März 2006 Reisebericht mit einem Video vom Stintmarkt
März 2015 Reisebericht
Dezember 2015 Reisebericht
Dezember 2017 Reisebericht mit Bildern vom Salinemuseum und der Ausstellung 50´iger Jahre
Wir haben einen ersten Rundgang über die Weihnachtsmärkte von Lüneburg gemacht. Der am Rathaus hat uns am Besten gefallen. Unseren leckeren Quarkstollen haben wir auch bekommen. Auf dem Rückweg haben wir ganz in der Nähe vom Stellplatz einen EDEKA gefunden mit dem Bäcker "De Heidbäcker", der auch die leckeren Quarkstollen hat.
Gegen Abend waren wir in der Kutscherklause richtig gut essen. Hier stimmte wirklich alles. Preis und Qualität waren ausgewogen. Ich habe eine halbe Ente gehabt und Susanne Kalbsleber berliner Art. Zum Start gab es leckeres Baguett frisch aufgebacken, Kapern, Oliven und Scheiben verschiedener Wursstsorten, Käsehäppchen und eine Quarkcreme.
Wir haben den Wasserturm von Lüneburg besichtigt. Da es einen Aufzug gibt konnten wir beide nach oben fahren. Dort hat man einen schönen Ausblick auf die Lichter der Stadt. Susanne ist mit dem Aufzug wieder herunter gefahren, ich bin gelaufen. Man steigt mitten durch den ehemaligen Wasserbehälter aus Stahl.
März 2018 Reisebericht mit Bildern von dem Altstadtspaziergang und auswärtigen Essen
Wir haben einen ausgedehnten Spaziergang durch die Altstadt gemacht. Lüneburg begeistert uns immer wieder. Gegen Abend waren wir in den Mälzer Braustuben essen. Das Essen war sehr gut, Preis-Leistung stimmt, sehr rustikale Atmosphäre.
Am Abend waren wieder in der Stadt essen. Dieses mal in der Krone. Hier war es preiswerter als gestern in der Mälzerei, aber das Essen auch etwas spartanischer. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war trotzdem absolut OK.
Dezember 2018 Reisebericht mit Bildern von der Altstadt, dem Weihnachtsmärkten und dem Brauereimuseum.
Unser erster Weg in Lüneburg führte direkt zum EDEKA und dort zu dem Bäcker in der Vorhalle. Der bei uns beliebte Quarkstollen grinste uns schon von weitem an. Immer wieder ein Genuss.
Gegen Abend sind wir in die Altstadt gelaufen um essen zu gehen. Die ersten angelaufenen Gaststätten waren uns eigentlich etwas zu teuer. Also machten wir noch eine Runde vorbei am Rathaus. Wir landeten aber prompt wieder bei den ersten Gaststätten. In den Kutscherstuben haben wir einen Platz bekommen, fühlten uns aber nicht wohl und sind wieder gegangen. In den nächsten zwei Gaststätten haben wir keinen Platz bekommen. Am Ende landeten wir auf dem Hofweihnachtsmarkt. Das war mal ganz anders, aber auch sehr lecker.
Gegen Abend haben wir einen weiteren Spaziergang über die Weihnachtsmärkte gemacht.
Im Rahmen unseres heutigen Rundganges durch die Altstadt haben wir uns das Rathaus mal von der Rückseite aus angesehen. Auch von dieser Seite aus ist es ein interessantes Gebäude. Die St. Michaeliskirche war offen und wir haben einen Rundgang durch dieses Gebäude gemacht. Das ist eine riesige Kirche, fast wie ein Dom. Unter dem Hochchor befindet sich nochmals eine kleine Kirche mit Orgel und einer Altarnische mit Ornamentfenster. Die Hauptorgel im großen Schiff ist besonders Sehenswert.
Am Abend waren wir in der Krohne essen. Wir hatten bereits am Montagabend Plätze für uns reservieren lassen. Das war gut so, denn die Gaststätte war wieder komplett ausgebucht. Ständig wurden Gäste weggeschickt. Ich habe die halbe Ente genommen und Susanne hatte Schnitzel. Das Essen war richtig lecker. Wir haben für Sonntag Abend gleich wieder reserviert.
Wir sind noch ein mal in die Altstadt gelaufen und über die Weihnachtsmärkte gegangen. Dieses mal sogar bis in den alten Hafen. Wir hatten gehofft, dass wir noch einen Seifenstand finden für so kleine Mitbringsel. Hat aber nicht geklappt. Fast alles Fressbuden. Das war dann für dieses Jahr aber auch der letzte Rundgang in Lüneburg.
Wir hatten ja schon am Mittwoch einen Tisch in der Krone in Lüneburg reserviert. Das war auch gut so, denn es war wieder richtig voll und alle Plätze ausgelastet. Das Essen war auch wie gewohnt richtig lecker. Susanne hat Lachs mit Spagetti gehabt und ich Grünkohl mit Kassler und Bregenwurst. Mit beiden Gerichten waren wir sehr zufrieden.
Der letzte Abend im Womo bei dieser Tour ist angebrochen und da wir ja Essen waren, ist unser Womo schon aufgeräumt. Jetzt machen wir uns noch einen schönen, weihnachtlichen Abend, bevor es morgen dann nach Hause geht.
Wir haben die Dezembertour 2018 erfolgreich abgeschlossen. Unser Womo steht unbeschadet wieder auf dem Brückenplatz.
November 2019 Reisebericht mit Bildern vom Womo-Schaden und von der Rathausbesichtigung
In Lüneburg angekommen, habe ich das einigermaßen gerichtet. Wir sind mit dem Womo in Lüneburg auf dem Stellplatz Sulzwiesen eingetroffen. Auf Wunsch von Susanne haben wir uns etwas weiter hinten hingestellt, aber immer noch im vorderen Areal. Der Tagespreis wurde ab 1.09.19 auf 15 € erhöht worden. Ansonsten hat sich hier nichts verändert. Beim Bäcker im EDEKA haben wir erfahren, das es Quarkstollen erst im Dezember gibt.
März 2022 Reisebericht mit einem Video vom Stadtspaziergang
Der Stellplatz war relativ leer und wir konnten uns den für uns besten Platz aussuchen. Nach einem Kaffee haben wir das erste mal in diesem Jahr in unseren Stühlen vor dem Womo gesessen. Die Sonne wärmte so, dass man es auch schon ohne Jacke draußen ausgehalten hat. Genau dieses Wetter war es aber auch was zu meinem großen Erstaunen, Susanne nach einem Spaziergang in die Altstadt fragen ließ. Da war ich sofort mit einverstanden und wir sind losgegangen. Diese Stadt faszinier5t uns beide immer wieder. Es gibt hier soviele historische Häuser die von früherem Reichtum zeugen und einfach schön anzusehen sind.
Den Rest des Tages haben wir in unserem Womo verbracht.
Gegen Mittag sind wir wieder losgezogen. Dieses mal sind wir als erstes zu der St. Michaeliskirche gegangen. Die war offen und so konnten wir Erinnerungen auffrischen. Von da aus sind wir zum Rathauskomplex gelaufen. Dieser Gebäudekomplex ist durch seine unterschiedliche Architektur sehr interessant und man kann dort immer wieder neue Details entdecken. Vom Rathaus und dem Marktplatz sind wir zum Stintmarkt gegangen, vorbei an der Ratsmühle. Dieser Gebäudekomplex wird heute als Hotel genutzt. Um den Stintmarkt herum sind besonders viele Gaststätten, die zu unserem Erstaunen fast alle gut besetzt waren. Von hier aus ging es zurück zu dem größten Platz von Lüneburg, am Sande. Dort sind wir in die St. Johanniskirche gegangen. Auch diese Kirche hat eine lange Historie und birgt viele Kunstschätze. Vom am Sande aus ging es über die Heiligengeiststraße zurück zu unserem Womo. Im EDEKA hatten wir einen Zwischenstopp um für unser Abendessen einzukaufen. Heute macht mein Sonnenschein nämlich Beamtenstippe, eins meiner Lieblingsessen.
Januar 2023 Reisebericht mit Bildern von uns und einem Video vom Museumsbesuch
Nach einem Kaffee sind wir in die Stadt gelaufen. Auf unserem Anfahrtsweg hatte Susanne eine große Postbankfiliale gesehen. Das war unser Ziel, leider ein erfolgloser Besuch. Die relativ genervte Mitarbeiter an die sich Susanne wandte, erklärte ihr, dass Postbankingprobleme nur über die Hotline zu lösen sind. Soweit waren wir schon. Unser nächstes Ziel war das EDEKA in der Nähe unseres Stelllatzes. Dort haben wir uns ein frisches Brot geholt und Nachschub für meine Mittagswiener, da wir die zu Hause vergessen haben. Im Womo hat Susanne es dann nochmals über die Hotline der Postbank versucht. Dieses mal hatte sie eine freundliche Mitarbeiterin am Telefon. Einiges beim Installieren der Handyapp ist uns nun bewusster geworden. Nun bekommt Susanne wieder über den Postweg einen neuen Zugangscode.
Ich habe nach dem Kaffee noch einen kleinen Spaziergang gemacht, nur um mich zu bewegen.
Nach dem Frühstück haben wir beschlossen, wetterbedingt bis zum Mittagskaffee im Womo zu bleiben. Das war auch richtig, denn ein Wolkenbruch löste den nächsten ab. Susanne hat aus dem Wetterbericht für morgen entnommen, dass es auch morgen fast den ganzen Tag regnen soll. Sie kam mit der Idee, auch den morgigen Tag hier in Lüneburg zu bleiben und dafür den Zwischenaufenthalt in Hitzacker aus zu lassen. Ich war damit sofort einverstanden.
Gegen Mittag haben wir uns dann trotzdem auf den Weg gemacht. Unser großer Schirm war unser Begleiter und schützte uns zuverlässig bei den Huschen die es immer wieder zwischendurch gab. Da wir von dem Ort Lüneburg schon viele Fotos und sogar drei Videos haben, habe ich heute nur Fotos von uns mit typischen Lüneburghintergrund gemacht. Diese Stadt beeindruckt uns immer wieder durch die große Anzahl gut erhaltener und liebevoll gepflegter Gebäude mit teilweise sehr reichen Verzierungen. Wenn man sich die Zeit nimmt vor so einem typischen Gebäude mal stehen zu bleiben, entdeckt man schnell faszinierende Details der Handwerkskunst. Natürlich wollten die Erbauer der Häuser damit auch anderen zeigen, wie reich sie sind und was sie sich leisten können. Eine Besonderheit der Architektur dieser Gegend sieht man sehr häufig an den Gebäuden in dem Altstadtviertel östlich der St.-Michaelis-Kirche
Nach dem Kaffeetrinken haben wir das Womo dann nicht mehr verlassen.
Wir hatten wetterbedingt wieder beschlossen bis zum Mittagskaffee im Womo zu bleiben. Gegen 12:30 Uhr sind wir aufgebrochen und waren zu erst in der Postfiliale wo Susanne ihr Telefonbanking beantragt hat. Das ging ganz schnell und so haben wir schon gegen 13:00 Uhr das Museum Lüneburg erreicht. Es befasst sich mit der Kulturlandschaft der Hansestadt Lüneburg und ihrer Umgebung. Präsentiert werden Exponate der Naturkunde, Kulturgeschichte und Archäologie. Der Sammlungsschwerpunkt liegt im 15. und 16. Jahrhundert. Das Museum war nicht unbedingt der Renner aber trotzdem in vielen Bereichen sehr interessant und informativ. Im Neubau ist es mit viel freiem Raum aufgebaut. Man hat offensichtlich sehr viel Platz.
Der Weg zurück zum Womo führte uns wieder durch die Altstadt. Nochmals haben wir die schöne Stadt genossen.
Wir haben nur die Toilettenkassette entleert. Eigentlich war der Einlass für Fäkalien gesperrt. Ich habe aber den Einlass für das Grauwasser geöffnet und da wir ja kein Toilettenpapier in die Kassette werfen, war das auch kein Problem.
März 2023 Reisebericht mit einem Video vom Kalkberg
Auf dem Stellplatz angekommen haben wir unseren Zwischenkaffee genossen und sind dann in das EDEKA gelaufen. Susanne wollte Mayonnaise besorgen, um uns noch einmal Eiersalat zu machen. Ich habe Susanne im Womo noch kurz geholfen die Sachen zu verstauen, dann bin ich nochmal zu einem Spaziergang aufgebrochen. Ich bin zu dem Kalkberg an der Festwiese gelaufen. Neben der interessanten Natur, man kommt sich in dem ehemaligen Kalkbruch vor wie in der sächsischen Schweiz, habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. In dem Kalkbruch gibt es am Boden einige Risse, in denen sich Wasser staut. In zwei dieser Ritzen habe ich Molche entdeckt. Hierher muss ich unbedingt nochmal mit der GoPro kommen. Von dem Gipfel des Kalkberges, man kann ihn nur über viele Treppenstufen erklimmen, hat man einen tollen Ausblick auf Lüneburg. Kurz bevor ich wieder beim Womo war, fing es an zu schneien und das mit richtig großen Flocken.
Zum Nachmittagskaffee gab es zwei Scheiben von dem Osterstuten mit Rosinen, den wir uns aus dem EDEKA mitgebracht haben. Der war richtig lecker, man musste sich schon zusammen reißen, um ihn nicht ganz aufzufuttern.
Da die Sonne nur noch die nächsten zwei Stunden scheinen soll, habe ich mich mit der GoPro-Kamera auf den Weg in den Kalksteinbruch gemacht, um die Molche im Wasser zu filmen. Schon gestern habe ich im Bereich des Steinbruches eine etwas pummelige Frau beobachtet, die ich, entsprechend ihres Aussehens, als obdachlose eingestuft habe. Die Jacke die sie anhatte war wohl ursprünglich rot. Jetzt, ausgeblichen oder durch Abnutzung, ist sie jetzt noch schlüpferrosa. Da ich an dem alten Brennofen eine offene Tür entdeckt habe, bin ich da frecher Weise eingetreten. Zu meinem großen Erstaunen saß da an einem Schreibtisch diese Frau von gestern, wieder im gleichen Outfit. Schnell stellte sich heraus, dass sie eine wissenschaftliche Mitarbeiterin von NABU ist und verantwortlich für den Naturschutz in dem ehemaligen Kalksteinbruch. Im Gespräch vermittelte sie mir schnell umfangreiches Wissen um die Natur und die Geschichte dieses Geländes. Ich war peinlich berührt von der Begegnung und war mir einmal mehr bewußt, wie fatal es ist, Menschen nach ihrem Äußeren einzuordnen. Mein Filmen der Molche war nur teilweise erfolgreich, da ich, glücklicherweise noch rechtzeitig, gemerkt habe, dass ich den offnen Deckel statt des geschlossenen in der Kamera habe. Da muss ich dann noch ein drittes mal hier her kommen. Dann mit einer Kameraausstattung, die Unterwasseraufnahmen zu lässt.
Nach unserem Zwischenkaffee sind wir nun beide aufgebrochen, für einen Spaziergang durch die Altstadt. Für den galt wieder das Mott, der Weg ist das Ziel. Wir sind kreuz und quer durch die Gassen der Altstadt gelaufen und haben die tollen, historischen Häuser in aller Ruhe genossen. Wir sind von dieser Stadt immer wieder begeistert.
Zurück im Womo habe ich festgestellt, dass ich schon wieder mehr als 10.000 Schritte zusammen habe. Was für ein tolles Leben.
Ich bin nach dem Frühstück nochmals zum Kalkberg gelaufen, um mich mit meiner versprochenen Spende ehrlich zu machen und das eine Buch wieder abzugeben, es ist mir zu wissenschaftlich.
Gegen Mittag haben wir wieder einen Spaziergang in die Altstadt gemacht, heute zu erst den Bereich der Ratsmühle besichtigt. Hier wird heute noch mit Wasserkraft Strom erzeugt. Es donnert aber noch genung Wasser eine Etage tiefer. Schade, die Energie sollte man vielleicht auch nutzen. Wir sind entlang der Ilmenau zum Stintmarkt gelaufen. Von hier aus zurück in Richtung Rathaus und von da aus in Richtung EDEKA-Markt, in dem wir uns mit Brot und frischen Lebensmitteln versorgt haben. Im Womo angekommen, war es dann auch schon langsam wieder Zeit für den Nachmittagskaffee.
Am späten Nachmittag habe ich nochmals alleine einen Spaziergang gemacht, einfach um mir noch ein bisschen die Füße zu vertreten. Nach Rückkehr im Womo zeigte meine Uhr dann auch etwas über 10.000 Schritte an. Nun reicht es dann aber auch für heute.
Dezember 2023 Reisebericht mit einem Video vom Salzmuseum
Unsere Fahrt von Grabow nach Lüneburg verlief ausschließlich auf Landstraßen. Erst die B5 bis Lauenburg und dort dann nach der Elbüberquerung weiter auf der L209 bis nach Lüneburg. Daswar auch sehr schön mal wieder die Landschaft zu genießen, was auf einer Landstraße besser geht als auf der Autobahn.
Der Stellplatz in Lüneburg war, wie vermutet, ziemlich voll. Das war auch der Grund, warum wir schon am 28.12. anreisen wollten. Trotzdem haben wir noch einen Platz nach unseren Vorstellungen bekommen. Schnell war unser Womo platzklar und wir konnten genüßlich unseren Zwischenkaffee trinken.
Mein Weg zum Heidbäcker im EDEKA war leider erfolglos, weil es den guten Quarkstollen nur in der Adventszeit gibt. Schade, den essen wir sehr gerne und wir hätten ihn auch außerhalb der Adventszeit genossen.
Am Vormittag haben wir uns auf den Weg zum Salzmuseum gemacht und Susanne sogar mit nur einer Krücke. Wir waren sehr erstaunt, wie voll es in dem Museum war. Das ist ja für das Museum sehr gut. Wir haben ja schon mal im Dezember 2017 das Museum besucht. Heute wollen wir unsere Erinnerungen auffrischen. Tatsächlich erschien uns das Museum heute wieder etwas anders als damals. Es bietet viele interessante Informationen zum Thema Salz, ist aber auch relativ klein.
Susanne ist nach dem Museumsbesuch zurück zum Womo und ich habe noch eine Runde durch die Altstadt von Lüneburg gemacht. Diese Stadt fasziniert mich immer wieder. Die vielen historischen Gebäude erzählen viel über die Menschen vom ausgehenden Mittelalter, wenn man sich nur die Zeit nimmt die vielen Informationen die sie bereit halten zu entdecken. Ich entdecke jedenfalls immer wieder viele neue Details die Rückschlüsse auf die Erbauer dieser Gebäude zulassen. Es war wieder ein sehr schöner Spaziergang.
Februar 2024 Reisebericht
Nach unserem Zwischenkaffe sind wir zu einem Spaziergang in die Altstadt aufgebrochen. Bei milden 8°C und dichtem Himmel war das auch ganz angenehm vom Klima her. Diese Stadt begeistert uns immer wieder aufs Neue. Faszinierend die vielen historischen Gebäude die auch sehr liebevoll gepflegt werden. Erstaunlich finden wir auch, dass es hier relativ wenig Leerstand an Einzelhandelsgeschäften gibt. Auf dem Rückweg zum Womo waren wir noch im EDEKA und haben uns beim Heidbäcker Kuchen für den Nachmittagskaffee besorgt.
Am Nachmittag habe ich bei einem Test der Duomatic festgestellt, dass sie schon wieder defekt ist. Ich habe mich gleich an die Arbeit gemacht das zu dokumentieren. Da ich Herrn Roost telefonisch nicht erreichen konnte, habe ich zwei Mails geschickt. Eine mit der Schadensinformation und die andere mit einer Chronologie der Ausfälle der Duomaticen in unserem Womo.
Noch am Vormittag haben wir uns zu einem weiteren Spaziergang in die Altstadt aufgemacht. Das Karstadt hat z. Zt. eine Sonderaktion, nochmals 40% Rabatt auf bereits reduzierte Ware. Susanne hat drei Shirts gefunden. Das preiswerteste kam nach Abzug aller Rabatte ganze 8,-€. Ich habe mir noch drei langärmelige Pullover gekauft. So preiswert bekommt man so etwas nicht so schnell wieder. Die Altstadt hat uns auch bei diesem Rundgang wieder tief beeindruckt. Macht einfach Spaß hier durch die Gassen zu wandeln. Auf dem Rückweg zum Womo waren wir wieder im EDEKA und beim Heidbäcker.
Bei strahlendem Sonnenschein haben wir unseren Nachmittagskaffee mit dem frischen Kuchen vom Heidbäcker genossen. Wahnsinn, wie gut es uns doch geht.
Dezember 2024 Reisebericht mit einem Video von den Weihnachtsmärkten, der Johannis Kirche und dem Kalkberg
Nach dem Zwischenkaffee sind wir in Richtung Edeka gelaufen. Draußen war es mit 7°C ziemlich mild geworden. Erste Station im EDEKA war der Heid Bäcker und Susannes Strahlen im Gesicht verriet mir, sie hatte schon die Quarkstollen entdeckt. Aus Angst sie könnten alle sein, wenn wir vom EDEKA Einkauf zurückkommen, hat Susanne ihn gleich gekauft und zurücklegen lassen. Im EDEKA haben wir unsere Lebensmittelvorräte aufgefrischt und sind dann mit unserem Quarkstollen zurück zum Womo.
wir haben den größten Teil des Tages im Womo verbracht und relaxt. Nach dem Nachmittagskaffee sind wir dann aufgebrochen zu einem Weihnachtsmarktspaziergang aufgebrochen. Auf dem Weg zur Altstadt haben wir die neue Ver- und Entsorgungsanlage besichtigt. Da hat sich die Stadt einen Bärendienst geleistet. Fäkalien kann man nur noch über die Cleanbox entsorgen. Das wird nicht lange dauern, bis die Stadt merkt, was sie sich damit eingebrockt hat. Die Boxen benötigen einen großen Wartungsaufwand. Wahnsinnig viel Aufwand an Technik, um eine Fäkalienkassette auszuschütten. Anders gesagt, hier wird eine Kanonenkugel eingesetzt, um Spatzen zu erlegen. Während unserer Anwesenheit war gerade eine Dame von der Betreibergesellschaft vor Ort. Sie erklärte uns auch die Funktion der Wassersäule und der Fäkalienanlage. Dort sind jeweils Displays mit digitalen Anzeigen. Wir wären nie auf die Idee gekommen, dass man da eine EC-Karte vorhalten muss. Es befindet sich nirgends eine Beschreibung für die Bedienung. Als wir den Platz für unseren Spaziergang verlassen haben, kam die nette Dame vom Betreiber in unsere Richtung mit. Sie flüsterte uns zu, dass man aber auch die Kassette in den Bodeneinlass für Grauwasser entleeren kann. Das hat sie uns aber nicht gesagt. Wir sind endlich in Richtung Altstadt gelaufen. Für gute Weihnachtsmarktaufnahmen war es aber noch zu hell. Vorbei am Gebäude der Industrie- und Handelskammer sind wir auf dem Markt Am Sande gekommen. Die Gebäude ringsherum bestaunen wir bei jedem Besuch. Hier entdeckt man immer wieder Neues an den reichverzierten Giebelfronten. Am nördlichen Ende des Marktes Am Sande steht die St. Johannis Kirche. Wir haben sie mal wieder besichtigt. Die Kirche war stark beheizt und somit gut zum Aufwärmen. Die Kirche hat eine sehenswerte Orgel, an der schon der junge Sebastian Bach gespielt hat. Das Taufbecken stammt aus der abgerissenen St. Lambertikirche. Der Flügelaltar im Hochchor der um 1430 geschaffen wurde ist sehr sehenswert. Von der Kirche aus sind wir in Richtung Karstadt gelaufen. Es existiert noch und bleibt anscheinend auch geöffnet. Wir wollten dort nach einem Tritt schauen, blieben aber erfolglos. Nachdem wir Karstadt verlassen haben standen wir vor dem Marktplatz, wo der Hauptweihnachtsmarkt sich befindet. Hier haben wir uns einen Eierpunsch gegönnt. Den konnten wir mit Anblick auf die beleuchtete Giebelfront des Rathausgebäudes genießen. Er war sehr lecker und mit 6,50€ sogar noch einigermaßen preiswert. Jetzt begannen wir mit dem Rückzug. Durch die Straße an der Münze, sie hat diverse Weihnachtshöfe, schlenderten wir dann weiter zur Heiligeiststraße und über die wieder zurück zum Womo.
Am späten Nachmittag sind wir zu unserer nächsten Weihnachtsmarktrunde aufgebrochen. Wir sind heute entlang dem Rotlichtviertel gelaufen. Faszinierend, dass es in so einer kleinen Stadt so etwas gibt. Die Frauen sitzen fast nackend in Fenstern von mehreren historischen kleinen Häusern. Über diesen Weg kommt man vorbei an der St.-Michaelis-Kirche. Da wir sie aus früheren Aufenthalten schon kennen, haben wir sie nicht besucht. Von ihrem Vorplatz aus, kann man in den ganz alten Teil von Lüneburg tauchen. Dieser Bereich ist nicht so Touristen lastig, weil es hier keine Geschäfte gibt. Die Überwiegend mehr als 400 Jahre alten kleinen Häuser sind aber sehr geschichtsträchtig und bergen viele kunstvolle Handwerksarbeiten. Ich gehe in diesen Bereich besonders gerne. Hier ist alles krumm und schief und nichts sieht so aus wie nebenan. Über die romantische Gasse Auf d. Altstadt, sind wir wieder am Marktplatz angekommen. Über den Marktplatz ging es gerade aus weiter zur Abtsmühle in der sich heute das Hotel Bergström befindet. Dieser Bereich ist besonders zur Winter- und Weihnachtszeit sehenswert. Man geizt hier nicht mit Licht. Einfach eine sehr schöne Ecke. Hier wimmelt es nur so von Touristen. Gleich dahinter ist man auf dem Stintmarkt mit dem historischen Holzkran. Von dem ehemaligen Kaufhaus am Stintmarkt existiert nur noch die Giebelfront. Dahinter ist ein modernes Gebäude, was von einem Hotel genutzt wird. Der Stintmarkt ist Sommer wie Winter eine sehr romantische Ecke. Von hier aus ging es nun über die Straße Am Berge zum Marktplatz Am Sande. Dieser Bereich fasziniert uns immer wieder. Eine absolut schöne Ecke für uns. Das Haus der Industrie am südlichen Ende des Marktes sieht jetzt im Dunkeln besonders schön aus. Von hier aus ging es nun in Richtung Womo. Im EDEKA haben wir aber vorher noch unseren Lebensmittelvorrat aufgefrischt.
Nach unserem Zwischenkaffee hörte es auf zu regnen. Wir sind in das nahegelegene EDEKA gelaufen. Wir haben uns mit Grünkohl und den passenden Wurstsorten für zu Hause ausgestattet. Zurück mit unserer Beute im Womo haben wir beschlossen, den Rest des Tages im Womo zu bleiben
Wir sind gegen 16_15 Uhr aufgebrochen. Susanne wollte eine Fielmannfiliale aufsuchen, um sich die Bügel an ihrer Brille wieder lockern zu lassen. In der großen Bäckerstraße haben wir dann kurz vor dem Marktplatz auch die Fielmannfiliale gefunden. Jetzt hat Susanne wieder eine fast neue Brille. In der großen Bäckerstraße befindet sich auch die historische Raths Apotheke. Ein sehr sehenswertes Gebäude. Wir sind erst über den Weihnachtsmarkt am Stint Markt gelaufen. Dort haben wir an einer Wurtsbraterei eine leckere Bratwurst verspeist. Die waren geschmacklich sehr gut und auch sehr gut gegrillt. Vom Stint Markt ging es wieder zurück zu dem Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Auf dem Balkon des Rathauses blies jemand auf der Trompete Weihnachtslieder. Das war recht schön mal wieder auf dem Weihnachtsmarkt auch Weihnachtsmusik zu hören. Durch das Gerangel mit der Gema ist es sehr still geworden. Die Gema hat die Gebühren so drastisch erhöht, dass die Schausteller das nicht mehr bezahlen wollen. Riecht auch ein bisschen nach Boykott. An der Getränkebude direkt vor dem Rathaus habe ich noch einen Eierpunsch getrunken. Der ist hier besonders lecker. Susanne hat ein wenig an der Sahne mitgenuckelt. Danach sind wir zurückgeschlendert mit einem Umweg übers EDEKA. Die Stadt fasziniert uns immer wieder und wir waren sicher nicht das letzte Mal hier.
August 2025 Reisebericht mit Bildern der Altstadt und dem Kloster Lüne
Kurz nach unserer Ankunft füllte sich der Platz sehr schnell. Plötzlich fuhr ein Womo zwischen uns und dem Nachbarwomo und machte Anstalten da stehen zu bleiben. Ich bin ausgestiegen und staunte nicht schlecht, als ich festgestellt habe, dass wir nicht mal mehr unsere Garagentür aufbekommen und das Nachbarwomo nur mit Mühe aus der Aufbautür gelangen kann. Ich habe dem Fahrer klar gemacht, dass das nicht angehen kann. Nach längerer Diskussion ist er dann doch wieder abgefahren. Was für Leute es gibt. Auf dem hinteren Stellplatzbereich waren noch viele Plätze frei. Schon bei unserer Anreise haben wir bemerkt, dass auf der Festwiese neben dem Stellplatz eine Bühne aufgebaut ist und die gesamte Festwiese abgesperrt ist. Ein Blick ins Internet hat uns informiert, es handelt sich um den Lüneburger Kultursommer auf den Sülzwiesen. Für heute ist der Auftritt von der Gruppe No Angels und Anna Grey vorgesehen. Am Nachmittag wurde es auch schon ziemlich laut. Es wurde offensichtlich geprobt. Die eigentliche Veranstaltung sollte um 19:00 Uhr beginnen. Schon etwas früher versammelten sich diverse Leute auf dem Stellplatz. Das waren die Leute, die den Eintritt von 56,-€ nicht zahlen wollten. Der Lärm hielt sich in Grenzen und pünktlich um 22:00 Uhr war Ruhe.
Gegen 11:30 Uhr sind wir zu einem Stadtspaziergang aufgebrochen. Weil wir noch einen Blick auf die neue V+E werfen wollten, sind wir über die Wendische Straße in Richtung Altstadt gelaufen. Schnell hatten uns die mittelalterlichen Häuser wieder in ihren Bann gezogen. Faszinierend, dass es hier so viele Häuser gibt, die bis zu 400 Jahre auf dem Puckel haben. Diese Straße sind wir noch nie gelaufen. Wir kamen aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Viele dieser Häuser haben eine, für die Gegend typische Utlucht. Im Unterschied zum Erker, geht die Utlucht bis zum Gründungsboden des Gebäudes. An vielen Häusern kann man auch noch die Flaschenzüge an den Giebeltüren entdecken, mit denen man Vorräte in den Dachboden hinaufhieven konnte. Auch die vielen kunstvollen Verzierungen an den Gebäuden lenken immer wieder unsere Aufmerksamkeit auf sich. Und dann sind da noch die Haustüren, die noch häufig im ursprünglichen Zustand sind. Wir kamen am Rathauskomplex wieder heraus und gingen quer über den Marktplatz, den wir heute mal leer angetroffen haben. An der Marktfront des Rathauses sind Stützelemente angebracht worden. Offensichtlich ist dieser Teil instabil. Wir sind vorbei an der Amtsmühle zum Stint Markt gelaufen. Hier steht der Alte Krahn und man kann die barocke Fassade des alten Kaufhauses bewundern. Diese Giebelfassade ist auch das einzige, was von dem Kaufhaus noch übrig ist. Dahinter befindet sich ein modernes Gebäude, was heute als Hotel genutzt wird. Die Gebäude um den Stint Markt bewundern wir bei jedem Besuch. Man kann sich nicht sattsehen an diesem romantischen Flair dieses Bereiches. Wir sind wieder zurück bis zur Straße Am Berge. Die sind wir entlanggeschlendert bis zum Am Sande. Dieser große Platz zieht uns auch immer wieder in seinen Bann. Ringsherum geschichtsträchtige Gebäude, die aber alle samt in sehr gutem Zustand sind. Uns ist aufgefallen, dass es hier in Lüneburg sehr wenig Leerstand an Ladengeschäften gibt. Am Sande jedenfalls tobt das Leben aus einer guten Mischung von Einheimischen und Touristen. Das dominanteste Gebäude Am Sande ist das ehemalige Brauhaus, heute von der Handwerkskammer genutzt. Es ist eingerüstet. Also nicht viel zu sehen von der spektakulären Fassade. Über die Heiligengeiststraße sind wir zurück zum St. Lambertiplatz. Dort haben wir im nahegelegenem EDEKA uns frisches Brot und Hackepeter besorgt. Jetzt war es nur noch ein kurzes Stück bis zu unserem Womo.
Nach dem Frühstück haben wir uns daran gemacht unser Womo klar zur Abreise zu machen. Wir sind zu der V+E gefahren und hatten das Glück, keinen vor uns zu haben. Da es hier eine Anlage zum automatischen Entleeren der Toilettenkassette gibt, dachten wir uns, für 2,-€ die mal auszuprobieren. Das lassen wir in Zukunft aber sein. Das Gerät saugt lediglich die Flüssigkeit ab und lässt den Stuhlgang liegen. Es füllt dann ca. 2 Liter Wasser ein. Das braucht man nicht. Ansonsten haben wir auch das Grauwasser abgelassen und Trinkwasser aufgefüllt.
Februar 2026 Aufenthaltsbericht mit Bildern von der Altstadt und der Eiszeit
Nach unserem Nachmittagskaffee habe ich mich an den Austausch des Wasserhahns von der Küchenspüle gemacht. Das ging besser als gedacht. Nach ca. einer halben Stunde war der neue Hahn angeschlossen. Jetzt funktioniert unsere Frischwasseranlage wieder richtig. Den Rest des Tages haben wir in unserem kuschelig warmen Womo verbracht. Am späten Nachmittag hat es mal kurzzeitig richtig kräftig geregnet und das bei 0°C.
Nach unserem Vormittagskaffee sind wir zu einem ersten Spaziergang in die schöne Altstadt aufgebrochen. Wir hatten 0°C Außentemperatur, was zum Tauen des Schnees führt. Die Gehwege in der Altstadt sind gut beräumt und trocken. Wir sind in Richtung Rathaus gelaufen. Auf dem Marktplatz war gerade Wochenmarkt. Uns hatte die Stadt schnell wieder in ihrem Bann. Uns faszinieren die gepflegten Backsteingebäude mit den Stufengiebeln. Die Geschäfte haben zurzeit Sale oder wie es früher hieß, Winterschlussverkauf. Galleria Kaufhof am Markt gibt es noch, sie bieten hohe Rabatte. Wir haben aber nichts gekauft, weil wir beide sehr gut ausgestattet sind. Wir sind über die Große Bäckerstraße zum Am Sande gelaufen. Zwischendurch waren wir in dem Wellensteinladen, aber auch da haben wir nichts gekauft. Ansehen darf man ja Mal. Wir sind über den Platz am Sand gelaufen. An dem türkischen Bäcker mit seinen malerisch bunten Kuchenstücken im Schaufenster kommen wir nicht vorbei. Irgendwann werden wir den Kuchen kosten müssen. In einem Bogen um den alten Wasserturm sind wir zur Ratsmühle gelaufen. Hier rauscht das Wasser der Ilmenau an mehreren Stellen in die Tiefe. Ein sehr romantischer Ort mit den vielen alten Industriegebäuden. Die meisten davon werden heutzutage von einem Hotel genutzt. Wieder über dem Platz Am Sande und von da aus in die Heiligengeiststraße sind wir zum EDEKA gelaufen. Da haben wir uns mit frischen Lebensmitteln versorgt. Jetzt war es auch nicht mehr sehr weit zu unserem Womo. Den Rest des Tages werden wir in unserem kuschelig warmen Womo verbringen.
Gegen Mittag sind wir zu einem weiteren Spaziergang in die Innenstadt gestartet. Bei dieser Runde sind wir durch die Altstadt gelaufen. Hier gibt es keine Geschäfte, aber dafür die ältesten Häuser und damit für uns die interessantesten. Ich finde faszinierend, wieviel handwerkliche Kunst man in die Gestaltung dieser Häuser investiert hat. Das zeugt auch von einem hohen Wohlstand der Hauseigentümer. Über die Altstadt sind wir wieder am Rathaus und damit am Marktplatz angekommen. Einmal durch das Kaufhaus Galleria hindurchgegangen, kamen wir auf der anderen Seite aufgewärmt wieder heraus. Beim Stint Markt haben wir die bizarre Eisbartgestaltung der Fischtreppe von dem Stauwehr der Ilmenau bewundert. Der Stint Marktbereich darf bei unseren Besuchen in Lüneburg nicht fehlen. Mit dem alten Krahn aus Holz und den schönen historischen Gebäuden ringsherum, fühlen wir uns immer besonders angezogen. Wir sind weiter zur St. Nicolai gelaufen, weil wir sie schon seit langer Zeit nicht mehr besucht haben. Auch heute war ein Besuch leider nicht möglich, da sie verschlossen war. Wir sind weiter zum Platz Am Sande gelaufen und von da aus zurück zum Womo. In der Zwischenzeit hatte die Außentemperatur zwar 1°C erreicht, aber der Wind blies eisig kalt und ließ die Temperatur viel kälter erscheinen. Im Womo wieder angekommen, haben wir unseren Zwischenkaffee getrunken, etwas später als üblich, aber genauso genussvoll.
Parks/Areale/Statuen/Monumente/Brunnen
Profanbauten
Schiffsanlagen/Brücken/Wehre
| Kontaktdaten | Ausstattung | Umfeld/Preise | Informationen/Bilder/Videos |
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Platz: Wohnmobilstellplatz Sülzwiesen
✉ Am Bargenturm, 21335 🌍 Homepage 🌐 Google Map Letzte Aktualisierung: 03.08.25 |
Anz. Stellpl.: 53 Boden: Schotter/Pflaster 🔛 12 Meter 🔌 ja 16A u. 10A mit CEE; 🚰 ja 🚽 ja Bodeneinlass 📥 ja Bodeneinlass 🚿 nein; 🚻 ja 📶 nein Max. Aufenthaltsdauer: Ohne Begrenzung 📆 ganzjährig Gasflaschentausch: nein Brötchenbestellung: nein Waschm./Trockner: nein Müllentsorgung: ja Mülltrennung: nein |
🍴 300 Meter 🥨 200 Meter 🛒 200 Meter/ EDEKA 🎯 600 Meter 💵 Hpts.: 18,-€/Tag oder 35,-€/2 Tage oder 52,-€/3 Tage 💵 Nebenk.: 0,-€ 🔌 0,-€ 🚰 1,-€/100 L 🚽 0,-€; 📥 0,-€ 🚻 0,-€ Müll: 0,-€ |
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Lüneb1/B-09 ++ Lüneburg/Der Stadtführer ++ Heft A5
Lüneb2/B-09 ++ Hansestadt Lüneburg/Historische Salzstadt ++ Heft A5
Lüneb3/B-09 ++ Das Lüneburger Rathaus ++ Flyer
Lüneb4/B-09 ++ Achtung Kalkberg in Lüneburg ++ Heft A5