April 2015 Aufenthaltsbericht
In Kremmin, aus Lenzen kommend angekommen, haben wir am Empfang erfahren, dass Herr Henschel Urlaub hat. Er hat uns wohl angerufen, aber angeblich nicht erreicht. Wir müssen zu einer Elektronikfirma in Neustadt-Glewe fahren.
November 2015 Aufenthaltsbericht
Ich bin mit dem Womo zu Hause alleine gestartet, da Susanne die A-Klasse zu GPDS bringt. Dort haben wir uns getroffen. Nach kurzem Pläuschchen sind wir dann gestartet. Wir sind zum Kindergarten in der Kaserne gefahren. Dort haben wir die geänderten DVD´s für Mecy abgegeben. Nächster Stopp war dann im B5-Center. Kurz davor stand ein Oldtimer auf der B5 in Flammen. Die Flammen stiegen fast 2 Meter hoch aus dem Wagen. Im B5-Center haben wir uns noch Klamotten gekauft. Ich einen Pullover, Susanne zwei. Jetzt endlich nach Kremmin. Auf halber Strecke dorthin, wurde es extrem nebelig, Sichtweite geschätzt, 50 - 100 Meter. Dadurch war das Fahren sehr anstrengend. Etwa 5 km vor Kremmin, war erst mal Feierabend. Ein Unfall verursachte eine Totalsperrung. Nach ca. 20 Minuten ging es dann aber weiter. Bei Caravan Wendt war um 17:20 Uhr schon alles duster. Die machen im Winter wohl schon um 17:00 Uhr dicht.
Heute wurde unser Womo erst um 7:20 Uhr abgeholt. Wir hatten schon Bange, dass etwas schief geht. Es wurden auch erstmals alle Mängel abgearbeitet. Gegen 16:00 Uhr war unser Womo fertig und stand wieder auf dem Parkplatz. Der Handwerker hat aus meiner Sicht besonders gut gearbeitet. Wir sind gestartet in Richtung Grabow.
März 2019 Aufenthaltsbericht
Wir haben den Parkplatz von Caravan Wendt erreicht. Die Fahrt bis hier her war sehr abenteuerlich. Unterwegs war es kräftig stürmisch und es flog allerlei Müll durch die Gegend. Morgen haben wir einen Termin für Gas- und Dichtigkeitsüberprüfung.
Unser Womo war heute in der Werkstatt von Caeavan Wendt und hat dort die Gasprüfung und die Dichtigkeitsprüfung überstanden. Unsere Sat-Schüssel wurde repariert, die Zwei defekten Spots in der Sitzecke und der defekte Spot an dem großen Dachfenster erneuret. Für den Tausch der Duamatik von Truma haben wir jetzt den 20.05. zu 13:00 Uhr vereinbart.
Gegen Mittag waren wir bei Caravan Wendt fertig und sind zur Kfz-Werkstatt Pannke zur Inspektion und zum TÜV gefahren. Bei den TÜV-Vorbereitungen wurde ein Problem an dem linken Nebelscheinwerfer festgestellt. Offensichtlich haben wir gestern bei dem Unwetter einen Ast auf die Schürze und den Nebelscheinwerfer bekommen. Es hat einmal stark geknallt, aber ich konnte nicht finden was das war. Jetzt wissen wir es. Der Ausschnitt der Schürze hat einen Riss und der Scheinwerfer war lose. Den Scheinwerfer hat Pannke wieder befestigt. Mit dem Riss werde ich mich selbst beschäftigen müssen. Am späten Nahmittag waren wir fertig. Wir sind zum Übernachten nach Grabow gefahren.
Juni 2021 Aufenthaltsbericht
Wir sind bei Pannke in der Werkstatt eingetroffen. Thorsten hat relativ schnell das neue Steuergerät aktualisiert. Die Anlage funktioniert jetzt perfekt. Wir sind schon nach ca. 1 Stunde weiter gefahren in Richtung Rostock zur Fähre. Damit startet unser Schwedenaufenthalt.
März 2022 Aufenthaltsbericht
Da wir heute zu keiner festen Uhrzeit irgendwo ankommen mussten, haben wir gemütlich vor uns hin getrödelt. Gegen 11:30 Uhr waren wir dann aber im Womo. Leider hatten wir etwas vergessen. Ich bin nochmal in die Wohnung gegangen, oder besser gesagt ich bin fast zweimal noch in die Wohnung gegangen, da ich beim ersten Ansatz die Schlüssel nicht mit hatten. Da das Wetter aber heute mal richtig sonnig war, kam auch keine schlechte Laue auf. Unser Navi-System hat uns heute mal einen ganz anderen Weg vorgeschlagen. Wir sind über die A10 auf die A24 bis zur Abfahrt Heiligengrabe. Dort über die B189 an Pritzwalk vorbei und bei Perleberg wieder auf die B5.
Da wir ja keinen Zeitdruck für die Ankunft hatten, sind wir auf der A14 vorbei an Kremmin, gleich nach Grabow gefahren und dort zum Fabrikverkauf Grabower Küsschen. Für wenig Geld haben wir dort viele Süssigkeiten und Kekse bekommen. Nach dem Fabrikverkauf haben wir uns im ALDI in Grabow noch unsere Lebensmittelvorräte aufgefrischt.
Der Parkplatz bei Caravan Wendt war relativ leer und wir konnten gleich auf das Stromnetz gehen. Das Einchecken wollen sie erst morgen Früh machen. Jetzt haben wir erst mal beide ein Schläfchen gemacht. Merkwürdiger Weise, schlafen wir beide immer relativ schlecht in der Nacht vor der Abfahrt.
Wir standen kurz vor 09:00 Uhr vor der Reparaturannahme bei Caravan Wendt. Am Tresen nur neue Leute, die nicht so den Durchblick haben. Alle Originalkräfte sind wohl krank.
Gegen 09:45 Uhr habe ich einen Anruf aus der Werkstatt erhalten. Offensichtlich haben sie das Problem mit der Satelitenschüssel nicht richtig verstanden. Sie haben die neueste Software aufgespielt. Sie sind davon ausgegangen, dass die Schüssel sich nicht richtig aufrichtet. Der Arm ist bei mehreren Tests immer unten geblieben.
Die Rechnung konnte nicht ausgedruckt werden, weil das System abgestürzt ist. Die Rechnung schicken sie uns zu. Herr Roost war entgegen der Aussage am Morgen doch im Haus und ich konnte mich mit ihm noch über das Batteriethema unterhalten. Er sieht für die Umrüstung auf Lizium-Ionenbatterie keine Probleme. Allerdings braucht man eine andere Anzeige für den Leistungszustand der Batterien, da das alte System sich an der Spannung zu orientieren bei diesen Batterien nicht mehr möglich ist, da sie bis zum Aus, die volle Spannung da ist. Noch behalten wir unsere Gelbatterien.
Bei Pannke angekommen, haben wir erfahren, dass sie unser Auto erst ab 14:00 Uhr brauchen. Wir konnten bis da hin uns noch im Womo aufhalten. Susanne hatte auch gleich eine große Aufgabe, weil alle Fernsehsender neu geladen werden mussten. Damit aber nicht genug, die mehr als 1700 Sender mussten neu sortiert werden. Na toll!
Gegen 16:30 Uhr war unser Womo fertig und wir konnten abfahren.
November 2023 Aufenthaltsbericht
Wir sind nach einer störungsfreien Tour auf dem Parkplatz von Caravan Wendt eingetroffen. Wir sind das einzige Fahrzeug auf dem Parkplatz. Wir haben einen der beiden Stromanschlüsse in Benutzung.
Wir sind ganz normal aufgestanden und haben gefrühstückt. Nach dem Frühstück habe ich uns bei der Werkstattannahme angemeldet und bin dabei zufällig auf Herrn Fädrich gestoßen, der eigentlich für den Elektrobereich der Werkstatt zuständig ist. Er hat sich erst etwas schwer getan mit dem Modul von Schaudt. Dazu haben wir eine Besichtigung im Womo gemacht, die ihn aber auch nicht viel schlauer gemacht hat. Schon eine halbe Stunde später war unser Womo in der Werkstatt. Wir haben in der Zwischenzeit den leckeren Nudelsalat, ich mit Knacker und Susanne mit Wiener, genossen. Das ist immer ein Highlight bei Caravan Wendt, was wir uns gönnen. Gönnen ist dabei unterstrichen, denn die Preise dafür haben ganz schön angezogen.
Ich hatte zwischenzeitlich ein Date mit dem ausführenden Handwerker, bei dem ich ihn gebeten habe die Duomatik etwas höher zu montieren, damit wir Platz für die elekronische Waage haben werden. Da meinte er allerdings gleich, das gehe gar nicht, da müsse er ja ein neues Zwischenrohr anfertigen. Außerdem hat er mich freundlich aus der Werkstatt komplemettiert, weil ich da ja eigentlich gar nicht rein darf. Na toll.
Gegen 14:30 Uhr war der Fahrzeug dann übergabebereit. Dabei hat mir der Handwerker erklärt, dass er die Duomatik fast 4 cm höher eingebaut hat. Na also, geht doch. Herr Fädrich hat mir erklärt, dass die Duomatik noch über Garantie getauscht wurde, da Truma 5 Jahre Garantie gibt. Bei dem Modul von Schaudt will er noch mit Herrn Roost sprechen. Soll heißen, wir zahlen jetzt erstmal gar nichts. Die getauschten Gasschläuche der Duomatik machen sie über Kulanz, als Entschädigung. Das ist ja mal eine positive Überraschung.
Da es noch so früh am Tage ist, haben wir uns entschieden, gleich nach Hause zu fahren. Für Susanne ist der Aufenthalt im Womo doch sehr kompliziert und da müssen wir uns nicht noch eine Nacht herumquälen.
Gegen 17:05 Uhr stand unser Womo wieder an seinem Platz in Velten. Wir sind super gut durchgekommen, keine Baustelle und kein Unfall und sogar eine relativ leere Autobahn hat das ermöglicht.
Februar 2024 Reisebericht
Von Hitzacker sind wir auf einer kleinen Landstraße zur L216 gefahren und von der kurz vor Dannenberg auf die L191. Auf der ging es dann über die Elbe, die z. Zt. eher einer großen Seenlandschaft ähnelt, vorbei an Dömitz und weiter bis Grabow. In Grabow haben wir eine Schleife über den Stellplatz gemacht, um unseren Hausmüll loszuwerden. Danach ging es dann direkt nach Kremmin, wo wir uns vor der Kfz-Werkstatt hingestellt haben.
Zum Frühstück gab es heute aufgebackene Brötchen von verschiedenen Bäckern. Das war auch nicht schlecht. Pünktlich um 08:00 Uhr stand unser Womo in der Halle und Thorsten ging auch gleich zur Sache. Leider stellte sich auch relativ schnell heraus, dass vorne rechts der Bremssattel defekt ist und ersetzt werden muss. Trotz aller Bemühungen der Werkstatt wird das Teil erst morgen geliefert. Also noch eine Nacht hier bleiben und hoffen, dass das morgen Früh dann relativ schnell machbar sein wird. TÜV wollen sie trotzdem machen. Nach Abklärung aller Formalitäten bei Pannke sind wir zu Caravan Wendt gelaufen. Mit Herrn Roost wurden wir uns relativ schnell einig. Für die Duomatic schreibt er uns eine einzelne Rechnung und bei dem Baustein von Schaudt will er uns nur den Einkaufswert in Rechnung stellen. Die neue Rechnung schickt er uns nach Hause. Die beiden Schlösser für die Badtür sind nun da, die können wir uns aus dem Shop dann abholen.
Ich habe bei Caravan Wendt eine Runde über den Platz gedreht und dabei bei den vielen neuen hochpreisigen Womos wieder mal festgestellt, dass wir zu unserem Duomobil keinen wirklich nachvollziehbaren Zugewinn hätten. Wenn überhaupt, käme nur der Carver von Concorde mit der Hecksitzgruppe in Frage. Wäre dann so ein Schnäppchen für ca. 300 000,-€ mit allen Extras. Da warten wir dann auf einen Lottogewinn.
Bei Pannke wieder angekommen, stand unser Womo schon vor der Tür. Bis auf den blösen Bremssattel ist alles schon wieder fertig. Der TÜV hat auch keine Mängel mehr gefunden. Nun bringen wir vor der Werkstatt noch eine Nacht zu und haben sogar Strom.
Wir hatten wieder pünktlich zu 08:00 Uhr unser Womo werkstattbereit gemacht. Der Bremssattel war schon da. Was wir nicht wussten, die Anlieferung der Ersatzteile erfolgt wohl sogar nachts. Die stellen das einfach vor die Tür in eine Box. Da wurde offensichtlich noch nicht oft gestohlen. Gegen 0930 Uhr war Thorsten dann auch schon fertig. Er machte eine kleine Runde mit dem Womo, zog nochmals die Radmuttern nach und dann ging es für uns ans Bezahlen. Die Rechnung mit über 2000,-€ schockte uns nicht, es war uns bewußt, dass das dieses mal richtig teuer wird. Nun hatten wir uns ja auch die teuersten Decken ausgesucht. Zum Schluss machte uns Thorsten nochmals darauf aufmerksam, dass wir auf der Hinterachse um mehr als 200 kg überladen sind. Ja, was könnten wir entfernen. Allerdings hatten wir auch einen vollen Wassertank und der Spritdank ist auch zu dreiviertel voll. Thorsten hat hinten schon 5,5 Bar Luftdruck eingestellt.
Wir haben für den Heimweg die Autobahnstrecke gewählt.
Wir hatten uns für die Heimfahrt für die Autobahn entschieden, nicht zuletzt, weil gestern Nacht verrücktgewordene Bauern aus Protest Misst und Gülle auf die B5 abgelassen hatten, was zu schweren Unfällen führte. Das hat wohl mit Protest nichts mehr zu tun. Die Autobahn A24 war staufrei und wir sind super gut durchgekommen. Die Beräumung unseres Womos war entspannt und problemlos. Wieder ging damit eine schöne Womotour zu Ende.
Da wir keinen Zeitdruck hatten, der Werkstatttermin ist erst morgen, hatten wir einen gemütlichen Start. Alles lief wie geplant. Für die Anfahrt nach Kremmin, haben wir mal wieder die B5 gewählt. Der Weg über die A24 ist gute 40km länger und wir hatten ja Zeit. Kurz vor Kyritz ist immer noch die Sperrung der B5, die wir schon im Dezember hatten. Man verlässt die B5, macht einen großen Bogen und kommt dann bei Kyritz wieder auf die B5. Danach ging es aber staufrei weiter bis nach Kremmin. Am frühen Nachmittag standen wir dann bei Caravan Wendt auf dem Parkplatz. Wir haben für die Arbeiten ab morgen uns angemeldet, dann brauchen wir morgen Früh nur die Schlüssel abgeben. Im Womo haben wir dann gemütlich Kaffee getrunken und ließen den Tag austrudeln.
Pünktlich um 08:30 Uhr haben wir bei der Werkstattannahme unseren Schlüssel abgegeben. Heute bekommen wir nun endlich eine neue Aufbautreppe, die Heizung bekommt neue Flüssigkeit und die Gasanlage wird geprüft. Wir haben uns auf eine größere Rechnung eingestellt. Gegen Mittag kam dann die erste Hiobsbotschaft. Die neue Treppe kann noch nicht betrieben werden, da, das für die Ansteuerung zuständige Schaudtmodul, defekt ist. Natürlich hat Caravan Wendt so ein Modul nicht auf Lager. Die Werkstatt konnte auch kein neues bestellen, da es die alten Nummer Bezeichnungen in der EDV nicht mehr gibt. Sie haben Kontakt mit Hymer aufgenommen, um mit denen zu klären, was zu tun ist. Am frühen Nachmittag konnten wir unser Womo wieder benutzen, nur die teure, neue Treppe funktioniert noch nicht. Also weiter den tollen Tritt benutze. Von Hymer lag auch noch keine Antwort vor.
Parallel zum Treppentausch wurde auch die Heizungsflüssigkeit erneuert. Die alte Flüssigkeit wurde abgelassen und neue Flüssigkeit wurde aufgefüllt. Das ganze funktioniert maschinel. Dafür wurde aber ein spezielles T-Stück eingebaut, was wir natürlich bezahlen mussten. Die neue Kühlflüssigkeit soll länger halten. das Problem dabei ist, dass sich der Frostschutz abbaut.
Den Rest des Tages haben wir im Womo verbracht, obwohl der herrliche Sonnenschein schon das Sitzen vor dem Womo erlaubt hätte.
Heute sind wir normal aufgestanden, da wir ja erst zum Nachmittag zum TÜV bei Pannke sein müssen. Wir sind aber kurz nach 11:00 Uhr aufgebrochen und haben uns bei Pannke vor die Halle gestellt. Das war auch offensichtlich gut so, denn schon gegen 13:00 Uhr klopfte Thorsten an unsere Tür und wollte das Womo haben, um schon den TÜV vorzubereiten. Kurz danach hat sich Steffen dann schon daran gemacht die Inspektion durchzuführen. Thorsten ist mit unserem Womo über die Prüfstände gefahren und hat es anschließend an Steffen übergeben. Der meinte, bis zum TÜV macht er schon mal Inspektionsarbeiten, die Teile dafür sind alle da. Gegen 16:00 Uhr signalisierte er uns, dass alles in Ordnung ist und er mit der Inspektion durch ist. Er hat den Keilriemen für die Klimaanlage gewechselt, der hatte einen kleinen Anriss. Wir haben uns gefreut. Er hat den TÜV-Menschen geholt und der ist einige Male unter dem Auto gewesen und hat uns dann eine Plakette gegeben. Der TÜV hatte nichts zu bemängeln. Steffen hatte vor dem TÜV das zweite Außenblech vom Auspuff entfernt, da es an den Rändern zu Rosten anfing und dass der TÜV bemängelt. Der Auspuff hält ohne dieses Blech noch mindestens 3-4 Jahre meinte er. Noch kurz die Eintragungen im Inspektionsheft und wir konnten nach Zahlung der Rechnung den Hof verlassen. Nächtes Jahr ist dann der Zahnriemen fällig.
Unmittelbar nach dem Verlassen des Ortsbereiches von Gifhorn sind wir auf die B4 gefahren. Eine meiner Lieblingsstraßen, die über lange Strecken kerzengerade ist und die durch wenige Ortschaften führt. Der B4 sind wir treu geblieben bis hinter Uelzen. Dort ging es auf der L191 weiter in Richtung Dannenberg. Nordöstlich von Dannenberg mussten wir die L191 wegen einer Sperrung verlassen. Es gab eine Umleitung über Groß Gussborn und dem Ort Gussborn zurück auf die L191, auf der wir dann auch die Elbe überquert haben. Bevor wir Caravan Wendt angesteuert haben, gab es einen Zwischenstopp bei Grabower Küsschen. Wir haben uns gut beherrscht, zumal es die amerikanischen Schokokekse nicht gab. Bei Caravan Wendt angekommen, haben wir uns bei der Reparaturannahme gemeldet, weil wir die Hoffnung hatten, dass sie eventuell uns heute noch reinnehmen. Sie sind aber komplett ausgelastet. Wir haben uns Nudelsalat mit Würstchen gegönnt. Ich hatte einen Anteil Kartoffelsalat, weil der Nudelsalat alle war. Alles hat wie gewohnt, gut geschmeckt. Danach ging es zurück ins Womo.
Pünktlich zu 09:00 Uhr haben wir wie vereinbart die Schlüssel bei der Reparaturannahme abgegeben. Ich habe unsere eingelagerten Teile für das Fliegengitter im Shop abgeholt. Die vier kleinen Plastikteile kosten über 17,-€. Das ist so mit original Ersatzteilen. Auf dem Rückweg habe ich einen Blick in die Reparaturhalle geworfen und gesehen, dass ein Handwerker sich an der Treppe der Fahrertür zu schaffen gemacht hat. Ich bin unzulässiger Weise in die Werkstatthalle gegangen und habe den Handwerker angesprochen, was er da macht. Er wollte die Fahrertreppe reparieren, weil er beim Hereinholen des Fahrzeuges gemerkt hat, dass die nicht funktioniert. Auf dem Auftrag steht auch nur Treppenmodul tauschen. Die Fahrertreppe haben wir schon vor mehr als fünf Jahren außer Betrieb genommen. Ich habe ihm gleich gezeigt, wo das Modul sitzt was er tauschen soll, um den Suchprozess abzukürzen. Nun bin ich gespannt, was das wird. Gegen 10:30 Uhr wurde ich in die Werkstatt gebeten. Die Treppe funktioniert wieder, aber es gibt kein Signal, wenn bei ausgefahrener Treppe der Motor gestartet wird. Ich sollte nun entscheiden, ob wir auf das Signal verzichten oder ob sie weiter nach dem Fehler suchen sollen, was dann teuer werden kann. ich habe mich entschieden, auf das Signal zu verzichten. Es war bisher so leise, dass ich ja zweimal die Treppe beschädigt habe, weil ich das Signal offensichtlich nicht gehört habe. Gegen 11:00 Uhr war die Rechnung geschrieben und bezahlt und wir sind abgefahren.
Unser Navi hat uns von Kremmin dieses Mal die B5 bis kurz vor Pasewalk fahren lassen, um dann auf der L189 in Richtung Pritzwalk weiter zu fahren. Kurz hinter Heiligengrabe ging es auf die A24 und die bis Berlin. Auf der A10 sind wir über Falkensee wieder auf unserem Platz eingetroffen. Eine sehr schöne Tour geht damit erfolgreich zu Ende.
Februar/März 2026 Aufenthaltsbericht
Wir haben uns im Shop von Caravan Wendt einen neuen Wasserhahn für die Spüle in der Küche gekauft. Danach ging es gleich weiter in Richtung Lüneburg.
Wir haben von Hitzacker kommend hier Zwischenstation bei Caravan Wendt gemacht, um für die ALDE Heizung Flüssigkeit zu besorgen. Die war aber leider ausverkauft. Die Nachfrage nach der Winterplane war auch ohne konkrete Lieferzusicherung. Wir sind leicht verärgert weiter nach Kremmin gefahren. Morgen sind wir ja wieder hier für die Inspektion und TÜV bei Pannke.
Bevor wir zu Pannke gefahren sind, haben wir im Shop von Caravan Wendt die Versandkosten für die Winterplane bezahlt. Bei Pannke haben wir den Kfz-Schein abgegeben und die Schlüssel. Danach sind wir zu Fuß zurück zu Caravan Wendt gelaufen und haben dort in der Cafeteria Würste mit Salat gegessen. Susanne hatte Wiener mit Nudelsalat und ich eine Knacker mit Kartoffelsalat. Beides war richtig lecker. Nach dem Essen haben wir noch eine Platzrunde gemacht und dabei festgestellt, dass Womos rasant teuerer geworden sind. Wir könnten unser Womo nach 11 Jahren mit einem nur geringen Verlust zum Neupreis verkaufen. Das ist wirklich Wahnsinn. Als wir wieder bei Pannke ankamen, war unser Womo schon in der Werkstatt. Steffen hat uns gleich mit negativen Botschaften begrüsst. Querlenker haben ausgeschlagene Buchsen und hinten links ist der Bremssattel fest. Er meinete anfänglich, dass das mit TÜV wohl heute nichts wird. Alle notwendigen Teile wurden für morgen bestellt.
Am Nachmittag kam aber der TÜV-Mann und machte trotz der ausstehenden Arbeiten den TÜV. Gegen 17:00 Uhr hat uns Steffen unser Womo vor die Tür gestellt und uns sogar an Strom angeschlossen. Was für ein toller Service. Morgen Früh um 08:00 Uhr geht es weiter. Da TÜV ja schon erledigt ist, könnten wir vielleicht doch noch am Nachmittag abreisen.
Wir sind heute um 07:00 Uhr aufgestanden, um pünktlich zu 08:00 Uhr Steffen unser Womo zur Verfügung zu stellen. Jetzt stand ein langer Tag vor uns. Im Laufe des Vormittags sind wir zu Caravan Wendt gelaufen und haben dort die bestellten 2 Liter Glykoseflüssigkeit gekauft. Am Ende des Arbeitstages hat Steffen eine Probefahrt gemacht und dabei festgestellt, dass der eine neu eingebaute Bremssattel nicht richtig funktioniert. Er ist schwergängig. Das bedeutet für uns eine weitere Nacht vor der Werkstatt der Fa. Pannke. Steffen hat für morgen Früh zwei neue Bremssattel geordert.
Ich habe am Abend noch die Flüssigkeit in der Heizungsanlage ergänzt. Nun können wir uns nur für morgen etwas mehr Glück wünschen.
Unser Womo war wieder pünktlich zu 08:00 Uhr werkstattbereit. Offensichtlich war nur der linke Bremssattel defekt. Der neue Bremssattel hatte aber eine harte Schutzmanschette. Jetzt hat Steffen aus zwei defekten Bremssattel, einen funktionierenden gemacht. Eigentlich traurig, denn der Lieferant, ATE ist ja eine Markenfirma, die eigentlich für Qualität steht. Zum Vermessen der Achse haben wir den Roller ausgeräumt. Es war alles in Ordnung. Gegen 11:30 Uhr war unser WOMO abfahrbereit. Da die Rechnung über 4.000,-€ liegt, konnte ich nicht mit Karte bezahlen. Kevin hat uns angeboten, die Rechnung zu überweisen. Das ist ein großer Vertrauensbeweis. Unsere Heimreise führte uns ein Stück über die B5 um dann in Richtung Pritzwalk zu fahren um dort auf die A24 zu wechseln. Kurz vor Pritzwalk kam unsere Reserveanzeige. Susanne hat uns eine Tankstelle herausgesucht. Der Literpreis ist durch den Krieg im Iran in die Höhe geschnellt. Mit 2,119€ war die Tankstelle noch die billigste im Umkreis. Der Rest der Heimfahrt ging dann über die A10 in Richtung Staaken. Wir haben einen Zwischenstopp im B5 Center eingelegt. Dort haben wir eine Winterjacke von Wellensteyn gekauft, die mir Susanne geschenkt hat. An dem Tefal Geschäft sind wir auch nicht vorbeigekommen. Wir haben uns eine Heißluftfritteuse gekauft, die komplett ohne Öl arbeitet. Wir sind gegen 16:00 Uhr auf unserem Stellplatz eingetroffen. Das war eine ausgesprochen verrückte Reise. Da kann man nur hoffen, dass die nächste besser wird.
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