August 2001 Reisebericht mit Bildern vom Holstentor und Vivien
Juli 2011 Reisebericht mit Video vom Aufenthalt mit den Jennings
Mai 2013 Reisebericht mit Bildern von der Stadt
Mai 2019 Reisebericht mit Bildern von der Altstadt
Wir waren Essen in dem Lokal von der Bowlingbahn an unserem Stellplatz. Wir hatten Spargel mit Schnitzel. Das war richtig lecker und reichlich. Wir hatten nicht erwartet für 12,90 € soviel Spargel zu bekommen. Die Gaststätte hat ein richtig gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem haben wir noch auf jedes Essen 1,- € Rabatt über den Stellplatz bekommen.
Gegen Abend waren wieder in der Bowlinggaststätte essen. Ich hatte dieses mal ein holsteinisches Schnitzel mit Bratkartoffeln und Susanne Nudeln mit Schweinefilet und Champingnons. Beides war sehr preiswert und trotzdem lecker. Außerdem haben wir ja noch 2 € Stellplatzrabatt bekommen. Das ist schon richtig super.
Dezember 2021 Reisebericht mit Bildern und einem Video von den Weihnachtesmärkten
Unser Bus, der eigentlich 10:28 Uhr abfahren sollte kam mit kleiner Verspätung und kutschierte uns problemlos in die Altstadt. Am Burgtor sind wir ausgestiegen und in Richtung Rathaus losgelaufen. Unser erstes Anliegen hier war, für Susanne eine neue Winterjacke mit Kapuze zu kaufen. Unser erster Versuch bei Gerry Weber war nicht erfolgreich. Da waren 180,-€ noch zu viel. Danach sind wir zu Karstadt gegangen. Dort fingen wir mit einer Jacke für 59,-€ an und es endete mit einer Jacke von Wellenstein für 280,-€. Wir haben uns noch rechtzeitig darauf besonnen, billig gekauft ist zweimal gekauft. Jetzt braucht mein Sonnenschein nicht mehr zu frieren.
In der Fußgängerzone faszinierte uns, dass hier brav alle Menschen auch im Freien eine Maske tragen. Das war aber auch gut so, denn stellenweise begann das Gedrängel schon dichter zu werden. Die einzelnen Weihnachtsmärkte sind hier auch alle eingezäunt und beim Zugang wird nach den zwei G-Regeln kontrolliert. Das finden wir absolut Okay. Auf den großen Weihnachtsmarkt am Rathaus wollen wir morgen gehen. Heute war erstmal sightseeing angesagt. Wir sind bis zum Holstentor gelaufen und waren dort in der Touristeninformation. Auf dem Rückweg haben wir vor dem Rathaus einen holsteinischen Marzipanpunsch getrunken. Danach haben wir uns im Niedereggerhaus mit Kuchen versorgt. Das ist ja das reinste Schlaraffenland für Torten- und Kuchenliebhaber. Man kann sich hier leicht vertun, wenn es um die Begrenzung der Einkaufsmenge geht.
Wir sind am Buddenbrokhaus vorbei zum Holstenhafen gelaufen, vorbei an den historischen Schiffen vom Museumshafen. Die waren alle gut eingewintert. Es war sehr schön, die historischen Häuser auf dem Rückweg zum Heiliggeist-Hospital zu bestaunen. Am Burgtor sind wir wieder in den 12´er Bus gestiegen und haben uns zurück zum Womo kutschieren lassen.
Gegen Abend sind wir wieder in die Gaststätte eingekehrt. Dieses mal hat es auch mit dem holsteinischen Schnitzel geklappt. Wir stellen immer wieder fest, es geht uns einfach gut.
Wir sind wieder mit dem 12´er Bus bis zum Burgtor gefahren und von da aus bis zum Heiliggeisthospital gelaufen. Nach kurzer Kontrolle unserer Impfzertifikate und unseres Personalausweises, waren wir im Inneren der Anlage, wo sich der Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerke befindet. Hier hat man doppelten Genuss, weil zum einen die Stände der Kunsthandwerker und zum anderen die historische Kulisse sehr sehenswert ist. Danach sind wir weiter zum Rathaus und dort erst auf den Kinderweihnachtsmarkt mit Darstellungen von Märchenszenen und dann auf den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. Hier gab es einen Eierpunsch mit Sahne und eine Krakauer Wurst vom Grill. Susanne kam natürlich nicht an der Käthe Wohlfahrt Bude vorbei. Sie hat dort die Gelegenheit genutzt noch einiges für Weihnachten einzusammeln.
Im Niedereggerladen haben wir uns wieder mit Kuchen ausgestattet. Unsere letzte Station für heute war das Hansemuseum. Hier haben wir zwar erst nach dem Eingang gesucht, aber durch die freundliche Unterstützung eines Herren, haben wir ihn dann gefunden. Das Museum ist absolut top, was die technische Ausstattung anbelangt. Hier ist alles digitalisiert. Mit der Eintrittskarte kann man an den entsprechenden Stationen auf Bildschirmen die entsprechenden Informatione abrufen. Das war sehr interessant, nicht zuletzt durch die moderne Gestaltung, aber auch durch die unterstützende Wirkung entsprechender Exponate.
Der Bus hat uns wieder zurück zu unserem Womo gebracht. Dort haben wir gleich Kaffee getrunken und die tollen Tortenstücken von Niederegger genossen.
Mit dem 7´er Bus sind wir wieder zurück in die Altstadt gefahren, allerdings sind wir dieses mal schon in der Mühlenstraße ausgestiegen, das ist etwas südlich vom Rathaus. Kurz hinter der Haltestelle spielte aus den Fenstern eines Hauses heraus eine Blaskapelle Weihnachtslieder. Tolle Idee. Wir sind wieder die Fußgängerzone Richtung Norden, vorbei an den Weihnachtsbuden, gelaufen. Heute war es merklich voller als an den vorangegangenen Tagen. Das ist wahrscheinlich dem Wochenende geschuldet. Wobei man zu unserem Erstaunen, viele ausländische Sprachen, besonders englisch, hören kann und das trotz Pandemie.
Nach einem schnellen Kaffee sind wir nochmals vor zum ALDI gelaufen und haben uns dort unter anderem auch ein frisches Brot für heute Abend gekauft. Heute geht es auch nicht in die Gaststätte. Drei Abende hintereinander so vollschlagen ist nicht gut für uns.
Wir haben in Lübeck vor der Abfahrt unser Womo komplett regeneriert.
Februar 2023 Reisebericht mit Bildern vom Besuch des Augustinermuseums
Bei Ankunft auf dem Platz in Lübeck waren wir das einzige Womo, aber kurz nach unserer Ankunft kam dann ein weiteres Womo. Wir haben heute ausnahmsweise mal erst Wasser gebunkert, bevor wir eingeparkt haben. Wir haben wieder fast unseren Stammplatz. Die Gaststätte existiert noch und bietet immer noch so preiswertes Essen an.
Nach einem Zwischenkaffee habe ich einen Spaziergang gemacht und Susanne hat einen Mittagsschlaf gemacht.
Nach dem Museum waren wir bei Karstadt und haben im Sale für mich Winterpullover gekauft. Das waren echte Schnäppchen, weil es bei Kauf von 4 Stück auf den Rabattpreis nochmals 40% Nachlass gab.
Bei Niederegger gab es leider kein Sale, aber für den leckeren Kuchen ist man auch gerne Bereit den originalen Preis zu bezahlen.
Mit dem Bus der Linie 12 ging es dann wieder zurück zum Womo.
Gegen Abend sind wir in die Gaststätte gegangen und haben dort sehr gut und besonders preiswert gegessen. Für uns beide mit einem Bier 21,90€, dass ist schon etwas Besonderes. Dazu kommt noch, dass das Personal hier ausnehmend freundlich und zugänglich ist.
Heute sind wir mit dem Bus um 10:58 Uhr in die Altstadt gefahren. Dort habe ich mir gleich am Anfang der Fußgängerzone eine neue Mütze gekauft, weil die alte sich langsam auflöst. Unser weiterer Besuch bei Karstadt war allerdings nicht erfolgreich, weder für Susanne, sie wollte Unterhosen, noch für mich, ich wollte einfache weiße T-Shirts. Alles war uns zu teuer. Pünktlich zu der angesetzten 12:00 Uhr Besichtigung waren wir im Rathaus. Dort haben wir dann aber erfahren, dass heute alle Besichtigungen ausfallen. Jetzt wollten wir unter Ausnutzung des schönen Wetters einen Spaziergang entlang der Trave zum Kaisertor machen. Die Pechsträne ging weiter, wir haben das Tor nicht gefunden, weil ich den Namen vergessen habe. Es liegt etwas versteckt in einer Grünanlage, wo ich es auf Google nicht vermutet habe. Nächstes Ziel der Dom, war dann auch die Fortsetzung der Pechsträne. Es fand gerade eine Beerdigung statt und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Jetzt hatten wir die Schnauze voll von diesem gebrauchten Tag und sind schnurstracks zum Niederegger Kaffee gelaufen und haben uns mit Tortenstücken eingedeckt. Im Womo wieder zurückgekehrt haben wir die ersten beiden bei einem Kaffee genossen. Die Torten sind wirklich sehr lecker.
Gegen Abend sind wir wieder in die Gaststätte gegangen. Wir wurden wieder von derselben Kellnerin bedient. Das Essen war wieder superlecker, da könnte ich mich dran gewöhnen. Wir haben nett mit der Kellnerin geredet. Sie kellnert nur nebenbei. Sie studiert Lehramt und will, wenn sie fertig ist, mit behinderten Kindern arbeiten. Was für ein großartiges Menschenkind. Wir haben ihr auch ein Lob ausgesprochen und ihr für ihren Job alles Gute gewünscht.
März 2023 Reisebericht mit Bildern vom Essen und einem Video vom Dom zu Lübeck
Nach einem Kaffee und meinem obligatorischen Wiener Würstel, habe ich mich nochmals auf den Weg gemacht. Mir fehlten einfach Schritte und das Wetter lockte mich in die Natur. Ich bin zur Trave gelaufen und an ihrem Ufer bis zum alten Hafen von Gothmund gegangen. Von da aus wurde es etwas abenteuerlich, da die Googlekarte die kleinen Wander- und Waldwege nicht darstellt. Nach einer kurzen Walddurchquerung landete ich wieder auf der Hauptstraße, auf der die Buslinie 12 langfährt, dass ist die Linie mit der wir immer in die Altstadt fahren. Nun bin ich diese Straße weiter gelaufen bis zur Hülshorststraße, in der auch der Stellplatz ist. Kurz vor Ankunft rief Susanne an, sie hat mich schon vermisst. Der kleine Spaziergang brachte ca. 11.000 Schritte auf meiner Fitnesuhr. Das reichte dann aber auch. Im Womo gab es einen leckeren Kaffee mit einem Stück Kuchen.
zum Abend sind wir in die Gaststätte von der Erlebniswelt gegangen und haben jeder eine Fischplatte gegessen. Susanne mit Kartoffel und Sourcreme. Die Fischplatte war sehr lecker und reichhaltig. Das Essen hier ist genau unsere Kragenweite.
10:28 Uhr starteten wir mit dem Bus der Linie 12 in die Innenstadt von Lübeck. Wir sind am Heiligen-Geist-Hospital ausgestiegen und von da aus die Königsstraße gelaufen, vor bei am Willy Brandt Haus bis zur Mühlenstraße. Von da aus schräg durch, vorbei am Palais Rantzau steht man schon fast vor dem Zeughaus an das im Süden der Dom angrenzt. Den Dom betritte man aus dem sogenannten Paradies, einem representativen Vorbau an der Nordseite des Domes. Beeindruckend ist sofort die typische Deckenhöhe solcher großen Kirchen, umgesetzt aber in romanischem Architekturstil. Eine Besonderheit dieses Domes ist der im gotischen Stil angesetzte große Chor, der den ursprünglichen, weitaus kleineren Chor, umschließt. In diesem Chor befindet sich auch die Gruft der Herzöge von Schleswig-Gottorf-Holstein. Dieser Chor ist so riesig in seinen Ausmaßen, dass man sich darin etwas verloren vorkommt. Die eingezogenen Segeltücher dämpfen dieses Gefühl etwas. Im zentralen Punkt des Chores befindet sich das Grabmal des Bischofs Heinrich v. Bocholt. Leider ist durch die Zerstörung des Domes im zweiten Weltkrieg viel von der historischen Ausstattung des Chores verloren gegangen. Faszienierend ist dabei sowieso, dass bei dem Grad der Zerstörung, von dem Dom standen nur noch die Außenwände, speziell der Lettner mit der Uhr erhalten geblieben ist und das riesige Holzkreuz mit der Jesusfigur, das sogenannte Triumpfkreuz. Beides ist von handwerklich unschätzbarem Wert. Auffällig sind auch die vielen Seitenkapellen, speziell an der Südseite des Langschiffes, die ausnahmslos Grabkapellen sind. Hier liegen viele adlige aus dem Schleswig-Holsteinischen Umfeld und von Lübeck selbst. Obwohl wir uns den Dom bereits ein zweites mal angesehen haben, waren wir wieder aufs Neue beeindruckt. Schade, dass der Kreuzgang nicht zugänglich ist, er wird von dem Naturkundemuseum mitgenutzt.
Zurück ging es über die Paradestraße und den Pferdemarkt in die Fußgängerzone. Dort gleich zu Niederegger, wo wir uns mit leckeren Tortenstücken für die nächsten zwei Tage ausgestattet haben. Am Ende der Fuzo sind wir wieder in den Bus gestiegen.
Gegen 18:00 Uhr sind wir wieder in die Gaststätte vom Platz gegangen um noch ein mal das leckere und preiswerte Essen zu genießen.
Februar 2024 Reisebericht mit einem Video von der Altstadt
Zum Abendbrot gab es unseren Räucherfisch aus Wismar mit frischem Brot. Das war wieder Schlemmern auf hohem Niveau.
Unsere Entscheidung, erst morgen in die Stadt zu fahren stellte sich im Laufe des Tages immer mehr als richtig heraus. Am späten Vormittag ging der Schnee nahtlos in Regen über und der hielt bis zum Abend an. Kein Wetter für einen Stadtspaziergang. Leider hat uns das Wetter aber auch dazu gezwungen das Womo nicht zu verlassen. Aber auch solche Tage genießen wir.
Zu 10:30 Uhr standen wir an der Bushaltestelle vor dem Stellplatz. Der Bus kam pünktlich und brachte uns in die Innenstadt von Lübeck. Im Rathaus haben wir erfahren, dass es um 12:00 Uhr eine Führung gibt, man aber die Karten erst kurz vorher lösen kann. Nach einer Runde über den Marktplatz sind wir hinunter zum Holstentor gelaufen. Von da aus sind wir wieder hochgelaufen zur St. Marienkirche. Mit Eintritt durften wir die Kirche auch besichtigen. Sie hat viel Geschichte, ist aber auch arm an historischer Ausstattung. Sehenswert sind die Seitenkapellen und der Chorumlauf. Von der Kirche aus sind wir wieder ins Rathaus gegangen und haben Karten für die Führung gekauft. Jetzt hatten wir bis zur Führung noch eine halbe Stunde Zeit. Die haben wir genutzt für die Fußgängerzone in der Fleischhauerstraße, vorbei am Klostereck und über die Dr. Julius-Leber-Straße wieder hoch zum Rathaus. Die Führung war schon gestartet als wir am Rathaus ankamen, aber wir hatten noch nichts versäumt. Das Rathaus ist sehr sehenswert und wir hatten einen sehr guten Führer, der nicht zuviel erzählte, aber auch nicht zu wenig.
Nach der Rathausbesichtigung sind wir zum gegenüberliegenden Geschäft von Niederegger gegangen und haben uns mit der unwiderstehlich tollen Torte ausgestattet. An dem Resteverkauf der Weihnachtsware, um 50% reduziert, konnten wir nicht vorbeigehen, ohne zu zugreifen. Für die Hochzeitstorte von Vivien-Sara und Mario konnten wir nicht vorbeigehen. Mit einer großen Tüte, voll mit Tortenstücken und Marzipansüssigeiten, haben wir den Laden wieder verlassen. Ein Stück weiter die Fußgängerzone in Richtung Burgtor zurück, haben wir bei Deichmann für Susanne ein zweites Paar Hausschuhe gekauft, die sie dann zu Hause nutzen will, weil sie die vom Womo sehr gut findet. Aber ein paar Skechers fielen bei der Gelegenheit auch noch ab. Jule, Susannes Physiotherapeutin, hat ihr die empfohlen. Diese Schuhe haben eine Innensole mit Memoryeffekt. Auf beide Schuhe hat sie 30% Rabatt bekommen. Jetzt sind wir noch vorbei am Heiliggeisthospital bis zum Burgtor gelaufen. Hier sind wir in den Bus 12 gestiegen, der uns wieder zurück zum Stellplatz gebracht hat. Was für ein schöner und inspirierender Tag.
Zum Kaffee habe wir unsere ersten Tortenstücken von Niederegger genossen. Wir lieben an diesen Torten, dass sie leicht und fruchtig sind. Der Preis mit ca. 3,50 €/Stück ist fair.
Industrie/Technik/Werksverkäufe
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| Kontaktdaten | Ausstattung | Umfeld/Preise | Informationen/Bilder/Videos |
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Platz: Wohnmobiltreff Lübeck ✉ An der Hülshorst 11, 23568 ☎ +49 45132111 📫 Mailadresse 🌍 Homepage 🌐 Ort in Google Map Letzte Aktualisierung: 18.09.2023 |
Anz. Stellpl.: 50 Boden: Asphalt/Pflaster 🔛 12 Meter 🔌 ja 6A CEE; 🚰 ja 🚽 ja Bodeneinlass 📥 ja Bodeneinlass 🚿 ja; 🚻 ja 📶 nein Max. Aufenthaltsdauer: 24 Std./nur für die Behörde 📆 ganzjährig Gasflaschentausch: nein Brötchenbestellung: nein Waschm./Trockner: nein Müllentsorgung: ja |
🍴 Am Platz/gut u. preiswert 🥨 500 Meter 🛒 400 Meter/ALDI 🎯 3800 Meter 💵 Hpts.: 15,-€/Tag 💵 Nebs.: 15,-€/Tag 💵 Nebenk.: 0,-€ 🔌 0,-€; 🚰 0,-€ 🚽 0,-€; 📥 0,-€ 🚿 1,-€/Vorgang 🚻 0,-€; Müll: 0,-€ |
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1749/B-08 ++ Lübeck Stadtplan ++ Faltplan A7
1751/B-08 ++ Lübeck an einem Tag/Ein Stadtrundgang ++ Buch A5 schmal
1752/B-08 ++ Der Dom zu Lübeck ++ Buch A5
1760/B-08 ++ St. Marien zu Lübeck entdecken ++ Faltblatt A6