeschlagen heute zu dem guten Italiener zu gehen. Sie war sofort damit einverstanden. Wir haben auch ohne Reservierung einen Tisch bekommen. Ich habe das Sonderangebot Lammhaxe gewählt und das war richtig lecker. Susanne war mit ihrem Gericht auch sehr zufrieden.
Durch das Neustädter Tor, vorbei an der ehemaligen St. Nikolai Kirche sind wir in die Lange Straße, die eigentliche Ladenstraße eingeschwenkt. Wir sind immer wieder begeistert von den schönen, historischen Gebäuden rechts und links dieser Straße. Vorbei am historischen Rathaus, was mal wieder eingerüstet ist, sind wir fast bis zum Eulenturm (Hünerdorfer Tor) gelaufen. Ca. 100 Meter davor haben wir die Konditorei Stehwien entdeckt. Hier ist der Werkverkauf ihrer Produkte, die in der Zwischenzeit fabrikmäßig produziert werden. Für uns sehr nachteilig, man konnte die meisten Produkte verkosten. Das führte wieder zielsicher zu einem exzessiven Einkauf. Mit einem gut gefüllten Einkaufsbeutel haben wir den Laden wieder verlassen. Unseren Spaziergang haben wir über die Schäferstraße, in Richtung alte Stadtmauer fortgesetzt. Man läuft in der abgehenden Langer Straße wieder vorbei an kleinen, liebevoll gepflegten Fachwerkhäusern. Man hat den Eindruck, hier ist vor mehr als 200 Jahren die Zeit stehen geblieben. Wir genießen den Anblick und bleiben vor so manchem Haus stehen und bewundern die Handwerkskunst, die diese kleinen Häuser hat entstehen lassen. Wir sind zurück in die Lange Straße zum Altmärker, gegenüber dem Rathaus. Hier haben wir uns mit Wurst versorgt. Wir essen die Produkte der Altmärker Fleischerei sehr gerne, sie sind sehr deftig gewürzt. Von hier aus ging es dann aber zielstrebig zurück zu unserem Womo.
Ein mal quer durch Tangermünde und schon waren wir auf der B188 und haben die Elbe überquert. Vorbei an Rathenow sind wir bei Briesen auf die B5 eingeschwenkt. Auf der ging es dann nach Berlin. Am späten Mittag waren wir in der Wohnung und unser Womo hat nun einige Wochen Ruhe vor uns.
September 2025 Aufenthaltsdaten und Bildern mit Fam. Billhardt jun. und einem Video von mir mit Jonah.
Wir sind zu einem Spaziergang in das Zentrum aufgebrochen. Beim Altmärker haben wir für Susanne Zwiebelfleisch bekommen und für mich zwei Hackbällchen. Damit ist für uns ein leckeres Abendbrot gesichert. Wir sind noch einmal die Ladenstraße bis zum Ende gelaufen und dann wieder zurück.
Gegen 11:15 Uhr sind Vivien u. Mario mit Jonah eingetroffen. Da sie erst ab 15:00 Uhr in ihre Hütte können, waren wir erst bei uns im Womo. Jonah fasziniert uns immer mehr durch seine wachsende Aufmerksamkeit. Man hat zunehmend das Gefühl, dass er uns regelrecht fixiert und beobachtet. Mit Grimassen und Geräuschen lässt er sich sehr schnell zum Lachen bringen. Gegen 13:00 Uhr sind wir zu einem Spaziergang aufgebrochen. Wir sind die Hafenpromenade entlang gelaufen und haben die wuchtige Stadtmauer bewundert und das Schloss von der Wasserseite. Unterwegs gab es eine kleine Pause, Jonah hatte wieder Hunger und wollte an die Milchbar. Wir sind über den Zollenstieg wieder hoch zu der Hünerdorfer Straße gelaufen, vorbei an der Salzkirche. Sie war zwar offen, sie beherbergt aber auch nur noch eine Ausstellung. In der Hünerdorfer Straße stehen besonders viele Häuser mit mehr als 200 Jahren auf dem Puckel, die fast alle liebevoll restauriert wurden und sich wieder in altem Glanz zeigen. Man entdeckt an vielen Details an diesen Häusern den hohen Grad an handwerklichem Können, was schon damals an den Tag gelegt wurde. Der Eulenturm ist schon verwaist. Die Störche haben Deutschland bereits verlassen. Am Rathausplatz haben wir ein Eis gegessen. Beim Schlemmen konnten wir die faszinierende Rathausfassade bewundern. Sie ist eine Schaufassade, komplett aus Backsteinen gemauert, die mit ihren 24 Metern Höhe den Rest des Gebäudes komplett überragt. Nach dem Eisessen ging es schräg rüber zum Altmärker. Hier konnten sich Vivien und Mario Wurst für die anstehenden Frühstücke aussuchen. Vorbei und durch das Neustädter Tor ging es wieder zurück zum Womo. Susanne konnte nun den Checkin für die beiden machen und sie konnten danach ihr Iglu in Beschlag nehmen.
Den Nachmittag über haben wir noch viel Zeit mit den Dreien verbracht und konnten mal Jonah so richtig genießen. Wir haben am späten Nachmittag den Grill aufgebaut und Fleisch und Würste gegrillt. Susanne hatte auf Wunsch von Mario schon den mexikanischen Nudelsalat gemacht. Wir haben so richtig geschlemmt und Jonah hat auch tapfer durchgehalten. Schon gegen 18:00 Uhr hat sich Vivien mit Jonah zurückgezogen. Wir haben noch mit Mario geplaudert, bis auch er sich zu seiner Vateraufgabe zurückgezogen hat. Was für ein schöner Tag.
Wir sind zu einem weiteren Spaziergang durch Tangermünde aufgebrochen. Dieses Mal sind wir durch das Neustädter Tor in die Altstadt eingetaucht. Von dem Torhaus war Vivien-Sara besonders beeindruckt. Wir sind die Kirchstraße entlanggelaufen und haben wieder die vielen historischen Häuser bestaunt. Die alte Schule, heute eine Gaststätte war leider geschlossen. Schade, dass hätten wir den beiden gerne gezeigt. Leider war auch die Kirche St. Stephan verschlossen. Wir sind weiter zum Schloss gelaufen. Das Schloss ist heute eine Hotelanlage. Frei zugänglich ist die Brüstung zur Stadtmauer. Von hier hat man eine herrliche Aussicht über die Elbe und die Elbauenlandschaft. Der Park mit dem Denkmal Friedrich I haben wir durchwandert und auch von hier hat man eine gute Aussicht über die Elbe. Der Kapitalturm hier ist der wuchtigste Turm der ehemaligen Stadtbefestigung. Er ist mit einer Führung zu besichtigen. Wir sind zurück zum Eulenturm und von dem aus in den Hof der kleinen Privatbrauerei mit einem angeschlossenen Museum namens Zeitreise. War nicht interessant. Wir sind wieder zurück in die Lange Straße, die Hauptgeschäftsstraße. Hier hat Vivien Geschäfte gefunden, in denen sie fündig wurde. Susanne hat für Jonah einen niedlichen Bademantel gefunden. Am Rathausplatz hat es wieder ein leckeres Eis gegeben. In der Zecherei St. Nikolai haben wir zwei Flaschen Kuhschwanzbier gekauft. Mario wollte das unbedingt Mal kosten. Wir sind zurück zum Womo und haben es uns vor dem Womo gemütlich gemacht. Das Wetter war herrlich die Sonne schien bei 21°C auf uns herab. Wir haben die Markise ausgefahren.
Am späten Nachmittag sind wir wieder aufgebrochen, um zum Griechen am Rathausplatz zu gehen. Das Essen dort war spitze. Danach waren wir noch etwas mit den dreien bei uns im Womo. Mit Jonah kann man jetzt schon richtig Spaß haben. Das war wieder ein sehr schöner Tag mit den dreien.
Gegen Mittag sind wir beide zu einem Spaziergang aufgebrochen. Wir sind in Richtung Kieslochteich gelaufen und dann am Elbufer wieder zurück. Das Wetter ist richtiges Kaiserwetter. Die Sonne scheint bei 22°C Außentemperatur. Da macht das Laufen durch diese Auenlandschaft richtig Spaß. Nach unserer Rückkehr zum Womo, gab es Kaffee und ich konnte Susannes, noch zu Hause gebackenen Tausendjährigen, genießen. Unsere Kinder waren in der Zwischenzeit auch wieder wohlbehalten zu Hause angekommen. Jonah hat die ganze Fahrt durchgeschlafen.
Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Industrie/Technik/Werksverkäufe
Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Veranstaltg./Kulinarisches
| Kontaktdaten | Ausstattung | Umfeld/Preise | Informationen/Bilder/Videos |
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Platz: Wohnmobilstellplatz Tangermünde
✉ Klosterberg 9, 39590 🌍 Homepage 🌐 In Google Map anzeigen! Letzte Aktualisierung: 04.09.25 |
Anz. Stellpl.: 50 Boden: Pflaster 🔛 12 Meter 🔌 ja; 16A CEE 🚰 ja Säule 🚽 ja Säule 📥 ja Becken an Säule 🚿 ja; 🚻 ja 📶 nein Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung 📆 ganzjährig Gasflaschentausch: nein Brötchenbestellung: nein Waschm./Trockner: nein Müllentsorgung: ja Mülltrennung: nein |
🍴 150 Meter 🥨 350 Meter 🛒 1500 Meter/ ALDI 🎯 400 Meter 💵 Hpts.: 15,-€/Tag 💵 Nebs.: 15,-€/Tag 💵 Nebenk.: 2,-€ 🔌 0,85€/kWh 🚰 1,-€/Minute 🚽 0,-€; 🚿 0,-€; 🚻 0,-€ 📥 0,-€ Müll: 0,-€ |
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1102/B-01 ++ Tangermünde Stadtführer ++ Flyerheft
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