- Uns war schon klar, dass nachdem was die Familie Jenning für Vivien-Sara in dem Highschooljahr für sie getan hat, wir ihnen im Zusammenhang mit ihrem Deutschlandaufenthalt einiges bieten müssen.
- Wir haben für die Zeit einen Kleinbus gemietet, damit wir nur mit einem Auto unterwegs sind.
- Wir haben in Stralsund und in Husum jeweils für die ganze Mannschaft Hotelzimmer reservieren lassen.
- Wunsch der Jennings war es möglichst Ost- und Nordsee zu besuchen.
- Wir haben dementsprechend die Route geplant und POI`s herausgesucht die für sie von Interesse sein könnten. Sie sind besonders von unseren historischen Bauten beeindruckt. So etwas findet man in den USA kaum, weil dort alles aus Holz gebaut wurde und es billiger war neu zu bauen, als instandzuhalten.
Nach dem Lübeckbesuch sind wir weiter nach Husum gefahren und haben dort gegen Abend unser Hotel erreicht.
Weiter ging es zum Eider Sperrwerk. Hier haben uns die Möwen attakiert, in einer aggressiven Form, wie ich es auch noch nicht erlebt habe. Das Problem war wohl, dass sie am Wartehafen der Schleuse genistet haben und sich von uns bedroht gefühlt haben.
Vom Sperrwerk ging es nun zu unserer letzten Station, Hamburg. Hier waren wir wohl schon alle ziemlich abgelatscht, darum haben wir unsere Wanderung durch Hamburg sehr kurz gehalten. Jetzt ging es nur noch zurück nach Berlin.
Ich glaube nicht nur wir waren jetzt geschafft, Vivien und die Jennings auch. Das war ein ganz schön straffes Programm, aber wir hatten den Eindruck, wir haben ihnen damit eine Freude gemacht.
Gegen Abend sind wir wieder in Berlin gelandet und haben alle wohlbehalten an ihren Schlafstätten abgesetzt.