Braunschweig in Niedersachsen


Unsere Bewertung: --- ---

Braunschweig ist für uns so ein bisschen das Tor in die westlichen Gefilde und für Reisen in die Niederlande. Trotzdem ist uns Braunschweig auch als Stadt lieb geworden. Sie hat eine sehenswerte Altstadt mit einer angenehmen Fußgängerzone mit überwiegend noch funktionierenden Einzelhandelsgeschäften. Die architektonische Lösung der Nutzung des historischen Schlosses erscheint uns besonders gut gelungen. Von außen die schöne Fassade des ehemaligen Schlosses und dahinter moderne und funktionale Gebäudestrukturen, die den heutigen Ansprüchen gerecht werden.

Februar 2019 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Stadtspaziergang
Montag 04.02.2019

Wir sind in Braunschweig auf dem Stellplatz an den Bürgerwiesen eingetroffen. Der Platz ist nicht unbedingt der luxoriöseste, aber dafür eben auch kostenlos. Der Weg zur Altstadt ist ganz schön heftig, aber schau ma ma.

Dienstag 05.02.2019

Wir sind in die Altstadt von Braunschweig gelaufen und haben uns dort die ersten Sehenswürdigkeiten angesehen. Es war etwas schwierig die Touristeninfo zu finden, da wir keine Unterlagen hatten. Die Ausschilderung in Braunschweig ist sehr dürftig. Die Stadt hat aber sehr viele Sehenswürdigkeiten. Im Altstadtrathaus ist ein Teil des Stadtmuseums, dass man sich kostenlos ansehen kann. Erstaunlich sind die vielen Fachwerkhäuser, die man eher in einer kleinen Stadt vermuten würde.

Mittwoch 06.02.2019

Wir haben einen weiteren Spaziergang durch die Altstadt von Braunschweig gemacht. Hauptziel war die Burg Dankwarderode. Unsere Vorstellung war, wir besichtigen einen Burganlage. Es war aber nur ein Saal als Teil des Herzog Anton-Museums. Dafür 5 € war für uns leicht irritierend. Wir waren anschließen im Herzog Anton-Museum. Dort mussten wir noch mal jeder 4,-€ zuzahlen. Dieses Museum war dann aber auch sehr interessant. Auf drei Etagen wird von Gemälden bis zu Figuren alles geboten.

Donnerstag 07.02.2019

Heute haben wir mal nichts unternommen. Ich habe meinen Bilderstau abgearbeitet und Susanne hat ihren Bauernhof auf Vordermann gebracht.

Oktober 2021 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Altstadtbesuch
Dienstag 05.10.2021

Da wir gestern am Abend einen großen Teil unserer Reisutensilien schon in das Womo gebracht haben, war es heute nur ein ganz kleiner Umzug. Das Einrichten des Womos konnten wir noch trockenen Fußes erledigen. Unmittelbar nach der Abfahrt fing es an zu regnen und das Erfolgreich bis kurz vor der Ankunft auf dem Stellplatz. Unterwegs hatten wir bei Magdeburg vor einer Baustelle einen ca. 6km langen Stau, in dem Lkw´s dicht an dicht in zwei Spuren standen. Wir sind auf der linken Spur mit den Pkw´s bis unmittelbar vor den Beginn der Baustelle gefahren. Das ganze hat vielleicht 10 Minuten gekostet. Für die Lkw´s dauerte es mindestens eine Stunde. Ca. 10km weiter noch mal das gleiche, allerdings nur mit ca. 3km Stau. Ansonsten sind wir trotz Regen gut vorngekommen. Den Stellplatz haben wir zum ersten mal angesteuert, was immer eine spannende Sache ist. Der Platz hält was er versprochen hat. Um in die Altstadt zu kommen muss man ca. 2,5km zurücklegen.
Nach einer Tasse Kaffee und ein paar Keksen haben wir einen Spaziergang durch unser Umfeld gemacht. Wir haben nach einer Quelle für frische Brötchen für morgen früh gesucht und gefunden und das ganz in der Nähe.
Den Rest des Tages haben wir im Womo verbracht.

Mittwoch 06.10.2021

Gestern beim ins Bett gehen, hat uns das Geprassel des Regens auf das Womodach in den Schlaf verholfen. Aber auch in der Nacht schüttete es draußen einige male sehr strong. Umso schöner, dass uns heute am Morgen die Sonne begrüßte. Ich bin zum Bäcker Steinecke ins REAL gelaufen und habe uns frische Brötchen besorgt. Die waren wieder mal richtig lecker.
Susanne hat uns über eine spezielle App ein Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel gebucht. Damit können wir den ganzen Tag alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Direkt vor dem Stellplatz befindet sich eine Straßenbahnhaltestelle der Linien 1, 10 und 2. Mit allen dreien kann man direkt in die Altstadt fahren. Genau das haben wir gemacht. Wir sind am Schloss ausgestiegen. Das Schloss hat nur noch seine originale Außenfassade. Das Innenleben ist ein topmodernes Einkaufszentrum. Dort habe ich mir zwei Hoodys gekauft, einen mit dicker Innenfütterung und einen normalen, nur zum Überziehen. Außerdem haben wir noch Mitbringsel für Jochen und Gisela gefunden. Danach haben wir einen schönen Spaziergang durch die Altstadt gemacht. Dabei sind wir auf die Frittenmanufaktur gestoßen. Sofort waren wir an die tollen Fritten aus Zwolle erinnert. Auch diese Bude macht die Fritten frisch und direkt aus Kartoffeln. Wir konnten nicht widerstehen und haben uns eine Portion geholt mit veganer Majo. Susanne hatte noch eine Portion Churros, ein ibärisches Fettgebäck. Das hat uns gut getan und war richtig lecker. Danach sind wir mit der Straßenbahn zurück zum Womo gefahren. Dort haben wir uns etwas ausgeruht und Kaffee getrunken.
Wir sind dann mit der Straßenbahn zum Schloss Richmond gefahren. Das war allerdings eher eine Enttäuschung. Das Schloss sieht von außen sehr interessant aus und steht in schöner Natur, aber mehr auch nicht. Wir sind relativ schnell mit der Straßenbahn wieder zurück zur Altstadt gefahren. Dort haben wir noch Folie für das Geschenk an Jochen und Gisela geholt und Susanne hat noch bei der Deutschen Bank Geld getankt. Jetzt ging es aber geradewegs zurück zu unserem Womo. Dort haben wir spontan entschieden, doch nicht, wie geplant, zu dem Chinesen zu gehen. Wir sind zu faul und nicht hungrig genug.
Den Abend haben wir in unserem mollig warmen Womo verbracht.

Donnerstag 07.10.2021

Ich habe nochmals die frischen Brötchen von Steinecke geholt und damit unser Frühstück gesichert. Wir haben unser Womo komplett regeneriert, obwohl es noch nicht zwingend nötig gewesen wäre, aber bei Jochen und Gisela haben wir keine Möglichkeit.

April 2022 Aufenthaltsbericht
Ostermontag 18.04.2022

Nach dem Tanken ging es ab auf die Autobahn zu unserem nächsten Ziel, Braunschweig. Den Stellplatz am Schwimmbad im Norden von Braunschweig haben wir schon einmal benutzt. Der Platz hat alles was wir morgen brauchen für den Absprung nach Hause. Wir haben uns einen Platz aussuchen können, denn außer uns waren nur noch zwei Womos da. Nach einem kleinen Spaziergang haben wir den Nachmittag in der Sonne vor unserem Womo verbracht.

Dienstag 19.04.2022

Heute waren wieder mal frische Brötchen fällig. Ich bin zum nahegelegenen Kaufland gelaufen und habe dort beim Steinicke Bäcker Brötchen geholt. Nach dem Frühstück haben wir unser Womo regeneriert.

Oktober 2022 Aufenthaltsbericht mit einem Video von Braunschweig
Freitag 21.10.2022

Unser Weg führte uns vorbei an Petershagen, wo wir die Weser überquert haben und dann kurioser weise weiter durch Loccum, was eher nördlich von Petershagen liegt. Nach dem wir südlich am Steinhuder Meer vorbei gefahren sind, ging es dann bei Bad Nenndorf auf die A2. Dort gab es kurz vor Braunschweig an einer Baustelle zähfließenden Verkehr. Hinter der Baustelle haben wir die A2 verlassen und sind noch ein kurzes Stück Landstraße gefahren. Dieses mal kamen wir dann auch südlich vom Stellplatz in die Stadt. Durch eine Baustelle direkt vor den Wasserwelten mussten wir erst am Stellplatz vorbei fahren, um auf den Parkplatz abbiegen zu können. Der Stellplatz war nur mäßig belegt. Wir haben uns auf den Stellplatz Nr. 2 gestellt. Auf dem großen Parkplatz vom Schützenplatz ist z. Zt. ein Zirkus. Dadurch haben wir kostenlose Tierschau.
Wir waren noch in dem nahen Kaufland um für Susanne Milch zu besorgen und für heute Abend frisches Brot. Das ganze Brot hat 95 Cent gekostet. Mit dem Wetter hatten wir Glück, kurz nach dem wir im Womo waren fing es an zu regnen und das sogar ziemlich heftig.

Samstag 22.10.2022

Heute habe ich frische Brötchen aus dem nahegelegenen Kaufland geholt. Da dort ein Steinecke Bäcker ist, wussten wir welche Qualität auf uns zu kommt. Da es für mich auch noch das leckere Hackepeter von gestern gab, war der Start in den Tag schon mal sehr gelungen.
Wir sind mit der Straßenbahn in die Innenstadt gefahren. Schon nach ca. 10 Minuten Fahrt sind wir an der Haltestelle Rathaus ausgestiegen. Von da aus kann man rasch in die Altstadt eintauchen. Vorbei am Neustadtrathaus, der Burg Dankwarderode über den Domplatz zum Dom. Obwohl wir ihn schon kennen, sind wir nochmals hineingegangen. Man entdeckt im Inneren auch immer wieder neue Anblicke und Details. Vorbei an historischen Fachwerkhäusern kamen wir dann zum Altmarkt. Hier steht auch das Altstadtrathaus, das Gewandhaus und die St. Martini-Kirche, die wir uns auch zum wiederholten Male von innen angesehen haben. Weiter nördlich haben wir dann die St. Petri-Kirche gefunden, die aber leider nicht geöffnet war. Weiter ging es dann in Richtung Alte Waage, Andreas-Kirche und die Liberei. Die Alte Waage ist ein sehr sehenswertes Gebäude. Etwas überladen mit Malerei, aber in einem bilderbuchhaftem Zustand. Die St. Andreas Kirche war leider wegen einer Hochzeit nicht zugänglich und die Liberei war auch geschlossen. Also konnten wir uns diese Gebäude nur von außen ansehen! Nun ging es wieder zurück in die Altstadt und dort vorbei am Schlosseinkaufszentrum zum Happy Rizzi Haus. Das ist eine etwas verrückte Architektur und wie heißt es, über Schönheit kann man bekanntlich streiten. Nur 100 Meter weiter kommt man auf den Magniplatz mit der Magnikirche und vielen historischen Gebäuden ringsherum. Die Magnikirche war leider auch, wegen einer Veranstaltung, nicht zugänglich. Nach diesem kleinen Rundgang verspürten wir Kaffeedurst und sind mit der Straßenbahn zurück zum Womo gefahren.
Nach dem großen Kaffee bin ich nochmals gestartet. Das schöne Wetter hat mich nach draußen gelockt. Ich habe einmal den Ölpersee umwandert. Das hat mir wieder richtig gut getan. Am Womo angekommen hatte ich nun aber auch ca. 17 000 Schritte zusammen.

Sonntag 23.10.2022

Nach dem Frühstück haben wir unser Womo komplett regeneriert. Es herrschten frühlingshafte Temperaturen mit 18°C Außentemperatur.

Dezember 2022 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Weihnachtsmarktbesuch
Mittwoch 07.12.2022

Heute sind wir nun das erste mal nicht von unserer Brücke gestartet, sondern von Velten, wo wir jetzt zwischen den Reisen immer unser Womo abstellen. Wir sind mit leerem Grauwassertank, leerer Toilette und vollem Wassertank gestartet. Das es hier eine komplette V+E gibt ist für Start und auch für das Abstellen sehr von Vorteil.
Auf unserem Weg nach Braunschweig hatten wir kurz hinter Magdeburg einen ca. 9 km langen Stau, der uns 45 Minuten Fahrtzeit gekostet hat.
Der Stellplatz in Braunschweig war relativ leer. Wir haben uns auf den Platz Nr. 5 gestellt, er hatte auch keine Vorbestellung.
Susanne hatte Bedenken, dass wir in Celle bei einer Anreise am Sonnabend keinen Platz bekommen. Sie hat dort angerufen und tatsächlich, es sind zumindestens die reservierbaren Plätze, dass sind nur 10, besetzt. Wir müssen also auf gut Glück dort hinfahren und hoffen, dass gerade ein Platz frei wird. Als Alternative haben wir uns Verden ausgesucht, was für Hella und Karin auch noch näher wäre.
Den Rest des Tages haben wir in unserem Womo, in dem es in der Zwischenzeit auch mollig warm war, verbracht.

Donnerstag 08.12.2022

Es hat fast die ganze Nacht geregnet und ich bin auch bei Regen mit Schirm zum Bäcker gelaufen. Die Brötchen waren, aber statt der drei die ich haben wollte, waren es nur zwei. Ich hatte mich schon über den Preis gewundert.
Wir sind erst gegen 12:30 Uhr in die Straßenbahn gestiegen. Die Winterstiefel, die Susanne nach längerer Lagerungszeit heute erstmalig wieder angezogen hat, hatten beim Start schon sehr klebrige Sohlen und haben schon auf der Fußmatte im Womo Spuren hinterlassen. Als wir aus der Straßenbahn gestiegen sind, drohten sie gänzlich die Sohle zu verlieren. Darum führte uns unser erster Weg in das Schlosseinkaufszentrum und dort zu Deichmann. Bis dahin konnte man genau Susannes Spur verfolgen. Wir haben dort schnell Ersatz gefunden und konnten nun mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes beginnen. Das gegrillte Würstchen und ein Glühwein sind schon fast obligatorisch bei unseren Weihnachtsmarktbesuchen. Statt des einfachen Glühweines habe ich allerdings einen Eierpunsch getrunken. Susanne hat noch ein spezielles Ringgebäck für den großen Kaffee gekauft und für unterwegs eine Portion Mutzen. Die waren lecker, aber die wir letztens in Greifswald hatten, waren besser. Als wir tiefer in die Altstadt gingen, mussten wir feststellen, dass es dort gar keine Weihnachtsbuden und schon gar keine weiteren Marktflächen mehr gibt. Das ist ja nun für so eine große Stadt wie Braunschweig sehr enttäuschend.
Im Womo wieder angekommen, haben wir festgestellt, dass unsere Fußmatte von Caravan Wendt von Susannes Stiefeln so verklebt ist, dass wir uns eine neue kaufen müssen. Ich bin zu unserem Kaufland gegangen und habe uns eine neue besorgt.

Freitag den 09.12.2022

Es gab wieder die frischen Brötchen von Steinecke im Kaufland. Wir hatten uns für heute vorgenommen, erst wenn es dunkel ist in die Altstadt zu fahren, um den Weihnachtsmarkt mit Beleuchtung zu erleben.
Gegen Mittag waren wir beide im Kaufland und haben uns mit frischen Lebensmitteln versorgt. Gegen 17:00 Uhr sind wir dann mit der Straßenbahn wieder zum Rathaus gefahren. Hier war es, wie erwartet, erheblich voller als gestern im Hellen. Es ist aber auch einfach schöner einen Weihnachtsmarkt im Dunkeln zu erleben. Jetzt sind sogar die Bäume beleuchtet. Wir haben aber sehr schnell gemerkt, dass es uns schon zu voll war und wir haben uns auch sehr schnell entschieden, hier auf dem Weihnachtsmarkt nichts zu essen. Ich erinnerte mich an Frittenwerk am Kohlmarkt und Susanne war schnell einverstanden. Wir haben dort sehr lecker gegessen, im Warmen und konnten dabei ordentlich an einem Tisch sitzen. Danach haben wir die Deutsche Bank geplündert und uns mit Bargeld ausgestattet.

Samstag 10.12.22

Heute habe ich gleich Brötchen für morgen Früh mitgebracht, weil wir nicht wissen ober der Bäcker in Verden auch am Sonntag offen ist. Da wir nur die Toilettenkassette leeren mussten, konnten wir zeitnah nach dem Frühstück starten.

April 2023 Aufenthaltsbericht
Samstag 22.04.2023

Bei frühlingshaften Temperaturen von 24°C und strahlendem Sonnenschein sind wir in Velten gestartet. Ich bin dieses mal durch Velten und dem kleinen Ort Eichstätt zur Autobahn A10 gefahren. Wenn wir in den Süden fahren ist das der kürzere Weg. Bis nach Braunschweig sind wir störungsfrei durchgekommen. Durch unsere Platzreservierung wussten wir schon was uns auf dem Stellplatz erwartet, nämlich ein Rummel auf dem Schützenplatz. Da tobt so richtig das Leben. Jeder Schausteller dudelt seine Musik ab und viele Leute zahlen an einem Fahrgeschäft, nur um mal so richtig kreischen zu können. Aber da offenbart sich einfach auch Lebensfreude. Wir haben uns nach einem Zwischenkaffee auf den Weg gemacht. Ein mal schräg durch den Rummel zum Kaufland, wo wir unseren Lebensmittelvorrat aufgefrischt haben.

Sonntag 23.04.2023

Der Rummel hat nicht wie angekündigt um 22:00 Uhr geschlossen, sondern erst um 00:00 UHr. Egal, es war ja auch ganz lustig das bunte Lichtermeer zu sehen. Die Nacht über hat es zwischendurch immer mal wieder geregnet, aber als wir aufgestanden sind, hat es aufgehört und der Himmel hatte erste Löcher in der Bewölkung. Zum Frühstück gab es aufgebacken die Brötchen, die wir uns gestern im Kaufland für ganze 18 Cent besorgt hatten. Nach dem Frühstück konnten wir zeitnah starten, da wir nichts zu entsorgen hatten.

September 2023 Aufenthaltsbericht
Samstag 30.09.2023

Auf der Hinfahrt nach Braunschweig hatten wir auf der A111 zwei Staus wegen Baustellen. Die Autobahn wurde dort jeweils nur einspurig. Ansonsten hatten wir eine gute Fahrt. Die Reservierung unseres Platzes hat sehr gut funktioniert. Wir stehen auf dem Platz Nr.1.
Wir haben wieder das Glück auf dem Platz nebenan gerade einen Rummel zu haben. Das hatten wir bei unserem letzten Aufenthalt ja auch. Allerdings ist der Rummel dieses mal so aufgebaut, dass die lauten Buden etwas weiter weg sind.
Nach unserem üblichen Kaffee habe ich einen Spaziergang zum Kaufland gemacht und habe uns dort ein frisches Brot geholt. Das hat hier sogar nur 1,19€ gekostet.

Sonntag 01.10.2023

Da heute ja Sonntag ist, gibt es auch keine frischen Brötchen, da der Bäcker im Kaufland geschlossen hat. Aber die aufgefrischten Brötchen aus Berlin haben ganz gut geschmeckt. Wir hatten unmittelbar nach dem Frühstück einen guten Start, es gab auch nichts zu entsorgen. Die Rücknahme des Pfandgeldes für die Karte war problemlos.

April 2024 Aufenthaltsbericht
Dienstag 16.04.2024

Von Barsinghausen waren es nur wenige Kilometer bis wir auf der A2 in Richtung Berlin waren. Die A2 war zwar extrem voll, aber wir hatten keinen Stau. Nach der Abfahrt von der A2 bei Braunschweig haben wir zweimal hintereinander die richtige Abfahrt verpasst. Was ist los mit mir? Warum bin ich so unkonzentriert? Egal, wir haben schadlos den Platz erreicht. Susanne hatte unterwegs für uns den Stellplatz 5 reservieren lassen, wobei wir erfahren haben, dass z. Zt das Frühlingsfest gerade läuft. Für die eine Nacht sollte das für uns Flugplatzabgehärteten kein Problem sein.
Zur Abendbrotzeit sind wir auf den benachbarten Rummel gegangen, mit dem Ziel, dass Susanne sich dort Churros holt und ich eine Grillwurst mit irgend etwas dazu. Der Rummel war extrem leer und die meisten Schausteller hockten gelangweilt in ihren Kassenhäuschen bzw. hinter ihren Ständen. Gleich am Eingang zu dem Gelände gab es eine Churrosbude. Wir haben trotzdem eine Runde durch den Rummel gedreht, um zu sehen, was es so alles gibt. An einem potentiellen Stand mit Bratwurst bzw. Fleischspießen, lagen noch drei einsame, schon ziemlich verbrutzelte Bratwürste, die eher einen traurigen Eindruck machten. Dafür 6,50€ mit Brötchen auszugeben, waren wir dann doch zu geizig. Wir haben bei der Churrosbude eine Portion mitgenommen, sind dann aber geradewegs ins Womo zurückgegangen und haben dort ganz normal Abendbrot gegessen. Punkt 22:00 Uhr hat der Rummel dicht gemacht und schon wenige Minuten später waren alle Lichter aus und es kehrte Ruhe ein.

Mittwoch 17.04.2024

Heute gab es frische Brötchen von Steinecke aus dem Kaufland, was sich ca. 300 Meter entfernt vom Stellplatz befindet. Die Brötchen waren mal wieder lecker. Nach dem Frühstück haben wir unser Womo startklar gemacht. Die V+E bietet ja alles was wir brauchen. Schon nach wenigen Kilometern waren wir wieder auf der A2 in Richtung Berlin.
Von Braunschweig an haben wir die A2 genutzt. Bis Magdeburg war die ziemlich voll, aber es kam auf unserer Seite zumindestens nicht zum Stau. Auch die A10 hatte keinen Stau und so standen wir schon 12:55 Uhr wieder auf unserem Platz in Velten.

Oktober 2024 Aufenthaltsbericht
Montag 14.10.24

Wir sind pünktlich, wie geplant von zu Hause gestartet. In Dallgow/Döberitz haben wir unseren Dieseltank vom Womo aufgefüllt. Über die B5 ging es dann auf den Berliner Außenring, die A10. An der großen Brücke über die Potsdamer Havel, gab es einen ersten kleinen Stau, der sich aber in Grenzen hielt. Schlechter war, dass die Abfahrt auf die A2 gesperrt war und man erst auf der A10 ein Stück weiterfahren musste. An der ersten Abfahrt Schwielowsee konnte man dann wenden und wieder zurückfahren zum Dreieck Werder und dort dann auf die A2 in Richtung Hannover. Der Umweg, mit ca. 12 km, hielt sich noch in Grenzen. Die A2 war zwar stark befahren, aber der Verkehr rollte problemlos bis zum ehemaligen Grenzkontrollpunkt Helmstedt Schon einige Kilometer davor bildete sich auf zwei Spuren, eine endlos anmutende Lkw-Schlange. Wir sind auf der ganz linken Spur gefahren. Die Ursache für den Stau war, dass die Fahrbahn sich auf zwei Spuren verengte. Hinter dem ehemaligen Kontrollpunkt war die Baustelle zu Ende und der Verkehr rollte wieder ganz normal. Bis zu unserem Stellplatz in Braunschweig am Schwimmbad blieb das auch so. Susanne hatte bereits unterwegs uns einen Stellplatz reserviert. Das ist ganz praktisch, weil man sich dann gleich auf den richtigen Platz stellen kann. Während ich das Womo für unseren Aufenthalt klar gemacht habe, war Susanne bezahlen. Nach einem zünftigen Kaffee mit dem leckeren Tausendjährigen (Kuchen), sind wir zum Kaufland gelaufen und haben uns mit Brötchen und Ciabatta eingedeckt. Den Rest des Tages war relaxen angesagt.

Dienstag 15.10.24

Uns begrüßte ein stralend blauer Himmel, als wir heute aufgestanden sind. Allerdings war es auch ziemlich frisch. Heute Nacht war die tiefste Außentemperatur 3°C. In unserem Womo war es aber kuschelig warm und so konnten wir in bester Atmosphäre unser Frühstück genießen. Zeitnah nach dem Frühstück konnten wir dann auch den Motor starten, und da wir nichts zu entsorgen hatten, gleich losfahren.

November 2025 Aufenthaltsbericht mit Bilder vom Naturkndemuseum und Videos von der Atstadt u. dem Dom Video
Freitag 21.11.2025

Das Verlassen unseres Aufenthaltsortes Brandenburg war nicht so ganz einfach. Die vom Navi vorgegebene Straße hatte ein Hinweisschild, gesperrt größer 12t. Plötzlich standen wir aber vor einer kompletten Straßensperrung. Also Kehrtwende und ich habe mich dann Richtung Genthin gehalten. Aber auch da gab es eine Umleitung, die sich aber in Grenzen hielt. Wir sind die B1 durch Genthin und dann immer weiter zur A2. Auf der sind wir bis Braunschweig Nord geblieben. Jetzt waren es nur noch wenige Kilometer bis zum Stellplatz. Gut, dass wir vorher reserviert haben, der Platz war bis auf zwei weitere Mobile leer. Wir stehen auf dem Platz mit der Nr. 6. Nebenan der Schützenplatz beherbergt dieses Mal keinen Rummel oder Zirkus. Wir verbringen den Rest des Tages im Womo. Hier ist es mollig warm, nicht zuletzt auch wegen des starken Sonnenscheines.

Samstag 22.11.2025

Obwohl die Außentemperatur heute Nacht auf -4°C gefallen ist, in unserem Womo war es noch mollig warm. Ich habe für unser Frühstück frische Brötchen von der Bäckerei Steinecke besorgt. Mit 53 Cent/Stück ganz schön teuer. Dann wollen wir mal hoffen, dass sie den Preis auch wert sind. Wir sind zügig nach dem Frühstück aufgebrochen und mit der Straßenbahn der Linie 1 in die Altstadt gefahren. Susanne hatte am Vortag für uns herausgefunden, dass eine Tageskarte mit 10,-€ für zwei Personen, für uns am besten ist. Wir sind am Schloss ausgestiegen. Unser erster POI war das Rizzi Haus, ein auf historischem Gelände errichtetes Gebäudeensemble mit Pop-Art-Fassadenverzierungen nach Entwürfen des US-Künstlers James Rizzi. Ganz schön verrückt, aber Susanne liebt solche schrägen Sachen. Wenige Schritte weiter beginnt ein sehr sehenswerter Bereich von Braunschweig. Hier stehen noch uralte Fachwerkhäuser aus der Anfangszeit dieser Stadt. Am Magniplatz steht die Kirche, die diesem Platz ihren Namen gegeben hat, die St. Magni Kirche. Obwohl ich kein Freund von neuzeitlichen Kirchen bin, ich suche mehr die Handwerkskünste früherer Zeiten, hat uns beide, das Innere der Kirche tief beeindruckt. Es ist eine gelungene Komposition eines modernen Interieurs mit einem historischen Gebäude. Die Kirche wurde im zweiten Weltkrieg schwer zerstört und teilweise mit modernen Bauelementen umgestaltet. Dafür gab es viel Kritik, aber auch viel Lob. Wir würden zu den letzteren gehören. Nach dem Verlassen der Kirche sind wir in einem Bogen zurück zu den Schlossarkaden gelaufen. Wenn man so wie wir von Osten auf das Zentrum zuläuft, sieht man die moderne Seite. Von Westen kommend sieht man die historische Schlossfassade. Wir haben das Einkaufszentrum zum Aufwärmen genutzt, dabei aber auch vergeblich nach goldenem Engelshaar Ausschau gehalten. Vom Einkaufscenter sind wir in Richtung Dom gelaufen vorbei am Rathaus und der Burg Dankwarderode, die zurzeit dauerhaft geschlossen ist. Hier am Domplatz entsteht gerade der Weihnachtsmarkt 2025. Wir sind in den Dom gegangen. Dieser Dom, der nie Bischofssitz war, sondern eine Stiftskirche, beheimatet die Grablege Heinrichs des Löwen und seiner zweiten Gemahlin. Die Gruft, wurde durch die Nazis 1935 neugestaltet. Die Geschichte Heinrichs des Löwen wurde von den Nazis vereinnahmt und für ihre Zwecke, Erweiterung des Lebensraums der Germanen gen Osten, missbraucht. Eine weitere Besonderheit dieser Kirche sind die Deckenmalereien im Chorbereich. Sie blieben aus dem Mittelalter erhalten. Vom Dom aus sind wir weiter in Richtung Altstadtmarkt gelaufen. Unterwegs haben wir in dem Galeria Kaufhaus unser Engelshaar gefunden. Auf dem Altstädter Markt war heute Markt, dadurch war das Gewandhaus mit Marktbuden verdeckt. Das Altstadt Rathaus stand aber frei und präsentierte sich in voller Schönheit. Die St. Martini Kirche war leider verschlossen, ohne Angabe von Gründen. Wir sind wieder zurückgelaufen zum Kohlmarkt. Hier präsentieren sich die schönsten Bürgerhäuser schon in weihnachtlichem Ambiente. Die hier jährlich zur Winterzeit aufgebaute Schlittschuhbahn war schon in Betrieb. Über die Fußgängerzone in der Hutfiltern Straße ging es zurück zum Schloßplatz. Hier sind wir wieder in die Straßenbahn der Linie 1 gestiegen. Wir sind damit über den Schützenplatz, wo unser Womo steht hinausgefahren. Susanne hatte dort einen BMW-Händler entdeckt, wo wir uns mal neue Autos ansehen wollten. War keine gute Idee, der Laden war im Umbau und hatte kaum Neuwagen zu stehen und war außerdem im Begriff gerade zu schließen. Wir sind mit der Straßenbahn wieder zurück zum Schützenplatz gefahren. Bevor wir ins Womo gegangen sind, haben wir unseren Lebensmittelvorrat im Kaufland aufgefrischt. Das Kaufland überraschte uns mit einem Brotpreis von 1,29€ und mit 13 Cent für die Brötchen. Das gehört nicht zu dem Thema teure Lebensmittel. Wir sind zurück zu unserem Womo und haben es uns dort gemütlich gemacht.

Sonntag 23.11.2025

Von einer kalten Winternacht im Herbst mit -4°C sind wir in den Tag gestartet. Zu der Kälte ist nun auch noch ein eisiger Wind dazu gekommen, der es uns noch kälter hat empfinden lassen. Gut eingemummelt sind wir nach dem Frühstück zeitnah gestartet. Heute komplett zu Fuß, da unser Ziel, das Naturhistorische Museum, nur ca. 1,8 km entfernt von unserem Stellplatz liegt. Das Museum ist sicher nicht eines der großen Naturkundemuseen, aber man bekommt auf relativ wenig Raum Großes geboten. Neben den vielen Dioramen gibt es auch Aquarien und Terrarien mit lebenden Tieren. Das ist aus unserer Sicht eine Besonderheit. Ein besonders interessanter Bereich war auch die Herausbildung des Menschen aus den verschiedenen affenähnlichen Vorgängern von uns. Wenn ich so etwas lesen und sehen kann, fühle ich mich in meiner atheistischen Lebenseinstellung immer wieder bestätigt. Ich trage aber auch gerne Verantwortung für mich und mein Leben und glaube nicht an eine Fremdsteuerung. Insgesamt war der Besuch mal wieder sehr inspirierend und schön. Wir haben den Rest des Tages in unserem kuschelig warmen Womo verbracht. Schon im Laufe des Nachmittages rüttelte es an unserem Womo. Der kalte Wind, der schon heute am Morgen wehte bekam jetzt starke Böen. Am späten Abend fing es an zu schneien und in kurzer Zeit hatten wir eine geschlossene Schneedecke. Es hörte aber auch sehr schnell wieder auf. Paradoxerweise stieg jetzt die Außentemperatur an. Mal sehen, wie das dann morgen weiter geht. Wir sind ja noch einen Tag hier.

Montag 24.11.2025

As wir heute aufgestanden sind, war der Schnee, der heute in der Nacht gefallen war, schon wieder verschwunden. So, als wäre nichts passiert. Wir haben uns den Tag heute zum Faulenzen gegönnt. Der Himmel ist bewölkt und mit 5°C ist wieder Mal etwas milder. Gegen Mittag sind wir ins Kaufland gelaufen und haben unseren Lebensmittelvorrat aufgebessert. Den Rest des Tages haben wir es uns in unserem Womo gemütlich gemacht.

Dienstag 25.11.2025

Als ich heute gegen 06:00 Uhr auf die Toilette ging, habe ich festgestellt, dass wir keinen Strom mehr haben. Muss aber gerade abgeschaltet worden sein, da wir noch unsere normale Raumtemperatur hatten. Das ist jetzt während unseres Aufenthaltes schon das zweite Mal. Ich habe mich angezogen und bin in das Bad zur Rezeption gelaufen. Der Mann an der Rezeption hatte keine Erklärung dafür. Er hat über den PC die Steckdose wieder aktiviert. Ich musste aber zusätzlich noch zur Zentralstation laufen und mit der Karte die Steckdose wieder freischalten. Danach bin ich putzmunter wieder ins Bett gegangen. Immerhin hatte ich nun schon etwas über 1000 Schritte auf meiner Fitnessuhr.
Nach dem Frühstück haben wir unser Womo abreiseklar gemacht. An der V+E haben wir Grauwasser abgelassen, Wasser gebunkert und die Toilette nochmals entleert. Also sind wir wieder fit für die nächste Standphase gestartet.

April 2026 Aufenthaltsbericht mit Bildern vom Eisessen und einem Video vom Bogtanischen Garten
Freitag 17.04.2026

Von Levern ging es auf gut ausgebauter Landstraße in Richtung Petershagen. Kurz vor Petershagen gab es einen kleinen Stau, da die Brücke über die Weser nur einspurig war und dadurch ampelgeregelt. Der Stau kostete uns maximal 10 Minuten. Auch hinter der Weser ging es weiter auf Landstraße, quer durch Stadthagen und dann bei Bad Nenndorf auf die A2. Die A2 war wie immer sehr stark befahren und kurz vor Braunschweig gab es nochmals einen kleinen Stau. Hier kamen wir aber kaum zum Stehen. Es war stop und go Verkehr. Das kostete nicht so viel Zeit. Wir haben den Stellplatz erreicht. Wegen des Rummels auf dem Schießplatz haben wir dieses Mal den Platz Nr. 14. Das ist die entfernteste Möglichkeit für den Rummel und damit auch die erträglichste Stelle. Aber das Rummelgeschehen kennen wir schon aus früheren Aufenthalten. Nach vorgezogenem Nachmittagskaffee sind wir zum Kaufland gelaufen und haben uns mit Brot und Brötchen versorgt. Ein knackiges 1000 g Krustenbrot für 1,29€ und Brötchen für 13 Cent. Wer sich das nicht leisten kann, hat im Leben etwas falsch gemacht.

Samstag 18.04.2026

Der Rummel nebenan hat gestern Abend pünktlich um 23:00 Uhr die Musik und die Lichter ausgemacht. Das war im ersten Moment ein ungewohntes Gefühl, diese beängstigende Stille. Die Nacht war ruhig und trocken und beim Aufstehen hatten wir schon milde 16°C. Zum Frühstück gab es aufgetoastete Brötchen, die wir für 13 Cent gestern aus dem Kaufland besorgt hatten. Ganz schön teuer, aber lecker. Wir haben genüsslich gefrühstückt und noch bis ca. 11:30 Uhr gegammelt. Dann sind wir zur Straßenbahnhaltestelle gelaufen und in die Bahn der Linie 2 gestiegen. Am Schloss sind wir wieder ausgestiegen. Rings um uns herum wimmelte es von Polizei und ihren Autos. Vor dem ehemaligen Schloss fand eine Demonstration der Linken Partei statt. Immerhin geschätzte 300 Leute stehen vor einer kleinen Bühne. Wir haben das Einkaufszentrum als Abkürzung durchquert, um unser Ziel, den Botanischen Garten von Braunschweig, auf kürzerem Wege zu erreichen. Grün beginnt eigentlich schon hinter dem Einkaufszentrum und dem Herzog Anton-Ulrich-Museum. Dort nennt sich die Anlage Museumspark und weiter nördlich, nämlich hinter dem Theatergebäude, nennt sie sich dann Theaterpark. Nach Osten hin werden beide Parkanlagen durch die Oker begrenzt. Die Oker fließt aus dem Harz kommend durch den östlichen Teil von Braunschweig, von Süden nach Norden, wo sie dann bei Müden sich mit der Aller vereint. Sie ist hier in Braunschweig ein beliebter Fluss für Paddler. In Höhe des nördlichen Teiles vom botanischen Garten gibt es eine Ausleihstation für Tretboote und Paddelboote. Wir sind zuerst in den nördlichen Teil des Gartens eingetaucht. Alle Pflanzen sind gut mit Gattungsschildern ausgestattet. Wir haben dort viele Gruppen und Familien beobachtet, die diesen Garten für ein Picknick nutzen. Entsprechende Sitzgelegenheiten sind auch vorhanden. Der botanische Garten Braunschweig weist sich selbst in seiner Homepage als Pflanzenforschungspark aus. Wir haben es genossen, so viele Pflanzen auf engem Raum vorzufinden. Die Jahreszeit passte auch gut für Frühjahrsblüher. Die kleinen Gewächshäuser sind nicht der Renner, aber Interessantes bieten sie trotzdem. Leider war das Gewächshaus mit den Riesenseerosen (Victoria regia) geschlossen. Der südliche Teil des Gartens ist mehr ein Park. Er ist großräumiger und bietet ebenfalls Sitzmöglichkeiten für ein Picknick. Bereits um 17:30 Uhr schließt der Garten seine Tore, sicher auch um ausufernde Grillpartys zu vermeiden. Auf dem Rückweg von dem botanischen Garten zum Schlosseinkaufszentrum, stießen wir auf einen Demonstrationszug von Reichsbürgern, komplett abgesichert durch Polizei. An den Straßenrändern gab es Schmährufe und Beschimpfungen für die Demonstranten. Sie trugen Fahnen von den einzelnen Reichsgauen und Sprüche, die aus meiner Sicht scharf an der Volksverhetzungsgrenze waren. Wir mussten einen kleinen Umweg gehen, weil man den Demonstrationszug nicht durchqueren durfte. In dem Schlosszentrum haben wir in einem großen Eiskaffee uns ein Eis gegönnt. Ich habe ein After Eight gewählt und Susanne ein Spagetti Eis Nussenia. Das haben wir allerdings zurückgehen lassen, weil es entgegen der Karte nur aus Vanilleeis bestand. Es sollte aber aus Nuss und Vanilleeis bestehen. In meinem Eis habe ich vergeblich nach dem Pfefferminzlikör gesucht. Die Eissorten haben uns geschmacklich auch nicht begeistert. Wir haben schon besseres Eis gegessen. Die Straßenbahn der Linie 2 hat uns wieder zurückgebracht. Mit unserer Tageskarte für 10,80€ sind wir gut gefahren und obwohl wir nur zwei Fahrten gemacht haben, preiswerter als bei Einzelfahrscheinen. Den Rest des Tages haben wir im Womo verbracht.

Sonntag 19.04.2026

Wie vom Wetterbericht vorhergesagt, fing es in der Nacht schon an zu regnen. Es regnete auch noch als wir aufgestanden sind. Wir haben gemütlich gefrühstückt. Für heute hatten wir uns einen ruhigen Tag verordnet. Wir wollten unser Womo für die nächste Ruhepause und für die nächste Tour vorbereiten. Das bedeutet Inventur unserer Vorräte und unserer Garderoben Ausstattung.

Montag 20.04.2026

Gestern am späten Abend fing es an zu regnen und das ging die gesamte Nacht über so weiter. Als wir heute aufgestanden sind regnete es immer noch. Wir haben gemütlich gefrühstückt und danach unser Womo klar zur Abreise gemacht. Auf der V+E wunderte ich mich, dass unsere Grauwasseranzeige 0% zeigte. Das kann gar nicht sein. Des Rätsels Lösung war ganz einfach, ich hatte in Levern vergessen den Grauwasserschieber wieder zu schließen. Das ist jetzt peinlich, da wir offensichtlich die ganzen drei Tage in Braunschweig frei entwässert haben. Über andere regen wir uns auf und wir selber machen auch solche Sauereien. Wir hatten trotzdem einen problemlosen Start, nachdem die Toilette entleert war und der Frischwassertank voll war. Die A2 war bis zum Berliner Außenring zwar sehr voll, aber der Verkehr floss gut. Erst auf der A10 in Höhe der Anschlussstelle Groß Kreutz, staute es sich vor einer Baustelle, da die Durchfahrt nur einspurig war. Das kostete aber nur ca. 10 Minuten. Bevor wir den Abstellplatz ansteuerten haben wir bei GPDS einen Zwischenstopp eingelegt, um das Insektenhotel für Vivien-Sara dort abzuholen.

Burgen/Schlösser/Festungen/Wehranlagen
Burg Dankwarderode

Kurzinfos
Die Burg Dankwarderode am Burgplatz in Braunschweig ist eine sächsische Niederungsburg. Sie war über Jahrhunderte Residenz der Braunschweiger Herzöge und ist heute Teil des Herzog Anton Ulrich-Museums.

Besuchstermine:

Villa Salve Hospes

Kurzinfos
Die frühklassizistische Villa Salve Hospes (lateinisch „Sei gegrüßt, Gast“) in Braunschweig wurde von Peter Joseph Krahe entworfen und zwischen 1805 und 1808 erbaut. Der Bau befindet sich seit 1927 in städtischem Besitz und ist heute Sitz des Kunstverein Braunschweig.

Besuchstermine:

Schloss Richmond

Kurzinfos
Schloss Richmond wurde von 1768 bis 1769 für die Prinzessin und spätere Herzogin Augusta, die Ehefrau Karl Wilhelm Ferdinands, im Süden der Stadt Braunschweig errichtet.

Besuchstermine:

Industrie/Technik/Werksverkäufe
Wasserturm auf dem Giersberg

Kurzinfos
Der Wasserturm auf dem Giersberg in Braunschweig wurde im Jahr 1901 von den Wasserwerken der Stadt errichtet und war wesentlicher Bestandteil der Wasserversorgung der Innenstadt. Der zur Ausführung bestimmte Entwurf stammt von Stadtbaumeister Max Osterloh und Stadtbaurat Ludwig Winter. Mit der Erarbeitung der Konstruktion, der Ausstattung und der technischen Nachweise wurde der auf diesem Gebiet erfahrene Ingenieur A. Thiem aus Leipzig beauftragt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Museen/Ausstellungen/Gedenkstätten
Herzog Anton Ulrich-Museum

Kurzinfos
Das Herzog Anton Ulrich-Museum, wie es seit 1927 heißt (kurz HAUM), wurde 1754 in Braunschweig eröffnet. In seiner über 250-jährigen Geschichte entwickelte es sich zu einem der größten und bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands und einem der wichtigsten Museen alter Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Benannt ist es nach seinem Gründer, Anton Ulrich, Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633–1714). Es zeigt etwa 4.000 Kunstwerke aus 3.000 Jahren Kunstgeschichte.

Besuchstermine:

Braunschweigische Landesmuseum

Kurzinfos
Das Braunschweigische Landesmuseum (BLM) ist ein historisches Museum in der Stadt Braunschweig und das einzige Geschichtsmuseum in der Trägerschaft des Landes Niedersachsen. An fünf Standorten präsentiert das Braunschweigische Landesmuseum lebendige Geschichte von vor 50.000 Jahren bis heute: Das Vieweg-Haus am Burgplatz (voraussichtlich bis 2027 sanierungsbedingt geschlossen), das Museum Hinter Ägidien sowie das Familienmuseum in St. Ulrici-Brüdern in Braunschweig, die Kanzlei Wolfenbüttel und das Bauernhausmuseum Bortfeld.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Naturhistorische Museum

Kurzinfos
Das Staatliche Naturhistorische Museum in Braunschweig (SNHM) ist ein Museum für die Geschichte der Zoologie in Braunschweig. Träger ist das Land Niedersachsen.
Das Museum wurde 1754 als Herzogliches Kunst- und Naturalienkabinett eröffnet. Der Bestand umfasst wissenschaftliche Sammlungen und Schausammlungen, wobei die wissenschaftliche Studiensammlung einen wesentlich größeren Umfang besitzt als der öffentlich zugängliche Teil der Dauerausstellung. Die Studiensammlung umfasst 3.000 Säugetiere, 50.000 Vögel, 10.300 Vogeleier, 4.000 Schädel und Skelette, 500 Geweihe und Gehörne, 1.000 Fische, Amphibien und Reptilien sowie 80.000 Schmetterlinge, 85.000 Käfer, 100.000 Muscheln und Schnecken, 5.000 Präparate aus dem Bereich der Paläontologie und vieles mehr.

Besuchstermine:

Städtische Museum am Löwenwall

Kurzinfos
Das 1861 gegründete Städtische Museum Braunschweig ist mit seiner Sammlung von über 270.000 Objekten zur braunschweigischen Geschichte eines der größten kunst- und kulturgeschichtlichen Museen Deutschlands.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Natur/Naturschutzgebiete
Naturschutzgebiet Riddagshausen

Kurzinfos
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG BR 001 ist 526 Hektar groß. Es liegt im Osten von Braunschweig und stellt ein in einem Niederungsbereich liegendes, altes Teichgebiet, einen Teil der östlich des Braunschweiger Stadtteils Riddagshausen liegenden Niederung, einen Teil des südlich daran angrenzenden Waldgebietes Buchhorst sowie Bereiche südlich von Riddagshausen unter Schutz. Das Naturschutzgebiet erstreckt sich zwischen den Braunschweiger Stadtteilen Riddagshausen, Gliesmarode, Volkmarode und Schapen und der Ortschaft Weddel in der Gemeinde Cremlingen. Nach Süden wird es von der Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg begrenzt.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Botanischer Garten

Kurzinfos
Der Botanische Garten liegt nordöstlich der Braunschweiger Innenstadt mit je etwa zwei Hektar Fläche nördlich und südlich der Humboldtstraße. Er wird durch die Oker im Westen und den Bültenweg im Osten begrenzt. Der Haupteingang befindet sich am historischen Torhaus des Fallersleber Tores an der Humboldtstraße 1. Daneben befindet sich das Institut für Pflanzenbiologie der Technischen Universität Braunschweig, dem der Botanische Garten untersteht.

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Profanbauten
Hist. Bahnhof

Kurzinfos
Der alte Braunschweiger Bahnhof war ein Kopfbahnhof, der ab 1838 als zentraler Bahnhof der Stadt Braunschweig diente. 1960 wurde er durch den neuen Hauptbahnhof als Durchgangsbahnhof im Südosten der Stadt ersetzt.

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Altstadtrathaus

Kurzinfos
Das gotische Altstadtrathaus in Braunschweig ist eines der ältesten erhaltenen Rathäuser Deutschlands, dessen ältester Teil aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammt. Erbaut wurde es als Rathaus für das mächtigste und wohlhabendste der fünf Weichbilde Braunschweigs, die Altstadt. Es bildet zusammen mit der Martinikirche die eindrucksvolle Westseite des Altstadtmarktes.

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Gewandhaus

Kurzinfos
Das Gewandhaus am Altstadtmarkt diente ursprünglich als Lager-, Verkaufs- und Gildenhaus der Gilde der Gewandschneider. Selten ist in einem deutschen Renaissancebau Reichtum und Prunk so schlicht dargeboten.

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Achtermannsche Haus

Kurzinfos
Das Achtermannsche Haus in der Braunschweiger Reichsstraße 3 wurde in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in den Jahren 1626 bis 1630 für den aus Goslar stammenden Bürgermeister und Kaufmann Georg Achtermann (1584–1656) und seine Frau Lucia von Strombeck (1589–1641) durch den Baumeister Ulrich Stamm († 1633) errichtet.

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Alte Waage

Kurzinfos
Die Alte Waage, wie sie heute im Weichbild der Braunschweiger Neustadt zu sehen ist, ist eine 1994 vollendete detailgetreue Rekonstruktion des ursprünglichen Gebäudes aus dem Jahre 1534, das durch mehrere Bombenangriffe während des Zweiten Weltkrieges, insbesondere durch den Bombenangriff vom 15. Oktober 1944 zerstört wurde.

Besuchstermine:

Haus Ritter St. Georg

Kurzinfos
Das Haus Ritter St. Georg stammt aus dem Jahre 1489 und ist eines der ältesten und bedeutendsten erhaltenen Fachwerkhäuser der Stadt Braunschweig. Es befindet sich in der Altstadt in der Alten Knochenhauerstraße 13, Ecke Petersilienstraße 1. Es ist heute eines der wenigen Fachwerkhäuser der Stadt, die den Zweiten Weltkrieg – wenn auch beschädigt – überstanden haben.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Die Liberei

Kurzinfos
Die Liberei, auch Liberey oder Andreana genannt, in Braunschweig gilt als ältester freistehender Bibliotheksbau nördlich der Alpen. Er wurde zwischen 1412 und 1422 in der Kröppelstraße im Weichbild Neustadt, nur wenige Meter südöstlich der Andreaskirche errichtet. Durch Schenkungen, unter anderem von Johann Ember und vor allem Gerwin von Hameln, war die Bibliothek über die Grenzen der Stadt bekannt und galt bis zu ihrer Auflösung 1753 mehr als 300 Jahre lang als eine der bedeutendsten Bücher- und Handschriftensammlungen im norddeutschen Raum.

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Neustadtrathaus

Kurzinfos
Das Neustadtrathaus in Braunschweig hat seinen Ursprung im 13. Jahrhundert. Es war im Mittelalter der politische Mittelpunkt des Weichbildes Neustadt. Von 1671 bis 1830 war es Sitz der Stadtverwaltung, im 19. und 20. Jahrhundert Archiv und Museum.

Besuchstermine:

Rizzi Haus

Kurzinfos
Das Happy Rizzi House (Eigenschreibweise Happy RIZZI House; meist nur „Rizzi-Haus“ genannt) ist ein zeitgenössisches Gebäude in Braunschweig, das von dem US-amerikanischen Künstler James Rizzi (1950–2011) entworfen und vom Braunschweiger Architekten Konrad Kloster umgesetzt wurde. Es befindet sich am Ackerhof.
Es entstand auf Initiative des Braunschweiger Galeristen Olaf Jaeschke. Die Idee zum Rizzi-Haus entstand 1997. Der Grundstein wurde während des 26. Magnifestes, das vom 3. bis 5. September 1999 stattfand, durch den damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Glogowski gelegt. Nach zweijähriger Bauzeit war das aus neun verbundenen Teilbaukörpern bestehende Haus fertiggestellt.

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Sakralbauten
Domkirche St. Blasii

Kurzinfos
Der Braunschweiger Dom, offiziell Domkirche St. Blasii zu Braunschweig und früher Stiftskirche St. Blasius’ und St. Johannis des Täufers, ist die bedeutendste Kirche in Braunschweig. Er wurde 1173 als Kollegiatstiftskirche von Heinrich dem Löwen, Herzog von Bayern und Sachsen, gegenüber seiner Burg Dankwarderode „zur Ehre St. Blasius’ und St. Johannis des Täufers“ gestiftet und von ihm zu seiner Grablege und der seiner zweiten Gemahlin Mathilde von England bestimmt. 1226 wurde der Dom geweiht.

Besuchstermine:

Magnikirche

Kurzinfos
Die Magnikirche in Braunschweig stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert und bildet heute den Mittelpunkt des Magniviertels im alten Weichbild Altewiek.

Besuchstermine:

St. Martini-Kirche

Kurzinfos
Die Martinikirche ist eine Pfarrkirche in Braunschweig. Sie wurde ab dem 12. Jahrhundert als Haupt- und Pfarrkirche des Weichbildes Altstadt errichtet. Der Baubeginn erfolgte ungefähr 1190/1195. Als Initiator gilt Heinrich der Löwe. Sie ist die einzige mittelalterliche doppeltürmige Kirche in Braunschweig mit vollendetem Westbau (siehe auch: Sächsischer Westriegel). Sie befindet sich westlich des Altstadtmarktes und ist an drei Seiten umgeben von der Straße An der Martinikirche.

Besuchstermine:

Michaeliskirche

Kurzinfos
St. Michaelis, auch Michaeliskirche genannt, befindet sich im Weichbild Altstadt in Braunschweig. Zu Michaeli 1157, das heißt am 29. September, wurde sie durch Bischof Bruno von Hildesheim dem Erzengel Michael geweiht und war die kleinste der städtischen Pfarrkirchen. Seit 1528 ist die Michaeliskirche lutherische Pfarrkirche.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

St. Andreas Kirche

Kurzinfos
Die Ursprünge von St. Andreas in Braunschweig gehen wahrscheinlich auf einen Saalkirchenbau um das Jahr 1160 zurück. Etwa ab 1230 wurde darüber eine dreischiffige Basilika als Pfarrkirche für die Gemeinde in der Braunschweiger Neustadt errichtet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Andreaskirche im Jahre 1290. Seit 1528 ist sie protestantisches Gotteshaus.

Besuchstermine:

St. Petri Kirche

Kurzinfos
St. Petri, auch Petrikirche genannt, wurde im 12. Jahrhundert als vierte Pfarrkirche des Weichbildes Altstadt in Braunschweig gegründet. Sie befindet sich an der Straße „An der Petrikirche“. Das Gemeindehaus befindet sich an der Langen Straße. Die gotische Kirche mit einem 71 Meter hohen Kirchturm hat seit 1971 einen markanten Hahn aus Kupfer auf der Turmspitze.

Besuchstermine:
Noch nicht besucht!

Veranstaltg./Kulinarisches
Braunschweiger Weihnachtsmarkt

Kurzinfos
Überregional bekannt ist der Braunschweiger Weihnachtsmarkt, der eine über 300-jährige Tradition hat. Der Markt wurde bereits mehrfach zum schönsten Weihnachtsmarkt Norddeutschlands gekürt.

Besuchstermine:

Stellplatz Bürgerpark

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Stellplatz Bürgerpark

✉ Werkstättenweg 2, 38122

Braunschweig

☎ +49 5314703900
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
23.09.2023
Anz. Stellpl.:
Boden:
Anz. Stellpl.: 16
Boden: Schotter
🔛 10 Meter
🔌 ja 16x16A; 🚰 ja
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 nein; 🚻 nein; 📶 nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Max. Aufenthaltsdauer: 2 Nächte
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
🍴 800 Meter
🥨 550 Meter
🛒 550 Meter
🎯 2100 Meter
💵 Hpts.: 0,-€/Tag
💵 Nebs.: 0,-€/Tag
💵 Nebenk.: 0,-€
🔌 3,-€/Tag
🚰 1,-€/100 Liter
🚽 0,-€; 📥 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Das Stellplatzgelände befindet sich angrenzend an einen Pkw-Parkplatz, hat aber eine eigene Zufahrt. Die Stellflächen sind nicht markiert und wenn hier wirklich 18 Womos stehen, wird es etwas eng.
  • Die V+E befindet sich gleich an der Zufahrt und ist gut anfahrbar. Leider ist keine Müllentsorgung möglich und die Aufenthaltsdauer ist auf 2 Tage beschränkt, was aber offensichtlich keine Berücksichtigung findet.
  • Der Platz ist, wenn er abends voll wird sehr eng. Der Geräuschpegel, von der fast unmittelbar angrenzenden Straße, ist ziemlich heftig. Das es keine Müllentsorgung gibt sieht man an den Rändern des Platzes liegt viel Unrat, weil die Raben abgestellte Mülltüten sehr schnell zerreißen und alles verstreuen. Wird nicht unser Lieblingsplatz.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. 04.02.19 : Bei unserem Aufenthalt war der Platz zumindestens abends immer komplett belegt. Am Tage wurde es streckenweise ziemlich laut, weil auf dem Nachbargelände Bauarbeiten stattfanden.

Stellplatz an der Wasserwelt

Kontaktdaten Ausstattung Umfeld/Preise Informationen/Bilder/Videos
Platz: Stellplatz an der Wasserwelt

✉ Am Schützenpl. 1, 38114

Braunschweig

☎ +49 5314 8210500
🌍 Homepage
🌐 Google Map
Letzte Aktualisierung:
17.04.26
Anz. Stellpl.: 17
Boden: Pflaster
🔛 10 Meter
🔌 ja 16A CEE; 🚰 ja
🚽 ja Becken
📥 ja Bodeneinlass
🚿 nein; 🚻 nein; 📶 ja
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Max. Aufenthaltsdauer: 4 Nächte
📆 ganzjährig
Gasflaschentausch: nein
Brötchenbestellung: nein
Waschm./Trockner: nein
Müllentsorgung: ja
Mülltrennung: ja
🍴 130 Meter/Chinese
🥨 200 Meter/Kaufland Steinicke
🛒 200 Meter/Kaufland
🎯 2700 Meter
💵 Hpts.: 20,-€/Tag
💵 Nebs.: 20,-€/Tag
💵 Nebenk.: 5,-€ Kartenpfand
🔌 0,-€
🚰 0,-€,; 🚽 0,-€
📥 0,-€; 📶 0,-€
Stellplatzinfos:
  • Die Stellflächen befinden sich auf ausgewiesener Fläche am Ende des Pkw Parkplatzes vom Schwimmbad. Die Stellflächen sind markiert und nummeriert. Man steht auf Pflaster, jeweils längs zum Fahrweg.
  • Zu jedem Platz gehört eine Steckdose. Strom erhält man auf der Steckdose durch Freischalten mit einer Karte, die man bei Bezahlung erhält und für die man 5,-€ Pfand hinterlegen muss.
  • Die V+E ist modern und zweckentsprechend gestaltet. Der Bodeneinlass ist für uns gut anfahrbar. Wasser gibt es über die Karte und muss mit 3,-€ einmalig bezahlt werden.
  • Im unmittelbaren Umfeld des Platzes gibt es mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Wenn man die Tankstellenbrötchen nicht mag, gibt es in ca. 200 Meter in dem Kaufland einen Bäcker Steinecke.
  • Der Platz liegt relativ nah an der A2, was ihn günstig macht für einen Zwischenaufenthalt. Außerdem ist er gut als letzter Platz bei Heimfahrten, da er alles zum Regenerieren unseres Womos hat.
  • Dieser Platz hat alles was wir brauchen und wir stehen hier ganz gerne. Dadurch das man längst stehen kann, wird auch der Intembereich geschützt. Auf dem großen angrenzenden Parkplatz ist allerdings fast immer etwas los und darum ist der Stellplatz nichts für empfindsame Gemüter. Der Zugriff auf die Straßenbahn ist genial und dadurch ist man relativ schnell in der Altstadt. Der Weg zu frischen Brötchen ist für mich genau passend.

    Unsere Aufenthalte: ++
  1. vom 05. bis 07.10.21 : Wir haben uns auf den Platz 2 gestellt. Mit dem Stellplatz sind wir sehr zufrieden. Alles sauber und gut strukturiert.
  2. vom 18. bis 19.04.22 : Wir stehen auf dem Platz 11. ist unser Startplatz für die Heimreise.
  3. vom 21. bis 23.10.22 : Wir stehen auf dem Platz 2. Auf dem großen Parkplatz ist z. Zt. ein Zirkus. Wir haben kostenlose Tierschau.
  4. vom 07. bis 10.12.22 : Wir stehen auf dem Platz Nr. 3.
  5. vom 22. bis 23.04.2023: Wir stehen auf dem Platz Nr. 6. Dieses mal ist ein Rummel auf dem Nachbarplatz. Weitaus unangenehmer als der Zirkus war.
  6. vom 30.09. bis 01.10.23 : Wir haben wieder reserviert und dieses mal den Platz Nr1 bekommen und prompt hatten wir wieder das Glück, den Rummel zu erwischen.
  7. vom 16. bis 17.04.24 : Wir hatten wieder mal das Glück den Rummel neben uns zu haben. Dieses mal war es das Frühlingsfest. Der Platz kostet jetzt 16,-€ statt bisher 13,-€
  8. vom 14. bis 15.10.24 : Wir stehen auf dem Platz 4. Heute ist kein Rummel, ruhig wie auf dem Land.
  9. vom 21. bis 25.11.25 : Wir stehen auf dem Platz 6. Alles beim Alten.
  10. vom 17. bis 20.04.26 : Wir stehen auf dem Platz Nr. 14, gut weit entfernt vom Rummel.

Kartenmaterial
Braunschw.2/B-03 ++ Braunschweig Stadtplan ++ Faltplan A6

Objektbeschreibungen
Braunschw.3/B-03 ++ Der Braunschweiger Dom/Kleiner Wegweiser durch den Dom ++ Flyer
Braunschw.6/B-03 ++ Braunschweiger Dom/Besuch der Gruft Heinrichs des Löwen ++ Heft A5
Braunschw.4/B-03 ++ Braunschweig/Burg Dankwarderode ++ Heft A6
Braunschw.1/B-03 ++ Braunschweig ++ Buch A6
Braunschw.5/B-03 ++ St. Magnikirche in Braunschweig ++ Heft A6