Der Ort Lübeck in Schleswig-Holstein


Unsere Bewertung: --- ---

Lübeck hat uns schon nach unserem ersten Besuch in seinen Bann gezogen und das ganz offensichtlich aus vielen Gründen. Da steht ganz vorne das Angebot an historischen Sehenswürdigkeiten. Das ist nur von wenigen Städten dieser Größenordnungem zu toppen. Die Nähe zum Wasser und die vielen Häfen wecken in uns angenehme Erinnerungen. Die Fußgängerzone verfügt noch über intensives Leben und die Leerstände an Ladengeschäften halten sich in Grenzen. Lübeck ist für uns immer wieder eine Reise wert.

August 2001 Reisebericht mit Bildern vom Holstentor und Vivien
Mittwoch 01.08.2001

Wir sind mit der Selektra in Lübeck eingetroffen und haben am Sportbootanleger an der Puppenbrücke festgemacht. Hier tobt das Leben, die Brücke trägt einen heftigen Verkehr. Wir haben einen kleinen paziergang in die Altstadt von Lübeck gemacht.

Donnerstag 02.08.2001

Nach unserem Frühstück haben wir die Leinen losgemacht und haben Fahrt aufgenommen Richtung Travemünde.

Juli 2011 Reisebericht mit Video vom Aufenthalt mit den Jennings
Samstag 02.07.2011

Wir waren mit Familie Jenning in einem VW-Bus unterwegs. Wir kamen aus Stralsund. Die gesamte Fahrt bis nach Lübeck hat es geregnet. In Lübeck haben wir die Altstadt besichtigt. Wir waren am Holstentor und am historischen Rathaus. Dort haben wir in einem Cafe, Kaffee getrunken. Von hier aus ging es weiter nach Husum.

Mai 2013 Reisebericht mit Bildern von der Stadt
Mittwoch 08.05.2013

Wir sind mit der Selektra in Lübeck eingetroffen und haben am Sportbootanleger an der Puppenbrücke festgemacht. Am späten Nachmittag haben wir einen Stadtspaziergang gemacht. Diese Stadt hat uns schnell begeistert.

Donnerstag 09.05.2013

Nach einem genüßlichem Frühstück, ich habe bei einem Bäcker in der Nähe frische Brötchen besorgt, sind wir mit der Selektra wieder gestartet. Unser nächstes Ziel ist Burg auf Fehmarn.

Mai 2019 Reisebericht mit Bildern von der Altstadt
Donnerstag 02.05.2019

Wir sind auf dem Stellplatz in Lübeck eingetroffen. Wir stehen auf Rasengittersteine und heilwegs gerade. Die anderen Stellbereiche haben überwiegend Gefälle, man braucht also Keile. Direkt am Platz ist eine Gaststätte. Der Strom ist hier nur mit 6A abgesichert, aber die Anschlüsse sind gut verteilt. Bis zum Bäcker sind es ca. 400 Meter. Er ist in einem REWE.

Freitag 03.05.2019

Heute beim Frühstück schien die Sonne und von drinnen sah es ganz frohlockend aus. Da ich aber bereits Brötchen holen war, wusste ich, dass es lausig kalt ist. Hat uns trotzdem nicht davon abgehalten, in die Stadt zu starten. Wir sind mit dem Bus Nr. 12 in die Altstadt von Lübeck gefahren. Hin- und Rückfahrt für 2 Erwachsene kostet 9,10 € und ist einfach bequem. Wir sind einmal quer durch die Altstadt gelaufen. Als erstes haben wir mir eine Mütze gekauft. Der neue Winter hat mir etwas zu schaffen gemacht und dann noch meine kurzen Haare. Das Wetter war wie im April, Sonnenschein und Regenhuschen in kurzem Wechsel. Trotzdem hat uns die Stadt wieder fasziniert. Fast direkt an unserer Ausstiegstelle befindet sich die St. Jacobikirche. Die haben wir besichtigt. Sie hat eine monumentale Ausstattung. Sie war wohl die Kirche der Seefahrer. Wir sind die Fußgängerzone weiter gegangen und haben die Marienkirche besichtigt. Dieses Bauwerk benötigt dringend eine Sanierung. Die meisten Seitenkapellen sind leer. Die drei Kirchenschiffe erscheinen schier unendlich Hoch. Von dieser Kirche ging es zu dem direkt angrenzenden Rathauskomplex. Dieser Gebäudebereich beeindruckt uns immer wieder. Durch das miese Wetter war heute allerdings der Marktplatz relativ leer. Den haben wir schon anders erlebt. Von da aus wollten wir eigentlich zum Holstentor und dort zur Touristeninfo. Da wir aber falsch abgebogen sind haben wir eine Schleife an der Trave gezogen. Die Touristeninfo ist auch ein großer Souvenierladen. Zurück sind wir dann direkt durch das Holstentor gelaufen. Gleich hinter der Kreuzung haben wir den ersten Marzipanladen gefunden. Wir waren tapfer und haben nichts gekauft. Ausserdem wollten wir ja noch zu dem großen Niedereggerladen. Über eine kleine Schleife vorbei am Puppentheater sind wir in der aufgelassenen St. Petrikirche gewesen. Sie wird nur noch für Veranstaltungen genutzt. Jetzt ging es wieder zurück zum Rathaus in den direkt gegenüberliegenden Niedereggerladen. Das Angebot ist wirklich beeindruckend. Das Niedereggermuseum fand ich nicht sonderlich aufregend. Im Laden haben wir uns zwei Stücken von der Nuss-Marzipan-Torte gekauft. Dem Wetter trotzend haben wir aus purer Neugier uns ein Marzipaneis gekauft. Das waren relativ kleine Kugeln, aber ausgesprochen lecker. Bei Karstadt haben wir für unseren Tisch im Womo eine Decke besorgt. Nun wollten wir zurück zum Burgtor um von dort mit dem Bus wieder zum Stellplatz zu fahren. Dazwischen haben wir aber das Heilig-Geist-Hospital entdeckt und besichtigt. Das war sehr interessant. An der Bushaltestelle angekommen, fuhr auch der Bus schon fast vor. So muss das sein. Susanne hatte schon fast ihre 10.000 Schritte zusammen.
Wir waren Essen in dem Lokal von der Bowlingbahn an unserem Stellplatz. Wir hatten Spargel mit Schnitzel. Das war richtig lecker und reichlich. Wir hatten nicht erwartet für 12,90 € soviel Spargel zu bekommen. Die Gaststätte hat ein richtig gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem haben wir noch auf jedes Essen 1,- € Rabatt über den Stellplatz bekommen.

Samstag 04.05.2019

Wir sind wieder mit dem Bus in die Altstadt von Lübeck gefahren. Dieses mal sind wir schon am Burgtor aus dem Bus gestiegen. Vorbei an dem Heilig-Geist-Hospital sind wir weiter auf der Große Burgstraße gelaufen. Hier befinden sich gleich linke Hand zwei POIs, das Willy Brandt-Haus und das Günther Grass-Haus. Wenn man es nicht besser wüsste zwei relativ unauffällige Gebäude. Hinter dem Günther Grass-Haus sind wir in die Glockengießer Straße eingebogen. Dort haben wir uns die beiden Hofanlagen Füchtingshof und Glandorpshof angesehen. Zwei sehr gepflegte Anlagen, in denen sich offensichtlich die Bewohner von den vielen Besuchern schon genervt fühlen. Jedenfalls deuten die vielen Hinweisschilder auf Ruhe und Respektierung der Intimsphäre darauf hin. Wir sind danach in den Tünkenhagen eingebogen, vorbei an der Lübecker Musikschule. In der Fleischerhauerstraße reiht sich ein historisches Giebelhaus an das nächste. Gut erkennbar an den alten Ziegelsteinformaten. Hier gibt es auch viele skurile Geschäfte mit außergewöhnlichen Angeboten, unter anderem ein riesiges Handwerksgeschäft, was durchgeht bis zur nächsten Parallelstraße. Am Ende der Fleischerhauerstraße sind wir auf Karstadt gestoßen, dort haben wir die Tischdecke zurückgegeben, die wir gestern hier gekauft hatten. Obwohl auf der Verpackung stand "Glasklar", war sie eher "naturtrüb". Danach ging es über die Hüxstraße wieder ostwärts. Die Hüxstraße ist Fußgängerzone und wohl die angesagteste Einkaufsstraße von Lübeck. Biegt man von ihr rechts in die Balauerfohr, sieht man schon die Türme der St. Aegidien. Eine Besichtigung dieser Kirche war leider nicht möglich, da dort gerade eine Trauerfeier statt fand. Ein kleines Stück weiter befindet sich das Sankt Annen-Kloster, was heute als Museum genutzt wird. Nun waren wir am Dom, den man ohne Eintritt besichtigen kann. Wieder ein mächtiges gotisches Bauwerk, was mit seiner Höhe der tragenden Säulen beeindruckt. Aber auch die vielen Seitenkapellen mit ihren Sarkofargen haben unser Interesse geweckt. Hier ruhen viele der bedeutenden Bürger Lübecks aus der Hansezeit. Wir fanden jedenfalls diesen Dom sehr sehenswert.Vom Dom aus ging es zurück über den Pferdemarkt zum Rathaus. Unser Ziel war aber mehr das Niedereggercafe. Hier haben wir uns nämlich wieder mit leckeren Tortenstücken eingedeckt. Wenn man vor der Kuchentheke steht weiß man gar nicht was man zuerst nehmen soll. Über die Fußgängerzone der Breitestraße haben wir dann einen Seitenabstecher zum Theater von Lübeck gemacht. Ein für uns nicht gerade beeindruckendes Gebäude. Da wir noch über 15 Minuten auf unseren Bus warten mussten haben wir uns entschlossen wieder in Richtung Breitestraße zu laufen und dort in den Bus zu steigen. Tschüß Lübeck, es hat uns ehr gefallen bei dir.
Gegen Abend waren wieder in der Bowlinggaststätte essen. Ich hatte dieses mal ein holsteinisches Schnitzel mit Bratkartoffeln und Susanne Nudeln mit Schweinefilet und Champingnons. Beides war sehr preiswert und trotzdem lecker. Außerdem haben wir ja noch 2 € Stellplatzrabatt bekommen. Das ist schon richtig super.

Sonntag 05.05.2019

Nach einem genüßlichem Frühstück haben wir unser Womo regeneriert. Die V+E ist hier sehr komfortabel. Wir sind danach gestartet in Richtung Grömitz.

Dezember 2021 Reisebericht mit Bildern und einem Video von den Weihnachtesmärkten
Mittwoch 01.12.2021

Der Weg führte uns ein Stück entlang der A20 und dann über die B104 bis nach Lübeck zu unserem Stellplatz. Dort trafen wir auf einen fast leeren Platz, auf dem sich, gegenüber unserem früheren Aufenthalt, nichts geändert hat.

Donnerstag 02.12.2021

Gestern Abend ging der Sturm mit heftigen Böen langsam in Schneefall über und flachte damit dann auch ab. Heute am Morgen war alles weiß und es waren auch nur noch so um die 0°C. Dafür aber blauer Himmel mit Sonnenschein. Der Weg zum Bäcker im REWE war schnell bewältigt und die frischen Brötchen mundeten.
Unser Bus, der eigentlich 10:28 Uhr abfahren sollte kam mit kleiner Verspätung und kutschierte uns problemlos in die Altstadt. Am Burgtor sind wir ausgestiegen und in Richtung Rathaus losgelaufen. Unser erstes Anliegen hier war, für Susanne eine neue Winterjacke mit Kapuze zu kaufen. Unser erster Versuch bei Gerry Weber war nicht erfolgreich. Da waren 180,-€ noch zu viel. Danach sind wir zu Karstadt gegangen. Dort fingen wir mit einer Jacke für 59,-€ an und es endete mit einer Jacke von Wellenstein für 280,-€. Wir haben uns noch rechtzeitig darauf besonnen, billig gekauft ist zweimal gekauft. Jetzt braucht mein Sonnenschein nicht mehr zu frieren.
In der Fußgängerzone faszinierte uns, dass hier brav alle Menschen auch im Freien eine Maske tragen. Das war aber auch gut so, denn stellenweise begann das Gedrängel schon dichter zu werden. Die einzelnen Weihnachtsmärkte sind hier auch alle eingezäunt und beim Zugang wird nach den zwei G-Regeln kontrolliert. Das finden wir absolut Okay. Auf den großen Weihnachtsmarkt am Rathaus wollen wir morgen gehen. Heute war erstmal sightseeing angesagt. Wir sind bis zum Holstentor gelaufen und waren dort in der Touristeninformation. Auf dem Rückweg haben wir vor dem Rathaus einen holsteinischen Marzipanpunsch getrunken. Danach haben wir uns im Niedereggerhaus mit Kuchen versorgt. Das ist ja das reinste Schlaraffenland für Torten- und Kuchenliebhaber. Man kann sich hier leicht vertun, wenn es um die Begrenzung der Einkaufsmenge geht.
Wir sind am Buddenbrokhaus vorbei zum Holstenhafen gelaufen, vorbei an den historischen Schiffen vom Museumshafen. Die waren alle gut eingewintert. Es war sehr schön, die historischen Häuser auf dem Rückweg zum Heiliggeist-Hospital zu bestaunen. Am Burgtor sind wir wieder in den 12´er Bus gestiegen und haben uns zurück zum Womo kutschieren lassen.
Gegen Abend sind wir wieder in die Gaststätte eingekehrt. Dieses mal hat es auch mit dem holsteinischen Schnitzel geklappt. Wir stellen immer wieder fest, es geht uns einfach gut.

Freitag 03.12.2021

Ich habe uns aus dem REWE-Markt wieder frische Brötchen besorgt und einen Quarkstollen. Die Brötchen haben uns wieder richtig gut gemundet.
Wir sind wieder mit dem 12´er Bus bis zum Burgtor gefahren und von da aus bis zum Heiliggeisthospital gelaufen. Nach kurzer Kontrolle unserer Impfzertifikate und unseres Personalausweises, waren wir im Inneren der Anlage, wo sich der Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerke befindet. Hier hat man doppelten Genuss, weil zum einen die Stände der Kunsthandwerker und zum anderen die historische Kulisse sehr sehenswert ist. Danach sind wir weiter zum Rathaus und dort erst auf den Kinderweihnachtsmarkt mit Darstellungen von Märchenszenen und dann auf den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. Hier gab es einen Eierpunsch mit Sahne und eine Krakauer Wurst vom Grill. Susanne kam natürlich nicht an der Käthe Wohlfahrt Bude vorbei. Sie hat dort die Gelegenheit genutzt noch einiges für Weihnachten einzusammeln.
Im Niedereggerladen haben wir uns wieder mit Kuchen ausgestattet. Unsere letzte Station für heute war das Hansemuseum. Hier haben wir zwar erst nach dem Eingang gesucht, aber durch die freundliche Unterstützung eines Herren, haben wir ihn dann gefunden. Das Museum ist absolut top, was die technische Ausstattung anbelangt. Hier ist alles digitalisiert. Mit der Eintrittskarte kann man an den entsprechenden Stationen auf Bildschirmen die entsprechenden Informatione abrufen. Das war sehr interessant, nicht zuletzt durch die moderne Gestaltung, aber auch durch die unterstützende Wirkung entsprechender Exponate.
Der Bus hat uns wieder zurück zu unserem Womo gebracht. Dort haben wir gleich Kaffee getrunken und die tollen Tortenstücken von Niederegger genossen.

Samstag 04.12.2021

Heute habe ich gleich für morgen die Brötchen mitgebracht, da der Bäcker am Sonntag nicht offen hat. Ansonsten stand heute als Hauptziel der Werksverkauf von Niederegger auf dem Programm. Susanne hatte natürlich schon über das Internet unseren Fahrweg ausfindig gemacht. Mit dem Bus 12 sind wir bis zum ZOB gefahren und dort sind wir in den Bus der Linie 7 umgestiegen. Fast direkt vor dem Werksverkauf, in der Zeißstraße, sind wir ausgestiegen. Diese blöden Werksverkäufe verführen uns immer wieder zu exzessiven Einkäufen. So auch dieses mal. Mit 72,-€ weniger in der Tasche haben wir den Werksverkauf wieder verlassen.
Mit dem 7´er Bus sind wir wieder zurück in die Altstadt gefahren, allerdings sind wir dieses mal schon in der Mühlenstraße ausgestiegen, das ist etwas südlich vom Rathaus. Kurz hinter der Haltestelle spielte aus den Fenstern eines Hauses heraus eine Blaskapelle Weihnachtslieder. Tolle Idee. Wir sind wieder die Fußgängerzone Richtung Norden, vorbei an den Weihnachtsbuden, gelaufen. Heute war es merklich voller als an den vorangegangenen Tagen. Das ist wahrscheinlich dem Wochenende geschuldet. Wobei man zu unserem Erstaunen, viele ausländische Sprachen, besonders englisch, hören kann und das trotz Pandemie.
Nach einem schnellen Kaffee sind wir nochmals vor zum ALDI gelaufen und haben uns dort unter anderem auch ein frisches Brot für heute Abend gekauft. Heute geht es auch nicht in die Gaststätte. Drei Abende hintereinander so vollschlagen ist nicht gut für uns.

Sonntag 05.12.2021

In Abänderung unseres Tourenplans haben wir uns heute auf den Weg nach Hamburg gemacht. Schwerin unterliegt den Coronabestimmungen von Mecklenburg-Vorpommern und hat damit die 2G-Regel plus, heißt auch Geimpfte brauchen einen Testnachweis und der muss sogar tagesaktuell sein. Das tun wir uns nicht an und Hamburg ist eine gute Alternative und hat nur 2G.
Wir haben in Lübeck vor der Abfahrt unser Womo komplett regeneriert.

Februar 2023 Reisebericht mit Bildern vom Besuch des Augustinermuseums
Montag 06.02.23

Das wir so früh starten konnten war auch gut so, denn wir hatten auf Grund unser Änderung, gleich Lübeck anzufahren, eine ziemliche lange Wegstrecke vor uns und die wird nur wenig Autobahn beinhalten. Trotzdem hatten wir eine gute Fahrt durch sehr schöne Landschaft. Sehr zur Freude von Susanne haben wir auch mehrmals Rehe unterwegs gesehen. Gestern ist uns ja leider eins fast vor das Womo gelaufen. Das war verdammt knapp.
Bei Ankunft auf dem Platz in Lübeck waren wir das einzige Womo, aber kurz nach unserer Ankunft kam dann ein weiteres Womo. Wir haben heute ausnahmsweise mal erst Wasser gebunkert, bevor wir eingeparkt haben. Wir haben wieder fast unseren Stammplatz. Die Gaststätte existiert noch und bietet immer noch so preiswertes Essen an.
Nach einem Zwischenkaffee habe ich einen Spaziergang gemacht und Susanne hat einen Mittagsschlaf gemacht.

Dienstag 07.02.23

Als wir heute aufgestanden sind war unser Umfeld mit weißen Raureif geschmückt. In der Nacht gab es ca. -3°C Außentemperatur und der Himmel war aber trotzdem bedeckt. Ich habe uns vom Junge Bäcker aus dem REWE frische Brötchen besorgt. Mit 0,50€ gut im Preis, aber sie haben auch geschmeckt. Pünktlich um 11:28 Uhr sind wir mit dem Bus der Linie 12 in die Altstadt gestartet. Am Burgtor sind wir ausgestiegen. Dort ist auch das Museum des Augustinerklosters, was jetzt zum Hansemuseum gehört. Wir mussten auch zur Kasse vom Hansemuseum gehen um Karten für das Klostermuseum zu lösen. Dank unserer Schwerbehinderung haben wir Rabatt auf den Eintritt bekommen. Mit 9,-€ für uns beide war das auch OK. Das Museum war sehr interessant, es gab in den einzelnen Räumen unter anderem auch Wachsfiguren von Mönchen in Lebensgröße und verblüffend echt. Interessant auch der Teil des ehemaligen Amtsgerichtes mit den hehemaligen Gefängniszellen für die Angeklagten.
Nach dem Museum waren wir bei Karstadt und haben im Sale für mich Winterpullover gekauft. Das waren echte Schnäppchen, weil es bei Kauf von 4 Stück auf den Rabattpreis nochmals 40% Nachlass gab.
Bei Niederegger gab es leider kein Sale, aber für den leckeren Kuchen ist man auch gerne Bereit den originalen Preis zu bezahlen.
Mit dem Bus der Linie 12 ging es dann wieder zurück zum Womo.
Gegen Abend sind wir in die Gaststätte gegangen und haben dort sehr gut und besonders preiswert gegessen. Für uns beide mit einem Bier 21,90€, dass ist schon etwas Besonderes. Dazu kommt noch, dass das Personal hier ausnehmend freundlich und zugänglich ist.

Mittwoch 08.02.23

Ich habe auch heute die guten Brötchen vom Bäcker aus dem REWE besorgt.
Heute sind wir mit dem Bus um 10:58 Uhr in die Altstadt gefahren. Dort habe ich mir gleich am Anfang der Fußgängerzone eine neue Mütze gekauft, weil die alte sich langsam auflöst. Unser weiterer Besuch bei Karstadt war allerdings nicht erfolgreich, weder für Susanne, sie wollte Unterhosen, noch für mich, ich wollte einfache weiße T-Shirts. Alles war uns zu teuer. Pünktlich zu der angesetzten 12:00 Uhr Besichtigung waren wir im Rathaus. Dort haben wir dann aber erfahren, dass heute alle Besichtigungen ausfallen. Jetzt wollten wir unter Ausnutzung des schönen Wetters einen Spaziergang entlang der Trave zum Kaisertor machen. Die Pechsträne ging weiter, wir haben das Tor nicht gefunden, weil ich den Namen vergessen habe. Es liegt etwas versteckt in einer Grünanlage, wo ich es auf Google nicht vermutet habe. Nächstes Ziel der Dom, war dann auch die Fortsetzung der Pechsträne. Es fand gerade eine Beerdigung statt und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Jetzt hatten wir die Schnauze voll von diesem gebrauchten Tag und sind schnurstracks zum Niederegger Kaffee gelaufen und haben uns mit Tortenstücken eingedeckt. Im Womo wieder zurückgekehrt haben wir die ersten beiden bei einem Kaffee genossen. Die Torten sind wirklich sehr lecker.
Gegen Abend sind wir wieder in die Gaststätte gegangen. Wir wurden wieder von derselben Kellnerin bedient. Das Essen war wieder superlecker, da könnte ich mich dran gewöhnen. Wir haben nett mit der Kellnerin geredet. Sie kellnert nur nebenbei. Sie studiert Lehramt und will, wenn sie fertig ist, mit behinderten Kindern arbeiten. Was für ein großartiges Menschenkind. Wir haben ihr auch ein Lob ausgesprochen und ihr für ihren Job alles Gute gewünscht.

Donnerstag 09.02.23

Noch einmal gab es heut zum Frühstück die leckeren Brötchen vom Junge Bäcker im REWE. Nach dem Frühstück haben wir unser Womo regeneriert und zwar das volle Programm. Unsere erste Station war das Bauhaus von Lübeck, dort haben wir die leere Gasflasche getauscht.

März 2023 Reisebericht mit Bildern vom Essen und einem Video vom Dom zu Lübeck
Donnerstag 23.03.2023

Die 32 km bis Lübeck waren schnell geschafft, nicht zuletzt, weil der größte Teil der Strecke Autobahn war. Bevor wir den Stellplatz angesteuert haben, waren wir im nahegelenem ALDI. Bevor wir uns dann auf unsere Lieblingsstandfläche gestellt haben, haben wir Grauwasser abgelassen und Frischwasser gebunkert.
Nach einem Kaffee und meinem obligatorischen Wiener Würstel, habe ich mich nochmals auf den Weg gemacht. Mir fehlten einfach Schritte und das Wetter lockte mich in die Natur. Ich bin zur Trave gelaufen und an ihrem Ufer bis zum alten Hafen von Gothmund gegangen. Von da aus wurde es etwas abenteuerlich, da die Googlekarte die kleinen Wander- und Waldwege nicht darstellt. Nach einer kurzen Walddurchquerung landete ich wieder auf der Hauptstraße, auf der die Buslinie 12 langfährt, dass ist die Linie mit der wir immer in die Altstadt fahren. Nun bin ich diese Straße weiter gelaufen bis zur Hülshorststraße, in der auch der Stellplatz ist. Kurz vor Ankunft rief Susanne an, sie hat mich schon vermisst. Der kleine Spaziergang brachte ca. 11.000 Schritte auf meiner Fitnesuhr. Das reichte dann aber auch. Im Womo gab es einen leckeren Kaffee mit einem Stück Kuchen.
zum Abend sind wir in die Gaststätte von der Erlebniswelt gegangen und haben jeder eine Fischplatte gegessen. Susanne mit Kartoffel und Sourcreme. Die Fischplatte war sehr lecker und reichhaltig. Das Essen hier ist genau unsere Kragenweite.

Freitag 24.03.2023

Wieder begann der Tag mit frischen Brötchen zum Frühstück. Dieses mal vom Junge Bäcker im REWE in Lübeck.
10:28 Uhr starteten wir mit dem Bus der Linie 12 in die Innenstadt von Lübeck. Wir sind am Heiligen-Geist-Hospital ausgestiegen und von da aus die Königsstraße gelaufen, vor bei am Willy Brandt Haus bis zur Mühlenstraße. Von da aus schräg durch, vorbei am Palais Rantzau steht man schon fast vor dem Zeughaus an das im Süden der Dom angrenzt. Den Dom betritte man aus dem sogenannten Paradies, einem representativen Vorbau an der Nordseite des Domes. Beeindruckend ist sofort die typische Deckenhöhe solcher großen Kirchen, umgesetzt aber in romanischem Architekturstil. Eine Besonderheit dieses Domes ist der im gotischen Stil angesetzte große Chor, der den ursprünglichen, weitaus kleineren Chor, umschließt. In diesem Chor befindet sich auch die Gruft der Herzöge von Schleswig-Gottorf-Holstein. Dieser Chor ist so riesig in seinen Ausmaßen, dass man sich darin etwas verloren vorkommt. Die eingezogenen Segeltücher dämpfen dieses Gefühl etwas. Im zentralen Punkt des Chores befindet sich das Grabmal des Bischofs Heinrich v. Bocholt. Leider ist durch die Zerstörung des Domes im zweiten Weltkrieg viel von der historischen Ausstattung des Chores verloren gegangen. Faszienierend ist dabei sowieso, dass bei dem Grad der Zerstörung, von dem Dom standen nur noch die Außenwände, speziell der Lettner mit der Uhr erhalten geblieben ist und das riesige Holzkreuz mit der Jesusfigur, das sogenannte Triumpfkreuz. Beides ist von handwerklich unschätzbarem Wert. Auffällig sind auch die vielen Seitenkapellen, speziell an der Südseite des Langschiffes, die ausnahmslos Grabkapellen sind. Hier liegen viele adlige aus dem Schleswig-Holsteinischen Umfeld und von Lübeck selbst. Obwohl wir uns den Dom bereits ein zweites mal angesehen haben, waren wir wieder aufs Neue beeindruckt. Schade, dass der Kreuzgang nicht zugänglich ist, er wird von dem Naturkundemuseum mitgenutzt.
Zurück ging es über die Paradestraße und den Pferdemarkt in die Fußgängerzone. Dort gleich zu Niederegger, wo wir uns mit leckeren Tortenstücken für die nächsten zwei Tage ausgestattet haben. Am Ende der Fuzo sind wir wieder in den Bus gestiegen.
Gegen 18:00 Uhr sind wir wieder in die Gaststätte vom Platz gegangen um noch ein mal das leckere und preiswerte Essen zu genießen.

Samstag 25.03.2023

Die Brötchen vom Bäcker Junge waren heute sogar noch warm und dadurch natürlich besonders lecker. Da wir nichts zu entsorgen hatten, konnten wir zeitnah nach dem Frühstück starten. Während der Fahrt wechselte Regen und sogar Sonnenschein sich ständig ab. Langsam geht uns der viele Regen auf die Nerven. Jetzt fehlt nur noch abends in den Nachrichten die Ansage, dass der Monat März viel zu trocken war.

Februar 2024 Reisebericht mit einem Video von der Altstadt
Donnerstag 08.02.2024

Unser Navi hat uns von Wismar aus in nordwestlicher Richtung auf die L105 bei Gägelow, auf der wir bis Selmsdorf, schon fast kurz vor Lübeck, geblieben sind. Dann ging es auf die L104 bis fast in die Nordstadt von Lübeck auf den Stellplatz. Bevor wir allerdings den Stellplatz aufgesucht haben, sind wir zum ALDI gefahren. Er ist ja nur ca. 400 Meter entfernt vom Stellplatz. Wir haben uns auf die Stellfläche 329 gestellt. Das ist der Bereich, den wir immer benutzen.
Zum Abendbrot gab es unseren Räucherfisch aus Wismar mit frischem Brot. Das war wieder Schlemmern auf hohem Niveau.

Freitag 09.02.2024

Beim Aufstehen begrüßte uns heute Schneefall und schon eine leichte Schneedecke. Die Au0entemperatur lag allerdings bei 0°C. Mein Gang zum Bäcker im REWE war also schon etwas feucht und schneematschig. Die Brötchen vom Bäcker Junge schmeckten gut, waren aber auch mit 52 Cent pro Stück ziemlich teuer, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Unseren Plan, mit dem Bus in die Innenstadt zu fahren, haben wir relativ schnell auf morgen verschoben. Der Schnee soll im Laufe des Vormittags nämlich in Regen übergehen.
Unsere Entscheidung, erst morgen in die Stadt zu fahren stellte sich im Laufe des Tages immer mehr als richtig heraus. Am späten Vormittag ging der Schnee nahtlos in Regen über und der hielt bis zum Abend an. Kein Wetter für einen Stadtspaziergang. Leider hat uns das Wetter aber auch dazu gezwungen das Womo nicht zu verlassen. Aber auch solche Tage genießen wir.

Samstag 10.02.2024

Der Himmel war zwar bewölkt, aber immerhin, es regnete nicht. Mit 3°C lag die Temperatur auch schon deutlich über dem Gefrierpunkt. Mein Weg zum Bäcker war demzufolge auch recht angenehm. Mit den Brötchen, gleich für morgen mit, ging es dann auch frohen Mutes zurück zum Womo. Wir hatten wieder ein angenehmes Frühstück.
Zu 10:30 Uhr standen wir an der Bushaltestelle vor dem Stellplatz. Der Bus kam pünktlich und brachte uns in die Innenstadt von Lübeck. Im Rathaus haben wir erfahren, dass es um 12:00 Uhr eine Führung gibt, man aber die Karten erst kurz vorher lösen kann. Nach einer Runde über den Marktplatz sind wir hinunter zum Holstentor gelaufen. Von da aus sind wir wieder hochgelaufen zur St. Marienkirche. Mit Eintritt durften wir die Kirche auch besichtigen. Sie hat viel Geschichte, ist aber auch arm an historischer Ausstattung. Sehenswert sind die Seitenkapellen und der Chorumlauf. Von der Kirche aus sind wir wieder ins Rathaus gegangen und haben Karten für die Führung gekauft. Jetzt hatten wir bis zur Führung noch eine halbe Stunde Zeit. Die haben wir genutzt für die Fußgängerzone in der Fleischhauerstraße, vorbei am Klostereck und über die Dr. Julius-Leber-Straße wieder hoch zum Rathaus. Die Führung war schon gestartet als wir am Rathaus ankamen, aber wir hatten noch nichts versäumt. Das Rathaus ist sehr sehenswert und wir hatten einen sehr guten Führer, der nicht zuviel erzählte, aber auch nicht zu wenig.
Nach der Rathausbesichtigung sind wir zum gegenüberliegenden Geschäft von Niederegger gegangen und haben uns mit der unwiderstehlich tollen Torte ausgestattet. An dem Resteverkauf der Weihnachtsware, um 50% reduziert, konnten wir nicht vorbeigehen, ohne zu zugreifen. Für die Hochzeitstorte von Vivien-Sara und Mario konnten wir nicht vorbeigehen. Mit einer großen Tüte, voll mit Tortenstücken und Marzipansüssigeiten, haben wir den Laden wieder verlassen. Ein Stück weiter die Fußgängerzone in Richtung Burgtor zurück, haben wir bei Deichmann für Susanne ein zweites Paar Hausschuhe gekauft, die sie dann zu Hause nutzen will, weil sie die vom Womo sehr gut findet. Aber ein paar Skechers fielen bei der Gelegenheit auch noch ab. Jule, Susannes Physiotherapeutin, hat ihr die empfohlen. Diese Schuhe haben eine Innensole mit Memoryeffekt. Auf beide Schuhe hat sie 30% Rabatt bekommen. Jetzt sind wir noch vorbei am Heiliggeisthospital bis zum Burgtor gelaufen. Hier sind wir in den Bus 12 gestiegen, der uns wieder zurück zum Stellplatz gebracht hat. Was für ein schöner und inspirierender Tag.
Zum Kaffee habe wir unsere ersten Tortenstücken von Niederegger genossen. Wir lieben an diesen Torten, dass sie leicht und fruchtig sind. Der Preis mit ca. 3,50 €/Stück ist fair.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Burgtor

Kurzinfos
Das im spätgotischen Stil erbaute Burgtor in Lübeck ist das nördliche von ehemals vier Stadttoren der Lübecker Stadtbefestigung und neben dem Holstentor das einzige, welches noch heute erhalten ist. Es hat seinen Namen nach der alten, hoch über der Trave gelegenen Lübecker Burg, die 1227 zum Burgkloster umgebaut wurde.

Besuchstermine:

Holstentor

Kurzinfos
Das Holstentor („Holstein-Tor“) ist ein Stadttor, das die Altstadt der Hansestadt Lübeck nach Westen begrenzt. Es ist das Wahrzeichen der Stadt. Seit 1950 befindet sich in den Räumen des Holstentores das Stadtgeschichtliche Museum von Lübeck.

Besuchstermine:

Kaisertor

Kurzinfos
Das Kaisertor ist ein Teil der ehemaligen Stadtbefestigungsanlage Lübecks.
Zum Schutz des neuen Mühlendammes und der eingebauten lebenswichtigen Wassermühlen errichtete die Stadt um 1300 zwei Wehrtürme, den Buten- und den Kaiserturm. Der Butenturm (buten „außen“) wurde bereits Ende des 16. Jahrhunderts abgebrochen und durch einen runden Geschützturm, den „Runden Zwinger“ oder „Fischerturm“ ersetzt. Den Kaiserturm – angeblich nach seinem Erbauer so bezeichnet – flankierten Schutzwälle. Durch einen Tortunnel gelangten die Passanten in einen Zwinger. Von ihm führte eine Brücke über den Wassergraben ins Vorland. Dieser Torausgang wurde im Gegensatz zu den Mühlentoren wenig genutzt, so dass ihn der Rat um 1500 zumauern ließ.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Industrie/Technik/Werksverkäufe
Niederegger

Kurzinfos
Der Niederegger Werksverkauf bietet eine große Auswahl der hauseigenen Marzipansorten und -kreationen. Zusätzlich gibt es auch Nougat-Süßigkeiten und vor allen Dingen Saisonware. Adventskalender, Osterhasen und Weihnachtsmänner sind hier vertreten und können aus dem gemütlich eingerichteten Niederegger Werksverkauf in Lübeck entführt werden.

Besuchstermine:

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Behnhaus

Kurzinfos
Das Behnhaus, offizieller Name Museum Behnhaus Drägerhaus, Galerie des 19. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne, ist ein Lübecker Museum und Teil der Lübecker Museen, verwaltet durch die Kulturstiftung Hansestadt Lübeck. Es zeigt die Malerei der Nazarener und vorwiegend deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, des Impressionismus und Expressionismus sowie bürgerliche Wohnkultur aus Rokoko, Klassizismus und Biedermeier.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Hansemuseum

Kurzinfos
Das Europäische Hansemuseum liegt in Lübeck im Südosten Schleswig-Holsteins und zeigt die Geschichte der Hanse. Das Museum wurde im Mai 2015 eröffnet.
Das Museum liegt An der Untertrave 1 in der nördlichen Altstadt. Hier standen zuvor ein Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg und ein Seemannsheim. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das Burgkloster und angrenzend Marstall und Burgtor. Weitere Zugänge zum Museumsareal befinden sich an der Straße Hinter der Burg und an der Großen Burgstraße. Der Zugang zur Eingangshalle des Museums liegt in der Mitte der Treppe, die vom Niveau der Straße An der Untertrave zum höheren Niveau des Burgklosters führt.

Besuchstermine:

Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Kurzinfos
Das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk im ehemaligen Kaufhaus der Hochofenwerk Lübeck AG in Lübeck-Herrenwyk dokumentiert die Arbeit im Hochofenwerk und das Leben der Arbeiter in der Werkskolonie mit Schwerpunkt in den 1920er und 1930er Jahren sowie Aufstieg und Niedergang der Flender-Werft. Die Geschichtswerkstatt erforscht und präsentiert die Lübecker Industriekultur und Arbeiterkultur insgesamt. Das Museum untersteht der Leitung durch die Kulturstiftung Hansestadt Lübeck. Die Vorgeschichte des Museums begann mit einer Ausstellung im Jahr 1983 durch das ehemalige Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck. Der große Erfolg der Ausstellung zur Lübecker Arbeiterkultur führte dazu, dass das Kaufhaus seither als Museum mit Dauer- und Sonderausstellungen permanent betrieben wird. Das Museum wird seit Sommer 2017 durch Dr. Bettina Braunmüller, Neuzeitarchäologin und Volkskundlerin, geleitet.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Museumshafen

Kurzinfos
Der Museumshafen Lübeck liegt am Wenditzufer (bzw. an der Untertrave) direkt am nordwestlichen Rand der Lübecker Altstadtinsel, eigentlich zwischen der denkmalgeschützten Drehbrücke und der Musik- und Kongresshalle Lübeck. Zur Winterzeit, wenn die Oldtimer aufliegen, ist dieser innere Museumshafen am stärksten frequentiert. Neben vielen alten ostseetypischen Lastenseglern gehören auch ein Baggerschiff und ein Schlepper zum Bestand. Im Sommer liegen viele Museumsschiffe, bedingt durch die störanfällige Drehbrücke, jedoch jenseits und nördlich davon bevorzugt im äußeren Museumshafen, dem Hansehafen, direkt vor den Media Docks auf der Wallhalbinsel.

Besuchstermine:

Theaterfigurenmuseum

Kurzinfos
Das Theaterfigurenmuseum Lübeck, Eigenschreibweise TheaterFigurenMuseum, ist ein Museum für die Geschichte und Gegenwart des Puppentheaters in Europa, Afrika und Asien. Im Museum sind Bühnen und Drehorgeln, Schattenspiele, Schlenkermarionetten und allerlei Kuriositäten ausgestellt. Das Museum befindet sich in fünf historischen Kaufmannshäusern der Backsteingotik in der kleinen Straße Kolk in der Altstadt von Lübeck, unweit der St.-Petri-Kirche.

Besuchstermine:

Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Altstadt

Kurzinfos
Die Lübecker Altstadt ist der historische Stadtkern von Lübeck und das erste deutsche Flächendenkmal des UNESCO-Welterbes. Sie liegt auf einer rund 150 Hektar großen, von Wasserläufen und den Resten der Wallanlagen umgebenen dicht bebauten Insel, die Ende 1987 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Besuchstermine:

Profanbauten
Buddenbrookhaus

Kurzinfos
Das Buddenbrookhaus (Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum) in Lübeck ist seit 1993 eine Gedenkstätte in Trägerschaft der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck. Es beherbergt den Förderverein Buddenbrookhaus, die Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft, die Heinrich Mann-Gesellschaft, die Golo Mann-Gesellschaft und die Erich-Mühsam-Gesellschaft. Leiterin des Buddenbrookhauses ist seit April 2014 Birte Lipinski.

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Füchtingshof

Kurzinfos
Der Füchtingshof ist einer der herausragenden Gänge und Höfe in der Lübecker Altstadt.
Der Stifter Johann Füchting (1571 – 1637), Lübecker Kaufmann und Ratsherr, bestimmte in seinem Testament unter anderem die Errichtung einer Stiftung „den Armen zum Nutzen und Besten“

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Löwen-Apotheke

Kurzinfos
Die Löwen-Apotheke ist einer der ältesten Profanbauten des Weltkulturerbes der Lübecker Altstadt. Die teilweise romanische Bausubstanz geht auf die Zeit vor den großen Lübecker Stadtbränden des 13. Jahrhunderts zurück. Die Gründung der Apotheke wurde während der Lübecker Franzosenzeit im Jahr 1812 durch die eingetretene Gewerbefreiheit ermöglicht.

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Rathaus

Kurzinfos
Das Rathaus der Hansestadt Lübeck zählt zu den bekanntesten Bauwerken der Backsteingotik. Es ist eines der größten mittelalterlichen Rathäuser in Deutschland.
Das älteste Rathaus Lübecks wurde im 1225 oder 1226 entstandenen Urkodex V des Lübischen Rechts erwähnt, der selber nur als Rekonstruktion erhalten ist. Das an der Nordwestecke des Marktes gelegene Haus wurde schon 1250 den Gerbern überlassen und seither Lohhaus genannt. Nach mehrfachen Umbauten wurde es schließlich 1872 abgerissen. Über seine Gestalt als Rathaus ist außer der Grundfläche von 8 × 10 m nichts bekannt.

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Sakralbauten
Dom zu Lübeck

Kurzinfos
Der Lübecker Dom (auch Dom zu Lübeck) ist der erste große Backsteinkirchbau an der Ostsee und mit rund 130 Metern Länge eine der längsten Backsteinkirchen. 1247 wurde der Dom geweiht. Patrone der evangelischen Kirche sind die Heiligen Johannes der Täufer und Blasius (wie im Braunschweiger Dom), Maria und Nikolaus.
Der Lübecker Dom ist rund 131 Meter lang, er ist damit eines der längsten Kirchengebäude Deutschlands. Die Breite des Langhauses liegt bei 38 Metern, die Breite der Querhaus-Achse mit Paradies liegt bei 53 Metern. Der Westbau ist rund 36 Meter breit. Das Dach hat eine Firsthöhe von rund 31 Metern. Die Gewölbehöhe im Raum beträgt 20 bis 22 Meter. Mit Turmhöhen von knapp 115 Metern ist der Dom das zweithöchste Kirchengebäude Schleswig-Holsteins.

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Heilig-Geist-Hospital

Kurzinfos
Das 1286 vollendete Heiligen-Geist-Hospital am Koberg in Lübeck ist eine der ältesten bestehenden Sozialeinrichtungen der Welt und eines der bedeutendsten Bauwerke der Stadt. Es steht in der Tradition der Heilig-Geist-Spitäler nach dem Vorbild von Santo Spirito in Sassia in Rom. Betreut wurden die Spitäler von den Brüdern vom Orden des Heiligen Geistes.

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St.-Aegidien-Kirche

Kurzinfos
Die St.-Aegidien-Kirche, auch Aegidienkirche, ist die kleinste und östlichste der Lübecker Innenstadtkirchen und dem heiligen Ägidius geweiht. Sie war das Zentrum des Viertels der Handwerker, das auf dem östlichen Abhang des Innenstadthügels in Richtung Wakenitz angesiedelt war. In diesem Viertel lebten in Umgebung der Kirche seit jeher viele Menschen, die der sozialen Fürsorge bedurften. Die verbliebenen Gebäude der Beginenkonvente werden wie der Aegidienhof heute zum Wohnen genutzt, das St.-Annen-Kloster als Museumsquartier St. Annen. Zusammen machen sie heute das Aegidien-Viertel der Lübecker Altstadt aus.

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St. Jakobi

Kurzinfos
St. Jakobi ist eine der fünf evangelisch-lutherischen Hauptpfarrkirchen in der Lübecker Altstadt.
Sie wurde im Jahre 1334 als Kirche der Seefahrer und Fischer geweiht, die ihr Schütting noch heute in der gegenüberliegenden Schiffergesellschaft haben. Ihr Patron ist der Heilige Jakobus der Ältere. Die Kirche, das Heiligen-Geist-Hospital und die benachbarte Gertrudenherberge sind Stationen auf einem Zweig des norddeutschen Jakobswegs. Seit September 2007 ist die nördliche Turmkapelle der Kirche als Pamir-Kapelle Nationale Gedenkstätte für die zivile Seefahrt.

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Marienkirche

Kurzinfos
Die Lübecker Marienkirche (offiziell St. Marien zu Lübeck) wurde von 1277 bis 1351 erbaut. Die Lübecker Markt- und Hauptpfarrkirche befindet sich auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel, und ist Teil des UNESCO-Welterbes Lübecker Altstadt. St. Marien gilt als „Mutterkirche der Backsteingotik“ und als ein Hauptwerk des Kirchbaus im Ostseeraum. Sie gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

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St.-Petri-Kirche

Kurzinfos
Die St.-Petri-Kirche zu Lübeck ist ein Gotteshaus, das erstmals im Jahr 1170 erwähnt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mehrmals ausgebaut, bis sie im 15. Jahrhundert fertig gebaut war. Im Zweiten Weltkrieg erlitt sie starke Schäden und wurde erst 1987 vollständig restauriert. Da die Ausstattung nicht wiederhergestellt werden konnte, finden nur besondere Gottesdienste in der Kirche statt. Sie wird hauptsächlich für kulturelle und religiöse Veranstaltungen sowie Kunstausstellungen genutzt.

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St.-Annen-Kloster

Kurzinfos
Das St.-Annen-Kloster in Lübeck ist ein ehemaliges Kloster der Augustinerinnen, das heute als Museumsquartier St. Annen einer der Standorte des Lübecker Museums für Kunst- und Kulturgeschichte ist. Es liegt unweit der Aegidienkirche in der südöstlichen Lübecker Altstadt neben der Synagoge.

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Burgkloster

Kurzinfos
Das Burgkloster, ursprünglich „Maria-Magdalenen-Kloster“, ist ein ehemaliges Lübecker Dominikanerkloster. Es befindet sich im Norden der Altstadt zwischen Burgtor und Koberg.
Wie viele andere zur selben Zeit gegründete Kirchen und Klöster in Schleswig-Holstein trug das Lübecker Dominikanerkloster seinen Namen in Erinnerung an die siegreiche Schlacht von Bornhöved, die am Maria-Magdalenen-Tag, dem 22. Juli 1227, stattfand. Als Dank für den Sieg über die Dänen, der auf die Hilfe der Heiligen zurückgeführt wurde, errichteten die Lübecker anstelle der Burg ein Kloster und übergaben es 1229 dem Dominikanerorden. Damit erhielt nach den Franziskanern ein zweiter Bettelorden einen Sitz in Lübeck.

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Katharinenkloster

Kurzinfos
Das Katharinenkloster in Lübeck bestand als Kloster der Minderbrüder (ordo fratrum minorum (OFM), Franziskaner) von 1225 bis zur Reformation 1531.
Noch zu Lebzeiten des heiligen Franz von Assisi ließen sich die Brüder des 1210 gegründeten Franziskanerordens 1224 in Lübeck nieder, 1225 erhielten sie vom Rat der Stadt ein Grundstück zum Bau von Kloster und Kirche in der Königstraße/Ecke Glockengießerstraße. Dieses war die erste Ansiedlung des Ordens in Norddeutschland. Sie geschah vermutlich von Magdeburg aus, wo die Franziskaner schon seit 1223 ansässig waren. Bald nach 1230 wurde von Lübeck aus ein Kloster in Riga gegründet. Das Kloster gehörte zur Sächsischen Franziskanerprovinz (Saxonia). 1256 wurde das Gelände durch eine weitere Schenkung des Rats erweitert.

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Veranstaltg./Kulinarisches
Weihnachtsmarkt

Kurzinfos
Der Weihnachtsmarkt der Hansestadt Lübeck ist mit großer Wahrscheinlichkeit älter als seine erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1648. Anders als heute fand der Markt im 17. Jahrhundert jedoch ausschließlich an den jeweils letzten beiden Werktagen vor Weihnachten, Neujahr und Dreikönig statt. Ab dem Jahr 1872 wurde der Markt vom 21. Dezember bis zum 5. Januar und seit 1895 schließlich nur noch bis zum Silvesterabend abgehalten. Lokalität war nahezu durchgehend der zentral gelegene Markt am Rathaus. Seit 1847 wurden auch die angrenzenden Schrangen und nach dessen Bebauung 1855 der Koberg miteinbezogen. Zeitweise wurden Teile des Marktes auch auf der Parade und am Alten Bahnhof an der Obertrave abgehalten.

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Wohnmobiltreff Lübeck

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Wohnmobiltreff Lübeck
✉ An der Hülshorst 11, 23568

Lübeck

☎ +49 45132111
📫 Mailadresse
🌍 Homepage
🌐 Ort in Google Map
Letzte Aktualisierung:
18.09.2023
Anz. Stellpl.: 50
Boden: Asphalt/Pflaster
🔛 12 Meter
🔌 ja 6A CEE; 🚰 ja
🚽 ja Bodeneinlass
📥 ja Bodeneinlass
🚿 ja; 🚻 ja
📶 nein
Max. Aufenthaltsdauer: 24 Std./nur für die Behörde
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
🍴 Am Platz/gut u. preiswert
🥨 500 Meter
🛒 400 Meter/ALDI
🎯 3800 Meter
💵 Hpts.: 15,-€/Tag
💵 Nebs.: 15,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 0,-€; 🚰 0,-€
🚽 0,-€; 📥 0,-€
🚿 1,-€/Vorgang
🚻 0,-€; Müll: 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Der Stellplatz befindet sich in einem Industriegebiet und gehört zu einem Freizeitcenter mit Bowlingbahnanlage und Gaststätte. Überwiegend haben die Stellflächen Neigung, so dass Keile unter Umständen nötig werden können. Wenn alle Plätze belegt sind kann es sehr eng werden.
  • Anmeldung und Bezahlung (kann nur täglich erfolgen) in der Rezeption des Bowlingcenters.
  • Die V+E ist gut anfahrbar und zweckmäßig gestaltet. Das Frischwasser ist etwas entfernt von der Entsorgungsstelle, was sehr professionell ist.
  • Die Stromanschlüsse sind gut verteilt und es sind CEE-Anschlüsse.
  • Dass man den Platz nur einen Tag benutzen darf ist lediglich für die Behörde. Es ist kein offizieller Stellplatz.
  • Mit dem Bus der Linie 12 kommt man direkt in die Altstadt. Die Bushaltestelle befindet sich ca. 200 Meter entfernt.
  • Ein für uns absolut passender Platz. Er hat alles was wir brauchen. Wir fühlen uns in der Gaststätte wohl. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut O.K. Die Bushaltestelle direkt vor der Tür ist sehr praktisch für unsere Ausflüge in die Altstadt.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 02. bis 05.05.19 : Den Stellplatz haben wir als Startbasis zu Tagesausflügen in die Altstadt von Lübeck genutzt. In der Gaststätte, zu der der Platz gehört, kann man gut essen.
  2. vom 01. bis 05.12.21 : Wir stehen fast auf dem selben Platz. Die Gaststätte finden wir immer noch so gut.
  3. vom 06. bis 09.02.23 : Wir stehen wieder fast auf unserem angestammten Platz. Alles wie immer.
  4. vom 23. bis 25.03.23 : Wir sind schon wieder hier und stehen auf unserem Stammplatz.
  5. vom 08. bis 11.02.24 : Wir stehen wieder in unserem üblichen Bereich auf der Nr. 329.

Kartenmaterial
1749/B-08 ++ Lübeck Stadtplan ++ Faltplan A7
1751/B-08 ++ Lübeck an einem Tag/Ein Stadtrundgang ++ Buch A5 schmal

Objektbeschreibungen
1752/B-08 ++ Der Dom zu Lübeck ++ Buch A5
1760/B-08 ++ St. Marien zu Lübeck entdecken ++ Faltblatt A6